Über Religionen und die Wahrheit Gottes

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Wir leben in einer Zeit der diffusen „Angst“!

Wir haben Angst, unsere Meinung zu äußern, weil sie nicht dem allgemein anerkannten und von nebulösen Institutionen als richtig anerkannten Weltbild entspricht. Wir haben Angst vor dem Verlust unseres Arbeitsplätze, vor der Auferlegung von Repressalien in Form von Geld- oder sogar Haftstrafen, nur weil wir uns „trauen“ zu sagen, was wir denken.

Dass es sich hierbei lediglich um „Gedanken“ und nicht um die Ausübung ernsthafter Straftaten oder Gewaltverbrechen handelt, scheint inzwischen sogar „nebensächlich!“ In unserer Gesellschaft ist also allein ein „Gedanke“ ein Verbrechen…

Das ist eine heikle Sache. Heute bin „ich“ dran für das, was ich denke … doch wer ist es morgen? Und wer richtet überhaupt darüber? Wer ma(a)ßt sich an, über unsere „Gedanken“ zu richten? Seit wann ist es ein Verbrechen, Dinge zu „hinterfragen“? Selbst die Polizei arbeitet so – und nur so – indem sie Dinge „hinterfragt!“. Aber für den normalen 0815-Bürger ist diese Vorgehensweise ein „Verbrechen“?

Ergibt das bei näherer Betrachtung eigentlich noch einen Sinn?

Jeder ist froh, wenn der geschnappte Axtmörder hinter Gitter kommt. Doch keiner scheint sich ernsthaft damit zu beschäftigen, wie man ihn fassen konnte. Es geht und ging niemals ohne „hinterfragen“, egal welches Schafskostüm der Wolf sich auch immer anziehen mag.

Mich irritiert so etwas. Mich irritiert es, dass Menschen reine „Thesen“ ungefragt übernehmen und jeden aufs bitterste bekämpfen, der andere Thesen anbietet… ohne die Materie zu hinterfragen!
Da steht halt „rechts“ drauf, da steht halt „Nazi“ drauf, da steht halt „schlecht“ drauf … und das reicht, um die breite Masse vom Denken abzuhalten?

Machen es sich diese Leute immer auf den Lorbeeren anderer bequem? Auf den Gedankengängen ihnen voran gegangener und drehen sie sich immer in den Wind, egal wie todbringend seine Richtung auch sein mag?
Was werden sie eines Tages, sollte es wirklich ein „jüngstes Gericht“ geben zu ihrer Verteidigung vorbringen?

„Herr vergib mir, denn ich wusste nicht, was ich tat“ … oder

„Herr vergib mir, aber ich war zu faul zum selbstständig denken und selbst recherchieren?“ … oder

„Herr, seit ich drei bin, hat man mir erzählt, was gut und was schlecht, was wahr und was falsch ist … ich habe mich immer brav daran gehalten!“? … oder

„Herr, ich wollte den Frieden und ich habe mit allen Waffen, die ich in die Hände bekam jeden vernichtet, der sich mit seinen Worten „meinem“ Frieden entgegen stellte?“

Es ist doch immer sehr schön und bequem, wenn uns „andere“ erzählen, was gut und was schlecht ist und wenn uns die Arbeit erspart bleibt, „selbstständig“ zu denken, zu recherchieren und uns im Zweifelsfall auch einer breiten Masse entgegenzustellen! Das rechtfertigt natürlich die Opfer, die aufrechte Menschen vor uns erbracht hatten!

Kein Zweifel: Alles was dir widerstrebt, das sollst du hassen und vernichten! Wie auch sonst könnte „Gottes (und damit des Schöpfers des gesamten Universums) Botschaft lauten? Wie, außer „vernichte alles was ich neben dir erschaffen habe und vor allem erstmal dich selbst?“

Es gibt eine Theorie, sie klingt sehr verrückt, aber diese besagt:

„Wer sich selbst nicht helfen kann, der kann auch keinem anderen helfen!“

Dies würde bedeuten, wer sich selbst nicht schützen kann, der kann auch keinen anderen schützen! Wer sich selbst nicht lieben kann, der kann auch keinen anderen lieben! Wer sich selbst nicht befreien kann, der kann auch keinen anderen befreien!“ … etc.

Also ist es wirklich der richtige Weg, sich selbst als den „ewig Schuldigen“ zu sehen? Denn was würde laut dieser Theorie passieren? Genau: Wer sich selbst beschuldigt und bestraft, der beschuldigt und bestraft auch jeden anderen.

Gerade die bibeltreuen haben gelernt, dass der Mensch ein Abbild Gottes ist. Und Gott würde in der Vorstellung dieser Menschen zur Heilung der Welt „sich selbst“ abschaffen? Ich bin nicht religiös, ich glaube an die Freiheit des Geistes. Aber seltsam erscheint mir das schon.

Warum gab Gott uns ein Hirn, wenn wir uns weigern, es selbstständig zu benutzen? Wie viel Wert hat eine Religion oder ein Glaube, wenn er lediglich dazu dient, Unrecht in Recht zu verwandeln?

Ich weigere mich anzuerkennen, dass ein „wahrhafter Gott“, sollte es ihn geben, mit Schuld und Angst arbeitet. Dass er einen Teil der Menschen als wertvoller ansieht als einen anderen, dass er Hass und Krieg sät zwischen den unterschiedlichen und von ihm selbst erschaffenen Völkern.

Aber genau das ist es, was derzeit auf dieser Welt geschieht!

Wenn Gott sich tatsächlich in jedem von uns zeigt, dann gibt es niemanden, den er hasst! Es sind die Menschen, die hassen und Krieg anzetteln! Aber warum? Vielleicht genau deshalb, weil eine kleine, grausame Elite sich tatsächlich dafür ausgibt, „Gott“ zu sein? Die uns alle betrügt, verleumdet und sich an unseren Ressourcen und unserer Arbeit dumm und dämlich verdient, während sie selbst niemals einen Finger gekrümmt hat?

Sie hetzt uns gegeneinander auf, indem sie die einen beraubt und die anderen mit der Schuld belastet, den Raub wieder gut zu machen. Ist es dann wirklich der Weg „Gottes“, dieses bestialische Spiel mit zu machen oder nicht viel mehr, die wahren Verbrecher zu erkennen und beim Namen zu nennen? Es ist schier unglaublich, dass sich eine ganze Welt gegeneinander aufhetzen und mit ihrer Fähigkeit zur Nächstenliebe erpressen lässt, während die wahren Täter Champagner saufen und Kaviar fressen und sich feige in stillen Bunkern verkriechen.

Es ist schier unglaublich, dass eine Welt aus dem Fenster springt, weil „Take That“ sich trennt oder Angelina von Brad, oder sich Gedanken darüber macht, warum Prinz William ein weiteres Kind will, aber Prinzessin Kate nicht, während ihre eigenen Kinder, sofern sie überhaupt geboren werden, in Armut verdümpeln … Wer glauben die Menschen eigentlich, dass Gott wirklich ist, wenn nicht die größte Kraft in ihnen selbst?

Und würde Gott einen Menschen, nur weil er in der Bildzeitung steht, höher einstufen als einen anderen? Soviel zur ideologischen Betrachtung!

Wie viel von dem niemals enden wollenden „Spielfilm“ wollen wir uns noch antun, bevor wir damit beginnen, unser Leben zu leben? Die Wahrheit ist: Jeder Mensch ist gottgleich, auch wenn es nur jeder zweite von 1000 weiß!

Und die Wahrheit ist, dass wir immer selbst unsere Geschichte schreiben, unsere Wahrheit finden und dass ein wahrer Gott niemals mit so gefestigten und bestialischen Normen käme, wie es eine christliche Inquisition oder eine muslimische Scharia tut.

Für einen wahren Gott wäre es vollkommen in Ordnung, wenn ein jedes Volk nach seinem Gusto lebt, denn die Welt ist „bunt“ und soll es auch bleiben. Sie mittels Krieg, Hass und Geld miteinander zu einer grauen Masse zu verschmelzen, wäre niemals im Sinne eines „wahren Gottes“!


Die Redaktion bedankt sich für diesen Beitrag. Die Verfasserin ist der Redaktion bekannt, hat jedoch um Anonymität gebeten. Diesem Wunsch kommen wir selbstverständlich nach.
– Die Redaktion –


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