Deutsche Bank: Strafzahlung “reduziert auf $ 5,4 Milliarden“ ist eine PRESSE-FINTE!

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Am vergangenen Freitag stürzte der Aktienkurs der Deutschen Bank auf ein historisches Allzeittief von € 9,90. Es wurden Gelder in massiven Größenordnungen abgezogen und doch erholte sich der Kurs vor Handelsschluss deutlich auf € 11,62, was ein kaum nachvollziehbares Tagesplus von 13,82% darstellt. (Quelle: Boerse.de)

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Die Erholung des massiv einbrechenden Kurses begann jedoch erst, nachdem Berichte auftauchten (stellvertretend für alle LeiDmedien hier die Aktuelle Kamera, ach nein! die Tagesschau), denen zufolge eine von den USA verhängte Strafzahlung von $ 14 Milliarden auf nur noch $ 5,4 Milliarden reduziert worden sei. Diese Meldung hat sich nun jedoch als reine Presse-Finte und gleichsam als Beruhigungspille für die Spekulanten und Kunden der Deutschen Bank erwiesen. Zerohedge meldet am heutigen 2. Oktober 2016:

Der Handel am Freitag drehte sich um nur eine Sache: wird die Deutsche Bank die Woche vor einem langen Wochenende auf einem Rekordtief beschließen?
Dies war nicht der Fall, denn wie wir berichteten verlautbarte AFP, dass das US-Justizministerium basierend auf “Quellen“ (höchstwahrscheinlich Twitter) bereit sei, die Strafzahlung in Höhe von $ 14 Milliarden […] auf unter $ 6 Milliarden zu reduzieren. Diese Nachricht verursachte eine massive Shortsqueeze-Rallye, welche den Aktienkurs der DB massiv nach oben trieb und den gesamten Markt um 1 % anhob.

Soviel zur Vorgeschichte. Die AFP streute also im geradezu verdächtig perfekten Moment eine Meldung ohne solide Quelle, alle LeiDmedien sprangen schnellstmöglich auf den Zug auf und der Kurs stieg so deutlich an, dass er gleich den gesamten Markt mit auf die Reise nach oben nahm. Hier nun die Krux – Zerohedge weiter:

Und während wiederholte Versuche von Reuters Informationen entweder vom US-Justizministerium, der Deutschen Regierung oder der Deutschen Bank selbst zu bekommen fruchtlos blieben, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung, dass sich leitende Führungskräfte der Deutschen Bank in den kommenden Tagen auf den Weg in die USA machen werden, um dort über die Strafzahlung über $ 14 Milliarden […] zu verhandeln.

Die FAZ gab keine Quellen für ihren Bericht an. Die Deutsche Bank gab keine unmittelbare Antwort auf eine Anfrage hinsichtlich der Reisepläne des Vorstandschefs John Cryan. Mit anderen Worten, nicht nur die $ 5,4 Milliarden, auf die man “sich geeinigt“ hatte, wie von Twitter “berichtet“ und dann von AFP, waren eine Erfindung, sondern die Verhandlungen haben noch nicht einmal angefangen!

Zerohedge schlussfolgert weiter, dass der Auslöser für den kräftigen Kursanstieg folglich nicht weniger als “der letzte Versuch [war], durch Medienmanipulationen den Aktienkurs der Deutschen Bank nach oben zu treiben und eine besorgte Bevölkerung so davon abzuhalten, ihre Gelder aus der Bank abzuziehen“.

Wie stellte Der Bondaffe bereits heute Vormittag fest?

Eine todkranke Schwalbe macht keinen Sommer.

Diese Nummer ist für die Deutsche Bank noch nicht ausgestanden. Es ist durchaus denkbar, dass die Öffentlichmachung dieser perfiden LeiDmedien-Manipulation, welche nicht einmal solides Quellenmaterial vorzuweisen hat, im Laufe der nächsten paar Stunden oder Tage ein kleines Beben auszulösen vermag, welches dem ohnehin schon ausgiebig schwankenden Domino Deutsche Bank den finalen notwendigen Impuls gibt. Pleite ist sie ohnehin schon.

In jedem Fall gilt weiterhin unser Rat: Ruhe bewahren und einfach die Augen aufhalten.

Quelle: Nachtwächter


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