Es ist mal wieder ziemlich viel Geld im US-Kriegsministerium verschwunden

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Erinnert Ihr Euch noch?

Einen Tag (!) vor den Anschlägen am 11. September 2001 stand US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld vor der Kamera und tat so, als wüsste er nicht, wo die sagenhafte Summe von 2,3 Billionen (2.300 Milliarden) US-Dollar aus dem Budget des Pentagon geblieben ist. Am nächsten Tag zerstörte der Anschlag auf das Pentagon zufälligerweise die Unterlagen, die den unglaublichen Geldverlust hätte aufklären können. Seitdem herrscht Schweigen in den Medien.

Und nun hat sich Ähnliches ereignet, allerdings ist die Summe inzwischen höher, es sind ja auch 15 Jahre vergangen:

Eine Untersuchung des Generalinspekteurs des US-Verteidigungsministers hat ergeben, dass 6,5 Billionen Dollar (engl. „trillion“ oder 6500 Milliarden) ohne irgendwelche Belege aus dem generellen Fonds der U.S. Army verschwunden sind. Niemand will sagen können, wohin sich das Geld verflüchtigt hat. US-Bundesbehörden sind spätestens seit 1996 per Gesetz verpflichtet, sich regulären Finanzprüfungen zu unterziehen. Das Pentagon konnte sich dem bisher „exceptional“ entziehen.

Es hat in den letzten 20 Jahren nie Rechenschaft über all die Billionen Dollar der US-Steuerzahler ablegen müssen, die es erhielt. Wurde das viele Geld „privatisiert“ oder in Operationen „investiert“, (z.B. Umstürze oder Korruptionen von Regierungen), von denen weder der US-Steuerzahler noch die Weltöffentlichkeit etwas erfahren sollte?

Daniel Neun, der normalerweise gut informiert ist, bestätigt das „fehlende Geld“.

Laut einem Bericht vom Generalinspekteur des U.S.-Verteidigungsministeriums („Pentagon“) hat allein die Armee der Vereinigten Staaten von Amerika im Finanzjahr 2015 „nicht angemessen belegte…Anpassungen“ („adjustments“) in Höhe von gigantischen 6,5 Billionen Dollar bezüglich ihrer jahrzehntelangen Ausgaben von Steuergeldern vorgenommen.

Laut dem Bericht verschwanden allein im dritten Quartal des Finanzjahres 2015 mindestens „16.513 von 1,3 Millionen Aufzeichnungen“ („records“) über Ausgaben aus dem Budget-Aufzeichnungssystem des Pentagon („Defense Departmental Reporting System-Budgetary (DDRS-B)“. Das Verschwinden der Aufzeichnungen konnte die Finanzverwaltung des Pentagon, der „Defense Finance and Accounting Service“ (DFAS) in Indianapolis, nicht erklären. Stattdessen erklärte die Finanzverwaltung des U.S.-Verteidigungsministeriums, sie könne nicht einmal dokumentieren wie im eigenen Budget-Aufzeichnungssystem DDRS-B Einträge überhaupt vorgenommen bzw wieder verschwinden würden.

In Deutschland verschwinden Akten zu Verbrechen und in den USA Akten zu viel Geld.
Und da Geld und Verbrechen eineiige Zwillinge sind, stellt sich jetzt die Frage:

Folgt in Bälde 9/11 Numero 2?

Quelle: Das gelbe Forum


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