Wir sind das letzte Batallion…

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Wir sind die letzten Krieger, im Kampf gegen das, die ganze Welt beherrschende Bankenkartell!

Dies ist die letzte Schlacht und damit die letzte Chance, einen endgültigen Sieg zu erringen! In den Fußstapfen unserer Vorväter, welche beschmutzt von Lüge und Entehrung und hingerichtet von Tod und Verderben sind, werden wir unseren Weg beschreiten! Und wir beschreiten ihn mit Stolz und mit Kraft!

Keine Droge, die sie uns geben, vermag den weisen Geist ganz tief in unserem Wesen zu verderben!

Keine Lüge, die sie uns erzählen, vermag die im Universum gespeicherte unendliche Wahrheit zu vernichten!

Keine Gehirnwäsche, der sie uns unterziehen, vermag den Kern unseres Herzens zu vergiften!

Kein Leid, das sie uns zu fügen, vermag uns von unserem Weg abzubringen!

Vernichten können sie nur Menschen, Personen, Leute…niemals aber Ideen, einen Glauben oder „die Wahrheit!“ Und sie werden alles vernichten, dessen sie habhaft werden und was sie vernichten können! Sie werden dies tun, so wie sie es in der Vergangenheit taten und auch jetzt tun!

Doch siegen werden sie nicht!

Bei allen Vorteilen die sie genießen: „Die Beherrschung der Presse, die Infiltration aller Regierungen, die Herrschaft über das Schulwesen“, fehlt ihnen alles, was einen Sieg erst möglich macht!

Es fehlt ihnen Ehre!

Es fehlt ihnen Mut!

Es fehlt ihnen Weisheit!

Es fehlt ihnen Klarheit!

Es fehlt ihnen Liebe!

Und:

Es fehlt ihnen Wahrheit!

In ihren Kriegen mag echtes Blut geflossen sein und echte Menschen mussten ihr Leben lassen! Doch was sie töten können sind lediglich „Körper“! Oder „Verkörperungen“! Niemals töten können und töten werden sie:

Eine Idee!

Einen Glauben!

Eine Kraft!

Einen Willen!

Eine Wahrheit!

Ihre Lügen mögen die Wahrheit für einen kurzen Zeitraum vernebeln, doch vernichten können und werden sie sie nicht! Die Wahrheit neigt dazu, immer und immer wieder zum Vorschein zu kommen. Und immer dann, wenn sie meinen, sie hätten eine besonders gute Idee, wird genau diese Idee ihnen eine Brücke bauen, die sie dorthin führen wird, wo sie hin gehören: Nämlich geradewegs in ihre von ihnen selbst erschaffene Hölle!

Das Leben antwortet nicht auf Äußerlichkeiten! Es antwortet auf Herzensgedanken!

Und weil nichts ihnen fremder sein könnte als alles was „von Herzen kommt“ ist ihr Kampf von Anfang an zum scheitern verurteilt gewesen!

Schon aus den Vampir- und Werwolfsagen wissen wir, dass solche Wesen nur mit „Silberpatronen“ oder „Pfählen ins Herz“ zu vernichten sind! Niemals aber mit gewöhnlichen Waffen und Worten! Will man einen Kampf gewinnen, so muss man die „edelste“ Waffe wählen, nicht jene, die die meisten Toten fordert!

Doch Edelmut und Ehre sind für „jene“ leere Worte ohne Inhalt, deren Sinn sie niemals verstehen werden! Für sie zählt nur greifbares und mit beinahe erotischer Genugtuung genießen sie ihren Sieg über das Edle und die Echten! Dabei verschleiern sie gekonnt, dass sie nur Scheingebilde und Marionetten sind. Dass ihre Ideen leer und inhaltlos und ihre Absichten ehrlos und vergänglich sind!

Sie verschleiern ihre Torheit und demonstrieren einen falschen Sieg, indem sie die Attribute ihres „Feindes“ nicht nur ignorieren, sondern auch noch als „Schwächen“ proklamieren! Man muss sie gar nicht überführen, denn die Kluft zwischen ihren heroischen Lügen und ihren abscheulichen Taten, zeigt sich „Tag für Tag“ ohne Zwang zur Recherche, für jeden, der ernsthaft an der Wahrheit und der Güte dieser Welt interessiert ist! Sie werden scheitern, weil sie scheitern müssen!

Denn man kann auf Dauer keinen Krieg auf dieser Welt gewinnen, indem man ihre ureigensten Gesetze bricht!

Eines Tages wird auf allen Grabsteinen wieder die Wahrheit stehen! Und sie wird auf Erden allen bekannt sein, so wie sie es im „Himmel“ längst ist! Der Tod mag unsere Leben nehmen, doch von unserer Schuld wird er uns nicht befreien! In seinem Angesicht wird nichts als Wahrheit bleiben! Und diese Wahrheit wird jene richten, die „wirklich“ gerichtet gehören!

Wir sind das letzte Bataillon und wir sind nicht grundlos hier! Wir sind hier um zu siegen! Und dieser Sieg steht schon lange in den Geschichtsbüchern des Jenseits als Tatsache geschrieben, lange bevor er als „letzter Kampf“ auf dieser Welt errungen wird!

Klingt das verrückt für Sie? Machen Sie sich einmal Gedanken über die Welt, in der Sie leben und über die Dinge, die man Ihnen erzählt!

Ein Deutsches Mädchen

4 KOMMENTARE

  1. Faust, das Jahrmarktsfest zu Plundersweiler

    „Du kennst das Volk, das man die Juden nennt,
    sie haben einen Glauben,
    der sie berechtigt, die Fremden zu berauben.
    Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr.
    Er weiss mit leichter Müh‘ und ohne viel zu wagen,
    durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen.
    Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen,
    und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt.
    Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;
    der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen…“

    Johann Wolfgang von Goethe
    Faust, Das Jahrmarktsfest zu Plundersweiler

    und

    Das Haus unserer Kanzlerin – Gedicht

    Als das Haus einstürzte vor dessen
    Baufälligkeit sie gewarnt worden waren
    seit langem und mehrfach und immer vergeblich.

    Klammerten sich einige von ihnen
    noch im Fallen an einzelne Balken
    und lobten die Pläne der Architekten.

    Rühmten auch das Fundament in dessen
    sich rasch verbreiternden Rissen
    sie am Ende verschwanden.

    Und priesen noch aus der Tiefe
    das schützende Dach dessen Trümmer
    sie schließlich erschlugen.

    Ein Gedicht von Yaak Karsunke:

  2. Der Glaube an das Gute, an das Richtige und Wahre, was immer bleiben wird, das ist das Entscheidende, das ist was zählt, und was man sofort wiedererkennt sobald man die Augen aufmacht. Dann erkennt man jene als das was sie sind, ihr Gott ist Satan. Ihre Welt ist ohne Sinn und nur auf Zerstörung aus. Irgendwie ist es ihnen gelungen, dass wir uns in dieser Welt, die nach ihren Regeln läuft, und uns eigentlich völlig wesensfremd ist, eingelebt haben, aber es werden mehr die aufwachen. Es stimmt, wir sind das letzte Batallion, aber wir sind immerhin da, und wir wachsen, unsere Zeit wird kommen.

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