Rothschild, seine uns allen bekannten Helfershelfer und der Goldstandard

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Heute können wir von unserer Zivilisation als von einer Geldzivilisation oder – traditionsbezogen – von einer Mammonzivilisation sprechen. Deswegen brauchen die sogenannten Eliten heute keine anderen Qualitäten aufzuweisen, als allein die Herren des Geldes zu sein. Den heutigen Herren des Geldes ist es aber heute zu wenig, denn ihre auf Unwissenheit der Geldnutzer basierende Macht, die Macht des Geldes, schwindet heutzutage zunehmend, und zwar direkt proportional zu den Möglichkeiten der Bürger zum Informationsaustausch.

Deswegen müssen die Herren des Geldes heute zu den Herren der Welt, zu den Königen der Welt, sich aufschwingen. Damit sie ihre Macht also weiterhin behalten können, müssen sie diese nun politisch festigen. Hier kommt ihnen das Vorgehen der Unterwanderung von staatlicher Macht, der Kompromittierung von Politik und die sogenannte Kaiser-Idee gerade gelegen.

Die heutige Wirtschaftswissenschaft ist ein ideologisches trojanisches Pferd, erschaffen von den Herren des Geldes. Mittlerweile sollte doch jeder verstanden haben, was die z.B. „unsichtbare Hand des Marktes“ an sich bedeutet. Die Gold-Ideologie gehört zweifelsfrei ebenfalls in diese Reihe.

Das Goldgeld hatte wieder an seiner Bedeutung gewonnen, als die Rothschilds durch die Napoleonischen Kriege eine große Menge an Gold angehäuft hatten und dieses „arbeiten“ sehen wollten. Adam Smith sprach noch von der Nutzlosigkeit des Goldes für die Wirtschaft. Tatsächlich hatte England damals ganz richtig auf eine Papierwährung gesetzt, denn mit der deflationären Goldwährung wäre die damalige Industrialisierung Englands nicht möglich gewesen.

Aber bereits mit David Ricardo – dem Rothschild-Börsenspieler-Kumpanen – hatte man aufs Neue versucht, die Notwendigkeit des Goldes für die Wirtschaft theoretisch zu untermauern. Im seinem „Kapital“ spricht Karl Marx bereits durchgehend, alle Bände hindurch ohne Unterlass – und ohne Zweifel im Rothschild’schen Auftrag – vom Gold als Geld und Geld als Gold.

Ab dem Jahre 1873 führen zuerst Deutschland und anschließend alle anderen Länder den Goldstandard ein. Damit setzt die ERSTE GROSSE DEPRESSION (1873–1896) ein, die heute aus geldpolitischen Kalkül totgeschwiegen wird. Blöderweise führt anschließend auch noch Russland im Jahre 1897 den Goldstandard mit einer nahezu 95%-Deckung ein, was die Lebenszeit des Goldstandards in Europa für eine Weile noch verlängerte und zwar, indem man Russland durch die Goldkredite ausplündert, da die Golddeckung der anderen Staaten zu der Zeit nur die üblichen 20-40% ausmacht. Die „Protokolle der Weisen von Zion“ sprechen dazu eine deutliche Sprache:

„Die nichtjüdischen Herrscher haben wir durch Repräsentationspflichten, Feste, Gastmähler usw. absichtlich von ihren Regierungspflichten abgelenkt. Alles das waren nur Kulissen für unsere verborgene Herrschaft. Die Maßnahmen der Höflinge, die den Herrscher in der Regierung vertraten, wurden durch unsere Agenten beeinflußt. Die Kurzsichtigkeit der Gojim ließ sich immer durch bloße Versprechungen hinhalten, daß für die Zukunft Verbesserungen und Sparsamkeit in Aussicht genommen seien … Sparsamkeit wodurch? Durch neue Steuern? Das waren Fragen, die auftauchen konnten, die aber denen, die unsere Entwürfe lasen, nicht einfielen. Sie wissen, wohin jene Sorglosigkeit geführt hat, bei welchem Grade finanzieller Zerrüttung sie angelangt sind, trotz der erstaunlichen Produktionskraft ihrer Völker.“

Letztendlich endet aber das Goldzeitalter für europäischen Völker in einer Reihe von Revolutionen und Kriegen vom Anfang des 20. Jahrhunderts.

Was haben wir heute? – Die gleiche Situation. Durch hinterhältige und gnadenlose Zerschlagung Russland nach dem sogenannten „Kalten Krieg“ und die anschließende Plünderung des Ostblocks konnte die westliche Wirtschaft nicht nur weiterhin über Wasser gehalten werden, sondern es konnten dazu noch die seit langem geplanten Projekte, wie z.B. das der Europäischen Union und des Euros finanziert und dadurch realisiert werden.

Aber auch diese Quelle versiegt heutigentags zunehmend und zwar durch die immer mehr unabhängige Politik Russlands. Dazu nur ein Beispiel:

Was bedeutet beispielsweise der Begriff der DeOFFSHOR(e)isierung, den Putin nicht müde wird als eines der Hauptziele seiner Politik zu unterstreichen? Nicht dasselbe wie für die westlichen Länder, die durch die Offshore-Wirtschaft nur den damit verbundenen Verlust an staatlichen Steuereinnahmen meinen. ALLE größeren Unternehmen Russlands befinden sich – obwohl physisch in Russland – rechtmäßig außerhalb der russischen Jurisdiktion in den sogenannten Offshore-Zonen. Mehr noch, sie alle gehören tatsächlich bestimmten ausländischen Eignern.

Als man z.B nach den tatsächlichen Eignern von Chodorkowskis „Yukos“ gefahndet hatte, stellte sich heraus, dass die Firma sich rechtmäßig in Gibraltar befindet und der tatsächliche Eigner die Firma Jacob Rothschild ist. Auf diese Weise geht es allen größeren Unternehmen Russlands, die – wie der russische Parlamentarier und Putin-Vertraute Jewgeni Fjodorow bereits seit langem berichtet – keine Kredite bekommen, solange sie sich nicht ins Ausland verlagern.

Der Kampf, der gerade läuft, ist also einer von PUTIN GEGEN ROTHSCHILD. Was bleibt dabei für die Rothschilds – wenn dieser Kampf für sie verloren sein wird – an erprobten Strategien möglich, um ihren Machterhalt weiterhin sichern zu können? Die Antwort ist einfach:

  1. entweder wieder der Goldstandard oder
  2. die politische Machtergreifung durch die Installierung von ihnen hörigen Königs- und Kaiser-Eliten.

Beides wären die historisch bereits erfolgreich erprobten Rotschild-Strategien. Nicht wahr, Herren Kaiser- und verdeckte-Eliten-Lobbyisten? Leider werdet ihr euch diesmal an Russland und Putin die Zähne ausbeißen…

Quelle: Bachheimer.com


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