Tabubruch: Bank in Bayern erhebt Negativzinsen für Privatkunden

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Seit einiger Zeit sind sie für große Banken und teilweise für Fimenkunden bereits real: Negativzinsen. Sparer erzittern noch immer, wenn sie diesen Begriff hören oder lesen müssen. Schließlich geht es um ihr zumeist unter widrigsten Umständen in der BRD hart erarbeitetes Geld. Ein Negativzins beraubt die Bürger nicht nur ihrer Kaufkraft, sondern auf lange Sicht schmilzt auch die Altersvorsorge dahin. Denn viele Bürger trauen vollkommen zu Recht nicht der Riesterrente und anderen privaten Rentenformen, sondern legen ihr Geld lieber auf eigene Faust zur Seite. Dabei fühlen sie sich sicherer und im Notfall kann man immer noch einmal ein paar Euro vom Konto abheben.

Nun ist ein bisher großes Tabu gebrochen worden. Die Raiffeisenbank Gmünd im Bundesland Bayern kündigte an, ab September Negativzinsen bei Privatkunden mit Guthaben von mehr als 100.000 Euro auf Giro- oder Tagesgeldkonten zu erheben – bis jetzt ein Novum. Vorstandsmitglied Josef Paul teilte in der vergangenen Woche mit, das Institut werde zukünftig bei betroffenen Konten ein sogenanntes „Verwahr-Entgelt“ in Höhe von 0,4 Prozent erheben.

Um eine Panik bei der Bevölkerung zu verhindern, schaltete sich sogleich der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) ein. „Der BVR glaubt nicht, dass wir in Deutschland im Privatkundengeschäft in der Breite Negativzinsen sehen werden – nicht zuletzt auf Grund der intensiven Wettbewerbssituation im deutschen Bankenmarkt“, teilte man mit. Na dann ist doch alles gut, nur eine Ausnahme. Die Renten sind ja bekanntlich auch sicher, wenn man Norbert Blüms Aussage von 1986 Glauben schenken mag. Und alle, die in den letzten Monaten aus Arabien und Afrika zu uns gekommen sind, sind hervorragend ausgebildete Fachkräfte. Merkel und Gauck haben nie für die Stasi gearbeitet und bei den GRÜNEN sind keine Perversen und Kinderficker engagiert. Wer‘s glaubt…

Experten sind sich schon lange einig, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis es flächendeckend zu Negativzinsen für Privatkunden kommt. Alternativ werden Banken zunächst versuchen, diesen Schritt zu umgehen, indem sie bespielsweise Kontoführungsgebühren wieder einführen bzw. erhöhen. Manche Banken sind bereits zu diesem Schritt übergegangen und versuchen damit, das Erheben von Negativzinsen so weit wie möglich hinauszuzögern. Aber wie häufig, wenn man etwas hinauszögern will, kann es am Ende umso heftiger einschlagen. Wir dürfen gespannt bleiben, was uns noch bevorsteht.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru


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1 KOMMENTAR

  1. Negativzinsen >> ein schönes Wort für Diebstahl und Enteignung, hervorgerufen durch unsere Finanzexperten wie Schäuble und Drahgi. Dazu passt die Diskussion über die Abschaffung des Bargeldes. Dann sind alle Menschen erst richtig in der Hand von Finazmagnaten (und ein bisschen Regierung). Der Mensch wird gläsern und seiner Freiheit beraubt. Er wird ein Sklave der Banken. Geld regiert die Welt, sei es in bar oder fiktiv. Aber beim Bargeld hat man noch Entscheidungsfreiheit, beim erzwungenen ,,Kärtchenkauf“ ist Schluß – auch mit Sparen, kein Anreiz mehr, etwas zu leisten, Lethargie und Lustlosigkeit führen in Armut und Depression – beim Mensch und bei der Wrtschaft. Da braucht man kein Experte zu sein, um das zu sehen – aber da der ,,Klügere“ nachgibt, werden wir von den anderen regiert.

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