Egon von Greyerz: Vorbereitung auf das finanzielle Armageddon

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Von Egon von Greyerz

Wie können gewöhnliche Menschen jemals die Wichtigkeit von Gold verstehen, wenn sie ständig mit falschen und verzerrten Fakten gefüttert werden? Die jüngste falsche und ignorante Veröffentlichung über Gold findet sich im britischen Wochenmagazin The Economist. Der Artikel beginnt mit einem Diagramm über Gold, beginnend im September 2011. Wer auch nur ein bisschen etwas über Gold weiß, der erkennt, dass dies die Zeit war, als Gold sein Allzeithoch von $ 1.930 erreicht hatte.

Zwischen 1999 und 2011 war Gold dagegen von $ 250 auf $ 1.930 gestiegen – ein Zuwachs von fast 700 %. Während desselben Zeitraums hat sich der DOW praktisch nicht verändert und der britische Index FTSE 100 war um 3 % gesunken. Während Gold also im Laufe dieser 11 Jahre um das 8-fache gestiegen ist, waren die Aktienmärkte statisch, was der Journalist unerwähnt ließ. Stattdessen beginnt das Diagramm am absoluten Höchststand von Gold nach einer 8-jährigen Rallye.

Vergangene Woche sprach ich bei KWN über »Lügen, verdammte Lügen und Nachrichten« und dies ist das perfekte Beispiel der unverfrohrendsten Lügen und Falschinformationen, welche wir in den heutigen Medien finden können. Es geht inzwischen so weit, dass ich und viele andere nichts mehr glauben, was wir in den Zeitungen lesen oder im Fernsehen oder Radio hören. Und wie können wir auch, wenn Journalisten entweder wissentlich unausgewogene und falsche Nachrichten verbreiten oder aufgrund schierer Inkompetenz die wahren Fakten nicht herausfinden wollen?

Aber das ist noch nicht alles. Der Artikel geht wie folgt weiter:

Obwohl Gold als Hedge gegen die Inflation angesehen wird, kann man sich nicht darauf verlassen, dass es diese Funktion mittelfristig erfüllt. Zwischen 1980 und 2001 fiel sein Preis real um mehr als 80 %.

Und wieder pickt sich der Autor einen Zeitpunkt heraus, welcher vollkommen irreführend ist. Jedem der auch nur ein wenig über Gold weiß ist bekannt, dass das Jahr 1980 eine Spitze darstellte, nachdem der Preis von $ 35 im Jahr 1971 auf $ 850 im Jahr 1980 gestiegen war. Die Tatsache, dass Gold zwischen 1971 und 1980 um das 25-fache gestiegen ist, wurde von diesem ignoranten Autor natürlich ebenfalls nicht erwähnt. Stattdessen beginnt er mit dem Höchststand, um seine falsche Propaganda zu verbreiten. Ich bin mir nicht sicher, ob es ein Zufall ist, dass die Familie Rothschild ein großer Anteilseigner am Economist ist?

Dann kommt der Autor mir einer Schlussfolgerung daher, welche der totale Beweis seiner Ignoranz für die Rolle von Gold ist:

Bullion zu kaufen ist in Wirklichkeit eine Wette darauf, dass die Dinge spektakulär schieflaufen, dass die Ereignisse im Mittleren Osten und in Nord-Korea eskalieren oder dass die Zentralbanken die Kontrolle über die Geldpolitik verlieren. Natürlich könnte dies geschehen, aber dies hilft auch zu erklären, warum Goldbugs dazu neigen Menschen mit einer recht düsteren Einstellung zum Leben zu sein.

Was der Autor nicht begreift ist, dass es, für die sehr kleine Minderheit der Menschen, welche die Wichtigkeit von Gold verstehen, keine Frage von Pessimismus ist. Nein, wenn man Geschichte und Wirtschaft versteht, dann versteht man auch, dass Gold das einzige Geld ist welches die Geschichte überlebt hat. Seit dem Beginn von Fiatgeld, ob es Metallmünzen oder Papiergeld waren, haben Regierungen seinen Wert durch die Verdünnung des Silbers in der Münze von 100 auf 0 % zerstört – wie den Römischen Dinar von 180 bis 280 a.d.:

Oder aber sie haben den Kredit und die Geldschöpfung ohne wirtschaftliche Gegenleistung ausgedehnt. Wenn man einen Kredit vergibt oder Geld ohne Kompensation mittels Güter oder Dienstleistungen druckt, dann ist dieses Geld per Definition wertlos. Und dies ist genau das, was Regierungen stets dann tun, wenn sie unter Druck geraten.

In den letzten paar Jahrzehnten wurden mehr als zwei Billiarden Dollar an Schulden, ungedeckten Verbindlichkeiten und Derivaten aus dem Nichts erschaffen. Bevor diese Blasenperiode vorbei ist, werden sich diese Billiarden an Schulden und Verbindlichkeiten in Luft auflösen – und mit ihnen all die Anlagewerte, welche durch diese Schulden gedeckt werden.

Die Welt bewegt sich jetzt in die gefährlichste Periode seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hinein. Der Klang der Kriegstrommeln wird jetzt zu laut, als dass man sich hinsichtlich der Zukunft sicher fühlen kann. Präsident Trumps erklärte Politik – bis vergangene Woche – war, sich nicht in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. Seitdem haben die USA Syrien und Afghanistan bombardiert und sie bombardieren weiterhin den Irak. All diese Bomben töten vielfach mehr Zivilisten, als Syrien vermeintlich vor ein paar Tagen getötet haben soll. Die Bombe in Afghanistan ist die größte nicht-nukleare Bombe, die jemals abgeworfen wurde.

Nord-Korea fährt mit seinem Atombomben-Test-Programm fort und die USA entsenden Kriegsschiffe in das Gebiet und drohen dazu mit einem Angriff. Der Konflikt zwischen China und den USA bezüglich der Inseln im Südchinesischen Meer kann ganz leicht eskalieren. Russland hat sehr lange Zeit kein Land außerhalb seines eigenen Territoriums angegriffen, aber Russland fühlt sich nun aus vielen verschiedenen Richtungen bedroht.

Angesichts, sowohl von Europa als auch von der Türkei aus, auf Russland gerichteter amerikanischer Atomraketen fühlt sich der russische Bär jetzt bedroht. In Syrien wurde Russland eingeladen, um beim Kampf gegen ISIS zu assistieren. Es ist unwahrscheinlich, dass sich Russland dort zurückzieht und falls die USA weiterhin Syrien bombardieren, dann könnten die Folgen fatal sein. Zusätzlich ist der gesamte Mittlere Osten eine Zeitbombe. Saudi Arabien könnte beispielsweise jederzeit destabilisiert werden.

Betrachtet man die Militärausgaben, so geben die USA so viel aus wie der gesamte Rest der Welt. Aber wir haben in Vietnam, Afghanistan, im Irak und in Libyen gesehen, dass die USA mit all ihrer Feuerkraft nicht einen dieser Konflikte gegen Mächte mit einem Bruchteil an militärischen Ressourcen gewinnen konnte. Atombomben wären natürlich ausschlaggebend, aber Russland hat ebenfalls genügend Atomraketen, um den Großteil der Welt zu zerstören – genau wie die USA.

Ich bin gewiss kein Kriegsexperte, aber ich bin mir auch im Klaren, dass Experten die meiste Zeit daneben liegen. Während der ganzen Geschichte haben nur sehr wenige Menschen große Kriege oder Konflikte vorhergesagt, genau wie auch kein Experte jemals eine Finanzkrise vorhersagt. Aber ich verstehe Risiken und es ist für mich absolut klar, dass das Risiko für einen großen Konflikt größer ist als jemals zuvor. Hoffen wir nur, dass dieses Risiko nicht als großer Atomkrieg Form annimmt, denn dies wäre für die meisten Menschen auf der Welt das Ende.

Mir war klar, dass Trump nach der US-Wahl niemals all seine Versprechen, um Amerika wieder großartig zu machen, wird halten können. Er hat ein Land übernommen, welches sich am Ende einer 36-jährigen Ära fortgesetzter Aktien- und Bondmarkt-Rallyes befand, welche durch die größte Schuldenexpansion der US-Geschichte angeheizt worden sind. Dies wäre für jeden eine unmögliche Situation gewesen und es scheint kaum überraschend, dass Trump bereits an der ersten Hürde gescheitert ist. Nach fast 90 Tagen im Amt hat er bereits als Präsident versagt. Deshalb hat er sich dem Krieg zugewendet, was der letzte verzweifelte Versuch eines Führers ist, welcher an der Heimatfront einer bankrotten Nation scheitert.

Sich auf Krieg vorzubereiten, ist für die meisten Menschen extrem schwierig. Nur sehr Wenige haben die finanziellen Mittel oder sind geneigt, ihr Land in Richtung irgendeiner abgelegenen Region oder Insel zu verlassen. Hoffen wir also, dass die Kriegstrommeln wieder verstummen. Stattdessen können sich viel mehr Menschen auf das finanzielle Armageddon vorbereiten, welches in den nächsten paar Jahren garantiert kommen wird.

Nur wenige Investoren verstehen die Bedeutung von Vermögenssicherung. Für die meisten Menschen »steigen die Aktienmärkte immer«. Natürlich haben sie – mit ein paar wenigen großen Ausnahmen – Recht, die Aktienmärkte sind seit über 100 Jahren weltweit gestiegen. Dasselbe gilt auch für die Immobilienmärkte. »Immobilienpreise steigen immer«. Deshalb war es im vergangenen Jahrhundert auch so einfach, generationenübergreifenden Wohlstand aufzubauen.

Was jedoch nur wenige Investoren verstehen ist, dass diese massive Anlagepreis-Inflation eine Funktion des Kreditwachstums und der Geldschöpfung ist. Noch weniger Investoren verstehen, dass diese Periode jetzt zu Ende geht. Auch wenn es den Anschein macht, dass dieser Trend auf alle Zeit so weitergeht, kein Baum wächst in den Himmel.

In den kommenden Jahren werden wir nicht nur den Zusammenbruch von Schulden und Anlagewerten erleben, sondern auch eine Vermögensvernichtung verheerenden Ausmaßes. Da jedoch 0,1 % der Reichsten genauso viel besitzen wie die unteren 90 %, werden nur wenige den Verlust des größten Teils ihres Vermögens erfahren. Für die Massen wird es dennoch verheerend sein, da viele ihre Arbeit, ihre Häuser und ihre Pensionen verlieren werden. Die sozialen Sicherheitsnetze werden verschwinden, denn die Regierungen werden mit massiven Schulden, explodierenden Ausgaben und Anwartschaften verbunden mit sehr geringen Steuereinnahmen bankrott sein.

In den kommenden Jahren werden demnach Aktien, Bonds und Immobilien keine Werte für den Vermögenserhalt sein, sondern stattdessen für dessen Zerstörung. Dies werden nur sehr wenige Menschen erkennen, bevor es zu spät ist. Ein Haus ist in den vergangenen paar Jahrzehnten ein regelrechter Geldautomat gewesen, da die Menschen Hypotheken darauf aufnehmen konnten, um sich Urlaube oder Autos zu kaufen – oder einfach nur zu leben. In den kommenden Jahren wird ein Haus kein Wert sein, sondern eine Belastung. Für Menschen, welche ein Hypothekendarlehen haben, wird es unmöglich werden, mit den Zinszahlungen Schritt zu halten. Zusätzlich werden sich die meisten Hausbesitzer die Grundsteuern, Instandhaltung, Elektrizität, Heizung, usw. nicht mehr leisten können.

Mit Anlageimmobilien wird es dasselbe sein. Mieter werden ausziehen oder aufhören Miete zu bezahlen und die Gebäude werden unmöglich zu verkaufen sein.

In Bezug auf Aktien habe ich meine Meinung nicht geändert, dass sie in den nächsten 5 Jahren gegen Gold um 90 bis 95 % fallen werden. Eine Ausnahme werden Edelmetallaktien sein, aber selbst dort müssen Investoren sich um das Depotrisiko sorgen. Ein weiterer profitierender Sektor wird die Waffenindustrie sein.

Vermögensberater empfehlen heute Bonds als Anlage zum Vermögenserhalt. Ich kann nicht verstehen, wie jemand auch nur einen Pfennig in einen Bond investieren kann. Regierungen sind bankrott und werden ihre Schulden niemals zurückzahlen. Sie mögen versuchen, sie mit wertlos gedrucktem Papier zu tilgen oder eine 100-jährige Stundung erklären. Dasselbe gilt für Konzernaktien. Konzerne werden keine ausreichenden Einnahmen haben, um allein die Zinsen zu bezahlen. Ein weiterer Faktor welcher Bonds wertlos machen wird, sind Zinsen, welche von einem 5.000-Jahrestief auf Niveaus im zweistelligen Bereich oder auf Unendlich steigen werden, während die Bonds selbst zugleich wertlos werden.

Landwirtschaftliche Nutzflächen in einem sicheren Rechtssystem und einer sicheren Gegend, welche man beschützen kann, werden eine gute Investition sein.

Wahre Anlagen für den Vermögenserhalt haben viele wichtige Eigenschaften:

  • Sie müssen überall auf der Welt als Geld anerkannt werden.
  • Sie müssen beweglich sein.
  • Sie müssen physisch sein.
  • Sie müssen liquide sein.
  • Sie müssen unzerstörbar sein.
  • Sie müssen einen hohen Wert gemessen am Gewicht haben.
  • Sie müssen teilbar sein.
  • Sie müssen selten sein.
  • Sie müssen eine stabile Kaufkraft repräsentieren.
  • Sie müssen eine lange Tradition als echtes Geld haben.

Und dies bringt uns zu Gold und Silber. Keine andere Anlage zum Vermögenserhalt hat diese Eigenschaften. Gewiss nicht Bitcoins und nicht einmal Diamanten.

Gold und Silber können und sollten außerhalb des Landes gelagert sein, in welchem man lebt. So kann man, falls nötig, dorthin flüchten. Mit einer Immobilie ist dies beispielsweise nicht möglich.

Alle Währungen werden bald die nächste Phase ihrer Abwärtsbeschleunigung beginnen. Der Dollar wird wahrscheinlich die nächste Währung sein, die fällt. Während Währungen fallen, werden Regierungen Devisenkontrollen einführen und es wird dann unmöglich werden, Geld, Gold oder andere Werte außerhalb des eigenen Landes zu schaffen. Deshalb ist es unerlässlich Gold und Silber außerhalb des eigenen Landes zu besitzen – in privaten Tresoren und einem sicheren Rechtssystem.

Viele Menschen fragen, welchen Anteil ihrer Anlagewerte in Gold und Silber gehalten werden sollten. Dies hängt eindeutig von der Menge der Anlagewerte ab. Meine persönliche Sicht der Dinge ist, dass man genügend Metalle halten sollte, um viele Jahre damit auszukommen, falls andere Werte oder das Einkommen nicht mehr vorhanden sind. Dies könnten 10 % sein, wenn man sehr wohlhabend ist oder auch 50 %. Ich persönlich sehe 25 % als Minimum, aber da ich glaube, dass es keine bessere Art der Vermögenssicherung gibt, wäre mir ein viel höherer Anteil sehr genehm.

Echte Werte befinden sich gegenüber Finanzwerten auf historischen Tiefs. Das nachfolgende Diagramm schließt Grundbesitz mit ein, welcher sich in einer Blase befindet. Reale Werte wie Rohstoffe (dazu gehören auch Gold und Silber) sind gar noch überverkaufter:

Zusammenfassend ist es extrem wichtig für die Menschen zu verstehen, dass Investoren nach wie vor eine einzigartige Gelegenheit haben physisches Gold und Silber zu Preisen zu erwerben, welche für sehr, sehr lange Zeit nicht mehr kommen werden – wenn überhaupt jemals wieder.

Quelle: Nachtwächter


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