Eine Botschaft eines alten Wehrmachtssoldaten an Ursula Von der Leyen- und vielleicht noch an viele mehr…

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Ein Brief, den sich jeder durchlesen sollte, von einem Menschen, der Krieg aus „Erfahrung“ und nicht aus Erzählung kennt. Es wird Zeit, dass endlich Schluss damit gemacht wird, die Wehrmacht und unsere alten Veteranen nieder zu machen und zu beschimpfen! Diese Menschen haben gekämpft, damit wir heute leben können und sie haben großartig, mutig und fair gekämpft. Dies ist wohl dokumentiert!

An keinem Ort der Welt, wird die Wehrmacht dermaßen mit Dreck besudelt, wie es in der BRD der Fall ist. Ganz im Gegenteil: Man begegnet ihr mit Hochachtung. Und in keinem anderen Land der Welt würde man es dulden, wenn die alten Kriegsveteranen beschimpft und verunglimpft werden! Sowas geht nur hier. Und dass diese Hexenjagd hauptsächlich von der „Regierung“ selbst voran getrieben wird ist wohl der eindeutigste Beweis dafür, dass Deutschland nach wie vor fremdbesetzt ist!

Ebenfalls erwähnt werden sollte, dass viele Soldaten aus etwa 20 verschiedenen Ländern, von Frankreich über England bishin zu Amerika, sich der Wehrmacht anschlossen und dafür ihr Leben verloren haben! Weil sie erkannt haben, dass die Deutschen nicht gegen den Rest der Welt, sondern gegen den die ganze Welt vernichtenden Bolschewismus kämpften!

Es kann insofern nur „eine Instanz“ geben, die die immer perfidere Hetze gegen die Wehrmacht, ihre Ziele, Absichten und Fähigkeiten betreibt: Nämlich die Bolschewisten selbst!

Das mindeste was wir tun können, für die tapferen Männer und Frauen, die ihr Leben durch einen ihnen aufgezwungenen Krieg verloren haben und bis zuletzt trotz Hunger, Leid, Mord und Folter ihre Tapferkeit und ihren Mut bewießen haben, ist ihr Denkmahl zu ehren und sie mit Achtung und Respekt in unseren Herzen zu bewahren. Es wird Zeit, dass wir uns endlich mit der wahren Geschichte beschäftigen und dieses miese Spiel nicht länger mit machen! Denn Geschichte neigt dazu, sich zu wiederholen wenn man nicht aus ihr lernt! Und dann werden eines Tages „wir“ die bösen Nazis sein, die eigentlich nur über „ihr eigenes Land“ verfügen und das beste für ihr eigenes Volk wollten, die dafür aufs Bitterste gelitten haben, über die man später hetzt und Lügen erzählt!

Wer wissen will, wie das damals ausgesehen hat, der möge sich mit den Rheinwiesenlagern, der Bombadierung Dresdens, der roten Armee und ihren Massenvergewaltigungen und den Nürnberger Prozessen beschäftigen, NACHDEM die Bolschewisten uns von unserer Freiheit, unserem Wohlstand, unserer Volksgemeinschaft, unserer wahrhaft Deutschen Regierung und dem Frieden „befreit“ haben!

Ein Deutsches Mädchen

3 KOMMENTARE

  1. Nach wie vor ist im Volk bekannt, dass die Wehrmacht immer mit dem Volk gehalten hat. Und deshalb positiv bewertet wird, im Gegensatz zu den Politikern.
    Warum wurden beim G20 Gipfel Soldaten aus Österreich zur Sicherung der Politiker auf die Hausdächer verteilt? Wenn man die richtigen Fragen stellt, kommt man von selbst auf die richtigen Antworten.
    Die Damen und Herren Politiker haben auch vergessen, dass das Ausland sehr wohl weiß, was die Wehrmacht und auch die Waffen SS geleistet hat. Anlässlich des Golfkrieges wurden die alten Herren, die mit Rommel im Wüstenfeldzug waren,die noch verbliebenen, von den VSA befragt, wie dieser am besten zu führen ist. Also alles Versager?
    Ich warte darauf, dass das Volk die Politiker abschafft. Das Volk kann sich selbst am besten verwalten. Auf einen Versuch kann es ja ankommen. So schlecht wie wir jetzt verwaltet werden, kann ich das auch.
    Es bleibt spannend.

  2. Ich unterschreibe jeden Text von „Ein Deutsches Mädchen“. Meine Großmütter flohen aus dem Osten. Großmutter mütterlicherseits wurde von einem polnischen Offizier vergewaltigt, woraus meine Mutter entstand. Was will mir dieses Scheißsystem erzählen?! Ein Hoch auf unsere Wehrmacht und deren Heldenmut. Aus und keine Diskussion mehr.

  3. Der obige YT-Verweis funktioniert nicht mehr, das Konto „wurde geschlossen“
    Ich habe noch eine zweite Version entdeckt – schnell kopieren, bevor auch dort „geschlossen wird“.

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