Droht wieder ein EURO/SCHWEIZER FRANKEN Währungsdesaster?

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Es köchelt

Da braut sich etwas Großes zusammen an der EURO/SCHWEIZER FRANKEN-Front. Noch hält die Marke von 1,06 CHF pro EUR, aber es scheint ein regelrechter Kampf zu sein und man ist verzweifelt bemüht, den CHF nicht stärker werden zu lassen und nicht unter die 1,06 CHF in Richtung 1,00 CHF notieren zu lassen. In der aktuellen Konstellation ist es im Prinzip nur noch eine Frage der Zeit, wann das mit einem großen Ruck geschieht.

Droht ein Abwertungsdesaster?

Das wird zu Verwerfungen kommen, den angesammelten EUROs im Besitz der Schweizerischen Nationalbank steht wohl ein Abwertungsdesaster bevor. Das waren doch ein paar hundert Milliarden EURO wenn ich mich nicht irre? Letztendlich zahlt ein mögliches, kommendes EURO-Abwertungs-Desaster der Schweizer Bürger. Aber der EURO ist generell angeschlagen. Bürgerkriegsähnliche Zustände wie in Frankreich ohne Aussicht auf Besserung sind vor allem für ausländische Investoren kein Grund, Geldanlagen in EURO (insbesondere festverzinslichen Papieren) zu tätigen, geschweige denn zu halten.

Schnelle Zinsanstiege in Frankreich, Italien und auch Spanien können folgen und werden unterstützt vom Mob auf den europäischen Straßen. Die Zinsentwicklung in Deutschland spielt in diesem Szenario eine untergeordnete Rolle.

Chart EUR/CHF per 22.02.2017 / Wann kommt der Durchbruch nach unten?


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Umgerechnet (Stand Sept. 2016) türmen sind über 620 Milliarden Franken Fremdwährungen in der SNB-Bilanz.

Bei einem EURO-Anteil von 42% läge das EURO-Engagement bei ca. 260 Milliarden Franken. Ein Währungsanstieg des CHF bzw ein Rückgang des EUR in Höhe von 10% reißt ein schnelles Loch von 26 Milliarden Franken in die SNB-Bilanz. Das extrem teuere EURO-Abenteuer wäre demnach für die Schweizer noch nicht zu Ende. Es fängt erst richtig an.

Die SNB als Aktieninvestor

Nebenbei, die Schweizer Nationalbank ist auch am Aktienmarkt aktiv. Besonders scheint sie am amerikanischen Aktienmarkt involviert zu sein. Der größte Posten sind angeblich Apple-Aktien. Wie der nachfolgende Chart zeigt ist die Schweizer Notenbank mit diesem Engagement in der Vergangenheit besonders gut gefahren. Aber andersherum gesehen ist das Absturzniveau wirklich hoch. Das Risiko von Bewertungsverlusten (keine realisierten Kursverluste!) wird mit jedem Kursanstieg höher.


 

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Wie anfangs erwähnt, da braut sich im Moment etwas Großes auf der Währungsseite  zusammen. Ein Funke genügt,  der Straßenmob kriegt das hin. Dann geht es mit dem EURO/Schweizer Franken Kurs so schnell bergab wie im Januar 2015. In der Übertreibung ging der Kurs bis auf 0,83 EUR/CHF zurück.

Quelle: Der Bondaffe


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1 KOMMENTAR

  1. Wer mit Geld so umgeht wie Draghi, der braucht sich nicht zu wundern, wenn es immer weniger wert wird. Hier zeigt sich ganz deutlich, dass der Euro ,,misshandelt“ worden ist. Die NICHT-Haftung Deutschlands für andere Länder war eigentlich ein Eckpfeiler und Garant für den Euro. Aber die tatsächlich ungesetzliche und vertragwidrige Stützung maroder Staaten (und Rettung der Banken!!!, denn anscheinend ging und geht es nur darum), hat den Euro in den langsamen abner sicheren Tod getrieben.

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