Das Märchen vom deutschen Militarismus

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Bestimmte Kreise der Nachkriegsgesellschaft sorgen seit Jahrzehnten dafür, dass die unüberprüfte, einseitige Behauptung vom vermeintlichen „Deutschen Militarismus“ gegen die Welt seine Verbreitung fand, während man zeitgleich nicht darum bemüht war, das Wirken des umgebenden Auslands und auch ferner Mächte einmal kritisch zu beleuchten.

Dabei waren gerade die Deutschen (und ihre Vorfahren) in den letzten 2.000 Jahren wie kaum eine zweite Nation immer wieder ein Opfer ausländischer Invasoren und Raubzüge. Hier folgend eine Abhandlung über das, was die bundesdeutsche Geschichtsdarstellung nach 1945 gerne unterschlägt:

Schon die Germanen, als maßgebende Vorfahren der Deutschen, mußten sich bereits vor über 2.000 Jahren der römischen Invasoren erwehren, die ihr Land in Teilen besetzten, viele Germanen ermorderten oder als Sklaven nach Rom und in die anderen Kolonien verschleppten. Nur ein beherzter und gemeinsamer germanischer Widerstand konnte der römischen Vormarsch durch den Cheruskerfürsten Hermann/Arminius im Jahre 9 aufhalten und in den folgenden Jahrhunderten zunehmend zum Gegenstoß ausholen.

Im Jahre 376 fielen die asiatischen Hunnen auch in das germanische Mitteleuropa ein, plünderten und raubten das Land und seine Menschen aus. Nur durch ein gemeinsames Vorgehen verschiedener europäische Völker und Reiche, konnten die Invasoren gut 80 Jahre später wieder aus Europa vertrieben werden. Die Opfer unter den Germanen waren besonders beträchtlich.

Ab 881 fielen die aus den Steppen des Ostens stammenden Magyaren (Ungarn) in die deutschen Länder zwischen Wien und Holstein ein, töteten, brandschatzen und plünderten über Jahrzehnte immer wieder mit Feldzügen. Der deutsche König Otto I. der Große konnte die Ungarn im Jahre 955 in der Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg vernichtend schlagen, in dem er ein geeintes deutsches Heer aus Baiern, Schwaben, Sachsen und Franken u.a. aufbieten konnte. Einer der ersten Siege der deutschen Nation gegen einen äußeren Feind. (siehe dazu Youtube-Video: ,,1.300 Jahre deutsche Nation„)

Quelle: BRD-Schwindel.org


„Wenn das die Deutschen wüssten …
dann hätten wir morgen eine (R)evolution!“

Die Befreiung aus dem Sklavensystem: Warum Deutschland eine Schlüsselrolle bei der Verwirklichung von Frieden und Harmonie in der Welt zukommt!
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? (weiter)


Herrschaft der Lüge
Vom Mittelalter bis heute beherrscht die Scheinwissenschaft wichtige Bereiche gesellschaftlichen Denkens. Menschen leiden unter den Ideologien, die sich in den Köpfen der Meinungsmacher und Politiker festgesetzt und mit denen die Meinungs- und Staatsherrscher die Macht errungen haben, obwohl viele Doktrinen, unter dem Vorwand wissenschaftlicher Erwiesenheit einem gläubigen Publikum eingehämmert, längst widerlegt sind … (weiter)


Psychologie der Massen
Politiker hassen dieses Werk, weil es ihre Argumente und Programme entlarvt. Wie schaffen es Politiker, dass sie von den Massen immer wieder gewählt werden? Und wie ergreifen Diktatoren die Macht? »Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird!«, sagte Gustave Le Bon bereits vor rund 120 Jahren … (weiter)


Propaganda
Edward Bernays (1891-1995) gilt als Vater der Public Relations. Mit seinem Buch Propaganda aus dem Jahr 1928 schuf er die bis heute gültige Grundlage für modernes Kommunikationsmanagement. Der in Wien geborene Bernays war ein Neffe Sigmund Freuds, der sich dessen Erkenntnisse der modernen Seele zunutze machte und sie in den Dienst von Regierungen und Konzernen stellte. Propaganda ist Bernays Hauptwerk. In Propaganda beschreibt Bernays alle wesentlichen Techniken der Meinungsbeeinflussung … (weiter)


Whistleblower
Interviews mit 16 Whistleblowern, die unter anderem zu folgenden Themen auspacken:
• Wie geht es in deutschen Asylantenheimen wirklich zu?
• Ist Deutschland souverän? Ist die BRD ein Staat oder eine Firma?
• Was ist Geomantische Kriegsführung?
• Was tat die Schweizer Geheimarmee Abteilung 322?
• Gibt es das »Geheime Bankentrading« wirklich?
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1 KOMMENTAR

  1. Ausschlaggebend fuer das Entstehen des (preussisch) deutschen Militarismus kann wohl das kollektive traumatisierende Erlebnis der Dreissigjaehrigen Krieges angesehen werden.
    Die Bevoelkerungsverluste in Deutschland betrugen etwa ein Drittel, gebietsweise wurden bis zu 90% der Einwohner gemordet.
    Der deutsche Militarismus kann daher nur als das feierliche Bekenntnis der Ueberlebenden gewertet werden: „Nie wieder!“

    Leider sieht es so aus, als waeren die Lehren aus der Geschichte in Vergessenheit geraten und alles Verhalten in der BRD, sei es Seitens der politischen Konsensprotagonisten oder des passiven gemeinen BRDlings, deuten darauf hin, dass sich ein solches Schlachten erst wiederholen muss, um den Willen der Deutschen zum (Ueber)Leben neu zu entfachen. Leider.

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