Elitetreffen der Zentralbanker: Was passiert in Jackson Hole?

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Ernste Gespräche vor idyllischer Kulisse: In Jackson Hole treffen sich Zentralbanker und Ökonomen zum Meinungsaustausch (Foto: Wikipedia)

Die Bankenelite trifft sich ab morgen zu ihrem jährlichen Symposium im US-Bergdörfchen Jackson Hole. Diskutiert wird über die zukünftige Geldpolitik.

Jedes Jahr Spätsommer lädt die Federal Reserve Bank of Kansas City seit 1978 die internationale Bankenelite ein zum Economic Symposium im US-Berg-Ressort Jackson Hole. Ab dem morgigen Donnerstag ist es wieder soweit.

Von diesen dreitägigen Treffen sind in der Vergangenheit immer wieder wichtige Impulse für die Geldpolitik ausgegangen. 2010 kündigte der ehemalige Fed-Präsident Ben Bernanke beispielsweise die zweite Runde der Quantitativen Lockerung an. Die im vergangenen Jahr abwesende Fed-Chefin Janet Yellen wird diesmal eine Rede halten. Und naturgemäß hatten Bekanntgaben während des Jackson-Hole-Meetings auch immer wieder  Einfluss auf die Edelmetallpreise.

Das Thema des diesjährigen Symposiums lautet „Designing Resilient Monetary Policy Frameworks for the Future“. Zu Deutsch: „Gestaltung eines robusten geldpolitischen Rahmenwerks für die Zukunft“. Nicht auszuschließen, dass es bei den Diskussionen auch über eine mögliche Neuausrichtung des internationalen Finanzsystems geht.

Denn auch den Zentralbanker dürfte nicht entgangen sein, dass die extrem expansive Geldpolitik der vergangenen Jahre vor dem Hintergrund des rein auf (immer mehr) Kredit basierten Geldsystems kaum mehr die gewünschte Wirkung entfaltet (Inflation). Im vergangenen Jahr stand das Jackson-Hole-Treffen unter dem Leitmotiv „Inflation Dynamics and Monetary Policy“ („Inflationsdynamik und Geldpolitik“). Die Geldpolitik hat bislang keine Mittel gefunden, größere Inflation zu erzeugen, um die steigende Schuldenlast erträglicher zu gestalten. In der Vergangenheit war dies immer der Schlüssel zur Krisenbewältigung.

Quelle: Goldreporter


FED – Die Bank Amerikas
Die Gründungsgeschichte der FED, voller Intrigen und politischem Machtkalkül
Amerikas Geschichte als Weltfinanzmacht begann einen Tag vor Weihnachten. Am 23. Dezember 1913 unterzeichnete Präsident Woodrow Wilson den Federal Reserve Act. Es ist die Geburtsstunde der Federal Reserve, der amerikanischen Zentralbank, der FED. Was 1910 mit acht Männern als getarnte Entenjagd im Ferienhaus des Senators Nelson W. Aldrich auf dem entlegenen Jekyll Island begann, ist heute eine der mächtigsten Institutionen der Welt. Doch nur wenigen ist bekannt, dass die FED keine staatliche Einrichtung ist, sondern eine Privatbank. (weiter)


Die Kreatur von Jekyll Island
»Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig wer die Gesetze macht.« Meyer Amschel Rothschild
Wie soll ein Bankier die Macht über die Währung einer Nation bekommen, werden Sie sich jetzt fragen. Im Jahre 1913 geschah in den USA das Unglaubliche. Einem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ vorbereiteten Handstreich, das amerikanische Parlament zu überlisten und das Federal Reserve System (Fed) ins Leben zu rufen – eine amerikanische Zentralbank. Doch diese Bank ist weder staatlich (federal) noch hat sie wirkliche Reserven. (weiter)


Federal Reserve: 100 Jahre Lügen
Das Machtkartell der internationalen Hochfinanz
Kann eine verschworene Bankerclique einen Präsidenten »machen?« – Ja! Kann diese konspirative Gruppe den US-Kongress überlisten? – Ja! Kann dieses Kapitalkartell Regierungen und den gesamten Geldverkehr kontrollieren? – Ja! Als Instrument für die Erreichung dieser Ziele dient die mächtigste Bank der Welt, die US-Notenbank Federal Reserve – und zwar bis heute! Das klingt so ungeheuerlich, dass Sie es vielleicht nicht glauben können, aber es ist wahr. Seit ihrer Gründung vor 100 Jahren ranken sich viele Mythen und Verschwörungstheorien um die Fed. (weiter)


BIZ: Der Turmbau zu Basel
Am Vorabend des Crashs: Plant die BIZ eine globale Weltwährung?
Alle zwei Monate treffen sich in Basel 18 Männer zu einem »Dinner«. Was nach einer Zusammenkunft gut gelaunter Herren klingt, ist tatsächlich eine konspirative Sitzung der mächtigsten Banker der Welt: der Vorsitzenden der »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (BIZ). Seit geraumer Zeit ist Punkt 1 ihrer Agenda der Crash des globalen Finanzsystems. Die BIZ will den Kollaps herbeiführen, um die vollständige Kontrolle über die Finanzen der Welt zu erlangen! (weiter)


Am Vorabend des Crashs
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