Die XI. Olympiade in Berlin — Einzelheiten

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Noch ein Nachzügler zum Thema Olympia — nachdem die Mainstream-Propaganda­schleudern unverdrossen die „Jesse-Owens-Lüge“ (und mehr – s. unten) kolpor­tieren….

Das olympische Dorf in Berlin im Jahre 1936

Das erste olympische Dorf wurde bei den olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles gebaut. Es bestand aus 600 hölzernen Fertighäusern mit geringem Komfort. Es wurde von privaten Investoren finanziert und nach den Spielen komplett abgebaut. Bei den Spielen 1928 in Amsterdam und früher waren die Athleten in einfachen Zeltlagern untergebracht.

Das olympische Dorf 1936 in Berlin dagegen war massiv gebaut; der Architekt hieß Werner March. Das Dorf lag 14 km von den Wettkampfstätten entfernt in der Gemarkung Döberitz, eingebettet in der reizvollen Landschaft des Elstales. Für die Athleten war das Dorf eine Oase der Ruhe.

Es bestand aus 140 einstöckigen Quartierhäusern sowie Empfangs- und Aufenthaltsgebäuden, dem „Hindenburghaus“ und verschiedenen Sporträumen. Mit umfangreichen Erdbewegungen hatte man sogar einen kleinen See angelegt. Am Seeufer befand sich eine finnische Sauna. Auf einem künstlich angelegten Hügel hatte man eine runde Bastion gebaut mit einem Terrassen-Cafe und einem herrlichen Blick zum Olympia-Stadion. Die gesamte gewaltige Anlage umfasste sehr viele Quadratkilometer.

Im zweistöckigen „Hindenburghaus“ befanden sich ein Theatersaal für Theater- und Filmvorführungen sowie Konzerte, außerdem Trainings- und Funktionsräume.

In dem viertelkreisförmigen, großzügigen Empfangsgebäude war die „Halle der Nationen“, eine Gaststätte, eine Bankfiliale und eine Poststelle. Im Zentrum des Dorfes befand sich das „Speisehaus der Nationen“ mit 38 Küchen und Speisesälen für alle Mannschaften.

Es gab zahlreiche technische Einrichtungen zur Versorgung aller Gebäude mit Wasser und Strom. Sogar an eine Dorf-Feuerwehr hat der Architekt Werner March gedacht.

Die Journalisten der Weltpresse berichteten begeistert in ihre Heimatländer vom olympischen Dorf in Berlin. Besonders jene, welche die Spiele von 1932 in Los Angeles und 1928 in Amsterdam selbst erlebt haben, waren des Lobes voll und schwärmten von der Sauberkeit, Ordnung und Komfort in diesem olympischen Dorf, das auf diesem Sektor für die Zukunft ganz neue Maßstäbe gesetzt hat.

Nach der Beendigung der Spiele übernahm die Deutsche Wehrmacht das Dorf für militärische Schulungen.

Mit seiner vorbildlichen und kreativen Ausrichtung und Organisation der XI. Olympiade demonstrierte das Deutsche Reich damals Stärke, Idealismus und Gastfreundschaft, es signalisierte aber auch Toleranz und Friedensbereitschaft.

Der olympische Fackellauf war eine deutsche Erfindung

Bei den olympischen Sommerspielen 1936 gab es zum allerersten Mal einen Fackellauf, der seitdem bei jeder Olympiade ein fester Programmpunkt ist.

Die Idee stammte von dem Sportwissenschaftler und Generalsekretär der Olympischen Spiele 1936 Carl Diem, der nach dem Krieg im Jahre 1947 die deutsche Sporthochschule in Köln gründete und bis 1962 ihr Rektor war.

Die erste olympische Flamme wurde am 20. Juli 1936 im antiken Stadion „Olympia“ mit einem Hohlspiegel, der die Sonnenstrahlen bündelte und konzentrierte, entzündet. Das olympische Feuer wurde dann von dem ersten Fackelläufer übernommen und anschließend von 3.400 Läufern durch 7 Ländern getragen — über eine Strecke von 3.075 Kilometer. Jeder Läufer hatte eine eigene Fackel, die er an der Fackel des ankommenden Läufers entzündete.

Die Laufstrecke und die Wechsel waren vorher vom Propagandaministerium exakt vermessen und festgelegt worden: Olympia (20.7.) – Athen, Delphi, Sofia (25.7.) – Belgrad (27.7.) – Budapest (28.7.) – Wien (29.7.) – Prag (30.7.) – Berlin ( 1.8., 11.40 Uhr)

Bevor das Olympische Feuer vom letzten Läufer ins Olympia-Stadion getragen wurde, hat man im Berliner Lustgarten eine „Weihestunde“ zelebriert mit 40.000 SA-Männern und 20.000 Hitlerjungen. Dabei war das olympische Feuer von vier riesigen Hakenkreuzfahnen eingerahmt, die an hohen Masten hingen. Der gesamte Lustgarten war mit Fahnen geschmückt.

Alle 3.400 Läufer erhielten den stählernen Fackelhalter und eine künstlerisch wertvoll gestaltete Urkunde als Geschenk. Auf dem Fackelhalter war die stilisierte Laufstrecke und ein Adler mit angelegten Schwingen eingraviert, welcher die olympischen Ringe in den Fängen trägt. Unter dem Adler in Großbuchstaben „Fackellauf/Olympia – Berlin 1936″.

Die 3.400 Fackelhalter waren eine Spende der Firma Krupp in Essen.

Die Entzündung des olympischen Feuers und der ersten Fackel im heiligen Hain von Olympia, wurde von der berühmten Filmemacherin Leni Riefenstahl und ihrem Spitzenkameramann Walter Frentz gefilmt und später in ihren großartigen Film „Olympia“ eingearbeitet.

Es ist enttäuschend und nicht korrekt, daß diese einmalige, großartige deutsche Pionierleistung in den Medienberichten über die nachfolgenden Olympiaden niemals erwähnt wurde. Ausländische Sportwissenschaftler und auch Politiker wundern sich darüber und haben für dieses Totschweigen kein Verständnis.

Diese Historik-Serie will dafür sorgen, daß die nachfolgenden Generationen in Deutschland davon erfahren und stolz darauf sind.

Der Film „Olympia“ von den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin

gedreht von der genialen Regisseurin Leni Riefenstahl (1902-2003)

Der Film „Olympia“ [AdR.: Teil 1, Teil 2] wurde im Jahre 1948 (!) vom Internationalen Olympischen Komitee mit einer Goldmedaille ausgezeichnet und Leni Riefenstahl damit persönlich geehrt. Die norwegische Zeitung „Aftenposten“ kommt zu dem Schluß, dass dem Film „Olympia“ als einem „Dokument des Friedens mehr Wert beizumessen ist als allen anderen Resolutionen und Kundgebungen.“ Selbst das nicht gerade deutschfreundliche „Prager Tagesblatt“ sagte: „Die Objektivität in der Behandlung nationaler und rassischer Probleme ist nicht zu bestreiten“.

Leni Riefenstahl verwendete, wie schon in ihrem Film „Triumph des Willens“, erneut ihre Erfindung der Schienenkamera. Sie setzte auch ganz neue Kameratechniken wie z. B. Unterwasser-Kameras in filmischer Vollendung ein. Für einige Passagen montierte sie eine Kamera an dem Luftschiff „Hindenburg“ und filmte aus der Vogelperspektive. Ihr Spitzenkamera-Mann Walter Frentz ließ eine Kamera an einem Heißluft-Ballon aufsteigen und filmte die Ruderregatta von oben.

Bei der Gestaltung des Films „Olympia“ gingen Leni Riefenstahl und ihre Kamera-Männer auf die Eigenheiten der jeweiligen Sportarten so einfühlsam ein, dass eine filigranes Meisterwerk entstand. Die herausragende und einmalige filmhistorische Bedeutung des Werkes von Leni Riefenstahl wurde noch im Jahre 1956 von einer Hollywood-Jury gewürdigt, die „Olympia“ zu einem der 10 besten Filme der Welt wählte.

„Olympia“ wurde zum Vorbild für viele spätere Sportfilme und Reportagen und nahm zahlreiche Entwicklungen im technischen Bereich des Filmens vorweg.

Jesse Owens und Adolf Hitler

Bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin war der junge farbige US-Leichtathlet Jesse Owens der überragende Sportler.

Er gewann 4 Goldmedaillen (100 m + 200 m + Weitsprung + Staffel 4 x 100 m). Nicht nur wegen seinen sportlichen Leistungen sondern auch wegen seinem sympathischen und bescheidenen Auftreten war der 24-jährige Jesse Owens bald der Publikumsliebling.

Reichskanzler Adolf Hitler, der die XI. Olympiade eröffnete, war als Zuschauer jeden Tag im Olympia-Stadion in seiner Loge und sah sich die sportlichen Wettkämpfe an. Vom ersten Tag an, ließ er die Gewinner der Goldmedaille in seine Loge holen.

Er beglückwünschte die Sieger mit einigen herzlichen Worten und ließ sich mit ihnen fotografieren. Die Fotos wurden dann in der ganzen Welt verbreitet. Natürlich wollte Hitler damit weltweit sein Image verbessern und seine menschliche Seite zeigen, die er ja ansonsten immer verborgen hielt.

Er tat das, was viele Staatsoberhäupter heute auch tun, wie z. B. König Harald V. von Norwegen, der seit Jahren die Sieger bei den Ski-Wettkämpfen am Holmenkollen in seine Königsloge holen läßt und sie mit Handschlag und ein paar persönlichen Worten beglückwünscht.

In Berlin 1936 informierte das Olympische Komitee jedoch damals Adolf Hitler, daß diese persönliche Ehrung bei Olympiaden nicht üblich sei und bat ihn höflich damit aufzuhören. Hitler wollte auf jeden Fall Spannungen mit dem Olympischen Komitee vermeiden und stoppte sofort alle persönlichen Ehrungen der Gewinner.

Niemand weiß, ob es Zufall war oder eine gezielte hinterlistige Intrige, daß am nächsten oder übernächsten Tag der Final-Lauf über die 100 Meter stattfand, mit dem erwarteten Sieg des haushohen Favoriten Jesse Owens. Deutschfeindliche Journalisten posaunten sofort die Lüge in die Welt, daß Adolf Hitler den Goldmedaillengewinner Jesse Owens nicht in seine Loge holen ließ, weil er einem Neger nicht die Hand geben wollte*. Das war eine bösartige und schamlose Lüge, die aber bis heute (!) von vielen Deutschlandhassern immer wieder und wieder aufgewärmt und verbreitet wird.

Es ist an der Zeit, daß die Wahrheit über die Zusammenhänge hier an dieser Stelle deutlich angesprochen und die Lüge als solche bloßgestellt und moralisch von jedermann verurteilt werden kann.

Text-Quelle/Verfasser (edit.): Leo Thenn – Die Wahrheit für Deutschland

Snubbing of Jesse Owens Myth

*Owens himself confirmed that the “snub” story is a false, stating: “When I passed the Chancellor, he arose, waved his hand at me, and I waved back. I think the writers showed bad taste in criticizing the man of the hour (Hitler) in Germany. Years later, in his autobiography, Owens again clarified, „Hitler didn’t snub me – it was FDR who snubbed me. The president didn’t even send me a telegram.“

…jetzt mit dem neuesten Zusatz: Owens wäre vorzeitig (also vor der ganzen Mannschaft) abgereist, weil ihm das Quartier zu primitiv und das Essen zu wenig gewesen wäre…!!!

Das ist öffentliche Verleumdung und Mißbrauch am Andenken an Verstorbene — kurz: ein Verstoß gegen Owens Menschenwürde! Aber was interessiert das die Lügenmäuler, wenn’s opportun ist…

Quelle: Kopfschuss911


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