Dresden

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Kamerad Gerd Ittner hat uns gebeten, folgenden Aufruf in unserem Journal zu veröffentlichen:

GEDENKVERANSTALTUNG AN DIE ZERSTÖRUNG DER STADT UND DIE ERMORDUNG VON 350.000 DEUTSCHEN DURCH DEN ALLIIERTEN BOMBENTERROR

Am 11. Februar 2017 – Beginn 14 Uhr – Treffpunkt und Ausgangspunkt des Trauerzuges durch die Dresdner Innenstadt ist Am Zwingerteich.

Redner: Alfred Schaefer, Hartmut Wostupatsch, Dagmar Brenne, Peter Pawlak, Gerhard Ittner u.a.

Anmelder: G. Ittner

Bitte verbreitet diesen Aufruf und kommt zahlreich! Es handelt sich um keine Veranstaltung einer Partei oder Gruppierung, sondern um eine Veranstaltung aus dem Deutschen Volk für das Deutsche Volk. Ein jeder ist aufgerufen sich anzuschließen und ein Zeichen zu setzen unseres Willens, EIN Volk zu sein, ein Deutsches Volk, das seine Toten nicht vergißt und das sich einer Politik des Volksverrates widersetzt, welcher diese Toten nichts bedeuten und die alles tut, um Deutschland und das Deutsche Volk abzuschaffen. Doch nicht mit uns! Auch dafür werden wir in Dresden stehen.

Nichts_kann_uns_rauben


verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017
verheimlicht – vertuscht – vergessen beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Gerhard Wisnewski enthüllt die Wahrheit hinter dem täglichen Nachrichten-Einheitsbrei: Was wurde verheimlicht, vertuscht und vergessen? Warum erscheinen manche Themen auf der Tagesordnung, während andere schnell aus den Schlagzeilen verschwinden? Wer steuert unsere Medien, und warum wird unsere Wirklichkeit so oft verfälscht? Wisnewski zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich hinter der angeblich »objektiven« Berichterstattung verbergen … (weiter)


Peter H. Nicoll: Englands Krieg gegen Deutschland
Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges
Wenige Bücher über die Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges sind so zeitlos, gründlich belegt und der historischen Wahrheit so nahe wie das des schottischen Historikers. Obwohl er zwei Söhne als Flieger gegen Deutschland verlor, hat sein fanatischer Gerechtigkeitssinn erkannt, wer zu diesem ›unnötigen Krieg‹ getrieben hat und deswegen die Hauptschuld für die tragische Entwicklung trägt: verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten … (weiter)


Der große Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte. Bd.1
Der erste Band beinhaltet mehr als 200 einzelne geschichtliche Richtigstellungen für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er behandelt die Zeit vom Deutschen Kaiserreich bis zur Mitte des Zweiten Weltkrieges und dessen verschiedene Kriegsschauplätze sowie den See- und Bombenkrieg … (weiter)


Katadyn Wasserfilter Pocket
Sauberes Trinkwasser gehört zu den wichtigsten Aspekten der Vorsorge. Der Katadyn Pocket ist der Klassiker unter den Wasserfiltern. Er ist robust und seit Jahrzehnten im Einsatz. Mit ihm können Sie aus Regenwasser oder aus Wasser aus Flüssen, Bächen oder Seen Trinkwasser gewinnen … (weiter)


JPX Jet Protector
Pfefferspraypistole zur effektiven Abwehr von Gefahrensituationen. Sie ist ideal für den Selbstschutz auf eine Entfernung von circa fünf Metern. Die JPX hat sich bei Elite-Einheiten im Einsatz bestens bewährt … (weiter)

5 KOMMENTARE

  1. Bei der Gelegenheit können die Deutschen sich nochmal über diese »Befreiung« freuen und den »Befreiern« mitteilen, das wir ihnen dafür ein Leben lang dankbar sein werden und ihnen immer helfen, damit weitere Völker so »befreit« werden können. Es wäre doch schade, wenn andere diese Freude nicht auch erleben dürften…

  2. Gegen JEDEN Missbrauch der Dresdner Luftkriegsopfer vom 13. Februar!

    Unter dem Titel „Das neue Gedenken am 13. Februar“ berichtet heute die BILD-Zeitung über die Pläne des derzeit amtierenden Dresdner Oberbürgermeisters Dirk Hilbert (FDP). So sollen vom 10. – 14. Februar neben anderen „Kunstinstallationen“ im historischen Stadtkern unter anderem auch auf dem Theaterplatz vor der Semperoper 90 Fotomatten auf vor der Mittelmeerinsel Lampedusa ertrunkene Flüchtlinge hinweisen. Das Tagesblatt zitiert hierzu den Stadtsprecher Kai Schulz wie folgt: „Es gibt eine deutliche Verbindung zwischen dem, was damals während des Krieges in Dresden passierte und dem, was heute in der Welt geschieht. …“ Auf welche Verbindung Herr Schulz hier anspielen möchte, bleibt unterdessen der Interpretation des Lesers überlassen. Der Fakt aber, dass der Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung bis heute eine Konstante in der Kriegsführung der NATO und ihrer Verbündeten darstellt, findet keine Erwähnung. Ein Blick in die moderne Geschichte mit ihren durch die US-Imperialisten und ihren Verbündeten geführten Aggressionskriegen, zum Beispiel in Korea (1950), Vietnam (1955), Irak (1991, 2003), Jugoslawien / Kosovo (1999), Afghanistan (2001) oder Libyen (2011), lässt somit auch die mörderische Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 heute in einem anderen Licht erscheinen.

    Die Verzerrung des Gedenkens an die Toten des eigenen Volkes, sowie die Instrumentalisierung der Opfer des 13. Februars haben in Dresden unterdessen traurige Tradition. Schon 2010 rechnete eine vom damaligen Oberbürgermeister Ingolf Roßberg (FDP) eingesetzte und von der Stadt eigens mitfinanzierte so genannte Historikerkommission die Opferzahlen herunter und leugnete systematisch die von etlichen Zeitzeugen überlieferten Tieffliegerangriffe. Jahre später fanden, unter Leitung der von Hilberts Vorgängerin Helma Orosz (CDU) ins Leben gerufenen AG 13. Februar, Veranstaltungen offen linksextremistischer Organisationen Einzug in den offiziellen Veranstaltungskalender der Stadt. Die fortgesetzte Umgestaltung Dresdner Gedenkkultur unter OB Hilbert, die mit einer gezielten Bevormundung der Bürger Dresdens einhergeht, ist also nur ein weiterer unrühmlicher Stein im Schandmal der Stadtoberen im Umgang mit den Dresdner Luftkriegstoten.

    Der Widerstand gegen eben diesen Missbrauch der Opfer des 13. Februar für politische Interessen, ist seit Jahren zentraler Bestandteil unserer Arbeit und fand bisher Ausdruck in unzähligen Aktionen, Flugschriften und Artikeln. Nicht zuletzt aber auch in den seit 1999 jährlichen Gedenk-Veranstaltungen in Dresden, bei denen auch immer wieder Delegationen aus ganz Europa gemeinsam mit uns ein deutliches Zeichen gegen Krieg und Bombenterror setzten und weiterhin setzen!

    Gemeinsam mit all unseren Unterstützern richtet sich unser Engagement aber nicht nur gegen das schändliche Handeln in den Dresdner Amtsstuben, sondern in gleichem Maße auch ganz klar gegen JEDEN Versuch, die Opfer unserer Stadt als Mittel der politischen Auseinandersetzung zu instrumentalisieren. Die kritische Debatte zum Umgang mit dem Dresdner Gedenken im Rahmen vergangener Großaufmärsche ist kein Geheimnis und wurde bereits vor Jahren in Form einer Broschüre festgehalten. Einem Massenspektakel mit „Eventcharakter“, gleich welcher politischen Ausrichtung, stellen wir das Konzept eines ehrenhaften Gedenkens entgegen!
    Deshalb gemeinsam mit uns
    für ein ehrenhaftes Gedenken!

    Unsere Forderungen lauten:
    Macht den 13. Februar zum offiziellen Gedenktag!
    Ein würdiges Mahnmal zu Ehren
    der Dresdner Luftkriegstoten!

    http://www.dresden-gedenken.info/2017/02/01/gegen-jeden-missbrauch-der-dresdner-luftkriegsopfer-vom-13-februar/

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    Ab 1. März im Handel: NS Heute – Weltanschauung, Bewegung. Leben
    https://logr.org/nsheute/

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