Die britischen Besetzer im Nachkriegsdeutschland

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Ein Beitrag von Vivian Bird


Die Kriegspropaganda der Alliierten beherrscht nach wie vor in der Öffentlichkeit das Bild. Um dem entgegenzuwirken, muß der Zweite Weltkrieg immer wieder revisionistisch unter die Lupe genommen werden. Hier werden vertuschte Grausamkeiten, Gewalttaten und Unmenschlichkeiten beschrieben, die von den Alliierten nicht nur gegen Ende des Krieges, sondern auch nach dem Waffenstillstand begangen wurden.

Einerlei ob es um Amerikaner, Engländer, Franzosen oder Sowjets ging – die Mächte, die Deutschland besetzten, betrieben gegenüber den Deutschen eine Politik der Zerstörung, der Demütigung und des Genozids. Dank der Bemühungen revisionistischer Publikation werden ab und zu kleine Ausschnitte dieser unmenschlichen Maßnahmen in Veröffentlichungen der Massenmedien behandelt. Dagegen wendet sich Deborah Lipstadt, die Ikone der Holocaust-Industrie, die sich gar zu der Behauptung verstieg, daß eine jegliche Erörterung solcher Themen einer „Leugnung des Holocaust“ und, natürlich, der Verneinung dieses „einzigartigen Leidens“ gleichzusetzen sei. Hier sind wieder die Artikel des kürzlich verstorbenen Vivian Bird gefragt, um die Lücken in unserem Geschichtswissen zu füllen.

Disziplinierte und ehrenhafte deutsche Besatzer

Nach den unglaublich erfolgreichen Feldzügen von 1939 und 1940 standen die deutschen Soldaten unter striktem Befehl, sich gegenüber der Zivilbevölkerung in den besetzten Ländern korrekt zu benehmen. Soldaten, die plünderten, wurden umgehend vor das Kriegsgericht gestellt und hingerichtet. Hatte ein Offizier eine Vergewaltigung begangen so wurde dies als Entwürdigung der Uniform betrachtet. Ihm wurde ein Seil und ein Stuhl ausgehändigt, damit er sich selbst erhängte. Das sind unbestreitbare Tatsachen, und derartige Verstöße ereigneten sich äußerst selten.

In Paris waren die Frauen erstaunt über die höfliche, freundliche Haltung der deutschen Besetzer. Als sich die Geschehnisse nach dem deutschen Sieg beruhigten, gab es viel Fraternisierung mit den deutschen Soldaten, die Seite an Seite mit den Parisern auf Straßenmärkten, in Läden und in Geschäften einkauften, in der Metro fuhren, oder die Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm und den Louvre besuchten.

Das gleiche gilt für das von den Deutschen besetzte Belgien und die Niederlande. Bemerkenswert ist auch, daß in Dänemark sogar die Innenpolitik in den Händen der dänischen Regierung verblieb. Der König blieb auf dem Thron und die Regierung Stauning erlaubte später sogar jungen Dänen, sich für die Waffen-SS zu melden. Es gab keine sogenannte „Widerstandsbewegung“ – sie war, wie dänische Historiker zugeben, so gut wie nicht existent, und dabei verblieb es bis kurz vor Kriegsende. Auch in Frankreich gab es aktive Sabotageakte und Angriffe auf deutsche Soldaten erst nach dem Kriegseintritt der Sowjetunion im Juni 1941, als die französische Kommunistische Partei – mit Unterstützung der Engländer und dem Verräter General Charles de Gaulle – zu Terrorakten gegen die Besetzer und die legale französische Regierung unter Marschall Petain aufhetzten. Das führte zu deutscher Vergeltung.

Hitler erweist Napoleon und Pilsudski Ehre

Im September 1939 ehrte Adolf Hitler mit entblößtem Haupt den großen polnischen Präsidenten und Patrioten Marschall Pilsudski an dessen Grab. Nach seinem Sieg über Frankreich erwies Hitler auch dem Grab Napoleon Bonapartes Ehre, er ging sogar noch weiter und veranlaßte, daß die sterblichen Überreste von Napoleons Sohn nach Paris zurückgebracht und im Invalidendom wieder beigesetzt wurden. So ehrte dieser Mann die Helden der Länder, die er besiegt hatte.

Nachdem das Dritte Reich bis zum letzten kämpfend 1945 überwältigt war und die jahrhundertealte Kultur Westeuropas durch die unheilige Allianz von Churchill, Roosevelt und Stalin zerstört worden war, gab es keine derartigen Ehrenbezeugungen. Im Gegenteil, eine Orgie gnadenlosen Massenmordes, von Tortur, Vergewaltigung, Plünderung und absichtlichem Aushungern begann und dauerte im ganzen besiegten Deutschland fort. Überall taten sich Höllen auf, als sich die Sieger in den Ruinen um die Kostbarkeiten stritten.

Als die Engländer nach dem 1. Weltkrieg mit einem relativ kleinen Besetzungsheer das Rheinland besetzten, benahmen sich die englischen Soldaten gegenüber dem leidenden deutschen Volk im allgemeinen gut und korrekt. 1919 wandte sich sogar einmal ein britischer Oberbefehlshaber dieser Einheit an seine Regierung und teilte mit, seine Soldaten seien empört und entsetzt über die Leiden, die so vielen deutschen Frauen, Kindern und Greisen durch den Hunger (als Folge der weiter andauernden britischen Blockade!) zugefügt wurden. Ihre Todesrate war erschreckend und wirkte demoralisierend auf die britischen Truppen.

Aber das Ersuchen des Generals, Nahrungsmittel zu schicken, stieß auf taube Ohren. Lord Northcliffe, der verantwortliche englische Minister, gab keinen Kommentar, aber bald darauf druckten seine Zeitungen Balkenüberschriften: „Heulen als Hunnenkost“ („Hun Food Whine“). Das war seine haßverzerrte Einstellung, die noch verstärkt wurde durch das Wüten der Syphilis, an der er schließlich als lallender, dementer Idiot sterben sollte.

Auch nach der deutschen Kapitulation im Mai 1945 zeigten die britischen Besetzungsbehörden für lange Zeit nicht das geringste Mitgefühl mit den Deutschen. Es war ihre Absicht, das deutsche Volk und alle Überbleibsel seiner Kultur in den Staub zu treten, damit es sich nie mehr erheben könnte. Churchill, in dessen Adern sich das bösartige Blut der Irokesen mit dem seines syphilitischen Vaters Lord Randolph Churchill vermischte, hatte darauf gedrängt, alle überlebenden deutschen Führer sofort mit dem Maschinengewehr niederzumähen. Erst später schloß er sich Stalins eigennütziger Forderung nach den Nürnberger Schauprozessen an.

Nachdem sich Deutschland im Mai 1945 ergeben hatte, wurde es in vier Zonen geteilt: die russische im Osten, die amerikanische im Süden, die französische im Westen und die britische im Nordwesten, von Bonn bis Hamburg. Arrogant wie immer taten die Briten so, als ob sie allein den Krieg gewonnen hätten, obwohl die britischen Bodenkräfte in Wirklichkeit nur einen Bruchteil der Kämpfe mitgemacht hatten. Stalin hatte mindestens 20 Millionen Soldaten geopfert, um den letzten heldenhaften deutschen Widerstand an der Ostfront niederzuringen.

Und wie Schakale blieben die Alliierten bei ihrer üblen, feigen Vorgehensweise, und ihre Besetzungsarmee beging Greuel, die sich in keiner Weise von denen ihres bewunderten Sowjetalliierten unterschieden. Die Historikerin und frühere BBC-Dokumentatorin Patricia Meehan arbeitete 1945 in Deutschland. Im September 2001 erschien ihr Buch A Strange Enemy People: Germans Under the British 1945–50 (Peter Owen Publishers, London, 2001), demzufolge es in den ersten Jahren der britischen Besetzung Untaten gab, die stark denen von Stalins Hinrichtungskommandos glichen. Hier eine Auswahl von den vielen britischen Terrorakten:

Guillotine eingeführt

Ein kleiner Junge wurde hingerichtet, weil er ein Hitlerbild an dessen Geburtstag zeigte.

Der Diebstahl oder der Besitz jeglicher Art von Schußwaffen wurde mit dem Tode bestraft.

Da man Erschießungen als zu kostspielig und Hängen als zu zeitraubend ansah, wurde die Guillotine eingeführt, wodurch sechs Hinrichtungen in 14 Minuten möglich waren.

Zugleich schossen überall in der britischen Zone Internierungslager aus dem Boden, in denen eine riesige Zahl deutsche Zivilisten und Kriegsgefangene, Männer und Frauen im Alter von 16–70 Jahren unter Verhältnissen untergebracht waren, die Stalins Gulag ähnelten.

Eine deutsche Mutter von vier Kindern wurde ein Jahr lang eingesperrt, weil sie sich in einem Graben versteckt hatte, um ein paar Worte mit ihrem Ehemann zu wechseln, der dort bei einem Arbeitseinsatz war.

Die Verhältnisse in diesen Lagern waren brutal. Die Insassen schliefen in ihren Kleidern und wie Sardinen zusammengedrängt zu fünft in Betten, die aus alten Holzstücken gebaut waren. Es gab so wenig zu essen, daß die meisten bis zum Skelett abgemagert waren. Familienbesuche waren begrenzt auf 30 Minuten alle drei Monate. Die Internierten wurden oftmals in dunklen feuchten Kellern gehalten, um sie für Verhöre vorzubereiten. Dem Bericht eines mutigen deutschen Bischofs zufolge wurden sie „schrecklich geschlagen, getreten und derartig mißhandelt, daß die Spuren davon auch noch nach Wochen sichtbar sind.“

Auch die bekannten Foltermethoden, Scheinwerfer auf die Opfer zu richten oder sie extremen Temperaturen auszusetzen, wurden angewandt. Außer den Internierungslagern und den Auffanglagern für zurückgekehrte Kriegsgefangene gab es auch geheime Lager, die als DIC – Direct Interrogation Centers (Verhörzentren) bekannt wurden.

An einem Februartag im Jahre 1947 wurden zwei Insassen von Nr. 74, Bad Nenndorf, im Lagerlazarett eingeliefert. Der eine Patient war zum Skelett abgemagert, litt unter Erfrierungen und war unfähig zu sprechen. Der andere war bewußtlos, ohne fühlbaren Puls, kalt wie ein Skelett und mit „einer dicken Schicht Dreck“ bedeckt, „Arme und Beine zeigten Erfrierungen.“ Beide Männer starben innerhalb der folgenden Stunden. Ein dritter beging Selbstmord, während er einem Verhör unterzogen war. Die nachfolgende Untersuchung enthüllte erschreckende Berichte über Mangel und Entbehrungen, die letztlich Folter darstellten. Verletzungen wurden ohne Betäubungsmittel behandelt.

Ein Gefangener wurde nach acht Tagen Einzelhaft mitten im Winter in eine unbeheizte Strafzelle verbracht. Eimerweise wurde kaltes Wasser in die Zelle gegossen, das der Gefangene mit einem Lumpen aufwischen mußte. Seine Jacke und seine Stiefel wurden ihm ausgezogen, er mußte mit blutenden Füßen ungefähr 10 Stunden lang in extremer Kälte auf einem Betonfußboten stehen. Schließlich mußte er auf Händen und Knien zum Verhör kriechen. Der Lagerkommandant, der Sanitätsoffizier und die Befrager wurden suspendiert und angeklagt. Aber die Anklagen wurden bald darauf fallengelassen oder auf „Fahrlässigkeit“ reduziert. Alle drei Kriegsgerichtsverfahren verliefen im Sande, einschließlich dem gegen den Kommandanten, und die Angeklagten durften sich vom Dienst beurlauben lassen.

Allein schon die Tatsache, daß sich eine solche Barbarei hier wie auch in zahllosen ähnlichen Fällen über Jahre hinweg anscheinend unbemerkt abspielen konnte oder von den höheren Stellen ignoriert wurde, macht deutlich, welches Chaos über das besiegte Deutschland hereingebrochen war. Millionen Deutsche befanden sich auf der Straße – Frauen, Kinder und Greise, schoben Fahrräder, Kinderwagen und Karren, oder drängten sich in Viehwaggons, um der Roten Armee zu entkommen, Englands und Amerikas „glorreichem Sowjetverbündeten“, der auf seinem Vormarsch tötete und vergewaltigte und Verwüstung über Millionen Heime in schöne, jetzt verwüstete Städte brachte, und die dann Soldaten und Zivilisten gleichermaßen zur Zwangsarbeit in der UdSSR zurücktrieben, von der nur wenige jemals zurückkehrten. Die Kommunisten triumphierten über die letzten Spuren westlicher Kultur, während ihre britischen Verbündeten und Bewunderer schadenfroh zusahen und Beifall klatschten. Zugleich waren große Scharen sogenannter DPs auf dem Kriegspfad.

[Bei den „displaced persons“ handelte es sich um Nichtdeutsche, die im Krieg oder durch Flucht vor den Sowjets nach Deutschland gekommen waren, wie z.B. der 1943 in Lublin geborene Salomon Korn, dessen Familie in der Stunde Null nach Frankfurt kam. Anm. d. Übers.].

Viele von ihnen waren aus den zerstörten Gefängnissen entkommene gewalttätige Kriminelle, – und streiften plündernd und vergewaltigend durch das Land. Tausende Deutsche kamen in polnischen Lagern um. Deutsche Ärzte mußten kriechen, manche wurden gezwungen, menschliche Exkremente zu essen, so die Berichte.

Das war der Grund für den Treck von zig Millionen von Panik ergriffener Deutschen aus ihrer Heimat in Ostdeutschland, die sich dann auf einem Gebiet drängten, wo vor dem Krieg 38 Millionen gelebt hatten. England erbte somit die am dichtesten bevölkerte Zone samt Hamburg, die zweitgrößte deutsche Stadt, die nach wiederholten massiven Feuersturmangriffen in Ruinen lag.

Die überlebenden Bewohner der Stadt mußten sich darauf beschränken, in Höhlen, Kellern und zu Ruinen gewordenen Luftschutzbunkern zu leben – ein Bild schrecklichster Entbehrung.

In dieses Elend strömte nun eine Riesenzahl Flüchtlinge aus dem Osten. Obwohl nur wenige englische Soldaten in der Kriegszeit der endlosen Haßpropaganda der Medien widerstanden hatten, war zu erwarten, daß viele von ihnen doch angesichts der schrecklichen Szenen, die sie vor sich sahen, Mitgefühl oder gar Empörung bezeugen würden. Aber auf Anweisung der damaligen Labour-Regierung wurde dem Oberkommandeur der Britischen Zone, Feldmarschall Montgomery, befohlen, eine strikte Politik der Nicht-Fraternisierung durchzusetzen. Die Engländer beharrten auf ihrer haßerfüllten Politik, und die Todesrate erhöhte sich von Tag zu Tag. Sie tanzen auf den Leichen der Menschen, die zu hassen ihnen eingebleut worden war.

Das britische Außenministerium, in dem sich viele homosexuellen Sowjetagenten tummelten, gab im November 1945 die Richtlinien heraus, wie Deutschland regiert werden sollte:

Der Hauptzweck der Besetzung ist destruktiv und präventiv und unsere Zerstörungs- und Präventionsmaßnahmen werden nur begrenzt durch Erwägungen bezüglich 1) der Sicherheit und dem Wohlbefinden der Besatzungsstreitkräfte und 2) der Vermeidung von Unruhen im deutschen Volk.

Heuchlerisch war der Erklärung hinzugefügt, daß „umfangreiche humanitäre Überlegungen“ zur Anwendung kämen. Aber davon war, außer seitens einiger weniger britischer Soldaten, nichts zu spüren.

Angesichts des ständig wachsenden Chaos setzte die britische Regierung dann eine Zivilregierung ein, um die Verhältnisse unter Kontrolle zu bringen und schließlich „die Deutschen umzuerziehen.“ Zu diesem Zweck wurde eine Schar engstirniger Bürokraten zusammengesammelt, die aus entlassenen Soldaten bestanden, die in einem zerstörten England nicht wußten, wohin sie gehen sollten, aus Offizieren, die im zivilen Leben keine Arbeit finden konnten, aus unfähigen Inspektoren, gescheiterten Geschäftsleuten, ehemaligen Polizisten und, natürlich, drittklassigen halbgebildeten Lehrern und Universitäts-„Akademikern“ mit ganz mittelmäßigem Kenntnisstand, um diese hochwichtigen Aufgaben anzugehen. Kaum einer von ihnen konnte auch nur ein paar Worte verständliches Deutsch reden.

Aber die Mitglieder der Britischen Kontrollkommission stellten schnell fest, daß sie in diesem Land, das in Trümmern lag, immer noch ein gutes Leben führen konnten. Die schönsten Villen am Stadtrand von Hamburg wurden requiriert, ihre Bewohner hinausgeworfen und eine Schar unbezahlter Diener wurde rekrutiert, die als Lohn Reste von Essensabfällen erhielten.

Es war eine groteske Szene: halbgebildete britische „Lehrer“ betrieben die Politik der „Umerziehung“ gegenüber hochintelligenten und in allen Lebensbereichen versierten Deutschen, deren hervorragendes Können auf vielen Gebieten unbestreitbar ist.

Auch hier war das Grundziel, das deutsche Volk zu demütigen.

Mit freundlicher Genehmigung von The Barnes Review, TBR 9(2) (2003), S. 59–61


Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 9(4) (2005), S. 429-431.


Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung – Vom Sinn und Zweck dieser Zeitschrift und Inhaltsverzeichnis aller Hefte

Quelle: http://trutzgauer-bote.info


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