Stellschrauben im Abbruchszenario des modernen Finanzsystems

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Die Deutsche Bank ist „in Auflösung“ begriffen. So liest man es. Es wird täglich spürbarer, es wird intensiver. Das Volk merkt etwas. Dort geschieht etwas Unheimliches. Etwas, was wir noch nicht gehabt haben, etwas „Unvorstellbares“. Wie reagieren die Politiker? Was empfindet der Großteil der Bevölkerung? Vielleicht wird eher Bangladesh Fußballweltmeister als das die Deutsche Bank untergeht. Da kann man sich etwas vormachen, sich selbst anlügen, aber die Chancen stehen extrem gut, dass die Deutsche Bank nicht mehr zu retten ist. Und sich auflöst, sich in irgendeiner Fom selbst liquidiert. Die „Risiken“ einer Lösung des Desasters sind begrenzt. Die „Lösung“ ist die „Auflösung“.

Der „jetzige Zeitraum“, dieses Zeitfenster, lohnt als wichtigster Teil eines Systemabbruchsszenarios betrachtet zu werden. Die eigene Empfindung darüber entscheidet, ob man die desolate Lage bei der Deutschen Bank als Einzelereignis wahrnimmt oder ob man sie als Teil von etwas viel Größerem, nämlich einer (Finanz-)Systemauflösung betrachtet. Schwer ist es nicht im Dschungel des Informationszeitalters das Zweitere als Lösung in Betracht zu ziehen, denn das, was gerade mit der Deutschen Bank geschieht, kann bei der globalen Vernetzung der Banken und dem Lehman-Fiasko im Jahr 2008 nie und nimmer als einzelstehendes Ereignis betrachtet werden.

Es steckt also wesentlich mehr dahinter, denn sonst wäre die Deutsche Bank schon gerettet worden. Wobei man noch erwähnen soll, daß neben der Deutschen Bank die Commerzbank als Teil einer ehemaligen blühenden Bankenlandschaft übrig geblieben ist. Viele Banken in Deutschland sind verschwunden, „verfusioniert“ möchte man sagen und ein Teil (denken Sie nur an die Dresdner Bank) ist in diesen beiden übrig gebliebenen Kolossen aufgegangen. Das heißt aber noch lange nicht, das DB und CoBa deshalb besser dastehen. Die maroden öffentlich-rechtlichen Landesbanken wurden aus der medialen Schußlinie herausgezogen. Zuviele Skandale kann man nicht mehr brauchen, das würde das Volk und die kleinen Sparkassenkunden nicht verstehen. Das ist zumindest eine Übergangslösung, aber auch eine Stellschraube.

All das sind Umsetzungen damit das nationale und internationale Finanzsystem weiter bestehen kann. Zumindest für eine gewisse Zeit. Aber spätestens seit Lehman 2008 sollte jedem klar sein, daß hinter all dem wesentlich mehr steckt. Keine begrenzten lokalpolitischen Interessen, sondern politische, wirtschaftliche und finanzielle Interessen auf globaler Ebene. Es gibt mächtige Kreise, Eliten, Interessengruppen (wie immer man sie nennen mag), die sich mitunter bekämpfen (wie die Amerikaner und die aufstrebenden Chinesen um die globale Führungsrolle), aber letztendlich haben sie alle erkannt, daß dieses Finanzsystem nicht mehr zu halten ist. Dabei werden natürlich „Schuldige“ gesucht und wer eignet sich nicht besser dazu als die Deutschen mit ihrer ewig währenden Schuld, vor allem die des WKII. Schließlich hat man den Deutschen 70 Jahre lang Schuldkomplexe eingetrichtert (bei den WKII-Berichterstattungen auf den einschlägigen TV-Sendern macht man das täglich, sogar wilde Aliens kommen besser weg) und die wirken im Volk, ohne das es noch hinterfragt wird.

Derweilen ist man im Abbruchszenario schon weiter. Es fügt sich eins ins andere. Man könnte natürlich sagen, vor einem halben Jahr oder einem Jahr hätte man auch abbrechen können. Das stimmt, nur waren die Umstände „noch nicht optimal“ genug. Es geht auch um Politik. Es ist aber das Spiel auf Zeit, das diese optimaleren Konstellationen schafft. Dahinter stehen die Schöpfer dieser Marktkonstellationen.

Eine dieser Konstellationen war der BREXIT. Die Macher wußten (und können es plausibel verkaufen und erklären), daß nach erfolgreicher BREXIT-Abstimmung das britische Pfund unter Druck zum USD und EUR kommen würde. Man kann auf den Kurs einwirken und gerade heute, am 05.10., durchbricht der Pfundkurs die 0,88 EURGBP nach oben. Bei USDGBP waren es gestern die 0,78, das sind neue Tiefstkurse für das britische Pfund. Ein „komischer Zufall“, das diese Tiefstkurse gerade mit der Totalkrise der Deutschen Bank zusammenfallen. Wer weiß, was diese neuen historischen Tiefstkurse in den Tiefen der Risikomessungssysteme und den Derivatebeständen der Deutschen Bank auslösen?

Wackelt die Deutsche Bank dann müßte der EURO wackeln. Tut er aber nicht. Schon seit Januar 2015 notiert der EURUSD zwischen 1,05 und 1,15 USD. Seit September 2016 ist die Bewegung zwischen 1,1150 und 1,1250 USD auffällig ruhig. Die Probleme im Euroland werden immer größer, aber den EURO juckt das nicht. Schon merkwürdig, vor allem wenn man langjährige Währungsbewegungen heranzieht und vergleicht. Baut sich hier etwa Druck auf?

Auch beim Schweizer Franken zum EURO ist es auffälligst ruhig, Bei 1,09 EURCHF ist alles so ruhig, daß es in der Presse nicht mehr erwähnt werden muß. Der japanische Yen hat zum EURO bereits eine Stärkephase hinter sich (bis Ende Juni 2016) und jetzt ist „Stabilisierung“ angesagt.

Egal wie man Währungsbewegungen betrachtet, man erkennt Stellschrauben, die in die richtige Position gestellt wurden. Ich erkenne gewisse „Ruhigstellungen“. Mit dem Pfundkurs kann man durchaus viel steuern, vor allem wenn er über die Deutsche Bank führt. Wenn man weiß, welche Zins- oder Währungsderivate im Haus der Deutschen Bank auf Pfund-Kurs-Veränderungen ansprechen, kann man steuern. Dann kommt man unweigerlich zu den großen Spekulanten und fragt sich, was Menschen wie George Soros mit diesem (Insider-)Wissen machen würden?

Es ist verdächtig ruhig an der Währungsfront. Die Masse der Menschen ist aber konditioniert. Falls es zu Verwerfungen bei den Währungsnotierungen kommt wird man die Dimensionen der Preisveränderungen gar nicht abschätzen können.

Die „konstante“ EURUSD-Bewegung beschert uns hier einen relativ günstigen und stabilen Ölpreis. An der Tankstelle merkt man wenig, da gibt es keine Preisangst, weil man sich an die Preise der vergangenen Monate gewöhnt hat. Den Rohölpreis an sich, also beispielsweise den Preis für das Barrel „Crude Brent“, hält man zur Zeit „um die 50 USD“. Gerade heute nimmt er die 52 USD Marke in Angriff, aber erst über der 55er Marke wird es spannend. 52 USD sind niedrig, 1,25 EUR für den Liter Bleifrei an der Tankstelle aber weniger. Was passiert bei einem DB-Debakel wenn der EURO unter Druck gerät und gleichzeitig der Ölpreis steigt? Der Ölpreis war schon immer ein strategische Waffe der Mächtigen. Es ist offensichtlich wohin er im Falle eines DB-Debakels gehen wird. Die Bewegung wird schnell vor sich gehen. Der Ölpreis ist eine Stellschraube, sie ist genau richtig eingestellt.

An den Aktienmärkten ist ebenfalls Stillstand angesagt. Der amerikanische Aktienmarkt steht im Bann des Präsidentenwahlkampfs und es geht nichts voran. Stillstand auf höchstem Niveau übrigens, das ist beunruhigend, aber als Stellschraube richtig eingestellt. Dabei stellt sich aktuell die Frage, ob Hillary Clinton eine gewisse „Stellschraubenfunktion“ erfüllt? Was, wenn es Veröffentlichungen gibt, die Clinton wirklich schaden? Wie wird der Aktienmarkt reagieren?

In Deutschland geht es mit dem DAX nicht recht voran, obwohl es unübersehbar war, wie am letzten Freitag (30.09) helfende Hände zum richtigen Zeitpunkt (also spätnachmittags) „unterstützend wirkten“. Wie gut, das es den Futures-Handel im DAX gibt. Negativ ist nur die für jeden erkennbare gestiegene Volatitliät (Schwankungsbreite des DAX an einem Handelstag), das sorgt für Mißtrauen bei den Profis. Auf den Punkt gebracht haben es die Aktien der Deutschen Bank in der Hand, den Aktienmarkt in die Tiefe zu ziehen. Welche DAX-Firma hat keine Verbindung zur Deutschen Bank? Es ist großes Theater, das die Aktiencharts anzeigen. Wahrscheinlich sind die Eingriffe von außen schon so groß, daß in diesem Zeitfenster nicht einmal mehr der „Herdentrieb der Aktienanleger“ funktioniert.

Der Herdentrieb bei den Deutsche Bank Kunden scheint aber zu funktionieren. Man liest natürlich nichts über einen BANK-RUN bei der DB, aber ein Bank-Run ist definitiv ein Ausdruck des Herdentriebs. Und eine psychologische Stellschraube.

Es sei auf drei „exotische Bewegungen“ hingewiesen. Ein Blick auf den Aktienmarkt in Israel lohnt immer und dieser nimmt am heutigen Tag (5.10.) Fahrt nach unten auf. 529,29 Punkte werden mir gerade beim FTSE Israel Index angezeigt. In dieser Konstellation wäre der Weg frei auf ein Niveau auf 440 Punkte, das sind gute 15% Kursverlust die warten würden. Ich lasse es offen, ob der israelische Markt eine gewisse Vorlauffunktion hat oder nicht. Aber es gibt sicherlich gute Gründe, warum der Markt zurückgeht. Ist der israelische Markt im Moment nur eine lokale oder globale Stellschraube?

Leser meiner Tageskommentare wissen, daß ich stets einen Blick auf die Aktien der Anglo American plc habe. Der Bergbausektor ist vor der Metallveredelung das Kerngeschäft von Anglo American. Wie ist es zu deuten, daß der Aktienkurs eines Global Players in diesem Sektor von 220 britischen Pence im Januar 2016 auf aktuell über 1.000 Pence (1.009) angestiegen ist. Das ist fast eine Verfünffachung des Aktienkurses, aber welche Rohstoffe sind in dieser Zeit so gestiegen? Das ist ein riesiger, global tätiger Konzern mit einem unglaublichen Kursanstieg. Welche Erwartungen stecken darin? (Ich betone ausdrücklich, dass es sich hierbei um keine Handelsempfehlung irgendeiner Art für dieses Papier handelt). Was und wer steckt dahinter? Eine Stellschraube als Indikation vielleicht?

In China bewegt sich der Aktienmarkt kaum mehr von der Stelle. Trostlosigkeit ist angesagt, der Shanghai Composite notiert auf der 3.000er Marke und geht am Freitag, 30.09. mit 3.005 Zählern in die Ferien. Bis zum 7.10. bleibt die Börse in Shanghai wegen Nationalfeiertag(en) geschlossen. Unschwer zu erkennen, daß diese langen Perioden feiertagsbedingter Börsenschließungen die chinesischen Märkte extem anfällig machen, sollte es diese Woche aufgrund eines DB-Debakels zu Kursrückgängen an den internationalen Aktienmärkten kommen.

Die vielzietierte Ruhe vor dem Sturm könnte auch auf die Zinsmärkte zutreffen. Wenn die Zinsen in kurzer Zeit stark ansteigen ist das System nicht mehr zu retten. Die Eurozone beispielsweise überlebt nur noch dank niedrigster, Null- oder Negativzinsen. Zinsen wie in den 90er Jahren können die Finanzminister der Eurozonenländer nicht mehr bezahlen, ich habe es schon oft genug geschrieben. Interessant: im Geschäftsbericht der Deutschen Bank 2015 findet man auf Seite 173 unter „Kreditrisikoengagement aus Derivaten“ eine Zahl von 32.870.152 Mrd EURO börsengehandelter und außerbörslicher ZINS-Derivate. Das müßte einem Volumen von 33 Billionen EURO entsprechen. Wie dieses Volumen an Derivaten reagieren wird wenn ein schneller Zinsanstieg kommt, kann niemand sagen. Was sich dort tut oder getan hat, bleibt eine „Black Box“. Es scheint sich aber etwas getan zu haben, ansonsten stünde die Bank nicht schon mit einem Bein über dem Abgrund.

Es verwundert nicht, daß in diesen Szenarien an den Edelmetallpreisstellschrauben gedreht wird. Denn diese dürfen keine Bedrohung anzeigen. Am gestrigen Dienstag hat man ordentlich auf die Gold- und Silberpreise gedrückt. Die Unze Gold geht auf 1.273 USD zurück, die Unze Silber fällt momentan auf 17,90 USD. Trotzdem stimmt etwas nicht, denn die Verkäufe und die Nachfrage für physisches Gold und Silber aus allen Teilen der Welt bleiben hoch. Die Edelmetalle sind im Prinzip TOP-THEMA, doch sind die Umschichtungen (vor allem nach China und Südostasien) schon seit Jahren erkennbar. Die Edelmetalle wandern in die starken Hände. Die Edelmetallwanderungen auf immer noch günstigem Niveau sind eindeutig eine Stellschraube.

Die internationalen Banken an sich sind alles einzelne Stellschrauben. Man sollte erkennen, daß man bei den Deutschen Bank die Schraube in den roten Bereich gedreht hat. Aber anderen ergeht es nicht viel besser, sie stehen nur nicht im Rampenlicht. Die Aktie der italienischen Unicredit ist bereits bei 2 EUR angekommen und fristet derweil ihr Dasein bis jemand an der Stellschraube dreht. Die Commerzbank muß in der Berichterstattung hier im Land noch erwähnt werden. Aber zur Eurozone gehören auch französische, italienische, spanische, portugiesische und griechische Banken. Wie es denen im Inneren ergeht, kann man nur am Aktienkurs erahnen. Falls es überhaupt (noch) einen gibt.

Es gibt viele solcher Stellschrauben in vielen Märkten. Auf den Hype am argentinischen Aktienmarkt bin ich beispielsweise gar nicht eingegangen. Was steckt hinter diesem unnatürlichen Kursanstieg? Gibt es globale Vernetzungen und Interessen? Die Frage sei erlaubt, ob die Deutsche Bank mit involviert ist?

Man kann trotzdem den Überblick behalten, wenn man die Basisprodukte kennt, also Festverzinsliche Papiere aller Art, Aktien, Währungen, Rohöl und alle Arten von Rohstoffen, Edelmetalle und den Rest. Alles andere ist „draufgesetzt“. Alles Draufgesetzte sind Derivate, das sind Optionen, Futures, Swaps, alle Arten von Termingeschäften. Es gibt regulierte, börsengehandelte Produkte und unregulierte OTC-Vehikel (OTC = over the counter). Bei Festverzinslichen gibt es alle Arten von Ratings was die Sicherheit angeht, trotzdem sind es noch Basisprodukte. Schwieriger wird es bei Anlehnungen von festverzinslichen Papieren wie ABS – Asset Backed Securities und vielen anderen synthetischen Produkten, die sich als festverzinsliche Papiere tarnen. Die Grenze zum Original verschwimmt dabei, wird verwischt. Dabei gibt es eine Vielzahl dieser Exoten die niemand mehr im Überblick hat. Das „Daraufgesetze“ kann gefährlich sein, also höhere Risiken enthalten, weil man Hebel einbaut, die die Preisbewegungen des Basisprodukts vervielfachen. Irgendwann löst sich das alles auf und ich denke, wir stehen kurz davor. Wenn das keine Stellschrauben sind?

Man überläßt nichts dem Zufall, es gibt Steuermänner. Selbst Zentralbankchefs sind Steuermänner, denn letztendlich müssen sie dieses Chaos öffentlichkeitswirksam steuern. Die richtigen Steuermänner sehen wir nicht, die sitzen im Dunklen. Diese wissen aus Erfahrung, daß jedes Geldsystem auf Zinseszinsbasis einmal ein Ende hat. Das dürfte in einer nahen Zukunft bald passieren. Wir sollten trotzdem aufpassen, denn man wird uns ein neues System präsentieren wollen. Wir sollten daher nicht auf die „alten Tricks“ der „alten Macher“ hereinfallen. Also keine hinterlistigen, massenpsychologische Stellschrauben und Spielchen mehr. Vielleicht ist die Zeit der „Global Player“ zu Ende? Das kennen wir von den Dinosauriern. Ein interessanter Gedanke.

Quelle: Der Bondaffe


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