Die Geschichte wiederholt sich: Entwaffnung des Volkes

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Warum gibt sich der Feind so viel Mühe uns über die Geschehnisse in der Vergangenheit im Dunkeln zu lassen bzw. versucht die Wahrheit unter einem Berg von Lügen zu begraben?

Ganz einfach: Weil er seit langer Zeit immer wieder dieselben Methoden verwendet, um seine Pläne umzusetzen!

Und wenn die nächsten Generationen nicht mehr über das Wissen verfügen, wie ihre Vorfahren auf die Schlachtbank geführt wurden, dann klappt der Plan jedes Mal von Neuem.

Ich kann es mir bildlich vorstellen, wie sich diese Bastarde, wenn der „Plan“ mal wieder erfolgreich durchgeführt wurde, schlapp lachen, weil derselbe billige Trick immer wieder und wieder funktioniert.

So wie beim heutigen Beispiel: Die Entwaffnung der Bevölkerung – natürlich zu unserer „eigenen Sicherheit„, damit wir uns nicht alle gegenseitig erschießen.

A woman uses a smart phone to photograph a young man holding a shotgun at an exhibit booth at the George R. Brown convention center, the site for the National Rifle Association's (NRA) annual meeting in Houston, Texas

Als Mensch, der sich immer mehr bewußt wird, wie die Sache hier abläuft, ist es irgendwie schon deprimierend zu sehen, daß auch diesmal die Chancen für die „Gegenseite“ gut stehen, mal wieder mit dem „altbewährten“ Plan durchzukommen. Die Menschheit hat ihre Lektion wohl immer noch nicht gelernt. Naja, noch sind sie nicht am Ziel und beim Endspurt sind schon einige ins Straucheln gekommen, weil sie dachten, den Sieg kann ihnen niemand mehr nehmen. Wir werden sehen…

Dabei muß man sich nur folgende „Ruhmeshalle“ anschauen, um zu wissen, was diese Waffen-Verbote den Betroffenen – also jedem von uns – in der Zukunft bringen werden:

ruhmeshalle-neu.jpg

Die Geschichte wiederholt sich immer und immer wieder.

Ich hoffe, daß diese Informationen hier oder in anderen Blogs irgendwie den kommenden Zusammenbruch überstehen, damit keiner später sagen kann:

„Davon haben wir aber nichts gewußt!“

Oh doch! Wir wußten davon! Nur wollten die meisten nicht hinsehen, weil es sich so bequemer dahinvegetieren läßt.

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber dieses „Spiel“ beginnt mich zu langweilen.

Ich habe das Bedürfnis eine neue Welt zu schaffen – völlig anders, als das was uns bisher als „Leben“ verkauft wird. Ich werde weiterhin meinen Weg gehen, in der Hoffnung, daß Geschehnisse eintreten, die es ermöglichen, diesen Wandel in Gang zu setzen.

Jeder einzelne von uns hat die Möglichkeit (wenn er bereit ist etwas zu riskieren), Teil dieser neuen Zeit zu sein.

Quelle: Tagebuch eines Deutschen


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Die geschmierte Republik
Es ist etwas faul in Deutschland, Korruption wohin man schaut: Ob es um systematische Schmiergeldzahlungen von Pharma- und Baukonzernen geht oder die bestens vergütete Zustimmung von Betriebsräten zum Stellenabbau, um Schiebereien im Sport oder lukrative Steuergeschenke gegen üppige Parteispenden es gibt keinen gesellschaftlichen Bereich, in dem nicht durch Bestechung von Menschen in Schlüsselpositionen kräftig nachgeholfen wird… (weiter)


Albtraum Deutschland
Die innere und die äußere Ordnung unseres Landes wird in immer stärkerem Ausmaß zerstört. Die bisher gut funktionierenden Regeln des Zusammenlebens und der notwendige Respekt und Anstand wird ersetzt durch Willkür, Korruption und Betrug, Heuchelei und Schmarotzertum… (weiter)


Das Deutschland-Protokoll II
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“ Trifft dieses Rothschild-Zitat auch heute noch zu? (weiter)

2 KOMMENTARE

  1. Euer Blog ist eine wahrhafte „Bereicherung“ für Wahrheitssucher. Darf ich auf einen Beitrag bei Kopfschuss911 verweisen?
    Das Grundübel dieser Welt ist nicht im 1. Weltkrieg begründet, es begann alles schon hundert Jahre früher: Mit dem Wiener Kongreß 1815.
    Der Wiener Kongreß ist das mit am besten beschriebene Ereignis der Weltgeschichte, weil sehr viele Teilnehmer den Verlauf des Kongresses schriftlich festhielten. Fast alle Begebenheiten sind mehrfach schriftlich belegt.
    Frau oder Mann suche im Netz mal „Rothschild“ + „Wiener Kongreß“.
    Und dann denke Frau oder Mann mal darüber nach, worin wahrscheinlich das große Verlangen Rothschild’s bestand, sich den Nachlaß unseres Dichterfürsten zu „sichern“.
    Und dann denke Frau oder Mann mal darüber nach, warum Churchill sagte: „Wir müssen den Deutschen den Geist Schillers austreiben“.

  2. BRDlinge denken schon gar nicht mehr an eine bewaffnete Verteidigung.
    Volksgenossen, welche die Schussbewaffnung immer weiter „verschieben“, werden dieses Versaeumnis sehr bald bitter bereuen.

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