Deutscher „Rassismus“ im zweiten Weltkrieg!?

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There is no business like shoa business“

Hier ein paar Bilder und Videos, die eine völlig andere Geschichte erzählen, als die immer selbe Leier vom „bösen Deutschen Ausländerhasser!“

Internationale SS und Wehrmacht

Französische SS

Muslimische SS

Vielleicht ging es in diesem Krieg um etwas ganz anderes, als die „Deutsche Weltherrschaft“!? Und vielleicht ist nicht alles, was uns täglich um die Ohren gehauen wird wahr. Es wird auch dadurch nicht wahrer, wenn man es ständig wiederholt! Ich frage mich, warum man „solche“ Bilder in den tausenden Anti-Hitler Dokus, die uns jeden Tag fünfmal zugemutet werden, nie zu sehen bekommt? Eigentlich wäre hier Erklärungsbedarf…

Ein Deutsches Mädchen

5 KOMMENTARE

  1. Mit Olympia ist es ähnlich, auch da wird versucht, das schlecht zu machen und den Deutschen Rassismus vorzuwerfen. Wie die US-Schwarzafrikaner aber feststellen mußten, wurden sie in Deutschland besser behandelt, als zu Hause in den USA. Sogar noch nach dem Krieg wurden sie nicht gleichbehandelt. Auch die an den Wettkämpfen teilnehmenden Juden wurden nicht diskriminiert. Bei der Wehrmacht sollen übrigens auch Juden gedient haben – nur in die SS durften sie nicht.

    Der Schuldkomplex der Deutschen darf doch nicht beschädigt werden, indem wahrheitsgemäß berichtet wird. Sogar der Jugendschutz muß dafür herhalten, das seinem Namen wahrheitsvermittelnden Bücher, Schriften und andere Medien verboten werden. Es wäre doch schlimm, wenn die Jugend die Wahrheit erfahren könnte. Das könnte nicht nur die Zahlungen gefährden, sondern auch zu einem wesentlichen Verlust von Wählerstimmen führen. Der Schein der Demokratie muß doch aufrecht erhalten werden ! Nur Dauerschschuldige leisten Jahrzehnte lang Zahlungen und sind staatlicherseits willige Helfer für Nachfolgekriege. Den Deutschen muß unaufhörlich eingehämmert werden, das sie die Allein-Schuldigen an allem Bösen in der Welt waren. Daher muß das Thema in den Medien warm gehalten werden. Rassismus von Amerikanern, Israelis oder »Russen« (kommunistische Juden) – alles nicht so schlimm.

    Was den sogenannten Rassismus der Deutschen gegenüber Juden betraf, so wurden sie da fleißig von den zionistischen Juden unterstützt. Denen war das bei ihrem Ziel Neu-Israel höchst willkommen. Die Nürnberger Gesetze waren im Vergleich zu den isralischen sogar noch harmloser. Auch der Gelbe Stern war keine Deutsche Erfindung, sondern hatte wohl auch biblische Hintergründe. Der Judenstempel im Paß war auch keine deutsche Erfindung, sondern wurde entweder von der Schweiz oder aus Schweden gewünscht.
    Auch auf den Rassismus der Amerikaner zu der Zeit sollte man mal schauen, nicht nur im Bezug auf die Farbigen/Schwarzen, sondern auch gegenüber den Japanern. Da ließe sich einiges berichten, über das Verhalten gegenüber den »Japsen« . wie sie damals genannt wurden… Davon, das die Amerikaner die in den USA lebenden Japaner auch in KZ einsperrten während des Krieges, erfahren die Deutschen natürlich auch nichts.

    Wenn man das mal vergleicht, wird man feststellen, das die rassische Einstellung der Deutschen gegenüber Anderen noch mit am friedlichsten war. Es war in der Regel keine Abwertung der anderen, sondern nur ein gesundes Selbstbewußtsein, das wiederbelebt wurde. Die negative Einstellung gegenüber den Juden und Slawen hatte auch nur mit deren Verhalten zu tun. Wie sich später gezeigt hat, war die Einschätzung durch die Deutschen sogar noch harmloser, als deren späteres Verhalten gezeigt hat. Wenn sich ein Volk, oder wesentliche Teile davon, wie »Untermenschen« benehmen, sollte man sich nicht darüber wundern – höchstens das die Deutschen das schon so früh erkannten.

  2. @ griepswoolder!
    Ja, im der Wehrmacht dienten über 100 000 Juden!
    Sogar in sehr hohen Dienstgraden waren sie zu finden.
    In der SS gab es sie auch,jedoch sehr wenige.
    Ebenso in Partei,Verwaltung und Presse.
    Es gibt genügend Aussagen von aussereuropäischen Soldaten (farbige aller Art) die bei den Alliierten dienten und in deutscher Gefangenschaft waren, wie folgt:
    In deutscher Gefangenschaft wurden wir als Gefangene besser behandelt wie als freie Menschen bei den „Alliierten“. (USA/GB/FRZ)

  3. Sehr interessant, diese Videos. Vor allem das erste über die internationale SS und Wehrmacht. Es ist ein Geschichtsdogma, was uns regelmäßig eingeimpft wurde, dass das deutsche Volk in den letzten Kriegstagen die Gräuel zurück bekommen hatte, welche deutsche Soldaten den Menschen in den eroberten Gebieten angetan hätten: Plünderungen, Vergewaltigungen, Leute willkürlich umgebracht. Bei den Vergewaltigungen kamen mir leise Zweifel: Warum sollten die deutschen Soldaten so was auch getan haben?
    Anderseits hörte ich schon zu DDR-Zeiten Berichte eines Obstbaumbeschneiders, der als junger Mann an der Ostfront und dort im Hinterland diente. Was er über das Leben mit der russischen Bevölkerung auf dem Dorf erzählte, klang überhaupt nicht nach Krieg, sondern fast nach kameradschaftlichem miteinander leben, zumindest bis zum Fall von Stalingrad.
    Sehr spannend finde ich die Information in den letzten 4 Minuten des obersten Videos über eine freie russische Armee! Demnach hat Deutschland nicht die Sowjetunion erobert und Krieg gegen Land und Volk geführt, sondern nur gegen die Bolschewiki. Und dafür haben sie offenbar russische Männer für eine freie Armee gewonnen. Wenn das stimmt, dann ist das der Hammer! Davon hatten wir in Geschichte nie etwas gehört und heute wird es nicht besser sein, zumal das Fach Geschichte ja ganz abgeschafft werden soll.

  4. @griepswoolder
    Sie schrieben: „Auch der Gelbe Stern war keine Deutsche Erfindung, sondern hatte wohl auch biblische Hintergründe.“

    Dazu etwas genauer:
    Die Verfügung zum Tragen des gelben Judensterns und die Aufhebung der Sondervergünstigungen für jüdische Weltkriegsteilnehmer werden dem NS-Regime als antisemitische Maßnahme vorgeworfen. Tatsächlich gingen sie aber zumindest mit auf Forderungen zionistischer Kreise und auf Drängen von Gegnern des NS-Regimes zurück. Dr. Dr. Erwin GOLDMANN, jüdischer Herkunft und im Dritten Reich Betreuer der nichtarischen Christen in Württemberg, dann mit Berufsverbot belegt und später verhaftet, schreibt in seinem Buch Zwischen den Völkern auf Seite 129 ff.: »Im Jahre 1938 erzählten mir Gestapo-Beamte bei einer der häufigen Rücksprachen wegen der Angelegenheit meiner Schutzbefohlenen, in Berlin habe bei den zuständigen Stellen ein Direktor Georg KARESKI als überzeugter Zionist wiederholt den Vorschlag gemacht, das Tragen eines Judensterns einzuführen. Da mir klar war, zu welchem Unglück in verschiedener Hinsicht eine solche Maßnahme führen müßte, rief ich ihn sofort in Berlin an.« Am übernächsten Tag suchte GOLDMANN den Zionisten auf, und KARESKI verteidigte hart seine Meinung. »KARESKI hat deshalb auch die Nürnberger Gesetze von 1935 (zur Reinhaltung des deutschen Blutes) ehrlich bejaht und sah in ihnen einen Weg zu einer klaren Trennung der beiden Völker – bei Berücksichtigung ihres Eigenlebens. Nach seinen Angaben hat er das GOEBBELS schon gegen Ende 1935 bestätigt. Was mich damals tief bewegte, war die Überlegung, wie schwer das Tragen eines Judensterns für viele werden würde, die nicht solch vorbehaltlos völkischen Standpunkt teilen könnten. Am 28. Oktober 1939 wurde dann die von KARESKI mit empfohlene Maßnahme für das General-Gouvernement befohlen und am 15. September 1941 für das ganze Reich. KARESKI hielt seinen und seiner Freunde Standpunkt ohne Rücksicht auf Andersdenkende für richtig und würdig. Als die Sprache auf die nichtarischen Christen kam, zuckte KARESKI die Schultern: >Was haben wir uns um Euch Gojims (jüdische Bezeichnung für die Nichtjuden) zu kümmern?< - Er gab außerdem zu, daß die Sonderbestimmungen für jüdische Frontkämpfer nicht zuletzt auf Ansuchen jüdischer Kreise beseitigt worden seien. Das ist mir später auch im Württembergischen Innenministerium amtlich bestätigt worden. KARESKI machte ferner keinen Hehl aus den Anstrengungen seiner Kreise, die Mischlinge ersten Grades auf dieselbe Stufe wie Volljuden bringen zu lassen.« Quelle: Der große Wendig, Band 1, Seite 491 Die 38 Divisionen der Waffen-SS wurden im Zweiten Weltkrieg besonders an Brennpunkten der Fronten eingesetzt und haben auch im Urteil der Siegermächte Bewundernswertes geleistet. Hunderttausende europäischer Freiwilliger kämpften in ihren Reihen gegen den Bolschewismus. Auch deswegen galt den Frontsoldaten der Waffen-SS der besondere Hass der Umerzieher nach 1945. Mit falschen und unberechtigten Beschuldigungen wurde die Waffen-SS in Nürnberg 1946 zur verbrecherischen Organisation erklärt, und noch immer geistern durch die Massenmedien ungerechtfertigte Vorwürfe gegen diese tapfer kämpfende Truppe. Selbst noch nach 70 Jahren werden erfundene Spielfilme inszeniert oder gezeigt mit dem Ziel, diese Soldaten zu diffamieren und das deutsche Volk durcheinander und schließlich gegeneinander zu bringen. In den ersten Nachkriegsjahren war allgemein bekannt, wie unberechtigt diese Vorwürfe waren. Bundeskanzler ADENAUER stellte sich ausdrücklich vor die Waffen-SS und nannte ihre Angehörigen »Soldaten wie andere auch«. Der SPD-Vorsitzende Kurt SCHUMACHER gab für sie eine Ehrenerklärung ab. Der kriegsblinde Hans WISSEBACH war CDU-Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Angehöriger der Waffen-SS. Er und SPD-Abgeordnete nahmen gern an den Treffen der HIAG, der > Vereinigung der Angehörigen der ehemaligen Waffen-SS«, teil, die, ungestört und von den betreffenden kommunalen Spitzenbeamten willkommen geheißen, bis in die neunziger Jahre in vielen deutschen Städten stattfinden konnten.

  5. vorheriger Kommentar falsch dargestellt:
    Ab „>Was haben wir uns um Euch Gojims (jüdische Bezeichnung für die Nichtjuden) zu kümmern?“ —-
    geht es so weiter:

    – Er gab außerdem zu, daß die Sonderbestimmungen für jüdische Frontkämpfer nicht zuletzt auf Ansuchen jüdischer Kreise beseitigt worden seien. Das ist mir später auch im Württembergischen Innenministerium amtlich bestätigt worden. KARESKI machte ferner keinen Hehl aus den Anstrengungen seiner Kreise, die Mischlinge ersten Grades auf dieselbe Stufe wie Volljuden bringen zu lassen.«

    Quelle: Der große Wendig, Band 1, Seite 491

    Die 38 Divisionen der Waffen-SS wurden im Zweiten Weltkrieg besonders an Brennpunkten der Fronten eingesetzt und haben auch im Urteil der Siegermächte Bewundernswertes geleistet. Hunderttausende europäischer Freiwilliger kämpften in ihren Reihen gegen den Bolschewismus. Auch deswegen galt den Frontsoldaten der Waffen-SS der besondere Hass der Umerzieher nach 1945. Mit falschen und unberechtigten Beschuldigungen wurde die Waffen-SS in Nürnberg 1946 zur verbrecherischen Organisation erklärt, und noch immer geistern durch die Massenmedien ungerechtfertigte Vorwürfe gegen diese tapfer kämpfende Truppe. Selbst noch nach 70 Jahren werden erfundene Spielfilme inszeniert oder gezeigt mit dem Ziel, diese Soldaten zu diffamieren und das deutsche Volk durcheinander und schließlich gegeneinander zu bringen. In den ersten Nachkriegsjahren war allgemein bekannt, wie unberechtigt diese Vorwürfe waren. Bundeskanzler ADENAUER stellte sich ausdrücklich vor die Waffen-SS und nannte ihre Angehörigen »Soldaten wie andere auch«. Der SPD-Vorsitzende Kurt SCHUMACHER gab für sie eine Ehrenerklärung ab. Der kriegsblinde Hans WISSEBACH war CDU-Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Angehöriger der Waffen-SS. Er und SPD-Abgeordnete nahmen gern an den Treffen der HIAG, der > Vereinigung der Angehörigen der ehemaligen Waffen-SS«, teil, die, ungestört und von den betreffenden kommunalen Spitzenbeamten willkommen geheißen, bis in die neunziger Jahre in vielen deutschen Städten stattfinden konnten.

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