Wenn Frauen keine „wahren“ Frauen sind, dann können Männer keine „wahren“ Männer sein

20
4789

Liebe Frauen,

man hat euch erzählt, ihr müsstet stark sein, ihr müsstet kämpfen, ihr müsstet Geld verdienen, allein die ganze Familie ernähren können. Man hat euch erzählt, ihr müsstet MÄNNER sein!

Man hat euch etwas von Gleichberechtigung oder schlimmer noch, von einer vorangegangenen „Minderberechtigung“ erzählt.

Und man hat euch erzählt, je kürzer eure Röcke, je bunter eure Haare und je anzüglicher und dominanter euer Verhalten ist, desto weiblicher seid ihr. Man hat euch erzählt, dass Liebe weh tut und dass es ein Zeichen von Liebe ist, wenn „er“ euch wie Dreck behandelt! Man hat euch erzählt, ihr müsstet etwas leisten, um euch die Liebe zu verdienen. Ihr müsst gut im Bett sein, anspruchslos in den Forderungen und hemmungslos in den Äußerungen.

Man hat euch gesagt, ihr müsst „kämpfen!“

Doch ich verrate euch ein Geheimnis, es ist uralt und es wird niemals an seiner Gültigkeit einbüßen, ganz gleich was man euch erzählt:

Dies alles ist nicht wahr!

Ein Mann will keinen Mann an seiner Seite, er will eine Frau!

Wenn ein Mann kämpfen will, dann zieht er in eine Schlacht. Wenn ein Mann sich messen will, dann duelliert er sich mit einem anderen Mann!

Wenn ein Mann sich wirklich wie ein Mann fühlen will, dann braucht er keinen weiteren Mann an seiner Seite, dann braucht er „eine Frau!“

Um in die wahre männliche Kraft zu kommen, braucht ein Mann eine Frau, die ihn führt, indem sie in der wahren weiblichen Kraft ist! Genauso wie eine Frau sich erst wahrhaft als Frau fühlen kann, wenn ein Mann in der wahrhaft männlichen Kraft ist!

Das ist keineswegs degradierend gemeint! Ganz im Gegenteil, es ist eine uralte, längst vergessene oder vielmehr uns „aberzogene“ Wahrheit!

Das Problem ist, dass die meisten Frauen vergessen haben was wahrhaft „weibliche Kraft“ bedeutet und damit haben sie vergessen wer sie sind.

Diese Kraft bedeutet nicht, ein Hascherle zu sein, das sich vor einem Mann zu bücken und zu ducken hat oder alles zu tun hat, was er sagt. Es bedeutet aber auch nicht, dass wir den Mann aus seiner Rolle drängen, indem wir in die seine schlüpfen, den Ton angeben und ihm befehlen was er zu tun hat!

Es bedeutet nicht und NIEMALS um seine Liebe kämpfen zu müssen. Entweder er empfindet sie im Herzen, weil wir sind, wer wir sind, oder nicht. Genauso wie wir ihn im Herzen lieben, einfach weil er ist was er ist! Ohne Wenn und Aber!

„Weibliche Kraft“ bedeutet Gerechtigkeit (gerecht muss sie auch sein, da die Frau i.d.R. (zumindest evolutionsgewollt) mehrere Kinder hat und diese „gerecht“ erziehen sollte). Es bedeutet liebevoll sein (also aus dem Herzen heraus zu agieren, viel mehr noch als aus dem Verstand).

Es heißt immer, nichts ist stärker als die Liebe einer Mutter zum Kind, doch in Wahrheit heißt es: nichts ist stärker als die Liebe einer Frau im Allgemeinen – zu ihrem Kind, ihrem Mann, ihrem Land, etc…

Wir Frauen fühlen nun einmal sehr viel und sehr intensiv und in diesem Gefühl steckt eine Kraft, die gefördert und gelebt werden will und die auch unbewusst auf unsere Männer überspringt.

Es bedeutet nicht, sich alles gefallen oder gar misshandeln zu lassen. Jede anständige Frau, die ein gesundes Selbstwertgefühl hat trennt sich sobald so etwas geschieht.

Es bedeutet aber auch nicht, die Ärmel hochzukrempeln, die Hosen anzuziehen und es unter allen Umständen, egal wie schlecht es aussieht, schaffen zu wollen!

Weibliche Kraft bedeutet „in Wirklichkeit“, sich der eigenen Schönheit und Liebenswürdigkeit bewusst zu sein, das was dem Mann gebührt an den Mann abgeben zu können und ihn zu trösten und zu beraten! Aber im Zweifelsfall bedeutet es auch zu gehen, falls eine „Behandlung“ einer „Misshandlung“ gleich kommt, so schwer es auch sein mag!

Doch in einer gesunden Beziehung heißt das:

ihn aufzubauen, statt nieder zu machen,
ihn zu loben, statt zu beschuldigen,
ihn zu fördern, statt zu hemmen,
ihn frei zu lassen, statt gefangen zu nehmen!

Bei all diesen Dingen vergibt sich eine Frau nichts, sofern sie sich selbst aufrecht liebt und sich ihrer wahren Kraft bewusst ist! Eine Kraft, die so stark ist, dass sie Jahrhunderte der Unterdrückung überdauerte und dennoch jede Frau auf der Welt sofort weiß, was ich meine und von welcher Kraft ich spreche! Ganz gleich, ob sie sie bewusst umsetzen kann oder nicht – weil sie uns einfach von der Natur gegeben ist.

Ein starker Mann braucht eine starke Frau um stark sein zu können! Deshalb lasst uns die Männer stark machen, indem wir wieder die Frauen werden, die in unseren Seelen schlummern und die sich so lange danach sehnen zu erwachen!

Wenn Frauen keine „wahren“ Frauen sind, dann können Männer keine „wahren“ Männer sein und „wahre“ Männer braucht das Land nun dringender denn je!

Ein deutsches Mädchen


Vielen Dank dem deutschen Mädchen für die Zusendung dieses ausgesprochen wertvollen Beitrags. Teilen Sie diesen, werte Leser, auf dass möglichst viele Männer und Frauen wach werden und verstehen, worum es wirklich geht!
– Die Redaktion –


Das Ende von Mann und Frau?
Wie groß ist der „kleine Unterschied“ wirklich? Sind die Unterschiede zwischen Männern und Frauen natürlich gegeben oder kulturell erworben? Und zieht Ungleichheit unweigerlich Ungerechtigkeit nach sich? Aus der „Gender-Perspektive“ betrachtet, ist alles eine Frage der Konstruktion… (weiter)


Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
Was unterscheidet Gender Mainstreaming von klassischer Frauen- und Gleichstellungspolitik? Inwieweit geht GM daran vorbei oder darüber hinaus? Wer sind die hauptsächlichen Propagandisten des GM? Wie konnte es zu der Rechtsstellung des GM kommen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Feminismus und Neoliberalismus? Welche konkreten Auswirkungen hat das GM auf das tägliche Leben, insbesondere in der Verwaltungspraxis und im Erziehungsbereich? (weiter)


Politische Korrektheit
Die Tugendwächter der sogenannten Politischen Korrektheit wollen aus dem Volk freier Dichter und Denker ein Volk feiger Duckmäuser und Denunzianten machen. Politische Korrektheit ist ein Feind der Demokratie und der Meinungsfreiheit! Stoppen wir die Meinungsdiktatoren, die Gedanken-Manipulateure und all die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Volkspädagogen und Gesinnungspolizisten in unser Leben einmischen! Entlarven wir die scheinheilige Moral und Intoleranz der selbst ernannten Tugendwächter, die zur Vertuschung ihrer wahren Ziele und Absichten Andersdenkende als rechtsextrem, ausländerfeindlich oder sexistisch diffamieren…! (weiter)


Die Diktatur der Dummen
Demokratie ist vielleicht die größte Errungenschaft, zu der wir Menschen es gebracht haben. Was aber, wenn die Klügeren, die Besonnenen und Rücksichtsvollen immer öfter den Schreihälsen weichen, den Wichtigtuern und den Selbstherrlichen? Dann wird aus der Demokratie ganz schnell eine »Idiokratie«, eine Diktatur der Dummen. Und das lassen wir uns bieten…? (weiter)


Die bösen Gutmenschen
Gutmenschen diskriminieren, diskreditieren und manipulieren Andersdenkende. Im schlimmsten Fall vernichten sie Existenzen. Sie sind die Blockwarte unserer neuen Zeit. Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Sie unterdrücken entscheidende Fakten und verdrehen die Wahrheit. Sie verhindern einen freien Meinungsaustausch und verantwortungsvolles Handeln… (weiter)

20 KOMMENTARE

  1. Danke sagt hier eine ältere deutsche Frau, die sich als Opfer dieses Emanzipationswahns sieht. Weil alles getan wird um uns Frauen die Weiblichkeit, Mütterlichkeit, unsere Fraulichkeit zu zerstören. Darunter leiden auch die Kinder und Alten welche jede für sich, in s. g. Tagesstätten untergebracht werden, anstatt wie früher im gemeinsamen Haushalt zu bleiben.

  2. Es ist die uralte, wundervolle Geschichte von Mann und Frau, oder Frau und Mann. Nicht die Reihenfolge ist wichtig, auf das Gemeinsame in dieser Geschichte kommt es an, der Zusammenhalt bringt den Erfolg. Sich in der Liebe zu finden, in den Aufgaben ergänzen, männliche und weibliche Stärken nach alter Tradition zu einem Ganzen zu schmieden, macht aus zwei Menschen einen festen Bund fürs Leben. Vom Nachwuchs bereichert, wird es ein kleiner aber wichtiger Baustein der Nation, und erhält den Fortbestand unseres Volkes. Den Wert der deutschen Frau zu erhalten, mit all seinen Werten, bedeutet einen Teil unserer Wurzeln zu pflegen, die uns mit unserer deutschen Geschichte verbindet. Eine edle Geschichte, die nicht dem Multikulti – Wahn zum Opfer fallen darf. Weibliche Kraft und männliche Stärke sind die friedfertigen Waffen einer gesunden, festen Gemeinschaft, welche sich nicht auseinander reißen lässt, wenn wir sie in alter Tradition pflegen. Auf unsere deutsche Geschichte und ihre festen Werte kommt es an, um in der Zukunft zu bestehen.

    Ganglerie

  3. sie auf Händen zu tragen, anstatt sie 2 Putzjobs machen zu lassen
    ihr zu danken für die zarte Liebe, statt sie härter machen zu wollen
    sie zu fördern in ihrem FrauSEIN, statt zu hemmen,
    sie frei zu lassen, statt gefangen zu nehmen!

    eine deutsche Maid 50plus 🙂

    • JA, diese Seite fehlt mir im Text des deutschen Mädchens.
      Denn
      „ihn aufzubauen, statt nieder zu machen,
      ihn zu loben, statt zu beschuldigen,
      ihn zu fördern, statt zu hemmen…“
      tun Frauen seit Urzeiten aus ihrem Naturell heraus –
      leider meist ohne Energieausgleich!

    • Männer werden auch gegen Frauen aufgehetzt. In den letzten Jahrzehnten hat man es geschafft, die Frau zum Sexualobjekt zu degradieren. Viele Männer nehmen nur noch die sexuellen Attribute einer Frau wahr. Die Frau mit all ihren weiblichen Stärken wird verkannt. Die Hingabe einer Frau, ihre starke Intuition und ihre Voraussicht sowie alle anderen Gaben zählen immer weniger, werden unterdrückt.

  4. Ich weiß es doch! Doch die gedankenkontrollierten Massen und die gehirngewaschenen Besserwisser trampeln seit 1968 über mich hinweg. Es ist ein Trost, dass die Gegenbewegung immer mehr an Schwung aufnimmt und allmählich im öffentlichen Diskurs wahrgenommen wird. Doch von einer Rückkehr sind wir noch weit entfernt!

    http://www.dzig.de/user/1

    Nicholas Rockefeller: „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die FAMILIE ZERSTÖRT, und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine KAPUTTE GESELLSCHAFT aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere SKLAVEN sind und es auch noch gut finden.“

  5. „Eine gesunde Beziehung“ beruht auf Energieaustausch, Gegenseitigkeit und Wertschätzung.
    Weltweit tragen jedoch die Frauen die Männer auf ihren Schultern (Afrika, Asien, Lateinamerika… bei uns).

  6. Mit vielen Gedanken gehe ich einig, möchte aber nicht alles ‚un-hinterfragt‘ lassen.

    Wenn Frauen keine „wahren“ Frauen sind, dann können Männer keine „wahren“ Männer sein
    Ähm, ist das so? Hängt die Evolution der Männer vom weiblichen Geschlecht ab?

    Um in die wahre männliche Kraft zu kommen, braucht ein Mann eine Frau, die ihn führt, indem sie in der wahren weiblichen Kraft ist! Genauso wie eine Frau sich erst wahrhaft als Frau fühlen kann, wenn ein Mann in der wahrhaft männlichen Kraft ist!
    Ähm, stimmt das so wirklich? Was ist mit all den Singles auf diesem Globus?

    • Naja, also die Frage ist durchaus berechtigt 🙂
      Ich muss dazu sagen, dass mein Text sich in erster Linie an die „Frauen“ wandte … das heißt nicht, dass es bei den „Männern“ nicht auch einen Lernbedarf gäbe …
      Nur hier mal eine ganz essentielle Frage:
      Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei?
      Damit meine ich, ich bin eine Frau … deshalb war meine erste Frage: „Was kann ICH tun?“
      und der Text ist meine Antwort darauf! 🙂

    • Sowohl bei Frauen wie bei Männern gibt es Haupt- und Nebenströmungen, einen inneren und einen äusseren Kompass.
      Der innere Kompass ist die Seele mit ihrer Landkarte und ihrem Fahrplan. Darin ist aufgezeichnet, ob jemand als Single oder eher in einer Paarbeziehung mit/ohne Familie, in einer Grossfamilie Gleichgesinnter oder anderen Settings leben wird. Wer eher seelengesteuert als egogesteuert ist, lebt so nah wie möglich an diesem Plan und lässt sich wenig von Modeströmungen mitreissen.
      Der äussere Kompass sind u.a. fremdgesteuerte Trends, welche uns von unserer Seelenenergie wegbringen und mehr in ein egobasiertes Denken und Handeln bringen wollen. Diese gelenkten Modeströmungen sprechen alle Aspekte des Menschen an – also Altersklassen, Aussehen, Beruf, Bildung, Figur, Forschung, Freizeit, Geschlecht, Glaubensrichtungen, Intimität, Kleidung, Kommunikation, Öffentlichkeit, Prestige, Privatleben usw. – und arbeiten über unser Bedürfnis nach Anerkennung, Liebe und Zugehörigkeit. Die gesetzten Trends zielen auf unsere Ego-Abteilung ab (mehr, schöner, klüger, reicher, schneller, beliebter… sein zu wollen) – sie verstärken die ‘Getrenntheit‘ nicht das ‘Miteinander‘. Wer auf der Bewusstseinsskala näher bei seinem (sehr begrenzten) Ego zuhause ist als bei seiner (sehr weiten) Seele, geht diesen Programmen leichter auf den Leim als umgekehrt.
      Das sich uns heute präsentierende Bild ist wahrscheinlich eine Mischung von dem, was unsere Seelen tatsächlich durchgehen/erleben wollten und diesen darübergestülpten Lochkartenprogrammen. Es ist aktuell eine echte Herausforderung, zu unserem klaren Gefühl und Gespür zu finden, wer und wie wir in Wahrheit sind und leben wollen. Dies betrifft Kinder, Männer und Frauen gleichermassen.

  7. Ist das das Wort zum Sonntag für Emanzipations-Frustrierte? Das „deutsche Mädel“ meint es sicher gut mit ihrem Kommentar über wahre Weiblichkeit und Männlichkeit, von der nach ihrer Ansicht „jeder weiss, was sie beinhaltet“, so dass sie sich nicht die Mühe machen muss, die Sache weiter auszuführen (weil sie das möglicherweise überfordern würde?). Es entsteht der Eindruck, dass das Mädel ein bisschen heisse Luft rührt und gleichzeitig nach dem Beifall gewisser Leute schielt, von denen sie weiss, dass sie in solchen Worten Trost finden. Tatsache ist, dass sie Welt sich weiterentwickelt hat, die Frau hat sich mit entwickelt, wir alle haben das zugelassen und gewollt und geniessen die Vorteile der Moderne.

  8. Hilfreich für die Praxis: die Bücher von Diana und Michael Richardson. Sie decken einen Weg zu einer friedvollen, natürlichen Beziehung zwischen Mann und Frau auf, in diesem Fall aus Sicht der uralten TANTRISCHEN Lehren. Sie betrachten die Begegnung von Mann und Frau ganzheitlich, auf geistiger wie auf körperlicher Ebene. Mit praktischer Anleitung. Mich persönlich haben diese Autoren sehr bereichert und mehr natürliche Ordnung in meine Beziehung gebracht.

  9. Das was ich hier schreibe, schreibe ich aus meinen „persönlichen“ Erfahrungen und auch Gesprächen mit Männern heraus. Ich habe das für mich als das richtige erkannt. Andere Menschen mögen vielleicht andere Erfahrungen haben.
    Ich soll den Weg beschreiben?
    Meiner Meinung nach ist genau das „der Weg“. Sich wieder zu erinnern wer man ist: Mensch, Mann, Frau … Etc. wieder ein Stück näher zur Natur zurück zu gehen.
    hilfreich ist vielleicht auch die Frage: wer bin ich? Oder: was will ich wirklich?
    Einfach wieder in sich hinein hören und weniger auf den Lärm da draußen.
    Ich finde es übrigens lustig wenn man mir unterstellt ich würde „Anerkennung“ suchen. Darüber muss ich lächeln.
    Die Anerkennung anderer Menschen macht mein Leben nicht besser. Was es jedoch besser gemacht hat war, dass ich ernsthaft in mich hinein gefühlt habe und heraus fand was ich „wirklich“ will bzw. Wer ich sein will. Es gibt also keine feste Route oder Landkarte dahin.
    ️Ich orientiere mich inzwischen wieder viel an der Natur, die in meinen Augen die wenigsten Fehler macht.
    Damit verbunden ist auch die Natur „Frau“, „Mann“.
    Mein Text kann und soll nur Inspiration sein.
    Wer nicht damit in Resonanz geht, für den ist vielleicht etwas anderes besser.
    Wichtig ist, dass man im Einklang mit seinem Gefühl lebt und nicht durch äußere Einflüsse und diverse Propaganda gesteuert wird. Den Rest habe ich meines Erachtens zu genüge beschrieben.

    • Gruss Deutsches Mädchen !
      Erinnerung ist ja auch die Rückbesinnung auf gute, alte Werte. Der Weg in die Vergangenheit, ist kein Schritt ins Leere, sondern eine seelische Berührung mit den Wurzeln unserer deutschen Geschichte. Im einzelnen, aber auch in der Gemeinschaft, wie der Familie, ist es ein Sich- Zusammen – Finden. Nur die eigenen, persönlichen Erfahrungen, können unser Herz erst für andere Menschen öffnen, oder halt auch schließen. Richtig, wenn es einem gelingt, sich selber zu erkennen, nicht nur im Spiegel – in der eigenen Seele, dann findet man die Kraft, sich aus dem momentanen Zustand der Zerstörungswut in der Gesellschaft zu befreien. Ein sehr hilfreicher Schritt dabei, führt uns, wie du sagst, in die herrliche Natur. In den Wäldern, auf Wiesen, entlang von Flüssen und Bächen, wird unser Blick wider frei, für die Aufgaben, die noch vor uns liegen. Und das Licht der Natur kann Frau und Mann auf wundersame Weiße zusammen Führen, wenn Liebe, Treue und Vertrauen dieses Geschenk festigen können. Nur so findet sich die einzige Anerkennung, die wichtig ist im Leben- die gegenseitige Anerkennung. In diesem Sinne, danke für gemeinsame Resonanz in der Betrachtung, was wichtig ist in dieser zu lauten Zeit.

      Ganglerie

    • Genau.
      Hinspüren und fühlen, was für einen stimmig = richtig ist,
      führt zum inneren Kompass und wieder auf die richtige Spur.
      Unsere Seele kommuniziert mit uns durch Gefühle
      (übersetzbar in JA JA – JA – JEIN – NEIN – NEIN NEIN).
      Wir kommunizieren mit ihr durch Hinspüren (und Umsetzen).

Hinterlassen Sie einen Kommentar