Wenn Frauen keine „wahren“ Frauen sind, dann können Männer keine „wahren“ Männer sein

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Die Redaktion

20 KOMMENTARE

  1. Danke sagt hier eine ältere deutsche Frau, die sich als Opfer dieses Emanzipationswahns sieht. Weil alles getan wird um uns Frauen die Weiblichkeit, Mütterlichkeit, unsere Fraulichkeit zu zerstören. Darunter leiden auch die Kinder und Alten welche jede für sich, in s. g. Tagesstätten untergebracht werden, anstatt wie früher im gemeinsamen Haushalt zu bleiben.

  2. Es ist die uralte, wundervolle Geschichte von Mann und Frau, oder Frau und Mann. Nicht die Reihenfolge ist wichtig, auf das Gemeinsame in dieser Geschichte kommt es an, der Zusammenhalt bringt den Erfolg. Sich in der Liebe zu finden, in den Aufgaben ergänzen, männliche und weibliche Stärken nach alter Tradition zu einem Ganzen zu schmieden, macht aus zwei Menschen einen festen Bund fürs Leben. Vom Nachwuchs bereichert, wird es ein kleiner aber wichtiger Baustein der Nation, und erhält den Fortbestand unseres Volkes. Den Wert der deutschen Frau zu erhalten, mit all seinen Werten, bedeutet einen Teil unserer Wurzeln zu pflegen, die uns mit unserer deutschen Geschichte verbindet. Eine edle Geschichte, die nicht dem Multikulti – Wahn zum Opfer fallen darf. Weibliche Kraft und männliche Stärke sind die friedfertigen Waffen einer gesunden, festen Gemeinschaft, welche sich nicht auseinander reißen lässt, wenn wir sie in alter Tradition pflegen. Auf unsere deutsche Geschichte und ihre festen Werte kommt es an, um in der Zukunft zu bestehen.

    Ganglerie

  3. sie auf Händen zu tragen, anstatt sie 2 Putzjobs machen zu lassen
    ihr zu danken für die zarte Liebe, statt sie härter machen zu wollen
    sie zu fördern in ihrem FrauSEIN, statt zu hemmen,
    sie frei zu lassen, statt gefangen zu nehmen!

    eine deutsche Maid 50plus 🙂

    • JA, diese Seite fehlt mir im Text des deutschen Mädchens.
      Denn
      „ihn aufzubauen, statt nieder zu machen,
      ihn zu loben, statt zu beschuldigen,
      ihn zu fördern, statt zu hemmen…“
      tun Frauen seit Urzeiten aus ihrem Naturell heraus –
      leider meist ohne Energieausgleich!

    • Männer werden auch gegen Frauen aufgehetzt. In den letzten Jahrzehnten hat man es geschafft, die Frau zum Sexualobjekt zu degradieren. Viele Männer nehmen nur noch die sexuellen Attribute einer Frau wahr. Die Frau mit all ihren weiblichen Stärken wird verkannt. Die Hingabe einer Frau, ihre starke Intuition und ihre Voraussicht sowie alle anderen Gaben zählen immer weniger, werden unterdrückt.

  4. Ich weiß es doch! Doch die gedankenkontrollierten Massen und die gehirngewaschenen Besserwisser trampeln seit 1968 über mich hinweg. Es ist ein Trost, dass die Gegenbewegung immer mehr an Schwung aufnimmt und allmählich im öffentlichen Diskurs wahrgenommen wird. Doch von einer Rückkehr sind wir noch weit entfernt!

    http://www.dzig.de/user/1

    Nicholas Rockefeller: „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die FAMILIE ZERSTÖRT, und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine KAPUTTE GESELLSCHAFT aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere SKLAVEN sind und es auch noch gut finden.“

  5. „Eine gesunde Beziehung“ beruht auf Energieaustausch, Gegenseitigkeit und Wertschätzung.
    Weltweit tragen jedoch die Frauen die Männer auf ihren Schultern (Afrika, Asien, Lateinamerika… bei uns).

  6. Mit vielen Gedanken gehe ich einig, möchte aber nicht alles ‚un-hinterfragt‘ lassen.

    Wenn Frauen keine „wahren“ Frauen sind, dann können Männer keine „wahren“ Männer sein
    Ähm, ist das so? Hängt die Evolution der Männer vom weiblichen Geschlecht ab?

    Um in die wahre männliche Kraft zu kommen, braucht ein Mann eine Frau, die ihn führt, indem sie in der wahren weiblichen Kraft ist! Genauso wie eine Frau sich erst wahrhaft als Frau fühlen kann, wenn ein Mann in der wahrhaft männlichen Kraft ist!
    Ähm, stimmt das so wirklich? Was ist mit all den Singles auf diesem Globus?

    • Naja, also die Frage ist durchaus berechtigt 🙂
      Ich muss dazu sagen, dass mein Text sich in erster Linie an die „Frauen“ wandte … das heißt nicht, dass es bei den „Männern“ nicht auch einen Lernbedarf gäbe …
      Nur hier mal eine ganz essentielle Frage:
      Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei?
      Damit meine ich, ich bin eine Frau … deshalb war meine erste Frage: „Was kann ICH tun?“
      und der Text ist meine Antwort darauf! 🙂

    • Sowohl bei Frauen wie bei Männern gibt es Haupt- und Nebenströmungen, einen inneren und einen äusseren Kompass.
      Der innere Kompass ist die Seele mit ihrer Landkarte und ihrem Fahrplan. Darin ist aufgezeichnet, ob jemand als Single oder eher in einer Paarbeziehung mit/ohne Familie, in einer Grossfamilie Gleichgesinnter oder anderen Settings leben wird. Wer eher seelengesteuert als egogesteuert ist, lebt so nah wie möglich an diesem Plan und lässt sich wenig von Modeströmungen mitreissen.
      Der äussere Kompass sind u.a. fremdgesteuerte Trends, welche uns von unserer Seelenenergie wegbringen und mehr in ein egobasiertes Denken und Handeln bringen wollen. Diese gelenkten Modeströmungen sprechen alle Aspekte des Menschen an – also Altersklassen, Aussehen, Beruf, Bildung, Figur, Forschung, Freizeit, Geschlecht, Glaubensrichtungen, Intimität, Kleidung, Kommunikation, Öffentlichkeit, Prestige, Privatleben usw. – und arbeiten über unser Bedürfnis nach Anerkennung, Liebe und Zugehörigkeit. Die gesetzten Trends zielen auf unsere Ego-Abteilung ab (mehr, schöner, klüger, reicher, schneller, beliebter… sein zu wollen) – sie verstärken die ‘Getrenntheit‘ nicht das ‘Miteinander‘. Wer auf der Bewusstseinsskala näher bei seinem (sehr begrenzten) Ego zuhause ist als bei seiner (sehr weiten) Seele, geht diesen Programmen leichter auf den Leim als umgekehrt.
      Das sich uns heute präsentierende Bild ist wahrscheinlich eine Mischung von dem, was unsere Seelen tatsächlich durchgehen/erleben wollten und diesen darübergestülpten Lochkartenprogrammen. Es ist aktuell eine echte Herausforderung, zu unserem klaren Gefühl und Gespür zu finden, wer und wie wir in Wahrheit sind und leben wollen. Dies betrifft Kinder, Männer und Frauen gleichermassen.

  7. Ist das das Wort zum Sonntag für Emanzipations-Frustrierte? Das „deutsche Mädel“ meint es sicher gut mit ihrem Kommentar über wahre Weiblichkeit und Männlichkeit, von der nach ihrer Ansicht „jeder weiss, was sie beinhaltet“, so dass sie sich nicht die Mühe machen muss, die Sache weiter auszuführen (weil sie das möglicherweise überfordern würde?). Es entsteht der Eindruck, dass das Mädel ein bisschen heisse Luft rührt und gleichzeitig nach dem Beifall gewisser Leute schielt, von denen sie weiss, dass sie in solchen Worten Trost finden. Tatsache ist, dass sie Welt sich weiterentwickelt hat, die Frau hat sich mit entwickelt, wir alle haben das zugelassen und gewollt und geniessen die Vorteile der Moderne.

  8. Hilfreich für die Praxis: die Bücher von Diana und Michael Richardson. Sie decken einen Weg zu einer friedvollen, natürlichen Beziehung zwischen Mann und Frau auf, in diesem Fall aus Sicht der uralten TANTRISCHEN Lehren. Sie betrachten die Begegnung von Mann und Frau ganzheitlich, auf geistiger wie auf körperlicher Ebene. Mit praktischer Anleitung. Mich persönlich haben diese Autoren sehr bereichert und mehr natürliche Ordnung in meine Beziehung gebracht.

  9. Das was ich hier schreibe, schreibe ich aus meinen „persönlichen“ Erfahrungen und auch Gesprächen mit Männern heraus. Ich habe das für mich als das richtige erkannt. Andere Menschen mögen vielleicht andere Erfahrungen haben.
    Ich soll den Weg beschreiben?
    Meiner Meinung nach ist genau das „der Weg“. Sich wieder zu erinnern wer man ist: Mensch, Mann, Frau … Etc. wieder ein Stück näher zur Natur zurück zu gehen.
    hilfreich ist vielleicht auch die Frage: wer bin ich? Oder: was will ich wirklich?
    Einfach wieder in sich hinein hören und weniger auf den Lärm da draußen.
    Ich finde es übrigens lustig wenn man mir unterstellt ich würde „Anerkennung“ suchen. Darüber muss ich lächeln.
    Die Anerkennung anderer Menschen macht mein Leben nicht besser. Was es jedoch besser gemacht hat war, dass ich ernsthaft in mich hinein gefühlt habe und heraus fand was ich „wirklich“ will bzw. Wer ich sein will. Es gibt also keine feste Route oder Landkarte dahin.
    ️Ich orientiere mich inzwischen wieder viel an der Natur, die in meinen Augen die wenigsten Fehler macht.
    Damit verbunden ist auch die Natur „Frau“, „Mann“.
    Mein Text kann und soll nur Inspiration sein.
    Wer nicht damit in Resonanz geht, für den ist vielleicht etwas anderes besser.
    Wichtig ist, dass man im Einklang mit seinem Gefühl lebt und nicht durch äußere Einflüsse und diverse Propaganda gesteuert wird. Den Rest habe ich meines Erachtens zu genüge beschrieben.

    • Gruss Deutsches Mädchen !
      Erinnerung ist ja auch die Rückbesinnung auf gute, alte Werte. Der Weg in die Vergangenheit, ist kein Schritt ins Leere, sondern eine seelische Berührung mit den Wurzeln unserer deutschen Geschichte. Im einzelnen, aber auch in der Gemeinschaft, wie der Familie, ist es ein Sich- Zusammen – Finden. Nur die eigenen, persönlichen Erfahrungen, können unser Herz erst für andere Menschen öffnen, oder halt auch schließen. Richtig, wenn es einem gelingt, sich selber zu erkennen, nicht nur im Spiegel – in der eigenen Seele, dann findet man die Kraft, sich aus dem momentanen Zustand der Zerstörungswut in der Gesellschaft zu befreien. Ein sehr hilfreicher Schritt dabei, führt uns, wie du sagst, in die herrliche Natur. In den Wäldern, auf Wiesen, entlang von Flüssen und Bächen, wird unser Blick wider frei, für die Aufgaben, die noch vor uns liegen. Und das Licht der Natur kann Frau und Mann auf wundersame Weiße zusammen Führen, wenn Liebe, Treue und Vertrauen dieses Geschenk festigen können. Nur so findet sich die einzige Anerkennung, die wichtig ist im Leben- die gegenseitige Anerkennung. In diesem Sinne, danke für gemeinsame Resonanz in der Betrachtung, was wichtig ist in dieser zu lauten Zeit.

      Ganglerie

    • Genau.
      Hinspüren und fühlen, was für einen stimmig = richtig ist,
      führt zum inneren Kompass und wieder auf die richtige Spur.
      Unsere Seele kommuniziert mit uns durch Gefühle
      (übersetzbar in JA JA – JA – JEIN – NEIN – NEIN NEIN).
      Wir kommunizieren mit ihr durch Hinspüren (und Umsetzen).

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