Wenn neue Generationen moderner Finanzüberwachungssysteme geschaffen werden – Über die Bankfiliale um die Ecke zur ONLINE-Bank zum Zahlungsgeldverteilungszentrum

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Das klassische Bankensystem, so wie wir es kennen, ist ein Auslaufmodell. Wie das bei Auslaufmodellen so ist, würde man das Modell gerne von heute auf morgen abschaffen und entsorgen. Bei einem Bankensystem, so wie wir es noch kennen, geht das nicht. Alles braucht seine Zeit. Was es aus Sicht der globalen Strategen braucht, ist ein geordneter Niedergang. Die Welt, die Bankkunden, müssen bereit sein für etwas ganz Neues. Und sie müssen es unbedingt wollen. Die Zeit drängt.

Dabei steht meine Generation, damit meine ich die Jahrgänge nach 1960, etwas im Wege. Sie ist kritisch, sie kennt die Vergangenheit, sie zieht Vergleiche. Wer Anfang der 1980er eine Banklehre gemacht hat so wie ich, kennt das alte System noch. Das war die Zeit, als die Onlineisierung der Banken begann. Alles wurde miteinander verbunden und vernetzt und an die NIXDORF-Terminals in der damaligen Kasse kann ich mich noch gut erinnern. Die Verbindung zu einem Hauptrechner in der Zentrale stand schon und der zweigstellenübergreifende Zugriff auf Kontostände war schon möglich. Nur Bildschirme gab es Anfang der 80er noch nicht, die kamen erst ein paar Jahre später.

Letztendlich fing die weitflächige Überwachung damals schon an. Überwachung konnte man es nicht nennen, es waren noch Zugriffsmöglichkeiten auf Kundendaten. Die Wenigsten dachten an Überwachung. Zugriffsberechtigungen gab es damals kaum und wer als Angestellter neugierig genug war, hatte ein paar Jahre lang interessante Zugriffsmöglichkeiten und Einblicke auf allerlei Kundendaten, bevor die Abfragen eingeschränkt, personalisiert oder unterbunden wurden.

Der Zugriff, das war mir damals schon klar, das ist eine Form der Überwachung. Fragt sich nur, wer ihn hat?

36 Jahre nach Beginn meiner Banklehre hat sich die Bankenlandschaft total verändert. Alte Regeln gelten Gott sei Dank trotzdem noch (sie sind interessanterweise nicht verschwunden) und mit meinem „alten Denken“ komme ich in der modernen Bankenlandschaft prima zurecht. Das verlangt eine gewisse Flexibiltät, Anpassungsfähigkeit, aber auch schnelles Umdenken. Aber mit den alten Mitteln funktioniert es immer noch. Da hat sich die Bankausbildung gelohnt, die Sicht für die modernen Banker ist da. Es war nicht schwer zu erkennen, daß ein Teil dieser Banksterklasse umsatz-, erfolgs- und giergetrieben geworden ist und kaum mehr Gewissen hat. Verloren gegangenes Gewissen wird übrigens durch Risikoüberwachungssysteme und notwendig gewordene gesetzliche Regelungen ersetzt. Letztendlich sind es Systeme und Gesetze zur Eindämmung der Gier.

Dieses alte Bankensystem wird sich auflösen, es muß sich auflösen. Schuld daran sich ausgerechnet die Schulden. Die Zentralbanker wissen das natürlich schon lange, schließlich haben sie dieses System geschaffen. Sie denken aber schon weit voraus und die nächste „Generation Bank“ sollte die totale Überwachungsbank sein. Und natürlich nur noch online. Man ebnet Wege, schauen Sie sich den neuesten beispielhaften Internetauftritt „meiner Bank um die Ecke“ unter www.kskmse.de an. So sieht sie im Moment aus, die Internet-Filiale Ihrer Sparkasse. Neben außergewöhnlich vielen bunten Bildern gibt es mit „paydirekt“ das neueste Online-Bezahlsystem, welches der Sparkassenkunde unbedingt haben muß. “Man denkt jetzt online”, so die Aussage eines Mitarbeiters.

Die alten Banken müssen weg, es muß einen Übergang geben. Die technischen Voraussetzungen sind schon geschaffen: Online bedeutet „Banking mit PC oder Smartphone“. Online bedeutet „so einfach“, aber auch „voll überwacht“, “durchschaubar” und „transparent“.

Wenn man die Banken alter Prägung abschaffen will müssen personalintensive Geschäftsstellen abgebaut und durch Automaten ersetzt werden. So wie jetzt, das funktioniert, die Kunden nehmen es an bzw. müssen es annehmen. Gerade bei Großbanken sehe ich ein lokales Filialsterben in meinem Umfeld. Denen ist es egal, ob die Kundschaft dann zehn Kilometer bis zur nächsten Filiale hat. Die Kunden sollen “online gehen”

Die Überweisungsterminals in der Automatenhallen der Bankfilialen sind nur vorübergehend bis die junge PC- und Smartphone-Generation übernimmt und auch diesen Teil der Automaten überflüssig macht. Die Bankfiliale um die Ecke verschwindet und wird „rein virtuell“. Alles ist dann „im Netz“ und nicht nur die junge Generation hat das Netz jetzt schon stets griffbereit in der Hosen- oder Handtasche.

Das höchste Ziel der Zentralbanker dürfte die Abschaffung des Geldautomaten sein. Denn wer mit Bargeld zahlt ist schlecht zu überwachen, es fehlt der Zugriff (in diesem Falle auf die Zahlungsgewohnheiten des Kunden). Es geht um den richtigen Mix. Bargeld einfach oder gänzlich abzuschaffen ist schwierig. Wenn man die Zahl der Geldabhebungsstellen verringert, die Anzahl der Automaten herunterfährt, die Befüllungen zeitlich verzögert, große Abhebungen sehr schwierig macht und Abhebungsllimite einführt, dann zehrt das an den Nerven der Kundschaft. Das Geld bleibt in der Bank.

Man wird sich auch vom Begriff der „Bank“ oder „Sparkasse“ frei machen wollen. Man wird der jungen Generation unterjubeln, daß diese Bankinstitute schlecht waren. Die „Bank um die Ecke“, die war schlecht und jetzt ist sie eh pleite. Viel besser ist die Online-Bank. Alles geht online, von der Kontoeröffnung angefangen bis zur Kontoauflösung. Die aktuellen modernen Onlinebanken ohne Filialnetz sind die Vorläufer. Man hat sich viel Zeit gegeben und die Testphase bei den Onlinebanken dürfte schon lange vorbei sein. Die alten Banknamen würden verschwinden, sie würden durch Fusion oder Übernahme ersetzt und zum gegebenen Zeitpunkt in Online-Bank FFM oder Online-Kassa MUC umbenannt werden.

Noch sind es Banken, aber einem Umbau in Geldeinheitenverteilungszentren mit einem bestimmten Regelwerk, daß von Banken übernommen wurde, würde nichts im Wege stehen. Im Prinzip wäre es dann egal, wer die Hoheit hat und im Besitz dieser Verteilungszentren ist. Wenn beispielsweise Facebook, Amazon oder Google das gesetzliche Bankregelwerk und die Vorgaben anerkennen und erfüllen und die Infrastruktur für das Banking-Netzwerk schaffen und zur Verfügung stellen ist die Zeit für „meine Sparkasse um die Ecke“ abgelaufen. Andererseits können je nach Bedarf alle Bezahlsysteme, die es jetzt schon gibt, einfach von den Großen in das System integriert werden.

Alle Umsätze liefen dann über diese Bezahlsysteme. Die heutigen Kreditkarten und Bankkundenkartensysteme wären ein müder Abklatsch gegenüber den Möglichkeiten dieser Bezahlsysteme. Und das weltweit! In diesem Fall bedeutet die totale Abschaffung nationalen Bargelds die totale Überwachung durch Bezahlsysteme. Spannend wird es beim Zugriff, denn genügend Neugierige und Interessierte mit oder ohne berechtigtem Interesse dürfte es zuhauf geben. Jede Zahlung hinterläßt Spuren. Jede eigene Überweisung hinterläßt einen Abdruck, jede Abbuchung über eine Einzugsermächtigung hat eine enorme Aussagekraft über jede Person, jede Familie und jede Firma. Nach vielen Jahren kann man alles zurückverfolgen. Wer glaubt, dass diese Daten jemals gelöscht werden, kennt die Datenjäger nicht. Schon heute heisst es: „Das Internet vergisst nichts!“. Übrigens, bei einer Online-Einzelüberweisung bei meiner Bank „um die Ecke“ gibt es neben den Feld „Auftragsart“, also Überweisung, noch ein Feld „Zahlungsart“, das noch optional ist. 19 verschiedene Zahlungsarten stehen zur Verfügung. Von der „Spende“ über die „Lieferantenzahlung“ zur „Sozialleistung“ und „Zahlung vom Fiskus“ steht einiges zur Auswahl. So macht es der Zahler dem Überwacher recht einfach, wenn er die Daten bei der Überweisung selbst einträgt. Schließlich wird es verlangt.

Wirkliches Potential entsteht wenn verknüpft wird. Der Alkohol- und Niktonverbrauch wäre ordentlich von den Zahlungen her dokumentiert und die Krankenkasse an diesen Daten brennend interessiert. Eine Steuererklärung brauchen Sie keine mehr zu machen, denn das Finanzamt errechnet aus allen Kontoumsätzen Ihre persönliche Steuer. Und wenn der geerbte Porsche nicht im Verhältnis zum Einkommen steht, gibt es eine Kontrollmeldung. Kontrollmeldungen (nennt sich dann vielleicht “Auskunftsmeldung”) an angeschlossene, zahlungskräftige Kunden des Zahlungssystems? Warum nicht, wer zahlt, schafft bekanntlicherweise an. Das dürfte der Systemhit werden. Die Pharmaindustrie fällt mir ein, denn die könnte von der Krankenkasse aufbereitete Datensätze erhalten. Kauft der Kunde Bioobst und Biogemüse beim Discounter oder auf dem Wochenmarkt? Das kann honoriert werden. Das Zahlungsgeldverteilungszentrum weiß es. Auch wo und wann sie eingekauft haben. Große Online-Märkte wie beispielsweise eBuy sorgen dafür, daß die Umsätze aus ihren Privatverkäufen lückenlos dokumentiert über ihr Geldverteilungszentrumskonto laufen.

Inwieweit sich die Gesellschaft ändert ist schwer zu sagen. Für Zahlungen, von denen der Ehepartner nicht wissen soll, müßte ein Zweitkonto her. Dann weiß zwar der Ehepartner nichts, würde aber bei zielgerichteter Werbung auf den PC oder aufs Smartphone des Partners stets mißtrauisch sein. Wer nur einmal über die Stränge schlägt, hat vielleicht ein Leben lang ein Problem.

„Outsourcing“ fällt mir ein, denn man könnte den Zahlungsverkehrsblock aus einem Bankbetrieb herausnehmen. Das sollte gehen, denn selbst in einer Kapitalanlagegesellschaft (jetzt: Kapitalverwaltungsgesellschaft) läßt sich das Herzstück, nämlich die Fondsbuchhaltung, jederzeit outsourcen (sprich auslagern) und z.B. nach Indien (Bangalore ist sehr beliebt) verlagern. Übrig bleibt bei einer BANK-ENTKERNUNG ein Bankgeschäftsvehikel, daß aus Einlagen und Krediten besteht, die sich praktischerweise gegeneinander aufrechnen lassen. Weiter möchte ich hier nicht gehen, den Einlagekunden würde das weniger gefallen. Was übrig bleibt, könnte beispielsweise bei der ONLINE-BANK “ingesourct” werden.

Der nächste Gedankengang wäre erschreckend, denn man müßte die Frage stellen, inwieweit man Geld-, Kapital- und Vermögensbildung zulassen will? Läßt man dies über die Geldeinheitenverteilungszentren zu? Oder ist alles Geld nur noch zum Konsumieren da? Der Traum der ewig Gestrigen, nämlich den Verfechtern eines unendlichen und ewiglichen Wirtschaftswachstums, würde wahr.

Ob diese (möglicherweise etwas weit) ausgeholten Gedankengänge wahr werden muß ich offen lassen. Es ist auf jeden Fall deutlich erkennbar, daß der Weg zur ONLINE-BANK freigemacht wird. Negativzinsen sind ein Weg, denn das klassische Bankensystem ist marode und fragil. In einem neuen Konstrukt wird der Staat keine Zinsen mehr bezahlen, das ist m.E. gar nicht mehr angedacht. Es würde etwas völlig Neues entstehen. In stiller Eintracht erledigen das die Zentralbank und die (europäischen) Nationalstaaten und ihre Politiker. In diesem Konstrukt braucht man keine Nationalstaaten mehr die Schulden aufnehmen, das übernimmt die EU. Ein weiteres Geldverteilungszentrum EU mit eigenem Geldkreislauf würde entstehen. Das Geld wird den Staaten (oder der EU) von der Zentralbank zur Verfügung gestellt, die es neben dem Zahlungsverkehrkreislauf in mehrere separate Geldverkehrskreisläufe schleusen könnte. Und über ein paar zusätzlichen Ecken gedacht, wären u.a. viele Kriege zu finanzieren, die ohne dieses System gar nicht zu finanzieren wären.

Freiheit wird es in diesem System nicht mehr geben. Denn es ist voll überwacht. Damit meine ich nicht nur pekuniäre Freiheit. Nein, alles was mit persönlichen Freiheiten zu tun hat, denn das System weiß alles über Sie. Wenn Sie oft online einkaufen, wissen Ihre Händler vieles über Sie. Was die Händler mit Ihren Daten machen oder ob es regulierte Meldesysteme an Behörden geben wird, bleibt offen. Freiheit wird es in diesem System nicht geben, vielleicht floriert dann der klassische Tauschhandel als letzte freie Handelsmöglichkeit?

Der Zusammenbruch des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems, einschließlich der Banken, wird hinausgezögert. Ist aber nicht aufzuhalten. Ein Zinseszinssystem wird stets zusammenbrechen. Das ist unseren Zentralbankern klar. Aber man braucht Zeit um etwas Neues zu etablieren. Schon allein auf globaler Ebene. Diese Zeit ist nicht mehr da, obwohl die Planungen schon lange laufen dürften. Die Schaffung der ONLINE-Banken schreitet voran, aber sie werden wohl selbst zu Opfern des Zusammenbruchs. Sie werden mit verschwinden weil sie ihre zugedachte Aufgabe nicht erfüllen können.

Kontrolle über jedes einzelne Individuum. Das scheint ein ewiger Menschheitstraum zu sein. Ein hochtechnisiertes ONLINE-Bankensystem würde diesen Traum für die kontrollbesessenen Machthaber und Kontroll-Freaks aller Couleur wahr werden lassen. Man redet von grenzenloser Freiheit und meint gezielte Überwachung. Wir alle dürfen gespannt sein, was sich an weiteren Entwicklungen ergibt und was entsteht? Viele Jahre stecken wir schon in diesem globalen Prozeß und wer die Augen offen gehalten hat, erkennt genau, was sich entwickelt hat. Es dauert, aber an der Richtung hat sich nichts geändert.

ONLINE-BANKEN leben von der Technik. Dazu braucht es eine Infrasturktur mit Internetanbietern und Kabeln für Internetanschlüsse, dazu braucht es viele Sendemasten für Smartphones und Handies und es braucht eine funktionierende Vernetzung. Es braucht Empfangsgeräte wie PCs, Notebooks und Tablets usw. Sonst funktioniert Online-Banking nicht. Rückblickend war mir meine 1980er Sparkasse lieber (sie war bodenständig, sie war zum Anfassen) als die gegenwärtige „Sparkasse um die Ecke“. Die löst sich gerade auf, langsam zwar, aber in ein paar Jahren würde sie wohl „rein virtuell“ sein.

Sollte ich einmal Enkelkinder haben werde ich diesen erzählen, daß ich einmal in einem Gesellschaftssystem gelebt habe, daß glaubte, mit elektronischem Luftgeld alles tun, alles machen und alles kaufen zu können. Wenn man mich dann fragt, woran dieses System zugrunde gegangen ist, werde ich sagen: „Der Strom fiel für ein paar Tage aus. Da waren die Menschen hilflos und ohne Orientierung. Das hat das fragile Finanz-Online-System nicht verkraftet und es brach zusammen. Das war alles!“

Quelle: Der Bondaffe


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