Die verbrecherische Manipulation des Goldpreises

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Der Goldguerilla

Die Manipulation des Goldmarktes bzw. des Goldpreises erinnert an die interventionistischen Methoden der Staaten bei deren Kontrolle von Staatsschulden und deren Management von Bankenverlusten. Es sind ganz einfach Parallelwelten, die sich vor unseren Augen abspielen. Wie uns die jüngste Vergangenheit gelehrt hat, hat das kriminelle Weltestablishment offenbar doch Wege einer Art „invisible manipulation“ gefunden, Marktmechanismen mehr oder weniger auszuhebeln. Je politisch brisanter, umso stärker die Einflussnahme auf die einschlägigen Märkte. Die Beherrschung von Gold und Erdöl gehört aus politischer Sicht sicherlich zu den Topfavoriten auf der Skala verbrecherischer Dirigismusbegierden. Wesentliche Märkte reagieren daher nicht mehr auf marktwirtschaftliche Grundsatzprinzipien, sondern haben den Direktiven des Obersten Weltsowjets zu gehorchen.

Womit wohl keiner gerechnet haben dürfte, ist, dass die Systeme stärker miteinander interagieren und auch wesentlich fester implantiert sind, als bisher angenommen. Die Vernetzung der Systeme im Zuge der Globalisierung der Weltwirtschaft hat verschiedene Systeme zu einem suprastarken System gemacht. Und diesem System ist es möglich, alle Oktaven der Manipulation der globalen Märkte nach Belieben, in freier Willkür auf und ab zu spielen.

Unter den gegebenen Bedingungen ist dieses Spielchen gewiss noch über längere Zeiträume zu praktizieren. An Hand des Beispiels Lehman Brothers läßt sich eine ungeheuerliche Stärke des Suprasystems ausmachen, die es ihm ermöglicht, überraschend auftretende schwarze Schwäne wie Bankenzusammenbrüche relativ locker wegstecken zu können. Das Suprasystem kann sich derzeit noch fest und sicher im Sattel fühlen, solange es die Kontrolle über virtuelle Märkte hat. Das Gefahrenpotenzial für das Suprasystem besteht darin, dass es potentielle Bedrohungen durch unzählige andere schwarze Schwäne als Bankenzusammenbrüche und Staatspleiten einfach ausblendet.

Das Auftreten bisher unberücksichtigter schwarzer Schwäne kann von einem Moment zum anderen zur Virulenz einer Hyperinflation führen. Der seinerzeitige Goldpool in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts hatte auch über einige Jahre den Goldpreis unter Kontrolle bis es nicht mehr ging und sich zum offiziellen Goldpreis der Nationalbanken ein zusätzlicher, marktorientierter Goldpreis etablierte. Es kam zur Abkoppelung des Preises für physisches Gold für Privatinvestoren vom Papiergoldpreis bzw. Fixpreis für Gold für Nationalbanken, ein Zustand, der aktuell noch nicht eingetreten ist. Noch orientiert sich derzeit der Preis für physisches Gold am Papiergoldpreis.

Um die verbrecherische Manipulation des Goldpreises endlich und endgültig zu Fall zu bringen, ist es unabdingbar, den physischen Goldnachfragemarkt zu forcieren. Künstlich niedrig gehaltene Zinsen durch die kriminellen Notenbanker weltweit erweisen sich dazu möglicherweise als willkommene Erfüllungsgehilfen. All jene, die mit der derzeit stattfindenden, ausufernden Manipulation der Märkte nicht konform gehen oder gehen können, sind dazu aufgefordert, im Rahmen einer Propaganda für Gold im persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Umfeld, Menschen zur einschlägigen, ultimativen Gold-Eigenvorsorge anzuregen und damit ihren Beitrag zu leisten, den physischen Nachfragemarkt nach Gold anzuheizen.

Quelle: Bachheimer.com


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