„Einfach erklärt: Wie „Zinsen gemacht“ werden“ und „Seien Sie wachsam, der Rentencrash könnte näher sein als alle ahnen“

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Die Entwicklungen an den internationalen Rentenmärkten werden von vielen und den meisten Menschen kaum wahrgenommen. Ganz klar, denn die wenigsten wissen, was „ein Zins“ überhaupt ist? „Wo der Zins gemacht wird, wo er herkommt“, daß ist doch den meisten Menschen schnurzegal. Wer einen Immobilienkredit abgeschlossen hat, weiß, welche monatliche Tilgung er zu leisten hat und wenn der Zins billig, also der Zinssatz günstig ist, umso besser.

Ich gebe zu, auf den ersten Blick ist es verwirrend

Welcher Zins ist überhaupt gemeint wenn von „Zinsen“ gesprochen wird? Was ist der Unterschied zwischen Zins und Rendite? Was macht eigentlich die Zentralbank in diesem Spiel, welche Funktion hat sie? Mit solchen Fragen könnte man viele Seiten füllen und am Ende der letzten Seite wäre man doch nicht schlauer.

Auf was soll man denn schauen?

Bei den Aktien ist es ganz einfach. Dort gibt es ein Aktienbarometer. In Deutschland ist das der DAX. Den kennt jeder. Das ist die graue Tafel in der Frankfurter Wertpapierbörse mit einem DAX-Chart, also einem Kursverlauf, und einer Menge Zahlen. Das wird uns von den Mainstreammedien so präsentiert und die Masse gibt sich damit zufrieden. Meist wird das Geschehen noch von einem oder mehreren „Experten“ erklärt und dann hat sich die Sache. Hauptsache, das Publikum ist in den Frieden gestellt.

Alles ganz großes Theater…

…denn es existiert ein Parallelhandelsuniversum. Besagter DAX ist in Wirklichkeit der DAX-Performance-Index und viel wichtiger als diese abgespeckte DAX-P-Version, die von 9 Uhr jeden Tag bis 17:30 Uhr „publikums- und medienwirksam aktualisiert“ wird, ist der an der EUREX gehandelte Terminkontrakt DAX-Future. Dort spielt die Musik, dort werden die DAX-Zahlen „gemacht“ und zwar täglich zwischen 8 Uhr und 22 Uhr.

Bei den Zinsen ist es ähnlich

Das Zinsuniversum ist wesentlich breiter aufgestellt, man kann es aber ähnlich wie beim DAX bzw. einem Aktienindex auf ein Minimum reduzieren.

Die wichtigsten Parameter aus dem wichtigsten gehandelten Zinsuniversum sind:

  • Staatsanleihen
  • Die Laufzeitenbereiche für diese Staatsanleihen:
      • 2 Jahre (kurzer Laufzeitenbereich)
      • 5 Jahre (mittlerer Laufzeitenbereich)
      • 10 Jahre (langer Laufzeitenbereich)
      • 30 Jahre (extra- oder ultralanger Laufzeitenbereich)
  • die Renditen für diese Staatsanleihen in Verbindung mit
  • einem Kurs für diese Staatsanleihen, der aus der Rendite errechnet wird (oder umgekehrt).

Eine Anleihe aus diesem Laufzeitensegmenten, die genau diese Laufzeit abbildet (es muß nicht ganz genau sein) nennt man im Fachjargon „Benchmark-Anleihe“. Die Benchmark-Anleihe für die deutschen Staatsanleihen aus dem langen Bereich mit 10jähriger Laufzeit ist aktuell beispielsweise ein Bundesanleihe mit einem Zinssatz von „0%“ (das gibt’s!), einer Endfälligkeit am 15. August 2026 (also keine zehn Jahre genau) und einem aktuellen Kurs von 97,13 und einer Rendite von +0,30%, WKN 110240.

Das wars, Sie werden es nicht glauben?

Aber Sie können jetzt mitreden. Wenn Sie im Freundes-, Bekannten- oder Kollegenkreis eine Aussage treffen wie „Gestern habe ich aus meinem Portfolio meine 2jährige deutsche Bundes(Benchmark-)Anleihe mit einer absoluten Top-Negativ-Rendite von –0,72% und einem Höchstkurs von 101 verkauft. Was bin ich froh das Ding noch so teuer losgeworden zu sein“, dann sind Sie in den Expertenhimmel aufgestiegen. Das hieße im Aktienjargon: „Gestern habe ich meinen letzten Adidas-Aktien bei Höchstkurs von 145 EUR das Stück verkauft. Ich hatte das richtige Gespür, denn daraufhin ging der Gesamtmarkt rasant zurück“.

Wenn Sie den Zinsmarkt oder internationalen Zinsmärkte oder besser gesagt die internationalen Rentenmärkte richtig beurteilen wollen, vergessen Sie jetzt für eine kurze Zeit alles was Sie darüber gehört oder gelesen haben. Vergessen Sie die EZB, die FED, die Zentralbanken, die Börsennachrichten und Expertenkommentare und alle, die Sie mit Informationen zuschütten.

Das System läßt sich in wenigen Sätzen und vereinfacht ausdrücken

In jedem wichtigen „Systemland“ werden an der wichtigsten Landesbörse (wie der EUREX in Frankfurt) sogenannte Zinsfutures oder Zinsterminkontrakte gehandelt, kurz Futures genannt. Zinsterminkontrakte bzw. Zinsfutures gibt es an der EUREX für deutsche Staats- sprich Bundesanleihen für

Laufzeitenbereiche in:

  • 2 Jahre (kurz „Schatz-Future“ oder „Schatz“ genannt)
  • 5 Jahre (Bobl-Future)
  • 10 Jahre (Bund-Future)
  • 30 Jahre (Buxl-Future)

Ein Kontrakt oder ein Future verkörpert ein Volumen von nominal 100.000 Euro von deutschen Bundesanleihen (sprich Staatsanleihen) aus diesen Laufzeitenbereichen. Den Kurswert lassen wir außen vor, er spielt bei dieser Betrachtung für den Marktbeobachter weniger eine Rolle.

Jeder Kontrakt wird an der Terminbörse EUREX gehandelt und zwar wie der DAX-Future in der Zeit von 8 Uhr bis 22 Uhr börsentäglich.

Am letzten Freitag, den 06.01.2017, war die Schlußnotierung des Bund-Futures um 22 Uhr bei 162,82. Wenn man diese 162,82 in eine Rendite umrechnet bekommt man eine Rendite von +0,30%. Das umrechnen können die wenigsten in der Praxis, nicht einmal ich, ich schaue einfach in den Renditenotierungen nach, beispielsweise unter

https://www.investing.com/rates-bonds/germany-10-year-bond-yield

für die zehnjährige deutsche Bundesanleihe.

Das ist im Moment ein etwas umständlicher Weg, da leider in http://pigbonds.info/ keine Renditen angezeigt werden.

Kurse und Renditen

Bei einem festverzinlichen Wertpapier kann man aus einem Preis, der Laufzeit bis zur Endfälligkeit des Papiers und einem Zinssatz (der auch „Null“ sein kann) eine Rendite errechnen. Umgekehrt kann man aus der Rendite, der Endfälligkeit und dem Zinssatz einen Preis errechnen. Der Zusammenhang bei Rendite und Kurs/Preis ist folgender:

  • Steigt die Kursnotierung, fällt die Marktrendite

und umgekehrt

  • steigt die Marktrendite, wenn der Kurs zurückgeht.

Und jetzt sind Sie schon zum Zinsexperten geworden

Wenn Sie die Kursbewegungen für diese vier verschiedenen Kontrakte täglich mitverfolgen, können Sie immer sagen „die Renditen im kurzfristigen Laufzeitenbereich für deutsche Bundesanleihen steigen“ oder „die Renditen für langlaufende deutsche Bundesanleihen fallen“. Statt Renditen lasse ich auch „Zinsen“ gelten. Wichtig allein bleibt der Kurs, die Rendite ist natürlich auch wichtig, aber sekundärer Natur. Sollte sich also die Bund-Future-Notierung von 162,82 in Richtung 160 bewegen, steigen die Renditen für zehnjährige deutsche Bundesanleihen an. Das ist die einfache Struktur auf der alles aufgebaut ist.

Die Zinsen bzw. Renditen werden an die Terminmärkten gemacht

Alle Marktmeinungen fließen in diese Kursnotierungen ein. Die EZB hat beispielsweise enorme Macht diese Kurse bei Pressekonferenzen nach einer Zentralbankratssitzung zu beeinflussen. Man muß gar nicht selbst handeln, es genügt die Kurse psychologisch zu beeinflussen. Das ist das Handwerkszeug der Zentralbanker. Das machen aber Hunderte oder gar Tausende von anderen Einflüsterern täglich über den ganzen Handelszeitraum verteilt.

Ich möchte jetzt nicht zu weit ausholen und in weitere Details gehen. Für den Interessierten ist nur wichtig, diese Notierungen zu verfolgen:

„Seien Sie wachsam, der Rentencrash könnte näher sein als alle ahnen“

Damit kommen wir zum aktuell wichtigsten Punkt, denn der Markt (also die Zinsfutures für den deutschen Markt) könnten beim aktuellen Kursniveau in ihren Kursen bzw. Notierungen weiter zurückgehen. Es ist wirklich spannend, denn kommt es schon nächste Woche (also KW 2/2017) zu weiteren Kursrückgängen, steht der Welt im Rahmen aller Möglichkeiten ein weiterer Zinsanstieg (Renditeanstieg) ins Haus.

Die Bewegungen kommen aus dem Nichts

Solche Zinsanstiege und die damit verbundenen Kursrückgänge bei den Futures kommen sozusagen aus dem Nichts. Das sind reine Erwartungshaltungen und Erwartungsnotierungen. Das hat kein solides realwirtschaftliches Fundament wenn beispielsweise die Inflationserwartungen für Deutschland in drei Monaten im Bund-Future gehandelt werden. Darum heißt dieses „Teufelszeug“ auch Future. Die Zukunft ist daher ungewiß und manchmal völlig anders als erwartet. Es kann also wirklich passieren, daß der Startschuß für einen (weiteren) Zinsanstieg am kommenden Montag (09.01.) gegeben wird. Ich habe solche Zinswenden schon dreimal miterlebt und weiß, wie sich diese manifestieren. Das hat keiner auf dem Radar, man kann es kaum glauben wenn die Kurse zurückgehen (mein damaliger Chef saß verzweifelt und kopfschüttelnd vor dem Bildschirm und sagte nur „das gibt’s doch nicht, das kann nicht sein“), noch dazu weil die Zentralbank die Zinsen niedrig hält. Diese Aussage ist im übrigen völliger Quatsch, weil die Zentralbank zwar verbal beeinflußt aber bei Zinsanstiegen erst zum Schluß mitzieht und die Zinsen zur Bestätigung des Zinsanstiegs erhöht. Hier gilt: „Der Markt hat immer Recht!“ und „Die EZB hat zum Schluß Recht gegeben“. Besser gesagt „mußte dem Markt nachgeben oder nachrennen“.

Diesmal ist aber etwas völlig neu

Der Markt kommt von absoluten Tiefstrenditen, eigentlich aus dem Negativ-Renditen-Bereich heraus. Also von den Renditen her alles „super-niedrig, „null“ oder gar im „Negativ-Renditen-Bereich“. Wir vorher kurz ausgeführt bedeutet das im Umkehrschluß absolute Höchst- bzw. Top-Kurse für die festverzinslichen Papiere und zwar über alle Laufzeiten. Da sind gigantische unrealisierte Gewinne vorhanden. Und nicht zu vergessen: Trotz Schwankungen sind die Zinsen seit dem Jahr 2000 auf dieses absolute Tiefstniveau zurückgegangen (weil das der einzige Weg war, das System zu retten). Das bedeutet einfach erklärt: „16 Jahre Kurssteigerungen bei Festverzinslichen“. Die Geldmanager sitzen auf gigantischen unrealisierten Kursgewinnen.

What goes up must come down

Mit diesen Weisheiten läßt sich ebenso argumentieren und jeder Langfristchart beispielsweise des Bund-Futures zeigt diese Weisheit an. So argumentiert der Verstand. Das andere ist mehr Bauchgefühl. Im Moment steigen die Zinsfutures einfach nicht mehr. Es wurden bereits All-Zeit-Hochs erreicht. Aber wohin sollen sie denn noch steigen? Nach 16 Jahren Kursanstieg.sollten die Märkte ausgereizt über überreizt sein.

Sie ahnen schon auf was ich hinaus will

Was passiert, wenn die Masse der Anleger diese Gewinne aus einer Panik heraus realisieren will und die Papiere verkauft? Richtig, die Kurse gehen zurück. Ein Problem ist nur, daß der Future ein synthetisches Produkt ist. Das heißt, die wirklichen Papiere, also die wirklichen Bundesanleihen im Depot müssen noch gar nicht gehandelt werden. Sie werden nur aufgrund der aus den Futures herausgeleiteten Renditen bewertet. Die Futures machen unter anderem die Bewertungskurse für die Papiere im Depot und diese Kurse gehen zurück. Jetzt wissen Sie warum die EZB das Rentenmarkthilfsprogramm aufgelegt hat. Die EZB „saugt“ bzw kauft die „realen“ Papiere dann aus den Depots bei realem Verkaufsdruck auf und übernimmt das Risiko. 60 bzw. 80 Milliarden EUR läßt man sich das im Monat kosten, doch in Relation zum Gesamtmarkt sind das wohl „Peanuts“. Die EZB pflegt den Markt in der Art und Weise, daß sie den Großanlegern wie beispielsweise Lebensversicherungen das Gefühl gibt, ihre Papiere jederzeit an die EZB verkaufen zu können, die den Markt unter Kontrolle hält. Aber kann die EZB das wirklich oder sind das nur leere Versprechungen?

Haben Sie ein Auge drauf – die Marktpreise sind heiß und die Derivate scharf

Die interessierten Marktbeobachter sollten daher die genannten Futures nächste Woche genauestens im Auge behalten. Denn wenn die Zinsen wirklich ansteigen und die Kurse stark nachgeben, werden wir an den internationalen Finanzmärkten (damit meine ich auch die Aktien-, Devisen-, Rohöl- und Edelmetallnotierungen) unglaubliche Bewegungen sehen. Was unter anderem auch heißt, daß gigantische Schuldenberge zusammenbrechen würden in der Form, auf das die Schulden nicht mehr zurückbezahlt werden können. Bei einem Zinsanstieg werden die Schulden weniger wert, das gefällt den Gläubigern ganz und gar nicht. Von den Zinsderivaten wie Zinsswaps will ich hier gar nicht schreiben, da stehen Billionen-Volumen in den Büchern jeder einzelnen globalen Großbank. Dann taucht mit den entsprechenden Schlagzeilen die Deutsche Bank und deren Zins-Derivate-Risiko in den Medien auf.

Zurück zu normalen Zeiten. Das Ende des EZB-Circulus-vitiosus?

Es muß nicht so kommen, aber die Zeit wäre günstig. In neudeutsch würde man sagen: „das Timing ist optimal“. Lassen wir uns überraschen, was da kommt? Wir werden sehen, ob die EZB ihren Zinsladen in Ordnung halten kann oder überfordert ist? Die meisten wissen sowieso was die Stunde geschlagen hat. Die Profis wissen genau, daß die Märkte äußerst schnell zurückgehen können. Und zwar zurück auf ein langfristiges historisches Normalniveau (das ist vorerst ein Zinsbereich zwischen 5% – 7%) und nicht dieses Ausnahmeniveau „bei Null“ wie wir es gerade haben. Das wird schnell gehen wenn alle verkaufen wollen. Das könnte ein Crash werden, wie man ihn nur einmal im Jahrhundert erlebt. Die Zeiten wären günstig. Man sollte vorbereitet sein.

Quelle: Der Bondaffe


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