Die pösen, pösen Nazis – Eine Geschichte über üble Machenschaften im Nationalsozialismus – Teil 2

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Deutsches Reich 1933 – 1945

Der Begriff Großdeutsches Reich war nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich am 12. und 13. März 1938 zeitweilig eine offizielle Bezeichnung des Deutschen Reiches; sie wurde im Reichsgesetzblatt verwendet. Österreich wurde in „Ostmark“ umbenannt, 1942 in die Alpen- und Donau-Reichsgaue aufgeteilt. Deutsche und ehemals österreichische Teilgebiete nannten die Nationalsozialisten „Großdeutsches Reich“, im Juni 1943 wurde die Bezeichnung amtlich; als Kurzbezeichnung existierte „Großdeutschland“ im umgangssprachlichen Gebrauch.

Mit diesem Begriff beanspruchte das NS-Regime, die 1848 erwogene „großdeutsche Lösung“ – die Einbeziehung der Deutschen in der Habsburgermonarchie in einen einheitlichen Nationalstaat – erreicht zu haben. Dies hatte vor ihnen der Alldeutsche Verband erfolglos angestrebt; bei der Reichsgründung 1871 war Bismarcks „kleindeutsche Lösung“ realisiert worden. Auch deutete der nationalsozialistische Begriff des „Großdeutschen Reichs“ expansive Absichten an: Weitere Gebiete mit Volksdeutschen sollten in das Staatsgebiet eingegliedert werden, um ein „Großgermanisches Reich“ zu schaffen. Dieses sollte weit über Deutschlands Grenzen hinausgehen und wurde als historische Notwendigkeit propagiert. Das 25-Punkte-Programm der NSDAP von 1920 rechtfertigte diese Ziele mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker.

In der Gegenwart wird das nationalsozialistische Deutschland in wissenschaftlichen Veröffentlichungen, neben „Drittes Reich“, oft auch als „NS-Staat“ oder „Führerstaat“ bezeichnet. In der Umgangssprache finden sich Benennungen wie „Nazi-Deutschland“ oder „Hitlerdeutschland“.

Der Nationalsozialismus verstand sich als alle Bereiche von Staat und Gesellschaft umgestaltende, revolutionäre Volksbewegung. Er strebte die Aufhebung der für die Weimarer Verfassung grundlegenden Rechtsprinzipien an: vor allem der individuellen Bürgerrechte und der institutionalisierten Gewaltenteilung zwischen Reichs- und Landesregierungen einerseits, Legislative, Exekutive und Judikative andererseits. Sie sollten nicht nur gemäß Punkt 25 des Parteiprogramms von 1920 einer „starken Zentralgewalt des Reiches“ untergeordnet, sondern entweder durch neu aufgebaute Behörden ersetzt oder entmachtet und umstrukturiert werden, um fortan Teil eines von oben nach unten organisierten Staates zu sein, der nach dem sog. Führerprinzip funktionieren sollte.

Jo, die Idee von der „Souveränität eines Staates“ kann man getreu den Nazis in die Schuhe schieben. Welcher Mensch könnte sonst nach der abgrundtief bösen, freien Volkswirtschaft streben, die einem Land echte Autonomie und Unabhängigkeit schenken würden, wenn nicht die Nazis?

Die Sexualität Adolf Hitlers

Die Sexualität Adolf Hitlers ist Gegenstand geschichtswissenschaftlicher und psychologischer Debatten und auch nach heutigem Wissensstand nicht vollständig ergründet. Manche Historiker stellen die These auf, dass Hitler trotz der Verfolgung von Homosexuellen in der Zeit des Nationalsozialismus selbst homo- oder bisexuell orientiert gewesen sei. Andere Historiker gehen von einer Asexualität aus, während wiederum andere eine heterosexuelle Orientierung Hitlers für wahrscheinlich halten.

Hitler traf seine langjährige Lebensgefährtin Eva Braun 1929 und heiratete sie am 29. April 1945, einen Tag vor dem gemeinsamen Suizid. Davor unterhielt Hitler zwei länger andauernde Beziehungen.

Über das Sexualleben Hitlers gibt es bis heute keine vollständige Untersuchung (die sexuellen Aktivitäten zahlreicher Personen aus Hitlers Umfeld gelten als recht gut dokumentiert). Es ist belegt, dass Hitler mehrere (meist einseitige) Beziehungen zu teils jüngeren Frauen unterhielt. Hitler lehnte Homosexualität strikt ab, für homosexuelle Neigungen Hitlers bestehen keine Belege. Adolf Hitlers mögliche Monorchie gilt durch eine 1923 durchgeführte Untersuchung des Gefängnisarztes als belegt.

In den Jahren nach Hitlers Tod wurden zahlreiche Thesen über Hitlers Sexualität aufgestellt, darunter die Annahmen, dass Hitler homo-, bi- oder asexuell gewesen sei oder nur einen Hoden gehabt habe.

Okay, also die „Sexualität“ eines Führers ist entscheidend über seinen Erfolg und sein Ansehen. Hitler war zwar, laut unseren „Qualitätsmedien“ ein durch und durch schwulenfeindlicher, antisexueller Mann, der nur einen Hoden hatte, aber gleichzeitig ein heterosexueller und sexuell unentschlossener Windhund!? Welche „Experten“ und wie pflegen diese sich zu bezeichnen bzw. mit welchen Graden und Doktortiteln schmücken sich solche, um die sich mit der alleinigen Weisheit über die private Sexualität eines Führers bedoktortiteln zu können, den sie 1. nicht leiden können und 2. nie im Bett erlebt haben?

Es ist so typisch globalistisch, den Erfolg eines Führers und seine ehrbaren Absichten, sowie sein Wohlwollen seinem eigenen Volke gegenüber auf eine „degenerierte“ Sexualität zu schieben! In diesem Rahmen möge mir jemand verraten, welche Sexualität, in welchem Rahmen ein „ernst zu nehmender und gütiger Führer haben muss“ um ein Volk weise zu führen!?

Und wenn Hitler tatsächlich nur ein Ei hatte, so sollten die ganzen sexuell-fehl gesteuerten Möchtegern-Opfer ihn getreulich in ihren Reihen aufnehmen und ihn, wie jeden, der in irgendeiner Form sexuell krank ist, zum Helden hoch stilisieren! Oder wozu ist ihr Gejammere, seit Jahren von nützen?

Führerprinzip

Das Führerprinzip, was sich auch im Ausdruck Führergrundsatz als „Grundsatz der unbedingten Führerautorität“ widerspiegelt, war ein politisches Konzept und eine Propagandaformel im deutschen Nationalsozialismus. Demnach sollte Adolf Hitler nicht nur militärisch, sondern analog auch in allen politischen und rechtlichen Gebieten ohne Kontrollinstanzen die oberste Befehlsgewalt haben.

Das Führerprinzip ordnet im Allgemeinen eine Gruppe (ein Volk, eine Organisation etc.) ohne Einschränkungen den Entscheidungen des jeweiligen Führers unter. Das Führerprinzip beinhaltet die „Autorität jedes Führers nach unten und Verantwortlichkeit nach oben“. Mehrheitsentscheidungen finden nicht statt. Entscheidungen werden von einer einzelnen Person getroffen, der gegebenenfalls Berater beigeordnet sind.

Das Führerprinzip war ein fundamentales Prinzip des Faschismus der Zwischenkriegszeit und seiner Führerparteien. In der sozialen Verfassung einer Gesellschaft ist es grundsätzlich gegen Demokratie und Parlamentarismus gerichtet. In Deutschland ist der Kern des Überganges vom vor dem Nationalsozialismus herrschenden Parlamentarismus der Weimarer Republik zum in der Diktatur Hitlers bestehenden Führerprinzip im Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 zu sehen, in dem der Reichstag der Reichsregierung die Möglichkeit überließ, Beschlüsse des Diktators bzw. seiner Regierung in der Form von Gesetzen und Verordnungen ohne jede Kontrolle für alle verbindlich zu machen.

Dieses ungewöhnliche Gesetz – vorher waren „Ermächtigungsgesetze“ nur für den äußersten Notfall gedacht, z. B. für kriegerische Auseinandersetzungen – wurde zum Prinzip des nationalsozialistischen Staates: Grundsätzlich sollte es zwar noch Beratungen, aber keinerlei Abstimmungen mehr geben, sondern es wurden – ganz oben oder an der obersten Stelle der jeweiligen Hierarchie – Entscheidungen getroffen. Diese Entscheidungen wurden entweder geheim gehalten oder in Form von Gesetzen, Verordnungen oder schriftlichen Anweisungen – auf allen Ebenen von oben nach unten „durchgereicht.

Na dann hat die EU-Diktatur sich ihr Werkzeug wohl vom Führer persönlich abgeschaut. Mit dem kleinen Unterschied, dass der Führer und sein Prinzip „für“ die Völker und ihre Souveränität waren, während die EU- Diktatoren „gegen“ sie sind! Wer „Demokratie“ und Volkes Mitbestimmung in jenen Gesetzen finden kann, die in Brüssel beschlossen werden, der möge das dumme Volk darüber aufklären!

Wehrmacht

Wehrmacht ist die Bezeichnung für die Gesamtheit der Streitkräfte im nationalsozialistischen Deutschland. Die deutsche Wehrmacht ging durch das Gesetz für den Aufbau der Wehrmacht vom 16. März 1935 aus der Reichswehr hervor und wird seit August 1946 offiziell als aufgelöst betrachtet. Sie gliederte sich in Heer, Kriegsmarine und Luftwaffe.

Verbündete während des Zweiten Weltkrieges

Kosaken-Einheit in der Wehrmacht

Erwin Rommel inspiziert die Indische Legion im besetzten Frankreich, Februar 1944

Gemeinsam mit der Wehrmacht kämpften im Zweiten Weltkrieg Truppenteile unterschiedlicher Stärke folgender Staaten (berücksichtigt wurden nur militärische Einheiten der Staaten, die aktiv mit der deutschen Wehrmacht gekämpft haben):

Sonstige Truppen:

 

Wie immer ein Referat des Grauens und der unhinterfragbaren Grausamkeit! Meine Damen und Herren, mit besten Grüßen aus der Hölle und all ihren Dienern, jenen eingeschlossen, die ihre Teufelsbrut, also „SIE“ einst zur Welt brachten!

Ein Deutsches Mädchen

3 KOMMENTARE

  1. Da expansive Absichten angeblich im Großdeutschen Reich bestehen sollten, sollte man darauf näher eingehen. Ich zitiere mal aus einer neueren Programmversion: Feder, G.; Das Programm der NSDAP und seine weltanschaulichen Grundgedanken (1935)

    »1. Aufrichtung eines geschlossenen Nationalstaates, der alle deutschen Stämme umfaßt.

    Es ist das selbstverständliche Lebensrecht jeder selbstbewußten Nation, daß sie alle Menschen ihres Stammes in einem geschlossenen Nationalstaat zusammenzufassen bestrebt ist. Diese Forderung fand spontanen Ausdruck in dem gerade von unseren Kriegsgegnern proklamierten „Selbstbestimmungsrecht“.

    So verzichten auch wir auf keinen Deutschen, der außerhalb der deutschen Staatsgrenzen eingeschlossenen Siedlungsgebieten lebt, im Hinblick auf seine volkstümliche Zugehörigkeit zum Deutschen Reich, Wir erklären, daß wir indes nicht daran denken, mit Gewal t einen Anschluß der außerhalb Deutschlands unter
    dänischer, polnischer, tschechischer, italienischer oder französischer Oberhoheit lebenden Deutschen erzwingen zu wollen. Wir verlangen und erwarten allerdings,daß unsere deutschen Brüder unter fremder Oberhoheit gleiches Recht wie die übrigen Staatsangehörigen in jenen Ländern eingeräumt wird.

    Somit entbehrt diese Forderung jeder imperialistischen Tendenz. Es ist die schlichte und natürliche Forderung, die jedes kraftvolle Volkstum als Selbstverständlichkeit aufstellt und anerkennt«

    Quelle: https://archive.org/details/FederGottfriedDasProgrammDerNSDAPUndSeineWeltanschaulichenGrundgedanken193565S.

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