Bombennacht: In Dresden gedenkt man den Mittelmeer-Flüchtlingen

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Am 13. Februar jährt sich die Bombennacht von Dresden, bei deren Gedenkfeiern traditionell eine Menschenkette formiert wird und regelmäßig auch Linksextremisten mit dem Slogan: „Bomber Harris, do it again“ provozieren.

Die Opferzahl des grausamen Feuersturms wird mit 25.000 angegeben. Der Angriff der Briten sollte die Zivilbevölkerung nicht nur vernichten, sondern die ganze Nation demoralisieren. Knapp drei Monate später erfolgte die Kapitulation. Damit war der Schrecken des Krieges jedoch keineswegs zu Ende. Die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten forderte weitere Millionen Opfer und auch die Überlebenden des Holocausts, die nach Palästina strömten, wurden von den Briten in ihrem damaligen Mandatsgebiet nicht gerade durch eine Willkommenskultur beglückt. Sie errichteten eine Seeblockade entgegen ihren Zusagen aus der Balfour-Erklärung und internierten Tausende Juden wegen illegaler Einwanderung.

Dresdens OB Hilbert äußerte kürzlich, Dresden sei keine „unschuldige Stadt“ gewesen. Relativierung oder Rechtfertigung von Kriegsverbrechen produzieren in Deutschland regelmäßig einen Aufschrei der Empörung, nicht jedoch, wenn die Opfer Deutsche sind.Nun wird das Gedenken an den Bombenterror erweitert und auch an die Mittelmeer-Flüchtlinge erinnert, um aktuelle Bezüge in die Gedenkkultur aufzunehmen, wie es heißt. Gestern begann vor der Frauenkirche der Aufbau einer Skulptur namens „Monument“, die aus drei alten Linienbussen besteht. Der in Dresden lebende syrische Künstler Manaf Halbouni (32) will damit an das Leid der Flüchtlinge aus dem Nahen Osten erinnern.

Das Vorhaben stößt auf geteilte Zustimmung und wird auch auf der Straße diskutiert.

Mit einer weiteren Installation vor der Semperoper will man natürlich auch ein Zeichen gegen Pegida setzen und nutzt dazu Steuergelder. Instrumentalisierung von Toten ist gängige Praxis in der Politik, es gibt wohl kaum noch einen Anlass, bei dem nicht auf das Schicksal der Flüchtlinge aufmerksam gemacht wird.  Währenddessen hitzig debattiert, erinnert und ins Gedächtnis gerufen wird, was eh nicht mehr zu ändern ist, bleibt die Politik die Lösung aktueller Probleme schuldig. Im Wahljahr 2017 könnte sich diese Arroganz als unverzeihlicher Fehler erweisen.

Quelle: Opposition24


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2 KOMMENTARE

  1. Wenn das Irre zur Normalität wird, dann ist man im Irrenhaus auf der ,,anderen“ Seite der Tür, die beide Welten trennt. Es ist einfach unglaublich, was da passiert. Man brauchte fast 70 Jahre, um die wahre Zahl der im Bombenhagel ermordeteten auf 25 000 zu senken – und man erklärt sie zu SCHULDIGEN. Also war das gar nicht so schlimm. Da wird ein nach meiner Meinung furchtbares Kriegsverbrechen in einer Weise relativiert und ,,umgeschrieben“ (man gedenkt nicht der Toten, sondern widmet den Tag den Flüchtlingen (wie viele davon sin echte??). Na ja, ,,unser“ Nationalfeiertag, der 3. Oktober, wird ja auch nur noch als Tag der (offenen) Moschee wahrgenommen.

  2. @Adolf Breitmeier
    …ein kleines Königreich ist vor mehr 100 Jahren in den Tiefschlaf gefallen, weil finstere Wesen deren kleine, friedliche Seele mit Hinterlist vergiftet haben…durch die Rosenhecke bannt sich der Erwecker, die Wahrheit, unaufhaltsam schon seit Jahren Ihren Weg zur Seele und erweckt Sie eines Tages im Jahre des Herrn 2017 mit einem Kuss…

    …wir erwachen gerade und die Irren um uns herum denken, sie sind noch in der Realität…tun so als wäre alles beim Alten…spielen Teile und Herrsche und Unterdrückung …sagt Ihnen mal einer, was für gefährliche Dinge sie tun bevor die kleine Seele ganz aufgewacht ist…sich mit so einer feigen Hinterlist die stärkste Seele von allen auszusuchen…was für eine saudummen Idee…

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