Tag der Deutschen Einheit = Tag der offenen Moschee (zur Erinnerung)

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Die Moschee: Kommandozentrale der Eroberung!

Von Adolf Breitmeier

Immer wieder beklagen führende mohammedanische Funktionäre, dass die einheimische, autochthone Bevölkerung, auch „Mehrheitsgesellschaft“ genannt den Islam der zugewanderten Mohammedaner nicht verstehe. Vielleicht machen das einige Erläuterungen über die Moschee etwas leichter.

Im Jahre 622 n. Chr. musste Mohammed nach dem Tode seiner ersten Frau, einer reichen Kaufmannswitwe, die ihn in jeder Hinsicht unterstützt hatte, aus Mekka fliehen. (Seit dem gehört die Einwanderung in andere Gebiete zwecks Verbreitung des Islam zur rechtsverbindlichen Pflicht der Mohammedaner und geht im allgemeinen dem Dschihad voraus). Er hatte in Mekka etwa 150 Anhänger gewonnen, die anderen Einwohner wollten sich das Gerede von Abdul Kasim, der sich Mohammed nennen ließ, nicht mehr anhören.

Als er in Medina ankam, mit zwei Frauen im Gefolge – die wurden später zeitweise auf über 16 und mehr aufgestockt – baute er als erstes eine Moschee, den „Ort der Niederwerfung“. (Der Begriff ist zweideutig). In Medina hob er auch nahezu alle göttlichen Gebote auf Befehl Allahs auf, die in Mekka entstanden sind. Das macht Allah und Mohammed irgendwie menschlich, aus gegebenem Anlass Gesetze zu ändern oder durch neue, bessere zu ersetzen, gerade so, wie es passt und nötig erscheint …

Es ist nach dem islamischen Selbstverständnis unumgänglich, so bald als möglich, eine Moschee zu errichten, wo sich der Islam dauerhaft etabliert und das neu gewonnene islamische Territorium markiert. Daher rühren auch Namen wie: „Eroberungsmoschee“, die genau das ausdrücken, was ihr Name sagt. Sie ist Kommandozentrale!

Während die erste Moschee ein einfacher ummauerter Platz war, an einer Seite die Wohnung Mohammeds und seiner Frauen, sind die heutigen Moscheen voller Pracht und überragen in islamischen Ländern alle anderen Gebäude. Kein Gebäude einer/eines Ungläubigen darf höher sein! Allerdings war von Anfang an „die Moschee“
nie nur ein reiner Gebetsbereich. Auch heute sind einer „richtigen“ Moschee:

  • Koranschulen,
  • Rechtsanwaltsbüros,
  • Unterrichtsräume,
  • Teestuben,
  • Restaurants,
  • Arztpraxen,
  • Apotheken,
  • Beerdigungsinstitute,
  • Läden aller Art (Basar),
  • Reisebüros,
  • Friseure usw. angegliedert.

Die meisten Leute sind der Meinung, die Moschee sei so etwas wie eine Kirche, wo Mohammedaner ihren „Gottesdienst“ abhalten, so wie sie es von der christlichen Kirche oder der Synagoge her kennen, die reine Sakralbauten sind. Der Islam ist jedoch ein werkbezogenes System und nicht (wie das Christentum) ein glaubensbasierendes System!

Allah verlangt dem Koran nach von einem gläubigen, gottergebenen (= muslimischen) Mohammedaner, dass er dem Leben Mohammeds in allen Belangen nacheifere, in allen Belangen, jedoch ist die Anzahl der Frauen auf vier begrenzt, nur Mohammed durfte nach Allahs Ratsschluss viel mehr haben. Mohammed ging tatsächlich zum Beten in die Moschee. Es ist also eine Stätte der Ehrerbietung.

Für Mohammed war das Gebet eine Anbetung Allahs und eine Ausführung seiner Gesetze, der Scharia. Deshalb war die Anwesenheit Mohammeds in der Moschee nicht nur Anbetung und auf das religiöse Ritual beschränkt.

Das Gebet selbst ist nur gültig – und der Engel, der auf der rechten Schulter eines jeden Mohammedaners sitzt, führt darüber genau Buch – wenn es in Richtung Mekka verrichtet wird. Ursprünglich war die Richtung Jerusalem, aber Mekka hatte wegen der Kaaba höhere Anerkennung und Symbolkraft bei den damaligen Arabern, außerdem ließen sich die Juden lieber abschlachten, als dass sie zum Islam übertraten. So erwies sich Jerusalem als ungeeignet.

Er erließ als legislative Regierung von der Moschee aus Gesetze. Als Sitz der exekutiven Macht berief er Richter, empfing Abgeordnete und Delegationen (Fürsten) aus anderen Ländern und Regionen in der Moschee. Als Sitz der judikativen Macht veröffentlichte er Erlasse und entwickelte Schariagesetze in der Moschee. Sie ist damit Sitz des Obersten Gerichts (also alle drei Gewalten in einer Hand, absolut keine Demokratie, weil es KEINE Trennung von Staat und Religion gibt, geben darf!).

Weiterhin: Er veröffentlichte soziale Anordnungen in der Moschee und so ist sie bis jetzt der sozialer Mittelpunkt der islamischen Gemeinde. Er lehrte seine Ideologie in der Moschee und schickte Missionare und Auswanderer aus.

Jede Moschee ist eine Kolonialverwaltung

Als Symbol der Macht erließ Mohammed von der Moschee aus Todesurteile, vergab tatsächlich Mordaufträge (die selbstverständlich auch ausgeführt wurden und Pluspunkte bei Allah einbrachten) und verkündete die Überlegenheit der Mohammedaner über die Ungläubigen.

Hier wurde auch die Überlegenheit des Mannes über die Frau ausgerufen, und noch heute ist die Moschee ein Ort der Ungleichheit von Mann und Frau (das Gebet eines Mohammedaners wird ungültig und er muss nochmals von vorne beginnen, wenn „der Schatten“ eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf ihn fällt oder eines dieser minderwertigen Geschöpfe in weniger als 1,50 m Sichtabstand – also ohne Trennwand – an ihm vorbeigeht, es kann somit kein gemeinsames Beten von Männern und Frauen Schulter an Schulter geben).

Da er von der Moschee aus seine Raub-und Kriegszüge plante, ist sie auch Kriegsministerium und Geheimdienstzentrale (Hier wurde die Beute der Raubzüge und der über 60 Kriege verteilt: 20 % für Allah, seinen Gesandten und dessen Verwandte, für die Armen blieb auch ein Almosen, dafür kreierte Mohammed eine eigene Sure: „Die Beute“).

Jegliche Kritik am religiösen System wird geahndet, freie Meinungsäußerung in Form von Fragen an den Glauben werden bestraft, Abfall vom Glauben sogar mit dem Tode. Hadith 3017 Sahih Al Bukharyy: „Wer vom Glauben abfällt, der ist zu töten!“

Mark A. Gabriel, ehemaliger Moslem und Professor für islamische Geschichte an der angesehenen Al-Azhar-Universität in Kairo, jetzt ein Christ, stellt dazu in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ fest: „Durch die ganze islamische Geschichte hindurch kann man beobachten, daß alle Bewegungen des Dschihads (hier: Kriegseinsatz für Allah, d.Verf.) ihren Ausgangspunkt in der Moschee hatten.“ (Seite 122) Für die Ausbreitung und Festigung des Islam haben die Moscheen also stets eine gewichtige Rolle gespielt.

In der Moschee wird gekauft, verkauft, es werden Verträge abgeschlossen, mit Geld gehandelt; sie ist „Börse“ und Handelsplatz

Natürlich gibt es in der Moschee auch eine Wohnung mit Arbeitsräumen und dem Harem für den Imam. Der Imam hat als Oberbefehlshaber über die waffenfähigen Männer seiner Gemeinde eine unbeschränkte militärische und soziale Macht. Eine Mobilisierung, sei es zu Demonstrationen oder eventuell auch zu militärischen Einsätzen, ist schnell und effizient in kürzester Zeit zu erreichen.

Man sieht also, wie wichtig Moscheen sind und man versteht sicher jetzt auch besser die Beweggründe, warum unsere mohammedanischen Mitbürgern alles tun, um Moscheen zu bauen. Sie fühlen sich als Nation, als Volk, nicht allein als Glaubensgemeinschaft; allerdings widerspricht diese Behauptung allen wissenschaftlichen Erkenntnissen, denn eine Religion oder Ideologie KANN keine Rasse sein!!

Moscheen werden nach Baurecht gebaut und man bezieht sich auf Artikel vier des Grundgesetzes, der aber in Artikel 18 bei Unvereinbarkeit mit den Grundwerten wie Menschenrechte, Gleichheit von Mann und Frau zum Beispiel aufgehoben wird. Die Inhalte der Lehre Mohammeds sind jedoch in keiner Weise mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschlands vereinbar, da es das erklärte Ziel des Islams ist, die Welt und somit auch Deutschland zu erobern und zu beherrschen und Koran und Schariarecht einzuführen.

Der Islam regelt umfassend, ganzheitlich und totalitär alle Belange des staatlichen, gesellschaftlichen, individuellen (sogar bis zum Toilettengang) und religiösen Lebens. Es gibt keinen Unterschied zwischen Religion und Staat. Das „Grundgesetz“ des Islams ist der Koran, Scharia (und Hadithe) sind die Gesetzgebung.

Der Islam kennt keine Religionsfreiheit, er kennt nur zwei Sorten (er spricht gerne von Rassen) von Menschen: Mohammedaner und Ungläubige und Frauen. Und wer kein Mohammedaner ist, der ist rechtlos, so richtig rechtlos und unterliegt selbstverständlich den Gesetzen des Islams, ohne Verteidigungsrecht. Und die Scharia ist sogar gegen die eigenen Gläubigen grausam, auf Befehl des Mondgötzen Allahs, Herr des Sirius, Vater von drei Töchtern. (Halbmond auf Moscheen und Staatsflaggen, Stern in Staatsflaggen und als Fixierpunkt auf dem Gebetsteppich, von den drei Töchtern Allahs wird nicht so gern gesprochen, weil Mohammed – aus welchen Gründen auch immer – seinem Allah das Recht, die Fähigkeit oder das Dürfen, Kinder zu zeugen, abgesprochen hat) und befiehlt zum Beispiel Steinigung bei vermuteten oder wirklichem Ehebruch; betroffen sind „normalerweise“ Frauen.

„Auch wenn es die meisten Menschen nicht wahr haben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker (sie sind unfähig, das Übersinnliche und Göttliche rational völlig zu erkennen) und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“ (Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller).

Für die Ausbreitung und Festigung des Islam haben die Moscheen also stets eine gewichtige Rolle gespielt. Ich glaube, man kann jetzt den Wunsch unserer zugewanderten mohammedanischen Mitbürger, überall möglichst prachtvolle und auf Zuwachs ausgerichtete Moscheen zu errichten, verstehen.

Unsere Politiker (aller Parteien des Bundestags) unterstützen deshalb Moscheebauten, wo sie nur können. Mohammed: „Aslem taslam.“ = Unterwirf dich, und du bist sicher. Wann war ein Sklave je sicher?

Pidder Lüng denkt da ganz anders (D. v. Liliencron) oder man lese den Rütlischwur bei Wilhelm Tell.

Tag der offenen Moschee

Da in der Bundesrepublik Deutschland der 3. Oktober aus „nichtigem“ Anlass arbeitsfrei ist (wenn der Tag nicht zufällig auf einen Sonntag fällt), haben unsere Volksvertreter und kirchlichen Würdenträger genug Zeit, huldigend Moscheen zu besuchen. Ich denke, dass in dreißig Jahren kaum noch jemand an den deutschen Nationalfeiertag denken wird. Dieser Tag ist vorausschauend als Tag der Moschee genommen worden. In welchem anderen Land kann man so etwas tun?

„Was ich für die nächsten Jahre sehr wichtig finde, ist, dass wir zunehmend mehr voneinander wissen. Noch vor gar nicht so langer Zeit wusste kaum ein Nichtmuslim etwas über den Ramadan, heute ist das schon ganz anders. Und je mehr muslimische Beschäftigte in den Betrieben oder auch in der Verwaltung oder in der Polizei und in den Ministerien sind, umso breiter wird dieses Wissen. Das bereichert unser Zusammenleben.“ – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

Frau Merkel hat nicht bedacht, dass Wissen über den Islam für aufgeklärte Menschen zu dessen Ablehnung führt.

In seiner Rede zum 3. Oktober 2010 sagte der höchste Repräsentant der Bundesrepublik, unser Bundespräsident, Herr Christian Wulff:

„Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland!“

Sein Nachfolger Gauck rückt eigentlich nicht von dieser Feststellung ab – auch er hat den Koran nicht gelesen.

Eroberungsmoschee

Es war der osmanischen Sultan Mehmet II, (genannt „Der Christenschlächter“) der am 29. Mai 1453 die Stadt Konstantinopel eroberte und damit das Byzantische Reich zerstörte. Dafür ging er in die Geschichte ein mit dem Beinamen „Fatih“ – der Eroberer.

Bis 2011 waren in Deutschland 117 Moscheen nach ihm benannt: Die „Fatih-Moscheen – eine Botschaft an alle, die den historischen Hintergrund kennen – und Sie kennen ihn jetzt. (In der Türkei gibt es nur drei Moscheen dieses Namens).

  • Eine Moschee ist ein Stützpunkt in einem zu erobernden oder bereits eroberten Land
  • Das Minarett ist das Siegeszeichen für das erfolgreiche Vordringen des Islams
  • Der Muezzin-Ruf ist eine Kriegserklärung an alle Nicht-Muslime

Martin Rhonheimer sagt:

„Der Islam ist seinem Wesen nach mehr als eine Religion. Er ist ein kultisches, politisches und soziales Regelwerk, will religiöse und politisch-soziale Ordnung in einem sein. Und er war von Anfang an kriegerisch. Der Islam will das »Haus des Islam« auf der ganzen Welt verbreiten. Es geht ihm dabei nicht so sehr um religiöse Bekehrung der Nichtmuslime als um ihre Unterwerfung unter die Scharia. In Sure 2, 256 heißt es: »In der Religion gibt es keinen Zwang«. Glaube lässt sich eben nicht erzwingen, Unterwerfung unter das islamische Recht aber sehr wohl. Sich diesem Zwang zu widersetzen, kann tödlich sein.“

Was ist nun eigentlich ein Ghetto?

Von Henrik R. Clausen in Europe News deutsch 5. Dez, 2010:

„In einem heutigen Getto in Deutschland dominiert üblicherweise die islamische Weltanschauung. Wenn eine Moschee im klassischen Stil gebaut wird, werden die Probleme zehnfach schlimmer, weil die Moschee den Imam mit einer größeren Autorität ausstattet, und das Ghetto so als ein Gebiet ausweist mit einer brauchbaren Alternative zu säkularem Recht. Wenn die Dinge so weit gediehen sind, dann hat sich das Ghetto dem Landesgesetz entzogen und ist autonom geworden.“

Die islamischen Religionsgemeinschaften in Deutschland veranstalten seit 1997 jedes Jahr am 3. Oktober den bundesweiten „Tag der offenen Moschee“, kurz TOM. Mehr als 1.000 Moscheen – und somit mehr als ein Drittel aller Moscheen in Deutschland – bieten an diesem Tag Moscheeführungen, Vorträge und Ausstellungen an.


Dieser Beitrag wurde erstveröffentlicht hier beim Journal Alternative Medien am 18. August 2016 und wird heute als Mahnung und Erinnerung erneut eingestellt.
– Die Redaktion –


Islam – Gefahr für Europa
• Koran im Überblick: »Es gibt keine Sure, die Frieden heißt«
• Der Koran: Ein Heiliges Buch? Auszüge im Original
• Das schwache Geschlecht: Allah und die Frauen
• Islamischer Totalitarismus: Ein Gott, ein Reich, ein Führer
• Gewalt im Koran
• Sunniten, Schiiten und Aleviten: Die verfeindeten Brüder
• Die Standardantwort: »Hat nichts mit dem Islam zu tun«
(weiter)


Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam
Im ersten Teil wird die historische Entwicklung von der Entstehung des Islams bis heute geschildert; der zweite Teil bringt als Beleg Quellentexte und Dokumente. Der Leser hat so die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Entwicklung zu verschaffen und gezielt Fragen zu vertiefen. (weiter)


Der islamische Terror
Die schwarze Flagge des Dschihad
Der Islamische Staat (IS) versetzt die Menschen in Deutschland in Angst und Schrecken. Und das nicht ohne Grund: Videobotschaften von Enthauptungen kursieren im Internet, islamkritische Medien werden mit Anschlägen bedroht, und Jugendliche reisen nach Syrien, um dort in den Krieg gegen die »Ungläubigen« zu ziehen – und kehren teils schwer geschädigt an Leib und Seele wieder zurück. (weiter)


Der islamische Faschismus
Eine Abrechnung
Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt. Die Grundzüge des Faschismus scheinen überall durch; in der Organisationsstruktur ebenso wie in der Religion, die stets über dem Menschen steht. Allein das entlarvt den Islamismus. (weiter)


Islam
Was sind die „fünf Säulen“ des Islam? – Welche Rolle spielen im Islam Jesus und Maria? – Welche Koran-Übersetzungen sind empfehlenswert? – Wie fasten Muslime im Monat Ramadan? – Ist das Kopftuch religiöse Pflicht? – Wie verhalte ich mich in einer Moschee? Gestattet der Islam Terror? Insgesamt bieten die Fragen und Antworten, die nach Themen wie „Entstehung des Islam“, „Zentrale Glaubensaussagen“, „Koran“, „Moschee“, „Alltagsleben“ und „Islam in Deutschland“ angeordnet sind, eine ebenso umfassende wie unterhaltsame Einführung in den Islam. (weiter)

3 KOMMENTARE

  1. IS=USRAHELL=MRKL
    http://www.geolitico.de/2016/10/03/der-9-november-ist-unser-feiertag/
    Das US-Verteidigungsministerium hat eine britische PR-Firma bezahlt, gefälschte Terroristen-Videos für eine geheime Propaganda-Kampagne zu drehen. Das enthüllte die britische Journalisten-Initiative „Bureau of Investigative Journalism“.
    https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/41390-mythos-shimon-peres-teil-3/
    Die PR-Firma Bell Pottinger, die für Kontakte mit einer Reihe von umstrittenen Kunden einschließlich der saudischen Regierung oder dem chilenischen Diktator Augusto Pinochet bekannt ist, arbeitete auch mit dem US-Militär zusammen. Für dieses stellte es im Rahmen geheimer Aktivitäten islamistisch-dschihadistische Propaganda-Mittel her.
    https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/41345-mythos-shimon-peres-teil-2/
    Fake news and false flags: How the #Pentagon paid a British PR firm $500M for top secret Iraq propaganda https://t.co/Wg86h9GXrYpic.twitter.com/9q45cOJ1ZI
    — The Bureau (@TBIJ) October 2, 2016
    https://deutsch.rt.com/wirtschaft/41271-russland-setzt-auf-heimische-software/
    Die Firma kooperierte mit dem US-Auslandsgeheimdienst CIA, dem Nationalen Sicherheitsrat und dem Pentagon bei der Umsetzung einer Agenda, das internationale al-Qaida-Netzwerk in einem negativen Licht erscheinen zu lassen. Sympathisanten wurden mit gelegten „Ködern“ systematisch verfolgt.

    Sowohl das Weiße Haus als auch der ehemalige oberste US-General David Petraeus wussten über das Programm Bescheid. Das bestätigen Unterschriften der Beteiligten auf Dokumente der PR-Agentur.
    Fünf Billionen US-Dollar mussten US-amerikanische Steuerzahler bis dato für die Kriege in Afghanistan und im Irak aufwenden, wenn man auch die Folgekosten miteinbezieht. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung der Brown-Universität Providence.
    Mehr lesen:15 Jahre Krieg gegen den Terror: US-Steuerzahler haben fast fünf Billionen Dollar ausgegeben

    Bell Pottinger nahm den Betrieb nur nach der US-Invasion im Irak 2003 auf. Die Firma wurde offiziell beauftragt, die „demokratischen Wahlen“ im Land zu fördern. Daraufhin widmete sich Bell Pottinger lukrativeren psychologischen und informationsbasierten Operationen, heißt es.
    https://terragermania.com/2016/10/03/95-prozent-gegen-multikultur-orbans-fulminanter-sieg-ueber-merkel/
    Der ehemalige Mitarbeiter Martin Wells der PR-Firma lüftete gegenüber dem „Bureau of Investigative Journalism“ einige Geheimnisse über seine Tätigkeit im Irak, wo er als Video-Editor arbeitete. Innerhalb von 48 Stunden nach seiner Landung nahm er Inhalte für „psychologische Operationen“ im sogenannten Bagdader Camp Victory auf. Das ist die Region rund um den zentralen Flughafen der irakischen Hauptstadt.

    Die Firma erstellte TV-Spots um die dschihadistische Sunniten-Organisation al-Qaida, die sich selbst die „Verteidigung der Muslime“ auf die Fahnen schreibt, angesichts der US-Intervention in einem Negativ-Licht darzustellen. Sie baute Inhalte, die so aussehen sollten, als wenn sie aus arabischen Fernsehkanälen kommen würden. Die Video-Crews wurden entsandt, um Bombardierungen mit niedriger Filmqualität zu dokumentieren. Im Anschluss wurde das Material manipuliert und zu Nachrichtenfilmmaterial umfunktioniert. Gefälschte al-Qaida-Propagandavideos legten US-Militärs in vereinzelten Häusern ab, die sie stürmten. Das Material begann allmählich, sich durch die Reihen der Aufständischen zu verbreiten.

    Wells informierte, dass seine Firma spezielle Anweisungen von der US-Seite erhielt, wie so ein Video auszusehen hatte:

    „Wir sollten eine besondere Video-Art erstellen und dabei al-Qaida-Aufnahmen nutzen. Die Videos sollten zehn Minuten lang sein und ein gewisses Dateiformat tragen mit einer eigenen Codierung.“

    Die Videos konnten nur auf dem Programm Real Player ausgespielt werden, der eine Internetverbindung benötigt. Die CDs erhielten einen Code, der an Google Analytics angebunden ist. Das erlaubte das US-Militär IP-Adressen zu verfolgen, wenn die Videos angesehen wurden. Auf diese Weise verfolgten US-amerikanische Militärs und Sicherheitskräfte unter anderem Sympathisanten von al-Qaida. Laut Wells wurden Videos auch im Iran, Syrien und den USA gedreht.

    „Wenn die Videos 48 Stunden oder eine Woche später in einem anderen Teil der Welt auftauchten, dann ist das umso interessanter“, erklärte Wells den tieferen Sinn hinter der US-Initiative. „Das ist, wonach sie suchen. Es zeigt ihnen einen Weg auf, den die Videos nehmen.“
    George W. Bush bei einem Treffen mit Abgeordneten im Oval Office am 13. September 2001. Gemeinsam mit Hillary Clinton wurde damals der
    Mehr lesen:Clintons Kriegsmaschine: Heiße Krieger aus der Bush-Ära im neuen Team

    Unterdessen bestätigte das US-Verteidigungsministerium, dass die britische PR-Firma für die Institution unter der „Information Operations Taks Force“ (IOTF) arbeitete. Es nannte Berichte über die Kooperation mit Bell Pottinger „wahrheitsgemäß“. Ein Verhältnis im Rahmen der „Joint Psychological Operations Task Force“ (JPOTF) wollte das Pentagon nicht bestätigen.

    Die US-Gesetze verbieten, dass die Regierung in Washington gegen die heimische Bevölkerung propagandistische Mittel einsetzt. Daher war das Engagement einer externen Firma mit Sitz in Großbritannien dem Zweck dienlich gewesen. London war selbst ein enger Partner der USA bei der Intervention gegen den Irak 2003 gewesen.

    Dokumente ergaben, dass das Pentagon der Firma Bell Pottinger für ihre Dienste zwischen 2007 und 2011 allein 540 Millionen US-Dollar auszahlte. Ein anderer Vertrag 2006 belief sich auf 120 Millionen US-Dollar. Die Firma beendete ihre Arbeit für das Pentagon im Jahr 2011.

    2009 tauchten Berichte über eine andere kontroverse PR-Agentur auf, die das Pentagon engagierte. Die Rendon Group beobachtete für Washington, ob Berichte von Journalisten, die an der Seite von US-Truppen im Irak stehen, „positiv“ ausfielen.

    Einige Jahre zuvor, 2005, wurde enthüllt, wie die in Washington ansässige PR-Firma, Lincoln Group, gezielt Artikel über den Irak in Zeitungen platzierte, die vom US-Militär geschrieben wurden.

  2. http://noch.info/2016/10/skandal-in-der-us-armee-amerikanische-soldaten-weigern-sich-an-der-seite-der-terroristen-in-syrien-zu-kaempfen/

    Skandal in der US-Armee: Amerikanische Soldaten weigern sich, an der Seite der Terroristen in Syrien zu kämpfen
    2. Oktober 2016

    american_soldier_terrorism_in_syria_1Immer mehr Vertreter der US-Armee in Syrien verstehen, dass sie an der Seite der Terroristen kämpfen.

    In dem US-Militär in Syrien weigern sich immer mehr Soldaten, die Terror Gruppen Al-Quaida, An-Nusra und die so genannte gemäßigte Opposition zu unterstützen. Die folgende Bilder und das Video zeigen die Meinung eines grossen Teiles der US-Soldaten in Syrien.

    Verursacher und Anführer des verbrecherischen Krieges in Syrien und Hauptkriegs-verbrecherstaat sind die USA.

    USA-Todesschwadronen nun auch in Syrien

    Die dressierte, deutsche Papageien-Journaille (besonders ehrlos, die “öffentlich-rechtlichen” ARD, ZDF und ORF, die uns Gebühren abnehmen) ist ein Garant dafür, daß die Verursacher des barbarischen Krieges in Syrien ruhig schlafen können. Seit mehr als fünf Jahren werden die Syrer einem unvorstellbaren Terror ausgesetzt (die künstlichen „Brutalo-Islamisten“ sind nichts anderes als eine neue Variante der psychopathischen „Todesschwadronen“, die das USA-Militär bzw. die CIA vor Jahren in Lateinamerika (wie die „Contras“ in Nicaragua) eingesetzt hat.

    Was sind die Motive des USA-Terrors?

    Die geopolitischen Motive (Kontrolle über „Energiekorridore“, Öl- und Erdgasfelder, Gegner Israels ausschalten, etc.) für die „Intervention“ in Syrien sind ja bekannt und haben natürlich nichts mit dem ungeheuerlichen Bullshit zu tun, der uns in den Nachrichten und Talk-Shows vorgesetzt wird. Es ist ja immer derselbe Propaganda-Mist: Ein böser, böser Diktatur schießt auf friedliche Demonstranten, begeht „Massaker an der Zivilbevölkerung“, usw. da kann doch der Westen nicht einfach zuschauen und die Rufe nach einer „humanitären Intervention“ werden immer lauter. Doch nach den Erfahrungen in Libyen (aktueller Bericht des britischen Parlaments bestätigt: Ghadaffis angebliche “Massaker” – Alles erstunken und erlogen) lassen sich Parlamente und Öffentlichkeit nicht mehr ganz so leicht dazu bringen*, einem offiziellen Bomben-Krieg zuzustimmen.

    (*Die erbärmliche Journaille käut aber immer noch schön brav alles wieder, was man ihr als „newsfeed“ vorsetzt…)

    Die erlogene „Begründung“ für den USA-Terror…

    Quelle und weiter: http://noch.info/2016/10/skandal-in-der-us-armee-amerikanische-soldaten-weigern-sich-an-der-seite-der-terroristen-in-syrien-zu-kaempfen/

  3. „Nun sind die Masken gefallen. Die USA haben nun zugegeben, dass sie die Terroristen in Syrien kontrollieren“ – Das Verteidigungsministerium Russlands

    EDIT: schweiger, uns ist selbstverständlich bekannt, dass Sie hier ständig ellenlange Kommentare unter immer neuen anonymen Namen hinterlassen. Nehmen Sie bitte mal Kontakt mit der Redaktion auf (mailto:redaktion@journalalternativemedien.info), wir sollten uns einmal unterhalten. So geht das mit Ihnen nicht weiter. Danke.
    Die Redaktion

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