US-Leitzinsen – Zinserhöhungen, die nie kommen werden

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„Das müssen wir einmal in aller Ruhe besprechen!“ Das sagt mein Bruder stets zu mir, wenn es für ihn um unangenehme Dinge geht, die es zu besprechen gilt. Übersetzt in meine Sprache heißt das: „Vergiß es, das wird nie geschehen. Nicht in diesem Leben. Niemals! Nicht mit mir“.

Viele Jahre war ich in dem Glauben, daß es irgendwann einmal das eine oder andere Gespräch geben würde. Das war ein Irrtum. Das war Strategie, das war Berechnung, schlichtweg Taktik. Pech für den, der glaubt, ein Gespräch würde zustande kommen.

Zentralbanker machen das ähnlich. Leitzins(steuerungs)politik nennt man das und die Anleger, Investoren, Analysten, Volkswirtschaftler an den Märkten und die Presse und Nachrichtenagenturen hängen untertänigst an den Lippen der Notenbanker.

Höhepunkt ist das Ritual der „Pressekonferenz nach der Zentralbankratssitzung“. Akribisch wird Wort für Wort der Notenbankchefs analysiert und auf die Waage ge- und zerlegt, jede Mimik des Sprechers registriert, Hoffnungen und Erwartungen werden geschürt und in die nahe oder fernere Zukunft projiziert. Was macht der Zins? Das ist die Frage.

Es ist ganz großes Theater, das wir jedesmal aufs Neue geboten bekommen. Der Weltmeister der kryptischen Zinsäußerungen war zweifelsohne der damalige FED-Chef Alan Greenspan (18 Jahre FED-Chef von 1987 bis 2006), dem es viel Spaß gemacht haben dürfte, die oben Genannten in stetiger „Erwartungsverwirrung“ zu halten. Ähnlich einem Süchtigen, den man konstant auf Suchtdruckniveau halten muß, um dauerhaft höchste Aufmerksamkeit zu bekommen.

Die Nachfolger Ben Bernanke und Janet Yellen haben bei Weitem nicht mehr diese Klasse. Dieses Niveau an spitzfindigen Grausamkeiten der Marktbeeinflußung hatte nur der Bademeister selbst parat. Angeblich holte sich Greenspan seine Ideen beim Bad in der heimischen Badewanne. So macht man Zinspolitik.

Zinspolitik und Zinssteuerung ist die hohe Kunst der Psychologie, der Manipulation der Massen. Im Vordergrund geht es nicht darum, einen Zinsschritt zu tun, also die Zinsen zu senken oder zu erhöhen. Das ist meist sekundär, außer der Zinsschritt muss völlig überraschend kommen. Es geht primär und hauptsächlich um die Steuerung der Erwartungen der Marktteilnehmer. Mir selbst ist auch das zu wenig. Ich nenne es lieber „Erwartungshaltung“. Dabei werden sie in dauernder Spannung gehalten und die Aufmerksamkeit ist durchgängig auf die nächsten Schritte der Zentralbank gelenkt.

Die „Steuerung der Erwartungen“ funktioniert tatsächlich und reibungslos, dafür gibt es die Terminmärkte. Hauptsächlich erfolgt die Umsetzung an den Futuresmärkten. Sogar Echtzeit oder Real-Time, jedes Wort von Janet Yellen oder Mario Draghi bei einer Pressekonferenz kann eine beachtliche Kursbewegung auslösen und sich als neuer Trend an den Märkten etablieren.

Für den Laien und den Normalbürger ist dieses Wirrwarr an Futures-Kursen und Bewegungen schwierig zu durchschauen. Wer hat schon das Wissen und das Know-how, beispielsweise aus einem EUREX-German-Bund-Future-Dezember-Kontrakt-2016 und einer Notierung von 164,30 Punkten eine jährliche Rendite für eine zehnjährige deutsche Bundesanleihe von genau Null Prozent abzuleiten?

Die Profis aber wissen was sie tun. Wird aus den Äußerungen des Chefs der Zentralbank (ZB) herausgehört und herausgelesen, daß bei der nächsten ZB-Sitzung ein Zinsschritt (beispielsweise nach oben) erfolgen könnte, dann steigen die Zinsen sofort, sprich die Futures-Notierungen gehen zurück. Am ZB-Termin ist dann alles schon gelaufen, die Zinserhöhung ist im Markt drin und die Zentralbank braucht nur nachzuziehen.

Daher sind die Aussagen bei der ZB-Pressekonferenz so wichtig. Man versucht herauszulesen, was die Notenbank tun wird? Wer sich unsicher ist und nichts Genaues herausgehört hat, wartet auf die Veröffentlichung des ZB-Protokolls. Das ist die Show, die uns allen jedes Mal aufs Neue geboten wird.

Die Akteure merken nicht einmal, daß es in der heutigen Zeit eine bizarre Show geworden von der sie meinen, daß es die Wirklichkeit ist. Dabei ist es nur eine Zinsillusion.

Im Moment warten „wir“. Wird die amerikanische Zentralbank bei der nächsten Sitzung am 2. November die Zinsen erhöhen oder nicht? Vielleicht doch erst im Dezember? Oder noch später?

FED-Chefin Yellen sagt Im Vorfeld dazu kaum etwas (außer sie spricht beispielsweise vor irgendeinem Ausschuß im Repräsentantenhaus, das gehört auch zur Show) oder nie etwas. Die tägliche Feinsteuerung übernehmen meist die Chefs der regionalen Notenbanken, die auch im FED-Gremium vertreten sein können. Letztendlich wird genau darauf geachtet, wer öffentlichkeits- und zinswirksam etwas sagen darf, soll oder muß. Schließlich geht es um persönliche Karrieren.

Das ist Teil der Zinsshow und in den USA organisatorisch klar strukturiert. Schließlich hängt der Rest der Welt an den Zinsbewegungen der Weltmacht #1. Niemand soll sich abkoppeln können. Wenn es ein Land versucht (dem US-Dollar und dem US-Zins abschwören zu wollen) bekommt es Besuch von den amerikanischen Streitkräften. Schließlich muß das moderne Geld- und Zinssystem amerikanischer Prägung mit allen Mitteln weltweit verteidigt werden.

Derweil schwanken die Zinsen, sprich Renditen. Damit sind an erster Stelle die US-Staatsanleihenmärkte gemeint. Mit +0,83% für eine 2jährige und +1,74% für eine 10jährige amerikanische Staatsanleihe seien zwei aktuelle Hausnummern genannt.

Meint es die FED wirklich ernst mit einer Zinserhöhung, müßten die Renditen im Vorfeld ansteigen. Tun sie es nicht und schwanken sie nur leicht, wird die FED nicht mehr für voll genommen. Das nagt an der Glaubwürdigkeit. Das darf nicht zum Wahrnehmungsproblem werden.

Man erkennt es daher an den vorsichtigen Äußerungen, vieles ist schwammig. Da heißt es zum Beispiel „möglichst bald“ oder „Risiken würden im Vordergrund stehen“. Letztendlich ist das alles „Bla-Bla-Schwätz“, da wiederum hier im Beispiel „Zinserhöhungserwartungen durch die Vermeidung einer stark steigenden Inflation“ kompensiert werden. Das ist Volkswirtschaftskauderwelsch, aber so macht man Zinspolitik. Nichts genaues weiß man nicht, daher schwanken die Zinsen/Renditen im „Zinskorridor“. Das ist den Zentralbankern nur Recht. Was für eine Show!

Gingen die „Marktteilnehmer“ davon aus, daß die Zinsen steigen müssen, würden die Zinsen jetzt ansteigen. Aber die Kurse an den Futures-Märkten gehen nicht zurück. Wer weiß, ob es nicht Adressen gibt, die helfend oder unterstützend an den Futures-Märkten eingreifen?

Um etwas Abwechslung zu bieten, schafft man beispielsweise Leitzinskorridore. Der amerikanische Leitzins, die FED Funds Rate, bewegt sich seit Dezember 2015 in einer Spanne zwischen +0,25% bis +0,5%. Das schafft Zinsbewegungsspielraum. Aber seit zehn Monaten haben sich die amerikanischen Notenbanker nicht mehr an die Zinsschraube herangetraut.

Man liest zwar im Protokoll, daß es zu „knappen Entscheidungen und Abstimmungsergebnissen“ gekommen sei, aber die Befürworter einer Beibehaltung des aktuellen Leitzinsniveaus hätten bei der Abstimmung eine Stimme mehr gehabt. Was für ein Pech und was für eine Show.

Es gab Zeiten, da machte man Zinsschritte in Halben-Prozent-Punkten. Das war durchaus Normalität. Heute macht man Zinspolitik in Viertel-Prozent-Punkten (noch dazu im Korridor). Das verkauft man uns als „harte Zinspolitik“. Natürlich ist es anders. Änderungen in Viertel-Prozent-Punkten sind ein Ausdruck der Angst. Schließlich will man nichts falsch machen. Das ist die Angst-Show.

Wenn die Leitzinsen „bei Null“ angekommen sind muß man vorsichtig in den negativen Bereich hinein manöverieren. Das macht die EZB gerade. Den Einlagenzins für Banken (Einlagefazilität) hat man auf –0,4% gesetzt, das ist der Zinssatz, den die Banken bei der EZB für Einlagen bezahlen müssen. Nun hofft die EZB, daß die Institute die negativen Sätze an ihre Kunden weitergeben. Sind die Kunden erst einmal daran gewöhnt, kann man den Hauptleitzins, den Hauptrefinanzierungssatz (aktuell bei 0% seit März 2016) ebenfalls in den negativen Bereich ziehen.

Natürlich fährt die EZB zweigleisig. Die monatlichen 80 Milliarden EURO, die die EZB in die Rentenmärkte pumpt, wirken sich auf die Renditen aus. Wenn jemand im Markt ist, der Anleihen bei Höchstkursen aufkauft, wie sollen dann die Kurse zurückgehen und die Renditen steigen? Die wenigsten Marktteilnehmer stört das, auch die Presse kommentiert dieses Vorgehen unkritisch wenn die EZB direkt in die Renditefindung eingreift. Eigentlich ein Skandal, aber Teil der Show.

Vielleicht oder wahrscheinlich haben die FED und die EZB tatsächlich Angst wenn die Zinsen steigen. Deshalb tut man in den USA nur so, als ob die Zinsen steigen könnten. Das bei einem Zinsanstieg von einem Prozent unglaubliche Kursverluste bei festverzinslichen Papieren eintreten werden versteht sich von selbst. Was aber ist mit den Derivatekonstruktionen wie Zinsswaps, die sich in den Büchern der globalen Großbanken befinden?

Allein im Geschäftsbericht der Deutschen Bank für das Jahr 2015 findet man ein Derivatevolumen von Zinsgeschäften (Seite 175) in Höhe von 32,8 Billionen EURO. Falls die Zinsen schnell stark steigen würden, wie würden diese Derivate reagieren? Könnten sie einen weltweiten Dominoeffekt auslösen?

Seit dem Jahr 2009 befinden sich die Leitzinsen in den USA bei knapp über Null Prozent. Sieben Jahre hat sich der Markt an dieses Niveau gewohnt. In diesen sieben Jahren muß sich ein globales Zinsderivatevolumen entwickelt haben und gewachsen sein, das gigantisch ist. Genaue Zahlen waren schwer zu recherchieren. Dieses derivative Volumen wurde auf Basis dieses Nullzins-Niveaus in die Berechnungen der Derivate eingepreist und „erschaffen“. Die Basis für all diese Zinsderivate ist sozusagen Null. Was aber passiert, wenn die Zinsen ansteigen?

Ich denke, da liegt das allergrößte Problem. Wenn die Marktteilnehmer global erkennen, daß es nur eine Richtung mit den Zinsen gibt, nämlich nach oben, werden sie alle an einem Zinsanstieg mitverdienen wollen. Das kann aber nicht im Sinne der Zentralbanken sein. Außer man will das Finanzsystem untergehen lassen. Einen „normal geordneten“ Zinsanstieg (wie in früheren Zeiten) dürfte es daher nicht geben. Was für eine Show!

Derivatekonstruktionen aller Art sind weltweit verteilt und gestreut. Die USA mögen den US-Derivatemarkt kontrollieren, wie aber sieht es anderen Ländern aus? Was lagert an Derivaten in Japan oder Rußland oder gar in Saudi-Arabien oder anderswo bei den alten und neuen Feinden der USA? Mit einem „wirklichen Zinsanstieg“ (von außerhalb der USA herbeigeführt) dürfte man den USA extrem schaden können. Daher muß die FED einen „Zinsschock von außerhalb“ unbedingt vermeiden. Dann wäre das aktuelle Leitzinsniveau ein Verteidigungsniveau.

Wir dürfen also gespannt sein, ob die amerikanische Zentralbank in Bälde Äußerungen von sich gibt, die Zinsen zu erhöhen. Vielleicht macht man sich strategischerweise lächerlich und erhöht nur um ein Achtel Prozent, also 0,125%. Wenn man es richtig begründet, werden die Marktteilnehmer diese Pille schlucken und Zinsschritte in dieser Höhe bald als Normalität anerkennen. Für die FED wäre wieder Zeit gewonnen.

Letztendlich muß man zeigen, ob man es ernst meint und das hat man in der Vergangenheit nicht ganz so getan. Da muß man in aller Ruhe darüber nachdenken. Man hat zwar so getan, aber richtig ernst gemeint war es nicht. Wir alle haben gemeint, daß es Ernst ist. Es war aber nur eine verrückte Zinsshow.

Zumindest scheint man in den USA die Privat- und Geschäftskonten der Kundschaft nicht mit Negativzinsen belegen zu wollen, sonst wären die Zinsen/Renditen für amerikanische Staatsanleihen tiefer. Dieses relative hohe Renditeniveau muß also seinen Grund haben.

Andererseits kann man die Leitzinsen um 0,25% erhöhen. Nur um sie dann bald wieder zu senken. Die Erhöhung selbst wird kaum im Markt ankommen, wenn man sie geschickt kommentiert. Nichts würde passieren, wenn man die Erwartungen pflegt, daß die Erhöhung nur vorübergehend sei. Andererseits würde es die Marktteilnehmer eher verwirren, denn wo eine Zinserhöhung ist sind erfahrungsgemäß mehrere.

In der EUROZONE spielt man auf Zeit. EZB-Chef Draghi hat bei der letzten Sitzung Mitte September mögliche wichtige Entscheidungen auf den Dezember verschoben. Die extrem lockere Geldpolitik wird vorerst beibehalten. Damit wären die Amerikaner am Zug. Aber letztendlich dürfte im Hintergrund alles koordiniert werden.

Großes Theater wird uns vorgespielt, mittlerweile werden viele Dinge transparenter, eben weil die Leitzinsen bei Null angekommen sind. Man liest viel über „zur Verfügung stehende Instrumente“ der Zentralbanken, doch was das genau sein soll ist nicht erkennbar. Das wird gerne zitiert, ab und zu sprechen die Zentralbanker vom Waffenarsenal.

Viel scheint es nicht zu sein. Außer noch mehr Geld zu drucken (mit dem Knöpfchen am EZB-EURO-Generator) und dieses beispielsweise über das Rentenaufkaufprogramm in den Markt zu schleusen blieb gestern, bleibt heute und bleibt künftig alternativlos. Schon deshalb weil es im Waffenarsenal keine Alternativen gibt. Da ist nichts mehr da.

Man sollte sich nicht vom Finanzmarktkauderwelsch verwirren lassen. Arbeitslosenzahlen, Inflationszahlen, Konjunkturentwicklung, Staatsverschuldung etc. Muß das die Zentralbanken wirklich noch interessieren? Eher weniger, denn angesichts der ausufernden Schulden müssen sie nur eins tun. Das System auf irgendeine Art und Weise weiterleben lassen.

Damit möchte ich an den Anfang zurückkommen. Wer glaubt wirklich, daß die Zinsen in den USA bald erhöht werden? Ist das, was wir von der FED (und auch von der EZB) sehen, hören und lesen nur Teil eines Hinhaltemanövers für etwas das nie geschehen wird?

Werden all diejenigen enttäuscht, die meinen, ein richtiger Zinsanstieg käme tatsächlich, weil zwar Äußerungen hierzu abgegeben werden, in Wirklichkeit aber in die Futures-Märkte eingegriffen wird oder mit einem Rentenaufkaufprogramm alle festverzinslichen Papiere aufgekauft werden, nur auf damit die Kurse nicht absacken?

Was würde mit den Zinsen geschehen, wenn die Ölpreise stark steigen? Was würde bei unabwägbaren Ereignissen eintreten, die die Notenbanken nicht kontrollieren und steuern können? Was passiert mit den Aktienmärkten, die auf dem aktuellen Nullzinsniveau stagnieren? Haben die Aktienmärkte alles an Kraft und Dynamik eingebüßt? Wir dürfen gespannt sein, denn mittlerweile hat sich alles zu einer großen Show entwickelt. Immer mehr merken es. Was geschieht da eigentlich? Was wird uns da präsentiert?

Zinssteuerung ist das psychologische Spiel mit den Marktteilnehmern. Es gilt Erwartungen, Hoffnungen und Spekulationen zu managen und unter dauernder Anspannung und Aufmerksamkeit zu halten. So unglaublich es klingt, es ist die massenpsychologische Steuerung der Wahrscheinlichkeiten der Handlungen der Marktteilnehmer. Gesteuert wird es über die Derivatemärkte, beispielsweise über die Zins-Futures. Futures ist das treffende Wort für diese Art Märkte und Handelsvehikel, denn sie handeln in der Gegenwart eine Zukunft, die es nicht geben wird.

Das Zinssystem scheint festgefahren im Sumpf der Niedrig-, Null- und Negativzinsen. Entweder zieht den Karren jemand heraus und erhöht die Zinsen oder der Karren versinkt mit allem was drauf ist. Obwohl Ersteres den Karren auch versinken lassen kann.

Quelle: Der Bondaffe


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