James Turk: Vergessen Sie die ganze Propaganda, so sieht die harte Realität aus

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James Turk im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 08.08.2016


James Turk: »Es sieht so aus, als hätte der Arbeitsmarktbericht vom vergangenen Freitag Gold und Silber für den Moment einen Dämpfer versetzt, Eric. Aber es ist wichtig zu betonen, dass sich nichts substanzielles verändert hat.

Wie wir vergangene Woche besprochen hatten, ist es nicht unüblich für die Edelmetalle, dass sie im August eine Atempause einlegen – besonders angesichts ihres fantastischen Jahrs. Preiskorrekturen sind gelegentlich ein Teil des Lebens. Wir sollten also nicht überrascht sein, dass Gold und Silber nach dem am Freitagmorgen veröffentlichten Arbeitsmarktbericht einen Schlag versetzt bekommen haben.

Die Zahlen waren besser als erwartet, aber an dem Bericht scheint herumgedoktort worden zu sein. Eine wachsende Zahl Ökonomen hebt ihre Augenbrauen hinsichtlich der sogenannten “saisonalen Bereinigung“, welche den Bericht gut aussehen lässt.

Diese Bereinigungen basieren nicht auf solider Analyse. Die von den Zahlenverdrehern beim Bureau of Labor Statistics benutze Pseudo-Wissenschaft soll die Bereinigungen sinnvoll aussehen lassen, aber sie sind subjektiv. Folglich sind sie ein einfaches Mittel, um in einem Wahljahr Wunderergebnisse zu erschaffen.

Die harte Realität

Ungeachtet der in Washington D.C. frisierten Zahlen ist die Wirtschaft glanzlos und die Beschäftigung ist schwach.

Deshalb steht die Beschäftigungsquote, also die tatsächlich Beschäftigten verglichen mit der Gesamtzahl der Arbeitsfähigen, auch auf Jahrzehnt-Tiefs. Sobald nach der Wahl die Schönfärberei aufhört, wird die Realität zuschlagen. Es sieht so aus, als stünde eine Rezession bevor und sie mag bereits angefangen haben. Das bedeutet, dass es zu Arbeitsplatzverlusten kommen wird.

Es bedeutet auch, dass das Land sich weiterhin auf eine Stagflation im Stile der 1970er zubewegt. Jeder der die 1970er erlebt hat weiß, dass Stagflation das Schlimmste überhaupt ist. Man hat eine schwache Wirtschaft und steigende Inflation. Was noch schlimmer ist, ich gehe weiterhin davon aus, dass wir uns auf eine Hyperinflation zubewegen und halte weiter Ausschau nach Belegen dafür, dass wir uns auf diesem Weg befinden.

Hier einer meiner liebsten Charts. Dieser offenbart, dass die Federal Reserve weiter auf einem hyperinflationären Weg ist. Es ist die sogenannte “Umlaufgeschwindigkeit“ des Geldes:

Dieser Chart zeigt, dass das Geld sich innerhalb der Wirtschaft zu langsam bewegt. Für diese Schlussfolgerung wird aber etwas missinterpretiert, denn die Realität sieht ganz anders aus. Der Chart zeigt, dass im Verhältnis zur derzeitigen Wirtschaftsaktivität viel zu viel Geld ins System gepumpt wird. Dies führt dazu, dass die Menschen das Vertrauen in die Währung verlieren. Also kaufen Unternehmen Werte – darunter auch ihre eigenen Aktien. Sie investieren nicht in wirtschaftliches Wachstum.

Das Problem heute ist, dass viele – dazu gehören auch die politischen Entscheidungsträger der FED – nicht verstehen, dass die nicht endende Herausgabe von Geld weder Wohlstand erschafft, noch irgendwelche wirtschaftlichen Aktivitäten stimuliert. Wenn dem so wäre, würde der Lebensstandard heute steigen und wir wissen, dass dies nicht der Fall ist – was natürlich zu politischen Veränderungen führt. Der Brexit ist nur ein Beispiel für diese Veränderungen. Ein weiteres ist die offensichtliche Polarität im politischen Prozess in den USA.

Wir wissen also alle was zu tun ist, um unser Vermögen vor dieser Ungewissheit zu schützen. Physisches Gold und Silber sind der beste sichere Hafen, um uns selbst und unsere Familien vor allen Turbulenzen zu schützen.«

Quelle: Nachtwächter


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