Gibt Schäuble auf? Der alte Mann und der Euro

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Vor dem Hintergrund der Asylkrise, ausgelöst auf Geheiß der entgegen des Grundgesetzes präsidial agierenden Kanzlerin, wird nur noch selten über Schatzkanzler Schäuble gesprochen. Wenige Tage vor der Bundestagswahl im September feiert er seinen 75. Geburtstag. Ob bis dahin sein Lebenswerk, die vollständige Übergabe jeglicher noch vorhandener staatlicher Teilsouveränität an Brüssel noch Bestand hat, ist derzeit mehr als fraglich. Die EU steht vor dem Zerfall.

Schäuble wollte stets die „Vereinigten Staaten von Europa“ und trägt maßgeblich Verantwortung für die Ausplünderung der Deutschen durch die Eurorettungspolitik. 22 Milliarden machte er im letzten Jahr für die Asylkrise locker.

Als erfahrener Politiker wusste er um Deutschlands nicht vorhandene Souveränität und hielt damit auch  nie hinter dem Berg, verschwieg aber stets, dass die EU nie eine Chance hatte, sich von den USA als Weltmacht zu emanzipieren. Das große Vorbild dieser kindlich-naiven Vision einer europäischen Staatengemeinschaft hat weniger gemein mit der zentralistisch autoritären EU als der alte Mann es den Bürgern verkaufen wollte. In der Gesetzgebung der einzelnen US-Bundesstaaten gibt es zum Teil gravierende Unterschiede, die Brüssel für die EU allesamt beseitigt sehen wollte, so beim Waffenrecht oder der Freigabe von Drogen.

Keine der Verheißungen von einer glorreichen Zukunft Europas des Messias hat sich erfüllt. Aber wird Schäuble, wenn seine Gesundheit mitspielt und er nicht von internen Gegenspielern ausgebootet wird, noch einmal zur Verfügung stehen?

Wie zuvor bereits Merkel, die wider besseren Wissens nochmals kandidiert, um bei einem Wahlsieg Deutschland den endgültigen Todesstoß zu verpassen, wird auch Schäuble sich bei diesem Projekt für unentbehrlich halten. Eine Rückkehr zu nationalstaatlicher Souveränität würde den 100.000 D-Mark Mann erneut Lügen strafen. #Abwahl2017 ist daher die Pflicht aller Patrioten!

Quelle: Opposition24


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