Eine Spekulation – Wenn „Staatsschulden“ im Prinzip „private Firmenschulden“ wären

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„Tausend Mal berührt, tausend Mal ist nix passiert. Tausend und eine Nacht und es hat „ZOOM“ gemacht“. Das Lied und die Melodie von Klaus Lage und Band aus dem Jahr 1984 kommt vielen von uns sofort in den Sinn wenn Sie den Hauptrefrain hören oder lesen.

Wie steht es bei Ihnen, verehrter Leser und verehrte Leserin?

Haben Sie schon einmal gehört, daß der deutsche Staat, daß die Bundesrepublik Deutschland gar kein Staat in dem Sinne ist oder soll sein soll (wie es Ihnen in der Schule gelehrt wurde und von dem Sie bisher in Ihrem Leben davon ausgegangen sind), sondern eine Firma? Sie haben es nicht schon einmal gehört, sondern öfters? Haben es als alberne Verschwörungstheorie abgetan! Sie haben es sinnbildlich tausend Mal gehört. Was aber ist, wenn Sie es wieder hören und es macht „ZOOM“?

Lassen Sie uns spekulieren

Spekulieren ist erlaubt. Lassen Sie uns nachdenken „was wäre wenn“? Was wäre, wenn dieser Staat, in dem wir leben, gar kein Staat ist, gar kein staatliches Gemeinwesen hat? Wenn alles eine Firmenkonstruktion wäre. Die bösen Verschwörungstheoretiker sagen, daß fängt schon beim „Personalausweis“ an. Man sei „Personal“ und hätte eine „Nummer. Das ist nicht von der Hand zu weisen. Dann gibt es die Angelegenheit mit der „deutschen Staatsangehörigkeit“. Wikipedia schreibt hierzu: „Deutscher im Sinne des § 1 des Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG) ist, „wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt“, die von der Bundesrepublik Deutschland verliehen wird.“  Wenn jene „Bundesrepublik Deutschland“ aber eine Firma wäre, was dann? So weit ich weiß, streiten sich die Fachleute darüber, daß es eine Staatsangehörigkeit „deutsch“ (wie im Personalausweis angegeben) gar nicht gibt. Es gibt keinen Staat namens „deutsch“.

Irgendetwas ist sonderbar

Seit der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 treten interessante Dinge zu tage, es wurde fleißig umfirmiert. Aus der „Post“ wurde die „Post AG“, aus dem „Arbeitsamt“ die „Agentur für Arbeit“ oder das „Jobcenter“, aus „Ämtern“ werden „Kundenzentren“ oder „Bürgerservices“, aus dem „Amtsgericht“ das „Justizzentrum“, aus dem „Sozialamt“ eine „ARGE GmbH“ (schreibt u.a. Dr. Klaus Maurer in seinem Klassiker „Die BRD-GmbH“  in der zweiten Auflage vom August 2013, S.67)  und so geht es munter weiter. Aus dem bekannten „Aktenzeichen“ wurde das „Geschäftszeichen“. Klingt nach großer Firma mit vielen kleinen Unterfirmen.

Es gibt sogar eine „Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH“, kurz: Deutsche Finanzagentur, gegründet lt Wikipedia am 29. August 1990 als CVU Systemhaus GmbH (!), die sich sich als Finanzdienstleistungsunternehmen im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland um deren Belange kümmert.

Die Schulden der Bundesrepublik Deutschland

Das die weltweiten „Staatsschulden“ nicht mehr zurückbezahlt werden können ist vollkommen klar. Am heutigen 15. März steht in den USA eine Erhöhung der Schuldenobergrenze zur Disposition und Genehmigung durch den Kongress an.

Die Schuldenuhren der Welt auf http://www.usdebtclock.org/world-debt-clock.html geben u.a. für Germany, also die „Bundesrepublik Deutschland“, einen Wert von 2,46 Billionen US-Dollar an, das macht 2,32 Billionen EURO, oder 2.320 Milliarden EURO. Wie immer zum Vergleich: der Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2017 hat ein Volumen von 329 Milliarden EURO.

Damit stehen 2.320 Milliarden EURO Schulden 329 Milliarden EURO Staatseinnahmen gegenüber, die auch gleich wieder ausgegeben werden (das nennt man Staatshaushalt). Da bleibt für Schuldrückzahlungen nur ein Tropfen auf den heißen Stein, wahrscheinlich gar nichts außer der berühmten „Schwarzen Null“ im Haushalt. Wie will man also diese 2,32 Billionen EURO wieder zurückzahlen. „Unmöglich zu schaffen“, ohne Schuldenschnitt ist das nicht möglich.

Die Firma

Lassen Sie uns unter den oben genannten Bedingungen annehmen, es handle sich um eine Firma. Wie soll diese Firma 2,3 Billionen EUR Schulden zurückzahlen? Diese Schulden sind hauptsächlich in festverzinslichen Wertpapieren dieser Firma „an den Rentenmärkten“ (eigentlich Schuldhandelsplätze) notiert und werden dort gehandelt.

Platziert sind diese Papiere in den Vermögensportfolios „institutioneller“ und „privater“ Anleger. Lassen Sie uns unter „institutionell“ zum Beispiel Lebensversicherungsgesellschaften verstehen. Dann könnten auch Sie mit Ihrer Kapitallebensversicherung daran beteiligt sein.

Die „Pleite“

Wenn also eine Firma „pleite“ macht und ihre Schulden nicht mehr bedienen kann, sieht es für die Schuldner schlecht aus. Wenn diese Firma über eine bestimmte Fläche (wie z.B. dem Gebiet der „Bundesrepublik Deutschland“) verteilt ist und viel Vertrauen in der Bevölkerung geniesst, weil sie so tut als sei sie die höchste Instanz, dann ist es geschehen.

Das Vertrauen weiter Bevölkerungsteile in diese Instanz ist da, aber die staatliche Instanz wäre eine Firma. Jetzt ist es natürlich so, das es viele kleine Unterfirmen gibt, auch die Rentenkasse (die als Renten“versicherung“ bekannt ist) oder das „Hartz-IV-Center“. Wenn die Mutterfirma „pleite macht“ ist in allen Tochterfirmen voraussichtlich nichts zu holen, dann sind die auch pleite. Schon allein deshalb, weil die Mutterfirma über die Zahlen der Tochterfirmen genau Bescheid weiß und entsprechende Gewinne einfordert.

Das alles ist nichts Neues, das ganze Netz ist voll von Artikeln wie diesen. Selbst unsere Poltiker sprechen davon.

Sie haben es schon tausend Mal gelesen, aber nicht darüber nachgedacht. Was wäre, wenn diese ganzen so genannten „Staatsschulden“ gar keine „Staatsschulden“ sind, sondern Schulden einer „privaten Firma“? Mit einem äußerst beschränktem Eigenkapital (bei einer GmbH im Normalfall von 25.000 €)!

Wie geht es Ihnen dann, wenn Sie fühlen, daß Sie seit 1945 (für die Älteren seit dem WKII) und seit 1990 (für die Jüngeren seit der Wiedervereinigung 1990) einem (Bonner bzw. Berliner) Bären aufgesessen sind?

Die Lösung ist

Sie sind einer Illusion aufgesessen. Ob Sie diese Illusion zulassen oder nicht ist völllig egal, denn all das löst sich gerade auf.

Sie sind auch einer zweiten Illusion aufgesessen: der GELDILLUSION. Haben Sie nie hinterfragt, woher all das Geld kommt, wer es herstellt und produziert? Ganz einfach: es kommt aus dem Nichts. Die Zentralbanker erschaffen es. Die Zentralbanker haben keine Illusionen, sie wissen sogar sehr genau, daß sich jedes Geldsytem einmal auflösen muß.

Die Zentralbanker und mächtige Politiker wissen aber auch eines: „FÜR GELD TUN VIELE MENSCHEN EINFACH ALLES“. Daher muß man die Menschen nur in der Illusion halten und auch und vor allem  (gezwungenermaßen) arbeiten lassen. Die Menschen und die Bevölkerung machen das auf freiwilliger Basis alles mit.

Die Auflösung kommt zum Schluß

Zum Schluß möchten Sie noch wissen wie diese Schulden abgebaut werden? Ganz einfach: wenn man es geschickt anstellt durch a) einen Schuldenschnitt oder b) mit brachialer Gewalt durch „Schuldentwertung“. Dabei gibt es beachtliche Kollateralschäden: DAS GELD GEHT KAPUTT UND WIRD WERTLOS.

Bald geht es los, das Theater ist dieses Mal die ganze Welt.

Quelle: Der Bondaffe


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