Die Deutsche Selbstverstümmelung

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Auszug aus dem Buch: „Das Gegenteil ist wahr“ (Johannes Jürgenson):

Ein Bekannter sagte 1993 einmal zu mir: Wart’s nur ab, wenn erst die letzten Zeitzeugen gestorben sein werden, die sich noch an die Zeit vor 1945 erinnern können, dann geht die Greuelpropaganda gegen Deutschland erst richtig los!“ Ich fürchte, er hatte recht. Eine sachliche Untersuchung dessen, was damals wirklich stattfand, ist heute kaum mehr möglich. Deshalb ist es verständlich, wenn sich die „Dritte Macht“ vor der Weltöffentlichkeit zurückhält: Die meisten TV-berieselten Deutschen würden eh nur schreien: „Nazis raus!“, so wie man es überall ständig suggeriert. Offenbar muß es erst noch schlimmer kommen, bis die Masse der Menschen anfängt, darüber nachzudenken, was auf dieser Welt eigentlich gespielt wird und wo die Fronten wirklich verlaufen.

Schon 1945 bat Professor Friedrich Grimm den englischen Chefpropagandisten Sefton Delmer, nach Ende der Kämpfe doch mit der Greuelpropaganda gegen alles Deutsche aufzuhören. Dieser entgegnete: „Nein, nun fangen wir erst richtig an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie in anderen Ländern an Sympathien gehabt haben, und bis die Deutschen selbst so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.“

Genau so geschah es dann auch!!

Ein angeblicher Kenner der Reichsdeutschen, der sich Ernst Wahrnt nannte, erklärte es mit seinen Worten in einem privaten Interview mit dem Autor Kawi Schneider im Oktober 2002 in Berlin: „Die tägliche Propaganda gegen das Dritte Reich richtet sich ja gegen die Reichsdeutschen. Nur kann man die nicht beim Namen nennen, also hetzt man gegen das damalige Reich. Wären nicht insgeheim die Reichsdeutschen gemeint, wäre diese Hetze ja absurd, man hetzt ja auch nicht gegen Ulbricht oder Stalin oder andere – nein, nur gegen das Dritte Reich – und das jeden Tag und überall.“

Kawi Schneider selbst meint zu dem Thema drastisch, aber zutreffend: „Gegen das Volk der später so genannten BRD als Geisel, Sündenbock und Blitzableiter wurde nur der Haß auf das entwischte Deutsche Reich gerichtet, bis heute. Die BRD-Deutschen bekommen systematisch einen Schuldkomplex eingepflanzt auf der Basis angeblicher deutscher Kriegsschuld und angeblichen Zivilisationsbruchs wie „Verbrechen der Wehrmacht“, „Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘: Die Deutschen werden als das „Sudelvolk“ dieser Welt hingestellt, verantwortlich für das „einmalig Böse“, die „Zerstörung des Urvertrauens aller Menschen!

Ihre einzige Existenzberechtigung in dieser Logik ist ihre Aufopferung für die Welt, für Europa, für Ausländer usw. bei gleichzeitiger Selbstauflösung – nur der sterbende Deutsche ist erträglich, nur der tote gut, ein Deutschland nur noch als rituelles Opfertier der Welt legitim, das seinem verdienten Ende ungeduldig entgegenschmachtet.

Beim einzelnen Menschen kommt diese psychomartialische Kriegsführung der Alliierten so an, daß er praktisch zum geistig unheilbar Schwerverletzten mutiert, zum künstlich geistig behinderten Humankrüppel, zum seelisch Verstümmelten. Sein Bewußtsein wird um die kollektive Komponente gebracht, um die Heimat in der Volksseele mit positivem Bezug zu den Ahnen.

Einer der wichtigsten Identitätsaspekte – und damit die Gesamtidentität! wird unter scheinheiligen Vorwänden gezielt zertrümmert.

Kein anderes Volk außer dem der Noch-BRD wird einer solchen Seelen-Amputation unterzogen. Beim Kollektiv des Volkes ist dessen Auflösung die Folge: Der einzelne Deutsche als Gehirnwäscheopfer flüchtet in Arbeit und Suchtkrankheiten, entspannt sich höchstens noch beim Fernsehen, das seinen deutschen Selbstekel permanent auffrischt und verstärkt. Und die politischen Leitwölfe solcher Zombiedeutschen bezeichnen sich natürlich stolz als Anwalt der Ausländer“, der „Opfer‘:

Opfer“ sind natürlich immer Nichtdeutsche, denn Deutsche sind definitionsgemäß „Täter“, und zwar die schlimmsten.

Schon die Schulkinder werden durch Ausstellungen über Terrorpropaganda geschleift, fast wie früher im Wilden Westen Pferdediebe zu Tode geschleift wurden, und werden so für immer traumatisiert und des geistigen Schutzschildes eines normalen kollektiven Heimatvertrauens, geschweige denn eines Urvertrauens, beraubt. Jeder aufkeimende Impuls der Selbstheilung wird sofort von der Gedankenpolizei der Alliierten und Kollaborateuren in der BRD hysterisch angeprangert, verteufelt, verfolgt und erstickt. Wenn es irgendwelcher Beweise für diese grausame Psychoschlacht bedürfte, fände man sie täglich überall in jeder Schulklasse, an jeder Plakatwand, in jedem Sender und Blatt. Da ein gegenseitiger Würgegriff nicht ewig dauert, bleibt zu hoffen, daß seine Auflösung möglichst bald und möglichst friedlich erfolgen kann.“

Die ständige „Büßerhaltung“, die von uns Deutschen als „politisch korrekt“ erwartet und von den BRD-Politikern zu Schau getragen wird, wirkt zudem unecht und aufgesetzt, was selbst im Ausland auf Befremden stößt.

So sagte Dr. Lennart Meri, der Staatspräsident von Estland, in seiner Rede zum Jahrestag der „Wiedervereinigung“ in Berlin: ,,Deutschland ist eine Art Canossa-Republik geworden, eine Republik der Reue. Aber wenn man die Moral zur Schau trägt, riskiert man, nicht ernst genommen zu werden. Als Nichtdeutscher erlaube ich mir die Bemerkung: Man kann einem Volk nicht trauen, das sich rund um die Uhr in Selbstverachtung übt. Um glaubwürdig zu sein, muß man auch bereit sein, alle Verbrechen zu verurteilen, überall in der Welt, auch dann, wenn die Opfer Deutsche waren oder sind. Für mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre eigen Geschichte so tabuisieren, daß es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren oder zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu werden – aber nicht etwa von den Esten oder den Finnen, sondern von den Deutschen selbst.“

Mit besten Grüßen an die Linken, die Gutmenschen, die Duckmäuser, Die Dennunzianten und an alle die sich selbst so abgrundtief hassen, dass schon „Nicht-Deutsche“ keine Lust mehr haben, ihnen dabei zusehen zu müssen.

Ein Deutsches Mädchen

7 KOMMENTARE

  1. Sehr schöner Artikel – wer immer Du auch bist ;-))

    Jürgenson schreibt in diesem Buch auch:

    „Der Begriff der „Gehirnwäsche“ taucht zum ersten mal 1950 als „Brain-Washing“ in einem Artikel der ,Miami Daily News‘ auf. Der Autor Edward Hunter war CIA Propagandaspezialist, und der Begriff gehörte zu einer
    gezielten Strategie der Militärs, in der behauptet wurde, die Kommunisten würden in Nordkorea gefangene US Soldaten massenweise „gehirnwaschen“, um sie zum Kommunismus zu bekehren. Das behauptete dann auch CIA-Chef Dulles auf Anraten Hunters in einer Rede bei der UNO. Die Wahrheit sah anders aus, wie Gehring in seinem Buch schreibt:
    „Von den 3500 heimgekehrten amerikanischen Kriegsgefangenen bezeichneten lediglich knapp 50 nach ihrer Heimkehr in den Medien die US-Intervention in Korea als Verbrechen. Ganze 10 US-Soldaten blieben, nun-mehr zum Kommunismus bekehrt, in Korea. Dieses Aufbauschen einiger weniger Einzelfälle diente aber dazu, den Gehirnwäscheversuchen der CIA, der Navy und der Army eine Legitimation zu geben: Um die Wirkungsweise der angeblichen kommunistischen Gehirnwäsche besser verstehen zu können, so die offizielle Begründung, müsse man diese selber erforschen.“
    Womit man auch keineswegs zögerte. Das Gegenteil ist wahr: die amerikanische Propaganda behauptet von anderen das, was sie selbst tut. Das hat Methode und begegnet uns noch öfter.“

  2. „Letzlich wird der Deutsche aber nicht ewig vor sich selbst davonlaufen können … Denn wenn er sich schon nicht selbst als Deutscher identifizieren will, werden es andere für ihn tun, die wohl um ihren Standort und um ihre Identität wissen. Sie kennen ihren Deutschen gut und seine Schwächen und wunden Punkte. Sie werden sich hüten, sie heilen zu lassen. Sie werden ihn jedoch umso mehr verachten, je weniger er es wagt, er selbst zu sein. Wer aber den Weg zu seiner Eigenart gefunden hat, wer aus dem Schlummer erwacht ist, wird sich nicht mehr beirren lassen; er wird von nun an
    an seinem eigenen wärmenden Feuer in der Nacht stehen ; nicht mehr Opfer, nicht mehr Zombie, nicht mehr Unterworfener und Kolonisierter sein wollen.“

    Martin Lichtmesz

  3. Es gibt auch „hier“, an dem Ort, den der verstorbene Nationalheld Ernst Zündel wahrheitsgemäß als „Aussenlager des alliierten Gefängnisses“ beschrieben hat, noch echte „Reichsdeutsche“! Vielleicht hat keiner von uns je Neuschwabenland gesehen und keiner von uns hat das Privileg in einem „abgeschotteten“ Gebiet in Südamerika zu leben, doch im Herzen sind wir „Reichsdeutsche“! Deutsche die sich der Treue zu Volk und Vaterland verschrieben haben! Viele von uns sind dafür ins Gefängniss gekommen, viele von uns wurden bestialisch ermordet! Und viele werden heutzutage diffamiert und belächelt. Doch so wahr mir Gott helfe: Es „gibt“ in dieser Staatssimulation Menschen, die es wert sind gerettet zu werden! Und wenn es nur zehn sind, so sind das zehn deren Leben man auch retten sollte! Ich hoffe, sofern es sie gibt, eine „Dritte Macht“ wird uns nicht aufgeben und im Stich lassen!

    Es gibt viele Idioten, doch die meisten von uns haben es verdient, dass man sie befreit! Und das weiß ich deshalb so genau, weil ich „hier leben muss“!
    Wir befinden uns auf den neuen Rheinwiesen! Nur dass diesmal nicht unsere Körper gefoltert werden, sondern unsere Seelen! Möge man sich deren erbarmen!

    • @Deutsches Maedchen
      Ich zitiere Alfred Rosenberg:

      „Ist ein Volk in ein großes Unglück geraten, besitzt es aber noch wirklich lebendige seelische Kräfte, so wird die eindeutige Beantwortung der Frage nach den tiefen Gründen seines Niedergangs zur ersten Bedingung seiner Wiedergeburt.“

      Es gibt viele Volksdeutsche Genossen im In- und Ausland. Süd-, Nord- und Mittelamerika, China, Russland, Australien und ja, auch auf dem Boden europäischer Nachbarn und im STAMMLAND. Sie sind die Saat für die Wiedergeburt. Aber für den Prozess der Einsicht ist es für die Deutschen im „Stammland“ erforderlich, den Niedergang zu erfahren! Zuviel Verrat in diesem Land. Wer aber jedoch die Treue zu Volk und Vaterland in seinem Herzen trägt, auf die Stimme der Ahnen hört (diese macht die Herzen stark und die Seele wach!), nationalsozialistische Tugenden lebt und an die Nachkommen weitergibt, der wird die Wiedergeburt einleiten. Das Deutsche Volk im Stammland muss sich von Innen heraus befreien – es wird niemand kommen! Die „Dritte Macht“ darf sich nicht um die Probleme der unteren Ebene kümmern. Wir müssen Ihnen entgegenkommen und durch unser Handeln und Gedenken, die Ebenen wechseln.

      Mensch ist nur, wer Vergangenheit und Zukunft lebendig in sich trägt, denn nur der steht über der Stunde Gegenwart.

      Unsere Existenz ist mehr als nur dieses Leben!

      Lieben Gruß vom Na(z)ionalsozialisten!

  4. Der Artikel trifft es auf den Punkt.

    Man könnte es auch mit der Erbsünde vergleichen. Denn weil Adam und Eva gesündigt haben, haben die Sünde alle Menschen geerbt. Und genauso verhält es sich hier, bloß eben nicht alle Menschen, sondern nur diese Deutschen eben. Denn der Deutsche ist ja sowieso von grundauf schlecht.

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