Der politische Schauprozess gegen Ursula Haverbeck

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Am 2. September wurde Frau Ursula Haverbeck zu 8 Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt. Die Richterin Lena Böhm am Amtsgericht in Detmold sah den Paragraphen 130 Strafgesetzbuch erfüllt.

Der Redaktion wurde die Einlassung vom 2. September vor dem Gericht von Frau Haverbeck in Kopie zur Verfügung gestellt und wir danken Frau Haverbeck hiermit ausdrücklich für das Vertrauen, uns hier die Gelegenheit zu geben, ihre Einlassung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Wir empfehlen den geschätzten Lesern, diese in voller Länge zu lesen und sich selbst ein Bild über die Rechtsprechung in der BRD und den Stand der Justiz in diesem Bananenstaat zu machen.

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Einlassung vor dem Amtsgericht Detmold am 2. September 2016 im Prozeß 2 Ds-21 Js 192/16-716/16

Der Angeschuldigten wird Folgendes zur Last gelegt:

Mit einem an den Bürgermeister der Stadt Detmold übersandten Schreiben vom 12.02.2016, welches ich als Kopie zumindest auch an die Lippische Landeszeitung übersandte, leugnete sie den in den Jahren 1941 bis 1945 begangenen Völkermord an den europäischen Juden in dem sie u.a. ausführte,

der § 130 StGB werde nur noch benutzt als Gesetz zum Schutz einer Lüge,

in dem zur Zeit in Detmold stattfindenden Auschwitzprozeß sei eine große Anzahl von angeblichen Zeugen eingeladen, „angeblich“ deshalb, weil sie alle gar nichts bezeugen können,

das Konzentrationslager Auschwitz sei eindeutig – für selbstständig denkende Menschen allerdings nur und nicht für Holocaustgläubige – erkennbar ein Arbeitslager und nicht ein Vernichtungslager gewesen. Dies solle aber durch die Leidensgeschichte und Erfahrungen der angeblichen Zeugen widerlegt werden.

Vergehen der Volksverhetzung nach § 130 Abs. 2 Nr. 1a, Abs. 3 und 5 StGB

Bevor ich mit der eigentlichen Einlassung beginne, möchte ich zwei Dinge klarstellen. Holocaust ist nicht gleich Konzentrationslager. Jede Geschichte hat eine Vorgeschichte.

Zu 1.:

Es wird immer wieder so getan, als wenn ich, wenn ich sage den Holocaust gab es nicht, nun auch behaupten würde, es hätte keine Konzentrationslager gegeben. Das ist natürlich völlig unhaltbar. Niemand, auch kein Revisionist, hat jemals die Existenz von Konzentrationslagern abgestritten. Man kann sie Besuchen. Allerdings ist nicht immer authentisch, was dort gesagt wird. Es gab und gibt bis heute Konzentrationslager, ich erinnere hier nur an Guantanamo.

Nach der Haager Landkriegsordnung war jeder Staat berechtigt, die in seinem Land lebenden Angehörigen der gegnerischen Nationen zu internieren, um Spionage zu verhindern.

judea_declares_war_on_germanyNach der bereits im März 1933, also drei Monate nach der Regierungsübernahme durch die Nationalsozialisten, erfolgten Kriegserklärung des Weltjudentums, ganzseitig im Daily-Express veröffentlicht, was dann im August des gleichen Jahres noch einmal, nun mit der Bezeichnung „Heiliger Krieg“ wiederholt wurde, war diese Berechtigung gegeben. Das stellt auch einer der angesehensten deutschen Historiker, Prof. Ernst Nolte fest, was ihm allerdings keine Freunde eintrug.

Ein Aufenthalt in einem KL ist immer unerwünscht und schrecklich. Je länger der Kriegszustand dauert, um so schlimmer werden die Verhältnisse. Auch Grausamkeiten und Verbrechen fanden in den vierziger Jahren in deutschen KLs statt. Wieso hätte es sonst vier Verurteilungen von Konzentrationslagerleitern gegeben? Zwei von ihnen wurden durch ein SS-Gericht zum Tode verurteilt. Warum? Weil sie sich gegen die in den Standort- und Kommandaturbefehlen sehr deutlich ausgeführten Befehle vergangen hatten.

Das allerdings berichten vornehmlich Revisionisten. Die Mehrheit der deutschen Bürger weiß nur, dass die bösen Deutschen sechs Millionen Juden in Auschwitz vergast haben. Das ist auch nie öffentlich berichtigt worden. Es ist die Antwort, die immer noch von allen Schulkindern gegeben wird, wenn man sie nach dem Holocaust fragt und es ist vor allen Dingen immer noch Grundlage für Verurteilungen bei Gerichten nach Paragraph 130 Strafgesetzbuch. Das ist unhaltbar.

Zu Punkt 2:

Geschichte hat immer eine Vorgeschichte

Diese Tatsache erschwert jede Geschichtsbetrachtung ungeheuerlich. Je gründlicher der Historiker vorgeht, desto früher beginnt er. Was uns dann als Deutsche den Vorwurf immer wieder eingetragen hat, wir würden immer bei Adam und Eva beginnen. Der Historiker muss sich also entscheiden, irgendwo zu beginnen. In der Betrachtung der jüngeren deutschen Zeitgeschichte fängt man einfach an mit dem Kriegsbeginn 1. September, der Einmarsch Deutschlands in Polen. Angesehene und gründlich arbeitende Historiker tun das allerdings nicht. Sie erkennen wie z.B. schon Sebastian Haffner, dass der Beginn des Weltkrieges II im Weltkrieg I und im Versailler Diktat zu sehen ist. Aber auch dieser hat noch eine Vorgeschichte.

Für den Holocaust beginnt die Geschichte mit dem Antisemitismus „Hitlers“ und damit des Dritten Reiches. Davon wird dann der Holocaust abgeleitet – der wie gesagt nicht identisch mit der Existenz von Konzentrationslagern ist. Der Holocaust wird definiert als die geplante Vernichtung (Genozid) von sechs Millionen Juden, vornehmlich vergast mit Zyklon-B, Tatort Auschwitz. Auschwitz galt und gilt als Synonym für den Holocaust. Dieser gilt bis heute als das singuläre, größte und nicht sühnbare Verbrechen, welches die Deutschen und zwar das deutsche Volk insgesamt, verübt hätten.

Um dieses größte unsühnbare einmalige Verbrechen der Vergasung bzw. Ermordung von sechs Millionen Juden drehen sich alle Verfahren nach Paragraph 130, Absatz 3 StGB. Aber auch das hat eine Vorgeschichte.

Noch einmal: Holocaust und Konzentrationslager sind nicht gleichzusetzen. Jede Geschichte hat eine Vorgeschichte.

Damit kommen wir nun zu der eigentlichen Einlassung auf die mir zugeschickte, bzw. jetzt verlesene Anklage.

Es findet hier kein Prozeß im herkömmlichen Sinne statt, da es kein Verbrechen, keine kriminelle Handlung gibt. Die Angeklagte hat lediglich Denkergebnisse, aufgrund langjähriger Ermittlungen, öffentlich zur Kenntnis gegeben, welche der gegenwärtig für richtig erachteten Meinung widersprechen. Das ist nichts besonderes. In der gesamten wissenschaftlichen und technischen Entwicklung ist Hauptkriterium, daß das Erreichte weiterhin hinterfragt wird. Es wird verbessert, Fehler korrigiert und eine Weiterentwicklung eingeleitet. Gelegentlich wird auch der bisher eingeschlagene Weg als falsch völlig aufgegeben. Das ist also der allgemein übliche und anerkannte Weg in Naturwissenschaft und Technik.

In der Zeitgeschichtsforschung aber gibt es ein Novum, es wird sozusagen ein Stopp ausgerufen und das gerade Erreichte für die absolute Wahrheit ausgegeben. Es ist von nun an verboten, dieses „wahre“ Ergebnis zu leugnen und zu verharmlosen. Und da es ein verwerfliches Ergebnis ist, nämlich die Ermordung von sechs Millionen Juden, ist es ebenfalls strafbar, das zu billigen.

Auch die Begründung der Anklage trifft nicht zu. Sie bezieht sich auf Paragraph 130 StGB, Volksverhetzung. In Absatz 3 wird das Billigen, Leugnen oder Verharmlosen eines begangenen NS-Verbrechens unter Strafe gestellt. Unter diesem wird zumeist die Vergasung von sechs Millionen Juden, genannt Holocaust, verstanden. Ich habe das Verbrechen des Holocaust weder gebilligt oder geleugnet, noch verharmlost. Ich wollte und will lediglich wissen, wo die Vergasung der sechs Millionen Juden stattgefunden hat. Trotz fünfjährigen wiederholten Nachfragens bei allen in Frage kommenden Instanzen, also Juristen, Staatsanwaltschaften und insbesondere dem Zentralrat der Juden, erhielt ich keinerlei Antwort.

Diese einfache Frage nach dem Tatort für das größte unvergleichliche und unsühnbare Verbrechen, welches noch dazu offenkundig sein soll – also unstrittig, allgemein bekannt und für jedermann nachprüfbar – müßte doch auch einfach zu beantworten sein. Außerdem hängt die Glaubwürdigkeit der Anklage davon ab. Ich weiß also bis heute nicht, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind, die immer noch bei den Prozessen, bei den Medien, bei den Politikern und Gedenkveranstaltungen behauptet werden.

Ich kann aber nicht etwas leugnen, billigen oder verharmlosen, für das überhaupt kein Ort angegeben werden kann. Wie soll ich Unbekanntes leugnen? Wieso kann eine Untat ohne Tatort eine Tatsache sein? Also habe ich die logische Konsequenz aus dem ermittelten Ergebnis gezogen, den Holocaust kann es nicht gegeben haben. Man könnte nur sagen, dass ich aufgrund der gegebenen Sachlage den Holocaust bestreite. „Bestreiten“, meine Damen und Herren, ist aber nirgendwo verboten, erst recht nicht in dem Paragraphen 130, sondern dort sind nur lügenhafte Behauptungen verboten. Das ist doch auch verständlich.

Und nun ist noch auf eine weitere höchst eigenartige Wortwahl hinzuweisen. Es heißt dort nicht, wie in jedem normalen Gesetz: Mord oder Diebstahl oder Einbruch in eine Wohnung ist strafbar, sondern es heißt dort: „ein begangenes Verbrechen des NS ist strafbar“. Das ist doch mehr als unsinnig, kein Mensch wird ein nicht begangenes Verbrechen für strafbar erklären. Wenn die Gesetzesschreiber in diesem Fall das im Grunde völlig überflüssige Wort „begangene“ einfügen, dann kann das nur bedeuten, dass sie damit einen indirekten Hinweis geben wollen, doch in diesem Fall zu prüfen, ob das unterstellte Verbrechen tatsächlich begangen wurde. Und deswegen heißt es auch völlig konsequenterweise nicht ein Bestreiten ist strafbar, sondern ein Leugnen.

Fassen wir noch einmal zusammen:

Meine Bemühungen um Aufklärung über den Tatort dieses unsühnbaren, singulären Verbrechens zu ermitteln, kann nicht als Straftat gewertet werden. Desgleichen ist der Paragraph 130, Abs. 3 nicht als Anklagegrund anzuführen, da ja kein Billigen, Leugnen oder Verharmlosen vorliegt. Nur dieses ist jedoch ganz eindeutig nach Paragraph 130, Abs. 3 strafbar.

Wir haben also praktisch auch mit diesem heutigen Verfahren die gleiche Situation, wie in den Mammutverfahren gegen den vierundneunzigjährigen Reinhold Hanning. Dieser hätte ebenfalls nie einen Prozeß erhalten dürfen. Er hat nämlich nicht aus eigenen Stücken sich nach Auschwitz begeben, er wurde dorthin als Soldat im fünften Kriegsjahr abkommandiert. Die Richterin Anke Grudda, wie auch der anklagende Staatsanwalt scheinen nicht die geringste Ahnung und Vorstellung zu haben, wie der Militärdienst insbesondere im Kriegsfall aussieht. Es gab keine nachweisbare persönliche Schuld von Herrn Hanning. Es gab und gibt aber ein Urteil des Bundesgerichtshofes aus dem Jahre 1969, in dem eindeutig festgestellt wird, daß auch Wachleute etc., welche in einem Konzentrationslager ihren Dienst taten, nur dann verurteilt werden können, wenn die persönliche Beteiligung an einem Verbrechen nachweisbar ist. Zudem sagt der immer noch geltende Artikel 103 Grundgesetz, Absatz (2):

„Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.“

Es wird wohl niemand behaupten wollen, daß der Aufenthalt im Konzentrationslager Auschwitz 1944 eine gesetzlich bestimmte Straftat war.

Dankenswerterweise machte der Professor Cornelius Nestler in seiner Laudatio auf Thomas Walther deutlich, daß es diesem durch geschicktes Umgehen dieses Urteiles gelang, den Holocaustüberlebenden noch die Genugtuung einer späten Sühne zu geben durch die Prozesse von Vierundneunzigjährigen. Doch das Urteil ist immer noch geltendes Recht. Dieses stellte der Verteidiger von Reinhold Hanning, RA Salmann in seinem Plädoyer fest.

Ich habe nach Darstellung der Sachlage den Bundesjustizminister im Sommer 2014 noch einmal gebeten, nun möge wenigstens er sagen, wo die sechs Millionen umgebracht worden seien. Falls auch er nicht antworte, würde ich das Fazit „den Holocaust gab es nicht“ ins Internet stellen. Eine Antwort erhielt ich nicht. Den Satz stellte ich am 3. Oktober 2014 ins Internet, wo er bis heute unbeanstandet zu lesen ist.

Es bleibt für den denkenden Menschen nur dieses Ergebnis, daß es den Holocaust offenbar nicht gegeben hat. Wie sollen Sie sonst das Verweigern einer Antwort für ein offenkundiges Geschehen begründen? Ich habe die Zahl nicht reduziert. Das hat die Gedenkstätte Auschwitz selber gemacht und außerdem wurde die weitere Reduzierung von dem Stuttgarter Landgericht, als zuständiger Instanz, bestätigt.

Wenn es statt einer erbetenen Antwort nun eine Anklage gibt, hochverehrtes Gericht, dann ist doch etwas „faul im Staate Dänemark“, um Hamlet zu zitieren.

Schlußwort

Fassen wir zusammen:

I. Es handelte sich bei diesem Verfahren nicht um einen Strafprozeß im Sinne von Rechtsstaatlichkeit. Es gab kein Verbrechen, keine kriminellen Handlungen. Es gab ein Denkergebnis aufgrund umfassender langfristiger Ermittlungen, welches für Politik und Anklage unerwünscht ist.

Dadurch wird es jedoch nicht zu einer Straftat, schon gar nicht in einer Demokratie, wo die Freiheitsrechte – nicht zuletzt das Recht auf freie Meinung, Forschung und Presse – Grundlage der Verfassung ist, auch des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.

II. Der dieser Anklage zugrundegelegte Paragraph 130, Abs. 3 StGB ist gegenstandslos. Die Angeklagte ist aufgrund ihrer Ermittlungen zu dem Ergebnis gekommen, daß es keinerlei forensisch nachprüfbare Angaben über den Ort der Vergasung von sechs Millionen Juden gibt, woraus die logische Folgerung zu ziehen ist, daß es ohne Tatort eine solche gigantische Untat auch nicht gegeben haben kann. Das läßt sich auch durch ein Verbotsgesetz nicht ändern.

Etwas Unbekanntes kann aber auch nicht gebilligt, geleugnet oder verharmlost werden. Die Angeklagte hat also Recht, wenn sie sagt, sie bestreitet, daß es den Hoolocaust gegeben habe. Bestreiten ist jedoch nicht verboten. Verboten ist nur eine lügenhafte Behauptung.

Bestreiten kann auch gar nicht verboten werden, da es der Kern jedes Strafprozesses ist. Die eine Seite bestreitet, was die andere Seite behauptet. Würde das in einem Gesetz verboten, wären alle Strafprozesse hinfällig.

Ich beantrage Freispruch und die offizielle Erklärung, dass Frau Ursula Haverbeck den Holocaust nie geleugnet hat, das konnte sie gar nicht, da sie bis heute keine offiziell nachprüfbare Erklärung bekommen hat, wo dieses Verbrechen stattgefunden hat.

Ursula Haverbeck

PS: Im Verfahren in Detmold am 2. September 2016 erklärte die Richterin Böhm, juristisch würde unter „Leugnen“ bestreiten verstanden. Damit hätten wir neben Soziologenchinesisch und Jägerlatein auch noch Justizlanguage. Richterin Böhm verurteilte die Angeklagte zu acht Monaten ohne Bewährung.

– – –

Soweit die Einlassung von Frau Haverbeck.

Nach dem Urteilsspruch am 2. September hat sich dann am 5. September Herr Gerhard Menuhin schriftlich an die junge Richterin am Detmolder Amtsgericht gewandt. Dieses Schreiben wurde der Redaktion von Herrn Menuhin dankenswerterweise ebenfalls zur Verfügung gestellt. Hier der Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Böhm,

Sich als unerfahrene 38-Jährige anzumassen, eine 87-jährigen gebildete Frau, die nach reiflicher Überlegung Ihre Meinung ausspricht, zu belehren, sie sei uneinsichtig und habe „keine Chance auf Besserung“, beweist einen erschreckenden Mangel an Einsicht.

Frau Haverbeck ist nicht nur eine Dame, die altersmässig Ihre Grossmutter sein könnte, sondern sie hat eine Fülle an Erfahrung und Weisheit während ihres Leben gesammelt, die Sie nie erfahren werden.

Ich nehme an, Sie haben eine Mutter und eine Grossmutter. Hat Ihre Mutter Ihnen denn nicht beigebracht, Respekt für ältere Menschen zu zeigen, die begreiflicherweise mehr wissen als Sie?

Haben Sie nie Ihre Grossmutter gefragt, wie es damals war, vor dem Krieg?

Aber vorallem fragen Sie sich selbst in aller Ruhe, wenn Sie die Eigenverantwortung dazu besitzen und wenn Sie überhaupt fähig sind, den gesunden Menschenverstand einzuschalten, ob Deutsche dieser Generation oder Deutsche ganz allgemein Barbaren gewesen sein könnten.

Haben Sie keinen Stolz, Deutsche zu sein? Wenn nicht, treten Sie doch als Richterin ab. Als Umerzogene ist Ihr Platz bestimmt nicht im Gerichtsaal, wo Sie über ehrenswerte Deutsche richten und Unheil bringen.

Mit freundlichen Grüssen

Gerard Menuhin

Es bleibt zu hoffen, dass das deutsche Volk von diesen und allerlei weiteren Unwahrheiten recht bald erlöst wird.

Journal Alternative Medien
Redaktion


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Die geschmierte Republik
Es ist etwas faul in Deutschland, Korruption wohin man schaut: Ob es um systematische Schmiergeldzahlungen von Pharma- und Baukonzernen geht oder die bestens vergütete Zustimmung von Betriebsräten zum Stellenabbau, um Schiebereien im Sport oder lukrative Steuergeschenke gegen üppige Parteispenden es gibt keinen gesellschaftlichen Bereich, in dem nicht durch Bestechung von Menschen in Schlüsselpositionen kräftig nachgeholfen wird… (weiter)


Albtraum Deutschland
Die innere und die äußere Ordnung unseres Landes wird in immer stärkerem Ausmaß zerstört. Die bisher gut funktionierenden Regeln des Zusammenlebens und der notwendige Respekt und Anstand wird ersetzt durch Willkür, Korruption und Betrug, Heuchelei und Schmarotzertum… (weiter)


Das Deutschland-Protokoll II
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“ Trifft dieses Rothschild-Zitat auch heute noch zu? (weiter)

28 KOMMENTARE

  1. Die Frau Böhm nennt sich selbst ernannt Richterin? Haben sie maldiese eingebidete Frau gefragt von wel-
    chem Staat sie angestellt wurde? Legen der Frau einmal Ihren eigenen Urteilsspruch vor und lassen sie es
    sich genau dokumentieren. Sie wird es nicht tun aus ANGST. Versuchen sie es mal!

  2. Die Richterin Lena Böhm am Amtsgericht in Detmold sah den Paragraphen 130 Strafgesetzbuch erfüllt.
    Ich sehe was Gans anderes erfüllt frau Lena Böhm,Amtsanmaßung schwere Nötigung Hochverrat
    und Kollaboration mit den Feind.

  3. Wissenschaftlich ist der von den Juden behauptete Holocau$t laengst widerlegt.
    Es ist allein die vereinigte Gewaltenteilung der BRiD, welche diesen „ersten juedischen Staat auf deutschem Boden“ zu einem (koscheren) „Gottesstaat“ macht.

    Die Wahrheit interessiert die Nachkommen der Deutschen nicht, sie koennen sich auch mit und in der perfidesten Luege „arrangieren“, solange keine physischen Komforteinbussen zu erwarten sind.
    „Kritisch“ fordern die BRDlinge „Aufklaerung“ ueber besoffene Neger, die ihre Matratzen anzuenden, waehrend um sie herum ueber 90jaehrige Volksgenossen verhaftet werden – seit dem „Demjanjuk-Urteil“ nurmehr, weil sie zur „falschen Zeit am falschen Ort“ waren!
    Kann man als angebliche „Kulturnation“ tiefer sinken?

    Was kann schlimmer sein als ein solcher „Frieden“?
    Keine Scharia und keine Russenpanzer!
    Welche Daseinsberechtigung haben solche „Deutschen“?
    Die „integrierten“ Kanaken sagen „scheiss Kartoffel haben keine Ehrre“ – und sie haben recht!

    „Volk, wenn du deine Ehre vergisst, dann wirst du in kurzer Zeit dein Leben verlieren.
    Du kannst nicht das eine preisgeben, ohne auch auf das andere verzichten zu muessen.“
    (Adolf Hitler, Rede am 4.3.1933 in Koenigsberg)

    Alles Gute Frau Haverbeck!
    MdG. F.H.

  4. Warum wurde Frau Haverbeck nicht geraten, direkt die wichtigste Frage zu stellen vor „Gericht“ zu stellen?

    „IST DAS EIN STAATLICHES GERICHT ODER PRIVATES SCHIEDSGERICHT, UND KANN SICH DIE RICHTERIN LEGITIMIEREN?“

    Klar, solche Fragen dürfen Scheinanwälte im Scheinstaat BRiD vor Schein-Staatsgerichten nicht stellen, denn dann sind sie sofort ihre Lizenz los!

    http://pastebin.com/raw/m0gbuguY

  5. vielleicht ist das gar nicht so schlecht, dass 1914 unsere kultur quasi „eingefroren wurde“

    wenn die angeblichen neubesitzer sich mit den noch neueren neobesitzern hier auf unserem boden mal gegenseitig vernichtet haben – na dann 😉

    dann machen wir einfach das, was wir am besten können 😉 – den wiederaufbau 😉

    schaffen – reparieren – instalthalten – schaffen —> 😉

    Vorbild? –> unsere Trümmerfrauen!!! ich werde sie und ihre motivation niemals vergessen

  6. ich liebe diese Frau und Ihren scharfen Verstand- Trolls nachfolgender Generationen_ versinkt in geistiger Bedeutungslosigkeit- lasst uns der Stimme vorhergehenden Generationen lauschen_ alles andere ist Bullshit_ wer lauscht schon den Stimmen der heute Mächtigen?

  7. Frau Haverbeck und die Revisionisten sind Helden . In den heutingen Zeiten , wenn man merkt was Frau Kasner idioterweise in Namen aller macht , versteht man was Respekt heisst .

    Alle Achtung an Sie Frau Ursula !

  8. Liebe Frau Haverbeck,
    können Sie feststellen, ob die Richterin Böhm das Urteil p e r s ö n l i c h unterschrieben hat oder ob mit dieser Aufgabe eine (Justizober) Sekretärin a l s Notarin betraut war? (§315 ZPO- Nichtigkeit /§§317 ff ZPO).

  9. “Die Juristen in der BRD haben schon dafür gesorgt, dass Deutschland sich zumindest. juristisch aus den Verbrechen der Nazi-Vergangenheit lösen konnte”.
    Die selben Juristen und Mörder von über 30.000 Menschen, die diese armen Menschen für Bagatelldelikte zur Vernichtungshaft ins KZ geschickt haben, haben sich in der BRD gegenseitig für ihre begangenen Verbrechen juristisch freigesprochen.
    Dann haben dieselben Mörder die damaligen Denunzianten (in der BRD) dafür verurteilt, dass sie ihre Mittmenschen angezeigt hatten.
    Und heute werden von der selben Justiz noch Hundertjährige verurteilet (nicht weil sie selber Gräueltaten begangen haben) sondern weil sie in den KZs in der Verwaltung gearbeitet haben.
    **Zusammenfassend**:
    Die Täter haben sich selber für ihre Morde frei gesprochen, haben dann ihre Helfer verurteilt, um dann auch noch die Bediensteten der Vernichtungslager zu bestrafen, in die sie diese armen Menschen selber geschickt haben.
    Kann eine Justiz noch verkommener sein???
    Da ist die Bezeichnung Bananenrepublik noch eine wohlwollende Umschreibung.
    Viele Grüße
    H. J. Weber

  10. Helfen psychologische Denkansätze?
    http://www.dzig.de/Das-Reizwort-Holocaust

    Holocaust bedeutet „Verbrennung“. Ich leide vielleicht unter dem, was meine Eltern und Großeltern in Lötzen erfahren haben, aber ich bin nicht verantwortlich für ihre nationalsozialistischen Peiniger und nicht verantwortlich für meine Großeltern und Eltern, die inzwischen allesamt tot sind.

    Ich erwarte keine Gelder für die Enteignung, die Geschäftsschädigung und die Verleumdung, für die Vertreibung und die Flucht aus Ostpreußen, aber ich bin auch nicht bereit, etwas an Nachkommen von Nationalsozialisten zu zahlen, deren Kreise von meinen Großeltern oder Eltern möglicherweise gestört worden sind. Alle sind inzwischen mausetot. Die Zeit von 1933 bis 1945 ist vorbei! Ja, wirklich!

    Vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 und nach der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht am 7. Mai 1945 wurden insgesamt Millionen von Zivilisten erschossen, zerbombt, verbrannt, vergewaltigt und zu Tode gestochen oder sind auf der Flucht erfroren, ertrunken oder verbrannt. Viele weitere Länder weltweit bis zum heutigen Tag könnten ebenfalls aufgezählt werden, die Vergleichbares oder noch Schlimmeres erfahren haben. Doch welche Lobby thematisiert das und welche Justiz verfolgt das?

    Laufe ich ständig mit einem Schild vor meinem Bauch herum, wo drauf steht: „Wo sind die 6 Millionen toten Deutschen?“

    Insofern bin ich absolut ratlos, wenn ich mir anschaue, was Denunzierer, Staatsanwälte und Holocaustleugner alles auf die Beine stellen, um die Menschenwelt zu bewegen. Der Planet Erde dreht sich ja auch ohne deren Zutun, oder?

    Ein pawlowscher Hund ist nichts im Vergleich zu den Menschen, die sich über Fragen ereifern, die in der Vergangenheit liegen. Ist es gegenwärtig langweilig? Gibt es heute nichts zu tun?

    • @Hans Kolpak, entschuldigen Sie bitte im Voraus, denn Sie sind jemand, der immer noch nicht kapiert hat, warum alles so ist, wie es ist! Die Holocaustphantasien sind eng mit der heutigen Politik verstrickt! Gebe es diese Verstrickung nicht, wären kaum Kriege in der heutigen Zeit möglich. Konfrontationen gegen andere Staaten stützen sich auf die Erpressung über den Holocaust! Sie glauben nicht?
      Wie und wodurch konnten also die Kriege im Nahen Osten und Nordafrika in Asien oder in Südamerika geführt werden, wenn nicht eine politische Erpressbarkeit vorläge? Wenn nämlich der Holocaust ad absurdum geführt wird, dann wird der Krieg gegen das Deutsche Reich ebenso ad absurdum geführt. Und wenn dies der Fall ist, kann erkannt werden, das die westliche Demokratie nur der äußere Anstrich ist und jedem würde schnell einleuchten, daß hier die Machtelite mit ihrem Kapital aus dem Geldsystem der größte Gewinner seit Gründung der FED 1913 ist!

      Solange aber in der BRD dissidente Meinung mit Gerichtsprozessen verfolgt werden, kann in der Gesamtheit etwas nicht stimmen! Wie schreibt Frau Haverbeck: Jede Geschichte hat auch eine Vorgeschichte!
      Solange wie die historischen Forschungen anhand von Gesetzen behindert wird, ist tatsächlich etwas faul im Staate Dänemark! Es ist auch komplett unrelevant, ob ein Urteil unterschrieben ist oder ein Richter sich in der BRD legitimieren kann; die BRD übt die Macht aus! Und das im Namen der Besatzer!

      Wenn die Verbrechen am Deutschen Volk zum Thema gemacht werden, hat die BRD längst ausgedient! Wenn die Forschung über den Holocaust im Sinne der Wahrheit stattfindet, hat die BRD längst aufgehört zu existieren! Wenn allen Menschen klar gemacht werden kann, das alle Kriege in den letzten 100 Jahren nur dazu dienten, eine bestimmte Personengruppe an die Weltmacht zu bringen, ja auch dann gibt es keine BRD mehr!

      Wer sich also an der Macht, oder mit anderen Worten, den Holocaust in Frage stellt, wird medienwirksam niedergemacht um stets und ständig auf die Nationalsozialisten zeigen zu können: diese waren die Barbaren – und wir, die heutige Machtelite sind die Guten, weil wir in jedem Winkel der Erde unsere Demokratie mit der Holokeule bringen!

      Es gibt eine Zusammenfassung: Wenn man nicht weiß, woher man kommt, kann man nicht wissen, wohin man will!

      • Der Hans ist das beste Beispiel wie die Masse heute denkt.
        Und genau weil sie SO denken werden sie seid 70 Jahren durch die Welt gezogen.

  11. Bei all den Lügen die um uns herum sind, wie 9/11, Klima und sonstige (das Alphabet reicht ja kaum), ist es absolut zu begrüßen, dass mal jemand hartnäckig nachfragt.

  12. Frau Haverbeck würde ich sofort als Bundespräsidentin wählen. Vor so einer Frau, mit klaren Verstand, Stolz und unbeugsam, kann man nur Respekt haben. Sie würde unserem Volk zu neuer Kraft verhelfen, die uns nach 1945 ab erzogen wurde.
    Meine Eltern, beide Jahrgang 1918, haben den ganzen Mist am eigenen Leib erlebt, und sind auch aus Ostpreußen vertrieben worden, unsere Ländereien für immer verloren. Von der Angeblichen Geschichtsschreibung der Alliierten haben sie, wie viele Andere nur gehört, aber keiner hat etwas gesehen, komisch. 6 Milionen verschwinden und keiner sieht was, aber gehört hat es fast jeder.
    Erinnert mich an die Propaganda des 1 WK per Flugblatt der Engländer über Belgien. Die Deutschen würden Kinder die Hände abhacken usw.

  13. How, die Heilige Inquisition hat gesprochen ! Warum wird die Frau nicht auch noch öffentlich verbrannt, wie man es mit früher mit Hexen gemacht hatte, die angeblich vom Teufel besessen waren ? Oder wenigstens öffentlich hingerichtet ? Das Gesetz ist doch sowieso sehr dehnbar.
    Eigentlich müßte es mal paar Aufsehen erregende Aktionen geben, um die allgemeine Aufmerksamkeit mal auf diese politischen Schauprozesse zu lenken. Man könnte fast auf die Idee kommen, sich zu wünschen, das mehr Ausländer, darunter auch etliche Terroristen, nach Deutschland kommen, um gegen die hiesige Diktatur (Regierung) zu kämpfen. Wir Deutschen sind ja dazu nicht mehr fähig… Wenn der Westen das in anderen Staaten machen kann, könnte das hier doch auch klappen. Und wenn das den »Guten« erlaubt ist, sollte man diese Freiheit auch auf die anwenden…

  14. Was wir im Fall von Frau Haberbeck sehen ist ein Schauprozess, wie sie zur Genüge in den deutschen Geschichtsbüchern des 14. bis 16. Jahrhunderts zu finden sind.
    Die Botschaft lautet: „trau dich ja nicht, die offizielle Version der Geschichtsschreibung anzuzweifeln. Dies wird dich hinter Gitter bringen.“
    Derzeit herrscht in diesem Land eine so krasse Form des politischen, sozialen und psychologischen Druckes wie es sie noch nie gegeben hat.
    Wir bedinden uns mitten in einem psychologisch geführten Weltkrieg angeführt von einer Armee der Narren, die in ihrem Leben nichts anderes gewöhnt sind als sumpfsinnige Befehle auszuführen. Klar ist für die jeder selbstständig denkende Mensch ein Feind und eine potientielle Gefahr…nicht nur auf ihr persönliches Weltbild sondern auch auf ihre Fähigkeit logisch und selbstständig zu denken.
    Die ist der einzige Grund warum es in einem Land der „Meinungsfreiheit“ wie Deutschland sich schimpft, Urteile zu sprechen wie sie im Falle einer Ursula Haverbeck gefällt wurden.
    Es bleibt nur jeden daran zu erinnern, dass er als freies menschliches, spirituelles und gesellschaftliches Wesen stets die Möglichkeit hat, sich anders zu entscheiden.
    Das Ironische an allen traumatischen und traurigen Geschichten ist, dass sie stets die Blutopfer jener fordern, die von der Gesellschaft und der so genannten Elite zuerst verdammt werden, bis sie erkennen, dass es der Mut, die Kraft und die Konsequnez eben jener war, die dafür sorgten, dass ihre gegner nun in einer Gesellschaft leben, in der sie ihre Meinung bedenkenlos äußern können.
    So wird es auch eines Tages bei Frau Haverbeck sein und es werden sich noch viele für ihre falsche Staatstreue und missverstandene Gutmenschlichkeit schämen…
    Frau Haverbeck, ich danke Ihnen. Weiter so…Leben und Sterben sie nicht in einem psychologischen Knast den Narren um sie aufbauten. Leben und Sterben sie in der Intelligenz und Freiheit ihres Geistes…hoffentlich erst in vielen Jahren. Menschen wie sie braucht die Welt dringender als der Verdurstende das Wasser., auch wenn sie es nicht weiß. Vielen herzlichen Dank!

  15. Ich finde es (auch) sehr seltsam, dass es ein Gesetz bedarf, um eine geschichtliche Anschauung, egal ob diese nun zutreffend ist oder nicht, in der Bevölkerung zu manifestieren!

  16. Schauen wir einmal in das Buch ‘‘Die deutsche Karte” von Gerd-Helmut Komossa
    (ehemaliger Amtschef des MAD – zwei Sterne General), auf Seite 21 / 22.
    Dort wird die Kanzlerakte, 99 Jahre Presse in alliierter Hand, die Beschlagnahme
    der Goldreserven usw. bestätigt.

    Zahme Vögel singen von Freiheit, wilde Vögel fliegen! John Lennon

    Wir, die Generation die vor und nach 1945 geboren wurden, haben die Auswirkungen
    des Weltkrieges noch erlebt. Uns wurde immer und immer wieder gesagt, so etwas darf
    nie wieder passieren. Damals wurden junge Studenten wegen der Veröffentlichung ihrer
    Meinung umgebracht. Gedenkt der “Weissen Rose” und lernt daraus.

    http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de…

    Im ganzen Land stehen Kriegerdenkmäler aus dem ersten Weltkrieg und
    zweiten Weltkrieg. Die Generationen haben uns folgende Nachricht hinterlassen:
    Kümmert euch um den Frieden ! Hat die nächsten Generationen daraus gelernt ?
    Haben wir daraus gelernt ?

    https://www.youtube.com/watch?v=-EeNP9ouu_0

    Wenn wir genau hinsehen merken wir, daß sich die Zeit nach 1933 gerade
    wiederholt. Säbelrasseln an der russischen Grenze. Die Russen haben 1990 alle
    besetzten Länder verlassen und sich auf ihre Grenzen zurückgezogen. Die Nato
    rückt Stück für Stück mit Militär und Raketen an die russische Grenze. Ist das friedlich ?
    Wollen wir wieder Krieg ?

    Die Meinungsfreiheit wird mehr und mehr in diesem Land eingeschränkt und
    manipuliert. Andersdenkende werden vielfach als Nazis, Reichsbürger oder Antisemiten
    beschimpft und werden selbst in den eigenen Familien ausgegrenzt. Anstatt sich damit zu
    beschäftigen, schaut man lieber das manipulierte Fernsehen, liest die manipulierte Presse.
    Alles das hatten wir schon einmal …. !

    https://www.youtube.com/watch?v=tHwIIsKcU5Q

    Es werden Millionen Siedler in dieses Land geholt. Es sind keine Flüchtlinge !
    Flüchtlinge gehen in das erste Land. Das ist im Schengener Abkommen, im
    Dublin Abkommen, im Grundgesetz und in der Asylverordnung geregelt.
    Was hier zu Zeit stattfindet nennt man nach der Definition der UNO, den Nürnberger
    Prinzipien und vielen UNO Resolutionen der Nachkriegszeit Völkermord !

    https://www.youtube.com/watch?v=Sefl824vTn4

    Lasst das Fernsehen aus, lest nicht mehr die manipulierte Presse und macht
    euch in den alternativen Medien ein Bild. Benutzt nicht ausschließlich euer Handy
    oder Computerspiele. Denkt wieder selbst !

    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    Es geht um Frieden, richtig ! Wir haben seit 1918 keinen Frieden. Wir haben lediglich mit
    Großbritannien, Frankreich und den USA einen Waffenstillstand.
    Wenn wir Frieden haben wollen, brauchen wir dringend den Friedensvertrag
    zum ersten Weltkrieg. Macht euch sachkundig ! Noch ist es nicht zu spät.

    Wir, die Generation die vor und nach 1945 geboren wurde, mahnen die jüngeren
    Generationen:

    “Wer nicht aus der Geschichte lernt, der ist verflucht sie zu wiederholen !!!”

    http://www.gemeinde-neuhaus.dehttp://www.nestag.at

  17. Nun hat auch das Amtsgericht Verden seinen (vermeintlichen) Beitrag zur Unterdrückung der Wahrheit geleistet.

    „Die notorische Holocaustleugerin Ursula Haverbeck ist erneut wegen Volksverhetzung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht im niedersächsischen Verden verhängte eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten gegen die 88-Jährige.

    Richter Christoph Neelsen begründete seine Entscheidung damit, dass Haverbeck in keiner Weise einsichtig sei, den Holocaust ausdrücklich bestreite und wider besseres Wissen leugne. Die als „Nazi-Oma“ titulierte Angeklagte kündigte umgehend Berufung an. Der Prozess gegen sie wurde von starken Sicherheitsvorkehrungen begleitet.

    …“

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-11/ursula-haverbeck-holocaustleugnung-volksverhetzung-verurteilung

    Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum 88. Geburtstag verehrte Frau Ursula Haverbeck!

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