Zentralbanken – 15. März 2017 – FED-Zinserhöhung – Langeweile, Zinswende oder Schicksalstag bei festverzinslichen Papieren

0
565

Eine spannende Woche erwartet uns

Die kommende Kalenderwoche, KW11/2017 beginnend mit dem 13. März, dürfte sich zu einer der spannendsten und vielleicht ereignisreichsten Wochen seit langem an den Rentenmärkten entwickeln. Ich möchte es all den Lesern noch einmal ans Herz legen, auch wenn Zinsen und die globalen Zinsentwicklungen eher langweilig erscheinen. Verfolgen Sie die Zinsentwicklungen so, wie Sie es z.B. bei den Aktienmärkten und -kursen zu tun. Sie brauchen Ihr Augenmerk nur auf ein paar wirklich wichtige Zins-/bzw. Renditeentwicklungen richten. Lassen Sie sich von den Null-Zinsentscheidungen der EZB nicht ganz aufs Glatteis führen, denn Zinsen leben, sie entwickeln sich selbstständig und in der nächsten Woche könnte ordentlich Schwung reinkommen. Es genügt im Moment, die langfristigen zehnjährigen Zinsentwicklungen ausgewählter Länder im Auge zu behalten. Welche Bewegungen spielen sich also ab bei den Staatsanleihen im zehnjährigen Bereich in:

USA (aktuell +2,58%): https://www.investing.com/rates-bonds/u.s.-10-year-bond-yield

Deutschland (aktuell +0,48%): https://www.investing.com/rates-bonds/germany-10-year-bond-yield

Italien (aktuell +2,37%): https://www.investing.com/rates-bonds/italy-10-year-bond-yield

und Frankreich (aktuell +1,13%): https://www.investing.com/rates-bonds/france-10-year-bond-yield

Der Zeitpunkt wäre optimal

Spielen Sie den Zinsprofi, denn die (heute spricht man von) Zeitqualität und das Timing wären optimal. Kurz vorab: Seit Anfang März sind die die Renditen deutlich angezogen und stehen mit dem letzten Freitag (10.03) an wichtigen Marken. Gerade im langfristigen Laufzeitenbereich. Sollten diese Marken nicht halten, nach oben durchbrochen werden und die Zinsen bzw. Renditen steigen, werden viele Marktteilnehmer aus anderen Bereichen äußerst nervös werden. Denn nichts anderes als der Preis fürs Geld wird teurer. Vor allem langfristig. Und damit auch die Schulden der Finanzminister dieser Welt.

EZB – Alles wie gehabt im Dauerkrisenmodus

Die EZB gab sich letzten Donnerstag (09.03.) nach der EZB-Sitzung eher kleinlaut. Kurzum, die Banker im EZB-Turm zu Frankfurt machen nichts und überlassen das mediale und psychologische Feld der FED, die am kommenden Mittwoch (15.03.) tagt. Außer dem üblichen Bla-Bla und dem Festhalten an der bisherigen Zinspolitik kam bei der EZB nichts weiter heraus. Auf eine marktpsychologische, steuernde, aufwendige Pressekonferenz hat man verzichtet. Kein Wunder, man wollte keine Zinserhöhungserwartungen schüren oder der FED zuvorkommen. Die ewig wiederkehrenden, bereits bekannten und eigentlich manipulativ steuernden Aussagen gibt es hier zum Nachlesen.

Zentralbankpolitik für die Öffentlichkeit – das meiste ist Show

Ich möchte es noch einmal wiederholen. Zentralbankpolitik ist pure Psychologie, 100%ige Marktpsychologie und Steuerung vom Feinsten. Mit „fein“ meine ich z.B. tägliche, verbale Steuerungsmaßnahmen aus dem Bereich „Der oder Die (Zentralbankratsmitglied) hat gesagt“. Dazu zählen auch Gerüchte. Zum Zentralbanksitzungstermin und der Pressekonferenz ist der Chef oder die Chefin persönlich gefragt und darf orakelhaft oder geradeaus (wie gewollt) von viel Presse begleitet die Entscheidungen kommentieren. Manchmal wird ein medialer Aufwand betrieben das man meint, irgendein TOP-Sportereignis findet statt. All das ist aber beabsichtigt und von Medienprofis organisiert. Es muß seine Wirkung auf die Marktteilnehmer entfachen, die diese dann an den Märkten umsetzen. Das kann ganz kurzfristig innerhalb von Minuten und Stunden gehen. Wenn aber eine Zinswende dabei herauskommt oder bestätigt wird, geht mittelfristig die Post ab. Lassen Sie sich somit von diesen angeblich wichtigen, medialen Inszenierungen und Schauspielereien nicht beeindrucken. „It’s Showtime“, mehr nicht.

Manchmal möchte sie schon erhöhen, meistens eher nicht

Die „Psychologie ist gerade verrückt“, im Sinne von ver-rückt. Der nächste Zinsanstieg steht quasi vor der Tür und wird über die USA kommen. Leicht dürfte es FED-Chefin Janet Yellen nicht fallen die Zinsen zu erhöhen. Ehrlich gesagt, warum sollte Sie denn? Es lief doch bisher alles so gut. Seit 2009 fährt die FED Zinstiefstpolitik und das hat sich bewährt. Was ist wirtschaftlich wirklich anders geworden im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, was eine Zinserhöhung rechtfertigt? Wirtschaftlich nichts (wer glaubt schon noch den veröffentlichten offiziellen Inflations- oder Arbeitslosenzahlen?), aber politisch.

Change – es „trumpt“

Jetzt ist Donald Trump Präsident und Trump steht für massive und völlig neue Veränderungen. U.a. steht das Pädophilenestabilshment zur Disposition und bei den vielen US-Geheimdiensten ist nichts mehr so wie es früher einmal war. Schockierende Aufdeckungen hinsichtlich von CIA-Aktivitäten machen gerade weltweit die Runde  und es wird noch viel mehr kommen. Da steht nicht nur diverses Establishment und Alteingesessenes zur Auflösung an, sondern all die weitreichenden Vernetzungen in die Politik und in die Gesellschaft gleich mit. Wenn man also Donald Trump schaden oder anderweitig beschäftigen will oder gar als unfähig darstellen will, dann geht das schon über wirtschaftliche und börsenpolitische Themen. Ich denke aber, Donald Trump würde ein paar weitere Zinserhöhungen der FED ohne große Blessuren überstehen. Schließlich ist er selbst dafür.

Wie Hund und Katz

Das Präsident Trump und FED-Chefin Yellen nicht miteinander können und auskommen ist kein großes Geheimnis. Trump hat schon im November letzten Jahres verlautbaren lassen, daß er der jetzigen FED-Chefin für eine zweite Amtskeit ab Januar 2018 keine Perspektive gibt. Basta! Trump hat der FED auch vorgeworfen, die Zinsen künstlich niedrig zu halten. Steht die FED-Chefin jetzt unter Zugzwang? Ja, tut sie und sie zieht ihre Figuren. Wie die Argumente hierfür aussehen können Sie auf diesem Link auf www.konjunktion.info nachlesen.  Und genauso und nicht anders macht man Zinspolitik und beeinflußt die öffentliche Meinung. Das ist das Geschwafel, daß die Marktteilnehmer und die institutionellen Anleger verstehen. Mehr ist es nicht, aber die Mehrheit der Menschen kann nichts damit anfangen und vertraut den Zentralbankern. Ein großer Fehler übrigens.

Kurzer Marktbericht

Ein kurzer Marktbericht vor der Zinserhöung würde für den „neuen Zinsprofi“ etwa so aussehen:

„In den letzten Tagen seit Anfang März sind die amerikanischen Renditen wieder nach oben angezogen. Allerdings von einem tieferen Niveau aus, das man kurzfristig vorher „hergestellt“ hat. Wir könnten daher schon höhere Notierungen als die 2,6% Rendite für eine zehnjährige amerikanische Staatsanleihe haben. Im Moment sind es 2,58%, aber die 2,6% sind die „magische Hürde“, die genommen werden müssen. Dann ist der Weg auf 3,0% frei. Dann müssen auch die Zinsen in der EUROZONE steigen oder der EURUSD-Kurs muß zurück. Die FED-Entscheidung hierzu wird am 15. März getroffen und bis dahin könnten wir wohl im Vorfeld täglich steigende Zinsen bzw. Renditen sehen. Das ist durchaus üblich im Rahmen einer Zinserhöhung. Eine äußerst spannende aber auch gefährliche Zeit, denn auch die Renditen in der Eurozone ziehen an. Das wiederum wird der EZB nicht gefallen, denn im Normalfall müßte sie in Zug- und Entscheidungszwang verfallen.“

Was der Zinsanstieg noch schafft

Das könnte man so stehen lassen wenn man kommende Zinsanstiege nur als Zinsanstiege sieht. Es wird aber noch spannender, denn ob Donald Trump von Zinspolitik und deren Auswirkungen (Kursverluste bei Festverzinslichen wären zwangsläufig die Folge) wirklich etwas versteht oder nicht ist auf der einen Seite völlig egal. Aber höhere Zinsen erschaffen ihm neuen Spielraum, völlig andere Dinge umzusetzen, die er beispielsweise bei einem niedrigeren Zinsumfeld nicht machen könnte. Außerdem SCHAFFT ER an und so wie es im Moment scheint, fügt sich die FED. Warum auch immer! Das ist ein sehr komplexes Geflecht aus persönlichen Animositäten einiger oder gar vieler Beteiligter in diesen Institutionen, die neue Freiräume schaffen und alte Machtansprüche einengen. Das „ein Kampf“ zwischen Trump und der FED stattfindet ist im Prinzip unzweifelhaft.

Von Präsidentenlaufzeiten und Leitzinslaufzeiten

Die Freiräume und die bisherige „Zinsgestaltung“ werden den alten Machthabern weggenommen. Wenn Sie die Präsidentschaftszeit von Barak Obama (2009 – 2017) und die Niedrigstzinspolitik der FED (seit 2009) vergleichen, finden Sie 100%ige Übereinstimmung. Darum hätte Janet Yellen unter Hillary Clinton (HC) als Präsidentin einfach so weitergemacht. Selbst ich war vor geraumer Zeit der Meinung, daß man zwar von Zinserhöhungen spricht, diese aber nicht umsetzen will. Mit HC hätte die US-Zinspolitik anders ausgeschaut, schon allein deshalb, weil HC eine völlig andere globale US-Politik verfolgt hätte.

Unternehmer gehen Risiken ein

Donald Trump geht die Risiken eines Zinsanstiegs ein. Das ist äußerst mutig, denn er hat sicherlich Berater, die ihm erklären was das bedeutet. Denn auch der Aktienmarkt könnte von Kursrückgängen nicht verschont bleiben.

Zentralbanker – Meister des orakelhaften Geschwafels

Was die yellen’schen Äußerungen vom Freitag (03.03.) angeht scheint es nicht bei einer Zinserhöhung „bleiben zu wollen“. Yellen spricht dabei von aktuell „zu niedrigen“ Zinssätzen. Folgerungsgemäß besteht Anpassungsbedarf nach oben, auch in den kommenden Jahren. Und wenn die FED-Chefin von einer Zinserhöhung spricht, die „wahrscheinlich angemessen“ ist, dürfte das in der Zentralbankersprache heißen, daß sie persönlich nicht damit einverstanden ist. Geradezu orakelhaft kryptisch ist die Aussage, daß etwas „Außergewöhnliches passieren müßte um die Zinsen nicht anzuheben“. Da frage ich mich, ob wir ein außergewöhnliches Ereignis sehen könnten, welches diese Aussage rechtfertigt? Oder meint sich das gar umgekehrt? Meint Janet Yellen damit exogene Schocks? Also Schocks, die an diesem 15. März wie ein schwarzer Schwan von außen kommen könnten?

Wo ein Risiko ist sind mehrere

Ein weiteres Risiko gibt es tatsächlich. Ebenfalls am 15. März geht es um die Verlängerung der Schuldenobergrenze durch den Kongress. In der Vergangenheit hat der Kongress immer zugestimmt. Wird der Kongress auch diesmal wieder verlängern und das Schuldenlimit anheben?

Letztendlich ist in diesen wenigen Worten alles gesagt. Es sei aber kritischst darauf hingewiesen, daß uns dieses Theaterstück in immer wiederkehrenden Schmerzintervallen aufs neue vorgeführt wird. Die USA sind pleite und die ganze Welt läßt sich von dieser schon schurkischen Aufführung jedes Mal aufs neue beeindrucken und das nur, weil wirklich alle um ihre Systempfründe fürchten. Trotzdem ist es aber so, daß dieses Finanzsystem ohne diese Aufführung schon lange nicht mehr existieren würde. Wie lange geht das also noch?

Schwarze Schwäne – Unerwartete Risiken von außen

Es gibt noch weitere Risiken. Eins oder mehrere müßten genau an diesem 15. März hinzukommen und auftauchen, die niemand auf dem Radar hat, aber in das anliegende Schema der Verlängerungs- und Erhöhungsprozesse passen. Mit anliegend meine ich, daß es SCHON EXISTIERT und nur noch mit der NICHT-Verlängerung/NICHT- Erhöhung der Schuldenobergrenze verknüpft werden muß. Es wäre die Idee eines SCHULDENSCHNITTS, den man irgendwann sowieso aufs Parkett bringen muß und schon lange in den Schubladen haben dürfte. Ein taktisches Manöver sozusagen. Dahinter verbirgt sich scheinbar eine Lösung, mit der alle zufrieden sein könnten. Schließlich verändert Donald Trump die USA massiv und bisher wurde dieses unvermeidliche Thema absolut gemieden. Der Rest der Welt würde es bezahlen. „Our currency, your problem“, galt schon immer für die USA. Es könnte sich um eine Art langfristige Zeitverzögerungstaktik und Zeithinhalte- und Hoffnungstaktik handeln. Aber wenn man es geschickt macht, könnte es genau die Freiräume (auch zeitlicher Natur) erschaffen, die Donald Trump weiter für seine umfassenden Veränderungen braucht.

Der 15. März – Langeweile, Zinswende oder Panik?

Wir alle dürfen sehr gespannt sein, was an diesem 15. März 2017 geschieht und passiert. Geht alles glatt über die Bühne oder sehen wir Ereignisse, die vielleicht schnelle Reaktionen und baldige Zinsanpassungen nach oben rechtfertigen? Oder sehen wir etwas völlig neues, weil völlig neue Akteure auf der Bühne auftauchen? Eine Finanzsystemauflösung ist nicht vom Tisch, denn es gibt durchaus Kräfte, die daraufhin arbeiten und für den aufmerksamen Beobachter bereits die Bühne betreten haben. Es kommt also darauf an, wie man dieses Spiel spielt und der meist unwissenden Bevölkerung verkauft. Nach jahrelangen Beobachtungen und intensivem Verfolgen der Geschehnisse nebst Kommentierungen bin ich für mich zu dem Schluß gekommen, daß es einen übergeordneten Plan für die Finanzsystemauflösung geben muß. Die Finanzsystemauflösung ist nur ein Teil gesellschaftlicher und politischer Veränderungen weltweit, aber es ist (wie schon oft erwähnt) wohl der schwerwiegendste, es geht um den Kitt, der alles auf dieser Welt zusammenhält. Es geht ums Geld in all seinen Formen. Es geht um Geldversprechungen (gerade in die Zukunft, z.B. in Form von Rentenzahlungen) die einfach nicht gehalten werden können. Darum sehen wir die Erhöhung der Schuldenobergrenze regelmäßig in diesem Theater. Fällt der Kleber weg, löst sich alles auf und es tut sich die Tür für einen Neuanfang auf. Und das Theater macht zu.

Das zündende Auflösungsereignis naht

Es geht um die amerikanische FED und um ein angeschlossenes Zentralbankensystem, dessen geldillusionistische und eigentlich betrügerische Machenschaften aufgelöst werden müssen. Ein Ereignis, das all dies auslösen wird, ist aus meiner Sicht nicht aufzuhalten. In einem möglichen Szenario kommen die gesellschaftlichen Veränderungen zuerst, die dann das „Finanzereignis“ auslösen werden, aber das werden die Pläne der Macher nicht zulassen. Ich denke, man wird ein Zahlungsereignis (höchstwahrscheinlich aus dem Bond-Bereich oder damit zusammenhängend) als Auslöser initiieren. Der Rest geht von allein und niemand ist so richtig schuld. Sind die Ereignisse am Laufen, sind sie nicht mehr aufzuhalten. Manche Dinge sind schon zu offensichtlich und die schnelle Abfolge der umwälzenden Ereignisse wird für viel Verwirrung bei den Wohlfahrtsstaatsklaven führen. Auch das Flüchtlingsthema ist Teil des Planes (auch in den USA), denn in gewisser Weise geht es um eine ganz besondere Form des Aufstiegs in einer neuen Welt. Einer anderen Welt als die der NEUEN WELTORDNUNG, die eine elitäre Minderheit auf diesem Planeten schon seit Jahrhunderten installieren will, die viele Arbeitssklaven braucht, aber jetzt am Ende ist.

Ein Alarmszenario

Achten Sie also in den folgenden Tagen besonders auf die Zins- bzw. Renditeentwicklung bei den o.g. Staatsanleihen aus dem zehnjährigen Bereich. Steigen diese langfristigen Zinsen in der nächsten Woche oder darauf folgenden Woche schnell an, USA z.B. auf 3,0%, Deutschland auf 0,7%, Italien auf 2,7% und Frankreich auf 1,4% wäre das als Alarmzeichen zu werten. Bei zweijährigen Papieren dürften wir in der Eurozone für D, F, FI, BE, AT, NL und IRL im Falle eines Anstiegs eine schnelle Annäherung an die Null-Prozent-Marke der EZB-Leitzinsen sehen. Dann wäre lt. dieser Nachricht mit dem fast erreichten Peak bei –1,0% bei zweijährigen deutschen Bundesanleihen der Höhepunkt der Negativverzinsung erreicht gewesen.

Eine Komplettübersicht der Renditekennzahlen gibt es auf der bekannten Seite:  http://pigbonds.info/

Brechen plötzlich die Edelmetallpreise in dem genannten Szenario nach oben aus und die Zinsen steigen zügig weiter, sollte es zugleich eine Flucht aus Aktien geben. Dann gilt wohl „Rette sich wer kann“.

DER SCHNITT

Neue Stichworte und auftretende und anhaltende Diskussionen zum Thema „Schuldenschnitt USA“ wären als erste Alarmzeichen zu sehen, was einen akuten Notfall im Weltfinanzsystem angeht. Man sollte sehr hellhörig sein.

Risiko „Historische Wertpapiere und Nonvaleurs“?

Was historische Wertpapiere angeht bin ich kein Spezialist. Ich möchte das Thema dennoch hier kurz aufgreifen, ohne eine Wertung abzugeben. Es gibt festverzinsliche Wertpapiere „aus alten Zeiten“, die sich großer Beliebtheit erfreuen und erfreuten. Eine interessante Übersicht mit Beschreibungen und Beurteilungen finden Sie hier. Vielleicht taucht der Name des einen oder anderen Papiers oder ganz anderer Papiere im Zuge der genannten Risikofaktoren oder als neuer Risikofaktor auf. Eine richtige Beurteilung des Sachverhalts ist für Nichtkenner der Materie schwierig (ich selbst nehme mich da nicht aus). Es kann aber sein, daß solcher Art Papiere neben Zahlungen auch alte Rechte beinhalten könnten, die dem modernen Finanzsystem auf die eine oder andere Weise nicht gut tun. Es gilt daher darauf zu achten, ob in der nächsten Zeit Namen von dieser Sorte Wertpapiere in diesem Zusammenhang auftauchen, die verschiedene oder bestimmte Rechte beinhalten.

Good bye FED, Goodbye EZB

Die Theaterstücke der Zentralbanken und ihrer begnadeten Schauspieler bei den Pressekonferenzen wird kaum jemand vermissen. Irgendwann fällt der letzte Vorhang. Auf Zugaben wird gern verzichtet. Wir wurden lange genug vorgeführt.

Quelle: Der Bondaffe


Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …
… schon nach der Wahl im Herbst werden wir ALLE in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 schrecklichen Merkel-Lügen! Watergate.tv hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Sie werden nicht glauben, wie einfach es für Politiker ist, Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen! >> HIER erfahren Sie, wie es wirklich um Ihr Geld steht!


Kapitalfehler
Die Finanzkrise 2008 hat die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds getrieben. Doch ihre Ursachen sind bis heute weder verstanden noch behoben worden. Warum scheitert der Kapitalismus immer wieder daran, unseren enormen Wohlstand fair und nachhaltig zu verteilen? Warum verliert er periodisch seine Innovationsfähigkeit und seine Kraft zur Erhöhung von Wohlstand, Lebensqualität und sozialer Sicherheit? Warum zählen zeitweise nur noch die Interessen von Konzernen, Superreichen und einer Finanzelite, die sich von der Realwirtschaft fast vollständig abschottet…? (weiter)


Vermögen retten – in Silber investieren
Seit Ausbruch der Finanzkrise zweifeln immer mehr Anleger am System des Papiergeldes. Die gigantischen Schulden sowie die ins beinahe Unendliche gewachsene Geldmenge werden in einer Hyperinflation enden und damit unsere Geldvermögen vernichten. Welche Werte sind noch solide? Welche Anlageform erweist sich als »sichere Bank«? Ergreifen Sie eine seltene Chance und profitieren Sie direkt von der Anlageform, mit dem weltweit größten Potenzial und retten Sie Ihr Vermögen…! (weiter)


GOLD! SILBER! JETZT!
Wachsende Unruhe in der Weltpolitik, Rohstoffknappheit und der Kampf der Kulturen, Spekulationen an den Aktienmärkten, ein Crash an den internationalen Börsen, eine Wirtschafts- und Bankenkrise, die auch die Lebensversicherungen erschüttern wird, eine inflationäre Geldpolitik der Notenbanken und der katastrophale Zustand der öffentlichen Finanzen mit einem drohenden Staatsbankrott stellen erhebliche Risiken für das private Vermögen und die langfristige Altersvorsorge dar. Eine Anlageklasse erweist sich in Krisenzeiten jedoch als wertstabil und gewinnbringend: die Edelmetalle Gold und Silber… (weiter)


Der Crash ist die Lösung
Der finale Kollaps wird kommen, weil die wahren Ursachen der Finanzkrise nicht beseitigt wurden. Die Finanzindustrie, die die Krise verursacht hat, ist sogar der Krisengewinner, der wieder mit gigantischen Geldsummen jongliert und im Zweifelsfall von uns gerettet wird! Die Folgen sind volkswirtschaftliche Schadensmaximierung, die größte Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit, Vernichtung unseres Wohlstands durch dauerhaft niedrige Zinsen sowie Enteignung unserer Ersparnisse und Lebensversicherungen, sobald das System kollabiert… (weiter)


Achtung! Bargeldverbot!
Der nächste dreiste Coup auf unser Geld steht unmittelbar bevor: Schon bald drohen Bargeldrestriktionen bis hin zum Bargeldverbot. Die EU arbeitet bereits an konkreten Plänen, das Bargeld 2018 vollständig abzuschaffen. Die Bürger werden dadurch zu »gläsernen« und ferngelenkten Verbrauchern. Der Staat und viele Großkonzerne reiben sich die Hände… (weiter)

Hinterlassen Sie einen Kommentar