Währungen und Zins – 08.02.17 – EURO-Bruchlandung voraus?

0
967

Die Situation muß extrem angespannt sein. Die Renditen für 2jährige griechische Staatsanleihen scheint man gerade bei +9,88% Rendite nicht unter Kontrolle zu haben. Auch der italienische und französische Rentenmarkt für langlaufende zehnjährige Staasanleihen ist im Moment extrem kraftlos, ohne Dynamik und ohne Schwung. Das ist sehr auffällig, im Gegensatz zum deutschen Markt.

Alarmstufe 1 – Die Gefahr geht von den Währungsnotierungen aus

Jetzt könnte der Zeitpunkt für einen schnellen EUR-Abschwung gekommen sein, die Manipulationen sind scheinbar nicht mehr aufrecht zu erhalten. Als Vorreiter seien australischer Dollar (akt. bei 1,3945 AUD unterhalb der 1,40er Marke) und neuseeländischer Dollar (akt bei 1,4578 NZD unterhalb der 1,46er Marke) genannt. Die EUR-Schweizer Franken Notierung strauchelt momentan unterhalb der 1,07 CHF bei 1,0639. Steigt der CHF weiter an, hat die Schweizerische Nationalbank ein Riesenproblem. Die EUR/USD-Notierung fand interessanterweise bei 1,08 USD einen unüberwindbaren Stopp, jetzt geht es auf 1,0644 USD runter. Sollte das britische Pfund stärker werden und von aktuell 0,8527 GBP auf 0,80 GBP zurückgehen und stärker werden, sind einem weltweiten EUR-Abschwung keine Grenzen gesetzt. Wie werden die Experten dann argumentieren, wenn das britische Pfund trotz BREXIT wieder stärker wird? Aber letztendlich geht es nur um den EUR und den kranken Mann „Europa“. Ein Teufelskreis übrigens, denn das kranke, sich auflösende Europa schwächt den EURO, der wiederum ganz deutlich die Auflösungsentwicklungen der Zone verstärkt. Dieser Prozess ist unumkehrbar.

Europäische Großbanken bleiben bedrohlich

Französische Großbanken (Credit Agricole, BNP und SocGen) sind seit drei Tagen schwer unter Druck, das wird wohl einen Grund haben. Die Fallhöhe ist übrigens aufgrund der absoluten Notierungen (z.B. Societe Generale bei 56,46 EUR aktuell) enorm.

Angespannte Lage

Kurz zusammengefasst ein interessantes und äußerst brenzliges Szenario für den EURO allein in diesem kleinen Betachtungsausschnitt. Aber unübersehbar. Der EURO strauchelt. Wir werden bald sehen, ob und wie der sich noch fangen kann?

Deutsche Exporteure bleiben bald stumm

Bald werden die deutschen Exporteure über den niedrigen EUR jubeln, denn bei einem Rückgang von 20% bis 30% in Bereiche von 0,70 bis 0,80 USD pro EUR werden die amerikanischen Strafzölle komplett abgefangen. Das Geschwätz und das Affentheater der Experten, die uns in den MSM täglich vorgeführt werden, wird sich als sinnloses und füllendes Ablenkungs-Bla-bla darstellen. Dann ist das Thema „Weniger Umsatz und weniger Exporte“ durch höhere US-Zölle plötzlich abgehakt. Die Freude dürfte kurz währen, denn letztendlich ist der EUR keinen Pfifferling (bzw. Eierschwammerl) wert, denn wir rasen  mit Höchstgeschwindigkeit auf einen Staatsbankrott eines Eurolandes zu. Das könnte zuallererst Griechenland sein, man darf aber auch mit Italien oder gar Frankreich rechnen.

Was läuft im Hintergrund?

Kurzum sieht man in den Bewegungen der letzten Tage „merkwürdige und interessante“ Verläufe, die man bei einer plausiblen Erklärung nur mit den Worten kommentieren kann, daß man, wenn schon bis zum Hals in der K…. steht, nur keine Wellen daher kommen dürfen.

Die Situation ist äußerst angespannt

Das sieht man auch in den gehäuften Berichterstattungen der letzten Zeit zur Bargeldkriminalisierung und Bargelddiskreditierung. Bevor das EUR-System endgültig kippt werden wir kurzfristige eingeführte Beschränkungen mit Limiten beim Bargeldzahlungsverkehr und bei Geldautomatenabhebungen sehen. Werden diese Beschränkungen umgesetzt, hat der EUR noch eine Restlaufzeit von ein bis zwei Wochen, denn mit den Beschränkungen sollte die Geldpanik in der Bevölkerung ausbrechen.

Der EURO hat auf jeden Fall das Zeug dazu eine ordentliche Bruchlandung hinzulegen. Dann sollte man sich bereits Rettungsboote angeschafft haben.

Quelle: Der Bondaffe


10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen!
Achtung: Der nächste Krisenfall steht bereits vor. Sie müssen sich jetzt vorbereiten, um nicht mit dem Land unterzugehen. Dafür erhalten Sie heute eine kostenlose Checkliste. Eine Checkliste mit 10 Dingen, die SIE noch heute bunkern müssen, um auf die kommende Katastrophe vorbereitet zu sein! Sichern Sie sich die Liste jetzt umgehend und KOSTENLOS! >> Hier erfahren Sie GRATIS, welche 10 Dinge Sie jetzt bei sich zu Hause bunkern müssen!


Kapitalfehler
Die Finanzkrise 2008 hat die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds getrieben. Doch ihre Ursachen sind bis heute weder verstanden noch behoben worden. Warum scheitert der Kapitalismus immer wieder daran, unseren enormen Wohlstand fair und nachhaltig zu verteilen? Warum verliert er periodisch seine Innovationsfähigkeit und seine Kraft zur Erhöhung von Wohlstand, Lebensqualität und sozialer Sicherheit? Warum zählen zeitweise nur noch die Interessen von Konzernen, Superreichen und einer Finanzelite, die sich von der Realwirtschaft fast vollständig abschottet…? (weiter)


Vermögen retten – in Silber investieren
Seit Ausbruch der Finanzkrise zweifeln immer mehr Anleger am System des Papiergeldes. Die gigantischen Schulden sowie die ins beinahe Unendliche gewachsene Geldmenge werden in einer Hyperinflation enden und damit unsere Geldvermögen vernichten. Welche Werte sind noch solide? Welche Anlageform erweist sich als »sichere Bank«? Ergreifen Sie eine seltene Chance und profitieren Sie direkt von der Anlageform, mit dem weltweit größten Potenzial und retten Sie Ihr Vermögen…! (weiter)


GOLD! SILBER! JETZT!
Wachsende Unruhe in der Weltpolitik, Rohstoffknappheit und der Kampf der Kulturen, Spekulationen an den Aktienmärkten, ein Crash an den internationalen Börsen, eine Wirtschafts- und Bankenkrise, die auch die Lebensversicherungen erschüttern wird, eine inflationäre Geldpolitik der Notenbanken und der katastrophale Zustand der öffentlichen Finanzen mit einem drohenden Staatsbankrott stellen erhebliche Risiken für das private Vermögen und die langfristige Altersvorsorge dar. Eine Anlageklasse erweist sich in Krisenzeiten jedoch als wertstabil und gewinnbringend: die Edelmetalle Gold und Silber… (weiter)


Der Crash ist die Lösung
Der finale Kollaps wird kommen, weil die wahren Ursachen der Finanzkrise nicht beseitigt wurden. Die Finanzindustrie, die die Krise verursacht hat, ist sogar der Krisengewinner, der wieder mit gigantischen Geldsummen jongliert und im Zweifelsfall von uns gerettet wird! Die Folgen sind volkswirtschaftliche Schadensmaximierung, die größte Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit, Vernichtung unseres Wohlstands durch dauerhaft niedrige Zinsen sowie Enteignung unserer Ersparnisse und Lebensversicherungen, sobald das System kollabiert… (weiter)


Achtung! Bargeldverbot!
Der nächste dreiste Coup auf unser Geld steht unmittelbar bevor: Schon bald drohen Bargeldrestriktionen bis hin zum Bargeldverbot. Die EU arbeitet bereits an konkreten Plänen, das Bargeld 2018 vollständig abzuschaffen. Die Bürger werden dadurch zu »gläsernen« und ferngelenkten Verbrauchern. Der Staat und viele Großkonzerne reiben sich die Hände… (weiter)

Hinterlassen Sie einen Kommentar