Der 9. November ist unser Feiertag!

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Von Wolfgang Prabel

Heute feiern wir den Tag der deutschen Einheit. Tatsächlich aber müsste der 9. November, an dem Schabowski die Grenzöffnung verkündete, der Einheitstag sein.

Die mediale Hektik um die sogenannte „Einheitsfeier“ in Dresden ist unverständlich. Mehr als tausend Polizisten und ebenso viele Betonklötze sichern die Feier. Wofür braucht es Betonklötze? Will Frau von der Leyen die Feierlichkeiten mit einem Panzer besuchen? Vor dem Eingang einer Moschee war im Vorfeld eine Bombe explodiert, und die Explosion war auf der Homepage der Religionsgemeinschaft im Video zu sehen. Ungewöhnlich! Woher wussten die Filmer, dass und wann eine Bombe explodiert?

Die „Medienarbeit“ erinnert an den erfundenen Kindermord von Sebnitz und den Khaled-Mord in Dresden. Über die völlig unschuldigen Sachsen wurden Schauergeschichten verbreitet. Die Sachsen müssen sich endlich massiv gegen Presse und Fernsehen wehren. Abbestellen und GEZ verweigern.

Um 23:30 Uhr wurde die Grenze überrannt

Die Explosion in Dresden wurde von sachsenfeindlichen Kräften herbeigeführt, um in den Lügenmedien den Eindruck zu erwecken, man feiere die Heilige Messe der deutschen Einheit im sächsischen Puff. In Wirklichkeit hat 1989 kein Volk soviel für den Zusammenbruch der DDR getan, wie die Sachsen. Jede Woche versammelten sich bis zu 500.000 Leute, um die deutsche Einheit zu fordern: „Wir sind ein Volk“.

Der Zeitpunkt der Feier am 3. Oktober wirft Fragen auf. Eigentlich ist der Tag der deutschen Einheit der 9. November 1989. An diesem Tag wurde die Grenze geöffnet. Um 18:57 sagte Günter Schabowski:

„Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen [Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse] beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Die zuständigen Abteilungen Pass- und Meldewesen der VPKÄ – der Volkspolizeikreisämter – in der DDR sind angewiesen, Visa zur ständigen Ausreise unverzüglich zu erteilen, ohne dass dafür noch geltende Voraussetzungen für eine ständige Ausreise vorliegen müssen. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD erfolgen.“

In den Abendnachrichten des Westfernsehens wurde das damals berichtet und die Bürger rieben sich verwundert und ungläubig die Augen. Sie sammelten sich insbesondere an der Bornholmer Straße. Um 23:30 Uhr wurde die Grenze überrannt und, die ersten 20.000 Berliner waren im Westen.

Die Leute haben selten soviel geheult wie in den Folgetagen. Morgens beim Rasieren lief immer das Kofferradio, das über neue geöffnete Grenzübergänge berichtete. Und jeden Morgen habe ich wieder geheult. Und wie mir ging es Millionen Leuten. Die damaligen Emotionen lassen sich mit denen am 3. Oktober 1990 nicht vergleichen, als die deutsche Fahne vor dem Reichstag hochgezogen wurde. Das war eben nur eine Zeremonie.

Wenig Freude im Westen

Der dritte Oktober ist ein willkürlich festgelegtes Datum, welches aus technischen Zwängen bei der Vorbereitung der ersten gesamtdeutschen Wahl nach 1933 resultierte. 1990 berichtete die „Zeit“ von der zentralen Einheitsfeier:

„Indes drängen sich auf dem Platz vor dem Westportal des Reichstags mehr als hunderttausend Menschen. Sie schwenken Deutschland-Fahnen, jubeln und rufen ,Helmut, Helmut!’ Helmut Kohl, der so Angerufene, steht auf der Ehrentribüne in der zweiten Reihe hinter seiner Frau Hannelore, neben ihr Willy Brandt und Richard von Weizsäcker. Auch Hans-Dietrich Genscher und Oskar Lafontaine sind da. Ganz außen am Rand Lothar de Maizière, der erste und letzte frei gewählte Ministerpräsident der DDR. (…) In Ost-West-Dörfern wie dem wiedervereinten Mödlareuth oder dem einstigen Grenzübergang Gutenfürst herrscht Volksfeststimmung, Zeugen beobachten ,einen Riesenansturm’. Im Westen selbst bleibt es hingegen vergleichsweise ruhig. ,Wenig überschäumende Freude an der Ruhr’, heißt es in einem Bericht von den Einheitsfeiern in Nordrhein-Westfalen, ,Am Main ist die Begeisterung gedämpft’, wird aus Frankfurt gemeldet.“

Reiz des Verbotenen und des Tabubruchs

>Wo die „Zeit“ recht hatte, hatte sie recht. Am 3. Oktober 1990 hielt sich die Einheitsbegeisterung bei vielen Sozialdemokraten und Grünen im Westen in Grenzen. Und auch im Osten gossen die Genossen um Egon Krenz und Gregor Gysi bitteren Essig in den Wein der Freude. Viele Wessis hatten mit gutem Grund auch Angst vor den Kosten der Einheit.

Nach 26 Jahren Einheit haben viele Leute realisiert, dass der Westen mit der überflüssigen „Linkspartei“ beglückt wurde, der Osten mit den grünen Spaßbremsen, Vegetariern und Sauertöpfen. Da vergeht einem schon ein Teil der Freude an der deutschen Einheit.

Das Zerschneiden des Stacheldrahts am 9. November passierte so plötzlich, daß Gysi, Lafontaine und Trittin keine Zeit hatten alles zu zerreden und die Freude zu verderben. Und dieser unvergessliche Abend hatte den starken Reiz des Verbotenen und des Tabubruchs. Der 9. November ist unser wirklicher Nationalfeiertag. Es ist der Tag, als urplötzlich und völlig überraschend ein 28jähriger Albtraum endete.

Quelle: Geolitico


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2 KOMMENTARE

  1. Also ich weiß ja nicht, wer noch immer von einer Deutschen Einheit spricht und vom 09. November als Nationalfeiertag… Denn weder das eine stimmt, noch das andere. Der einzige Feiertag, den ein Deutscher überhaupt als Nationalfeiertag bezeichnen und begehen kann, ist der 18.Januar. Das ist unser Nationalfeiertag und kein anderer. Wer sich zu unserem Volk (vor allem als Deutscher) bekennt, trägt etwas anderes als den heutigen 3.10. Oder den 09.11. Als Nationalfeiertag in seinem Herzen. Heute feiern nur Systemlinge und Partizipanten des Systems. Wer’s braucht…

  2. Offiziell sind die Panzer Teil einer Wehrmachtsausstellung. Da das am 3. Ojktobner am Veranstaltungsrt der Feierlichkeiten nochnie der Fall war (meines Wissens), liegt natürlich der Verdacht nahe, dass die Pnzer da sind, um die ,,Feiernden“ zu schützen. Es fragt sich nur vor wem. Der ,,Bombenanschlag“ auf eine Moschee war die Tat der bekennenden Linken (und es war wohl nur ein dicker Böller, wie solche zu Silvester tausendfach gezündet werden). Kein normaler Bürger Sachsens oder Dresdens ruft: Deutschland verrecke (wobei man daran denken muss, dass Deutschland durch die ,,Feiernden“ repräsentiert wird und sie so tatsächlich durch die Linken und Grünen > die verlangen, dass Dresden erneut Bombardiert werden soll < gefährdet sind). Wahrscheinlich wird man weitere Millionen frei machen für den Kampf gegen RECHTS. Oder weiß ,,man", dass durch die Invasion von so zwischen 1,5 und Zwei Millionen wehrhafter Männer eine echte Gefahr besteht. Fürchtet Frau Dr. Merkel, dass man ihr an die Wäsche will?. Also die ganze Sache ist sehr dubios, Mißtrauen ist angesagt, denn von Regierungsseite bekommt man sowieso nur Halbwahrheiten oder echt Lügen vorgesetz, denke ich.

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