Gerard Menuhin: Stellungnahme zu Kommentaren

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Am 25. August 2016 erschien hier auf Journal Alternative Medien exklusiv der Beitrag „Gerard Menuhin: Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können„.

Der Verfasser des Artikels, Gerard Menuhin, hat die Kommentare, hier beim Journal Alternative Medien und auf diversen Blogs, welche den Beitrag übernommenen hatten, aufmerksam verfolgt und der Redaktion eine Stellungnahme zu diesen zugesandt. Wir danken Herrn Menuhin für die Zusendung und die Freigabe zur Veröffentlichung. Im Folgenden die Stellungnahme exklusiv im Original:


Gerard Menuhin erklärt, was er nicht erklären müsste

Diese absichtlich sehr kurz und bündig zusammengestellten Gedanken sind unmittelbar verständlich. Umso unverständlicher, dass sie nicht verstanden worden sind.

Wahrscheinlich ist hier nicht nur einfache Dummheit, sondern auch eingebildete Torheit daran schuld. Es ist mir bis jetzt nie nötig gewesen, irgendwelchen Kritikern – außer Trollen natürlich, die nicht ernst zu nehmen sind – zu erklären, was ich geschrieben oder gesagt habe. Dafür sind meine Äußerungen zu klar.

Da aber hier meine Worte angeblich missverstanden worden sind und da es um eine Botschaft geht, an nachdenkliche Menschen, die noch fähig sind zu agieren, sich in Bewegung zu setzen, werde ich mich auf einfachere Weise wiederholen. Sonst wäre die ganze Übung umsonst.

Ich wollte zeigen, wie sich die Menschheit, auf ihrem positivsten und organischen Entwicklungsweg (d.h. ohne z. B. künstlich angezettelte Kriege) ein für alle Menschen erfolgreiches Zusammenleben hätte erzeugen können, warum das unmöglich gemacht wurde und daher warum wir jetzt gegen diese unmenschliche Opposition kämpfen sollten. Klar genug?

Als gebürtiger Engländer habe ich meine Gedanken zuerst auf Englisch verfasst. Diese wurden dann mit meinen Empfehlungen übersetzt. Auf Englisch kann man „die menschliche Rasse“ – als Beschreibung der Menschheit, im Gegensatz z.B. zu Vieh – schreiben, ohne irgendeinen Beschränkten zu beleidigen.

Hier sind die wenigen Kommentaren, wobei ich annehme, dass sie nicht unbedingt von Trollen stammen:

Exkremist, 27. August 2016 at 23:26:

„Bei menschliche Rasse bin ich ausgestiegen. Von einer Menschheit kann man vielleicht sprechen, wenn man sich den Planeten aus sehr weiter Entfernung ansieht, aber sicher nicht, wenn man sich selbst unter den „Menschen“ hier befindet. Die Unterschiede zwischen den Rassen sind dann unmöglich zu übersehen… \o“

1. Warum „aussteigen“ wenn man 99% des Beitrags nicht gelesen hat und dann einen Kommentar liefern?

2. Einer der trotz Masseneinwanderung nur in Rassenterminologie denken kann, hat noch nicht begriffen um was es geht. Der gewollte Völkeraustausch ist nur ein Symptom. Wer Symptome angreift, verschwendet seine Energie.

Matthias W, 25. August 2016 at 12:05:

„Ich finde den Beitrag nur aus Sicht eines Menschen interessant, der die tatsächlichen im Hintergrund laufenden Zusammenhänge nicht kennt. Der beschriebene Ausblick, das Fazit, kann nur so geschrieben werden, wenn jemand das Gesetz der 3 nicht kennt: Entstehen, Sein, Vergehen, um neu zu entstehen !!!

Diese ARISCHE Grundlage fördert eben gerade ein gegensätzliches Fazit zutage: Dass jetzt das, durch die bestimmte Ethnie installierte menschen-/erdfeindliche System sich in Stufe 3 befindet. Das ARISCHE ist einen Schritt weiter und befindet sich für den genauen Betrachter im Prozeß des kraftvollen Wiederentstehens.

Der Ausblick: Sehr gut !!! Eben kein Grund zur Sorge, sondern zur großen Freude.“

1. Wer mein Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ liest (wie inzwischen jeder wissen müsste, bei bumibahagia, oder trutzgauer-bote kostenlos zu lesen ist) kann mir nicht vorwerfen, ich kenne nicht „die tatsächlich im Hintergrund laufenden Zusammenhänge“.

2. Bei allen Sympathien für die, die im Bereich Mythos und Legende leben, wer noch den Begriff „arisch“ benutzt hat nicht verstanden wer der Feind ist (siehe oben). Wer die Stufen irgendeines geträumten “Gesetzes“ ausdenkt ,spricht meistens zu sich selbst allein.

menschgemachte Apokalypse ist jetz möglich, [Kommentar unter Reblog beim Nachtwächter, d.Red.] 26. August 2016 at 10:24:

„Der Mensch ist das Krebsgeschwür auf dieser Welt. Es hat begonnen mit dem Sesshaft werden. Mit der Eroberung anderer Kontinente sind dann die Metastasen entstanden. Mit der Entwicklung der Atombombe und der Ausbeutung des gesamten Globus und all seiner Ressourcen ist dann das Endstadium erreicht. Es ist nur eine Frage der Zeit und des Zufalls wann der Mensch seine Lebensgrundlage und die des anderem organischen Lebens vernichtet hat. Ein sanftes und friedliches Zurückdrehen der Entwicklung wird es nicht geben aggressive Mutationen setzen sich immer durch bis zur Selbstvernichtung.“

1. Zweifellos ist die menschengemachte Apokalypse möglich. Na und?

2. Wenn der Mensch „das Krebsgeschwür auf dieser Welt“ geworden ist, sind die Gründe dafür in meinem Beitrag klar erklärt. Die Sesshaftigkeit hat damit gar nichts zu tun. Der Mensch an sich hatte alle Möglichkeiten seine Lage im Laufe der Zeit zu verbessern, wurde aber — wie geschrieben — daran durch ein Fremdwesen verhindert.

3. Es geht nicht um ein „Zurückdrehen“. Es geht um einen Kampf in nächster Zukunft.

Jörg [Kommentar unter Reblog beim Nachtwächter, d.Red.] 26. August 2016 at 11:37:

„Und danach? Was nicht ist, kann ja noch werden, aber nur wenn man nicht klagt sondern tätig wird und sein Potential ausschöpft. Ich denke diese Wünsche nach einer besseren Welt haben auch schon viele Generationen vor uns geäußert. Gekommen ist es aber immer anders. Da es Wunschdenken ist, handelt es sich um eine Utopie. Schuld sind nicht die Mächtigen. Welche Art von Führung die Masse hat, entscheidet die Masse.

Wäre die Masse selbständig und bewusst, und nicht so träge, müsste sie sich auch nicht über die Mächtigen lamentieren. Die Masse hat sich den Sozailismus gewünscht, also hat sie ihn auch bekommen und am Ende haut sie auch noch das kurz und klein, was der Sozialismus an spärlichen Resten übrig gelassen hat. Und um diese wird es harte Kämpfe geben. Das hat aber auch sein gutes. Die Menschen müssen wieder kämpfen lernen für das was sie sich wünschen, ob sie wollen oder nicht. Nicht über eine bessere Welt lamentieren ist angesagt, sondern aufstehen und erst mal seine eingene kleine Welt verbessern.“

1. Genau: „tätig“ werden.

2. Natürlich geht es um „einen Wunsch nach einer besseren Welt“. Wer unter normalen Menschen hat den nicht? Mein Beitrag ist kein Wunschdenken und gerade keine Utopie, wie ich im letzten Satz deutlich erklärt habe. Ich beschrieb eine Welt die besser hätte werden können als sie heute ist, aber [der Beitrag] enthält auch die Mahnung gegen wen gekämpft werden muss, wenn die Menschheit die Chance bekommen will eine bessere Welt zu schaffen.

3. „Schuld sind nicht die Mächtigen“ und „Welche Art von Führung die Masse hat, entscheidet die Masse“ sind beide falsch. Die Masse kann nicht „träge“ sein und gleichzeitig entscheiden, wer die Führung hat. Die Masse entscheidet nichts. Die „Demokratie“ ist für die Masse nichts wert. Entschieden wird ganz woanders.

4. Der Sozialismus – mangels persönlicher Verantwortung – im Sinne der NS (mein Buch und viele andere lesen) war und bleibt ein erfolgreiches System.

Germanischer Heide Deutschen Volkstums [Kommentar unter Reblog bei Erwachen der Valkyrjar, d.Rded.] 26/08/2016 um 01:32:

„Der Mensch ist eine Spezies und nicht EINE Rasse. Aber es scheint dass leider die radical verblendete und videotisierte Menschheit diese Erkenntnis „nicht mehr schafft“ . . .“

Oben erklärt. Einer möchte einfach sein pedantisches Wissen vorführen. Oder bin ich „radikal verblendet“ und „idiotisch“?

Hans Kolpak, 25. August 2016 at 15:53:

„Wem es an Intelligenz mangelt, um ein gutes Geschäft am Laufen zu halten, nutzt gerne das Herrschen über andere, was sehr gut bezahlt wird. Wer erklärt es mit noch weniger Worten? Jeder Mensch mit offenen Augen erkennt weltweit die Mechanismen in Staaten und Religionen, die zum gewalttätigem Tod von Menschen führen. Kriminalität ist keine Eigenheit von kranken Einzelgängern allein. Personalwechsel zur Befreiung von blutrünstigen Diktatoren bedeuten nur neue Zielgruppen, die zu Zielscheiben einer totalitären Organisation jeglicher Art heranwachsen.“

Irrelevant. Nehme an, einer möchte irgendetwas sagen. Aber was er sagt trifft nicht zu. Außerdem ist die Meinung „Jeder Mensch mit offenen Augen erkennt weltweit die Mechanismen in Staaten und Religionen, die zum gewalttätigem Tod von Menschen führen“ merkwürdig. Wenn das der Fall wäre, würde es nur eine Opposition zu den gegenwärtigen Verhältnisse geben, nicht eine zerrüttete Politik und Gesellschaft.

Gerard Menuhin


Die Redaktion dankt Gerard Menuhin und freut sich auf Stellungnahmen der betroffenen und auch neuer Kommentatoren – diese bitte aber nach Möglichkeit direkt hier unter diesem Artikel, da dies die Original-Quelle ist und es für alle Seiten mühsam ist, auf diversen Blogs zu diskutieren. Vielen Dank!


Die Protokolle der Weisen von Zion
Vor über 100 Jahren tauchten die »Protokolle der Weisen von Zion« auf, deren Geschichte sich bis auf den 1. Zionisten-Kongress 1897 in Basel zurückverfolgen lässt. Hier finden Sie eine der Urformen der »Protokolle«, nämlich den Verhandlungsbericht der »Weisen von Zion« auf besagtem Kongress… (weiter)


Der Angriff auf den Nationalstaat
Europas Elite zerstört nach und nach die Nationalstaaten, in Westeuropa wird seit rund 50 Jahren ein großes Projekt durchgeführt : der Angriff auf die Nationalstaaten. Es ist das wichtigste Ziel der Eliten der Nachkriegszeit… (weiter)


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)


Psychologie der Massen
Politiker hassen dieses Werk, weil es ihre Argumente und Programme entlarvt. Wie schaffen es Politiker, dass sie von den Massen immer wieder gewählt werden? Und wie ergreifen Diktatoren die Macht? »Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird!«, sagte Gustave Le Bon bereits vor rund 120 Jahren… (weiter)


2016 – Die Übernahme der Welt durch die Dritte Macht
Nach dem Jahr 2016 wird die Welt eine völlig andere sein. Die Dritte Macht hat Hilfe »von außen« in Anspruch genommen, nur sollte bei dieser Hilfestellung niemand an Außerirdische denken… (weiter)

26 KOMMENTARE

  1. Sehr geehrter Herr Menuhin,

    es ist sehr löblich, sich mit diesen Kommentatoren, die scheinbar Ihren Artikel nicht verstanden und Ihr Buch nicht gelesen haben, auseinanderzusetzen, jedoch halte ich dieses für vergebene Mühe.

    Sie beschreiben in Ihrem Buch ausgezeichnet, wer das Problem ist. Für die schlichteren Gestalten zitieren Sie auch noch aus dem Film »Matrix«. Für die obigen Kommentatoren sei ebenfalls ein Zitat aus »Matrix« angebracht: »Ich versuche deinen Verstand zu befreien, Neo. Aber ich kann dir nur die Tür zeigen. Hindurchgehen musst du alleine«. Doch scheinbar klappt bei einigen das Hindurchgehen nicht.

    Allerspätestens nach dem Lesen Ihres Buches gibt es kein Zurück mehr. Wie sagt »Cypher« im o. g. Film: »Unwissenheit ist ein Segen!«

    Jeder, der Ihr Buch gelesen (und wenn auch nur halbwegs verstanden hat), wurde aus der Matrix entfernt. Er sieht die Vorgänge, die für andere unsichtbar sind.

    Daraus ergeben sich automatisch die Lösungsansätze! Es ist an der Zeit, nicht mehr zu »glauben«, sondern zu »wissen«.

    Wenn wir das Krebsgeschwür samt Metastasen – von Ihnen ja ausführlich identifiziert – entfernen und dazu nötigenfalls ein Bein amputieren müssen, um den Körper zu retten, ist dieses den Versuch Wert, denn die Aussicht auf Erfolg ist äußerst gut!

    Herr Menuhin, wir können Ihnen und Ihrer Familie gar nicht genug danken. Ihr Großvater Moshe Menuhin begann den Kampf, den Sie fortführen und Ihr Seeliger Vater Yehudi Menuhin war das Aushängeschild deutscher und europäischer Kultur.

    Das deutsche Deutschland müsste vor Ihnen aus Dank auf die Knie fallen!

  2. Guten Tag Herr Menuhin,

    zunächst möchte ich mich bei Ihnen dafür entschuldigen, dass ich Ihren Artikel nicht komplett gelesen, aber prompt eine Wertung abgegeben habe. Zum Kommentar vor mir merke ich an, dass ich das Buch sehr wohl gelesen und auch im Original erworben habe. Ich habe bis zur Veröffentlichung des deutschen Textes auch selbst sehr hart an einer Übersetzung gearbeitet, da ich die Verbreitung für sehr wichtig hielt und mir nicht sicher war, ob es eine Übersetzung geben wird. Nun habe ich mir den Artikel durchgelesen.

    Zu Ihrer Kritik. Woher wollen Sie wissen, dass ich nur die Symptome bekämpfe. Da täuschen Sie sich tatsächlich enorm. Meine Aufklärungsarbeit ist komplett auf Ihrer Linie, nur im Kleineren. Mir ist sehr wohl bewusst, wer den Hass unter den Völkern streut. Ich kenne die kleine, wurzellose Clique bestens. Dass ich, den Begriff menschliche Rasse kritisiere und mich auch mit Rassenfragen befasse, lässt nicht darauf schließen, dass ich statt dem Juden, die Migranten bekämpfe. Hier hat Sie Ihre Emotion eine unlogische Interpretation konstruieren lassen…

    Ich weise darauf hin, dass unsere belegte Chronik größtenteils ein Kampf gegen das indoeuropäische Wesen ist. Dieses Germanantum (nach Definition von Houston Stewart Chamberlain) ist der Kulturschöpfer aller menschlichen Errungenschaften. Alle bisherigen Imperien sind an Blutvergiftung zu Grunde gegangen. Eine Volk ohne staatliche Grenzen für freie rassische Entfaltung ohne Fremdeinwirkung ist dem mestizischen Untergang geweiht.
    ————————–
    Der Staat ist ein Mittel zum Zweck. Sein Zweck liegt in der Erhaltung und Förderung einer Gemeinschaft physisch und seelisch gleichartiger Lebewesen. Diese Erhaltung selber umfaßt erstlich den rassenmäßigen Bestand und gestattet dadurch die freie Entwicklung aller in dieser Rasse schlummernden Kräfte. Von ihnen wird immer wieder ein Teil in erster Linie der
    Erhaltung des physischen Lebens dienen und nur der andere der Förderung einer geistigen Weiterentwicklung. Tatsächlich schafft aber immer der eine die Voraus- setzung für das andere.

    Staaten, die nicht diesem Zwecke dienen, sind Fehlerscheinungen, ja Mißgeburten. Die Tatsache ihres Bestehens ändert so wenig daran, als etwa der Erfolg einer Flibustiergemeinschaft die Räuberei zu rechtfertigen vermag.

    Wir Nationalsozialisten dürfen als Verfechter einer neuen Weltanschauung uns niemals auf jenen berühmten „Boden der – noch dazu falschen – Tatsachen“ stellen. Wir wären in diesem Falle nicht mehr die Verfechter einer neuen großen ldee. sondern die Kulis der heutigen Lüge. Wir haben schärfstens zu unterscheiden zwischen dem Staat als einem Gefäß und der Rasse als dem Inhalt. Dieses Gefäß hat nur dann einen Sinn, wenn es den Inhalt zu erhalten und zu schützen vermag; im anderen Falle ist es wertlos.

    Somit ist der höchste Zweck des völkischen Staates die Sorge um die Erhaltung derjenigen rassischen Urelemente, die, als kulturspendend, die Schönheit und Würde eines höheren Menschentums schaffen. Wir, als Arier, vermögen uns unter einem Staat also nur den lebendigen Organismus eines Volkstums vorzustellen, der die Erhaltung dieses Volkstums nicht nur sichert, sondern es auch durch Weiterbildung seiner geistigen und ideellen Fähigkeiten zur höchsten Freiheit führt.

    Was man uns heute jedoch als Staat aufzudrängen versucht, ist meistens nur die Ausgeburt tiefster menschlicher Verirrung mit unsäglichem Leid als Folgeerscheinung.

    A. Hitler – Mein Kampf
    —————————
    Wenn Juda morgen vom Planeten verschwunden wäre oder alle Juden das Jude-sein überwunden hätten, so wie Sie oder zB Gilad Atzmon, dann wäre die Vielfalt und die Schönheit der (wie Sie es nennen) Menscheit noch längst nicht errettet.

    Sie sind ein intelligenter Edelmann und sicherlich viel gelehrter als ich junger (aber fleißiger) italoteutonischer Bub, dennoch möchte ich Ihnen ein Buch wärmstens empfehlen: Houston Stewart Chamberlain – Grundlagen des XIX. Jahrhunderts

    Beste GrüSSe…

    • Nachtrag:
      Wenn der Rassejude verschwindet, bleibt noch immer die unfassbar größere Schaar an künstlichen Juden. Das verfälschte Christentum (komplett entgegen der reinen christlichen Lehre) ist unser Ausverkauf an den Mosaismus. Deshalb sprechen zB unsere Politkasper immer von einer jüdisch-christlichen Gesellschaft. Leider haben Sie in ihrem Buch nicht beschrieben, was das alte Testament (Torah) ist und haben nicht auf Jahwes darin enthaltenes Gesetz und dessen konkreten Befehle, Androhungen und Versprechungen hingewiesen. Dieser Punkt ist viel wichtiger als zB die Protokolle. Wenn der Jude verschwindet, bleibt uns seine Wesenheit, also der Mammonismus etc. dennoch erhalten. Dies wollte ich lediglich noch hinzufügen. Gute Nacht @alle.

  3. Herr Menuhin,
    zuerst sage ich danke für Ihre persönliche Antwort. Das nenne ich mal Klasse.
    Doch nun zur Sache. Es ehrt Sie, sich mit unserer vor kurzem abgelaufenen Geschichte beschäftigt zu haben. Die Ergebnisse sind weitensgehend zutreffend. Was Sie aber noch nicht verstanden haben ist der Gesamtzusammenhang. Ich schreibe das einfach in der Form ,wie Sie mir geantwortet haben, was ich gut finde. Jede Weiterentwicklung braucht eine klare Sprache. Es sind keine Mythen von denen ich schrieb. Ich hätte auch von Hermes Trismegistos schreiben können.
    Warum wurden diese 12 Jahre so bekämpft ? Obwohl nicht gewonnen, der Kampf , anschließend so in den Schmutz gezogen ? Weil die kleine Gruppe, eben durch den Besitz der Kabbala, eigentlicher Name, Kahla, es glaubt alle täuschen zu können. Aber weit gefehlt, die Kabbala ist nur ein Drittel der Kahla. Die Kahla ist die arische /armanische „Geheimlehre“. Geht halt noch ein Drittel weiter, wozu die Verfälscher energetisch/geistig nicht in der Lage sind. Eine Geheimlehre war sie zu Zeiten der arischen Gesellschaft nicht , sondern jedermann nach seinen Fähigkeiten zugänglich. Und die „Macher“ der 12 Jahre, kannten diese Kahla !!! Sie kannten ihren Ursprung, sonst wäre es nie zu so einem Aufstieg gekommen. Die aus meiner Sicht beste Quelle ist G.v.List. Die Runen, Die Bilderschrift der Ario-Germanen, dort ist auch das Grundprinzip von allem sogenannten Sein, sehr vernünftig erklärt. Seine 3 entscheidenden Bücher, wurden von einem damals letzten Whotanerbe, Ernst Lauterer , als richtig „empfangen“ bestätigt. Sie sind aus meiner Sicht ein ganzes Stück gekommen, aber der eigentliche Weg liegt noch vor Ihnen . Wünsche Ihnen gute Reise in diesem Sinne, beste Grüsse

  4. Vereinfacht ausgedrückt, wird in der Regel nicht weit genug gedacht. Hinzu kommt die Vorstellung mit überholten Vorstellungen, wie z.B. künstlich geschaffenen Gesetzen, Auferstehung von alten „Staaten“ wieder einen Neuanfang erreichen zu wollen. Das geht alles nicht weit genug.

    Das liegt daran, weil es z.B. nicht um BRD oder DR geht, sondern das System an sich, was man auch mit „die alte Weltordnung“ bezeichnen kann, wo die beiden nur subatomare Rnderscheinungen in der Geschichte sind.
    Während eine große Mehrheit konditioniert in den Details wühlt, macht sich kaum jemand (besser: fast gar keiner) Gedanken, um was es wirklich geht.
    Denn es gibt prinzipielle Zusammenhänge, die über die gewohnte Polarisierung, in der die meisten konditioniert stecken überwunden werden und so sich ein klares und verständliches Bild der alten Ordnung, des Übergangs und den Grundlagen der Neuen Ordnung ergibt.

    Das Phänomen hierbei, wenn man über die eigentlichen Hintergründe spricht, entziehen sich in der Regel die Gesprächpartner, weil sie zunächst erkennen, dass sie sich die ganze Zeit mit irgendeinem Firlefanz beschäftigt und so eine Menge Zeit verblasen haben und sich selbst gezwungen sehen, noch viel weiter zu denken, als ihnen in der Regel lieb ist.

    Natürlich wird alles gut. Denn es gibt Lösungsmuster, die bereits in den Startlöchern stehen. Nur ist zu erkennen, dass die Mehrheit in der Regel nur ihre Ruhe haben will und deshalb sich das Ganze in der Regel mit einem Empörtsein bei jenen schon erschöpft hat.

    Und wenn jemand mal danach fragt, wie ein Lösungsmuster denn ausschauen würde, so erwartet er in der Regel eine eindimensionale Antwort in ein zwei Sätzen.

    Das ist auch für mich der Grund gewesen, nichts mehr in Sachen Aufklärung in diese Richtung zu veranstalten. Denn jene Experten, die das „Neue“ wollen bewegen sich in der Regel innerhalb der Denk- und Verhaltensmuster der alten Ordnung und so sollten sich Lösungen auch nur innerhalb konventioneller Grenzen bewegen. Das funktioniert jedoch nicht mehr. Denn wir haben es mit einem globalen Paradigmenwechsel zu tun, das ist etwas anderes, als beim Auto mal die Zündkerzen zu wechseln.

    Ich konnte über die letzten drei Jahre feststellen, dass die Mehrheit, sogar die Mehrheit der sog. „Systemaussteiger“ auch nur Systemteilnehmer der alten Ordnung sind.

    Das liegt daran, dass sich kaum jemand über das Gedanken macht, was das „System“ überhaupt ist erzeugt, weil es in dem Moment ihn betrifft: seine konditionierten Denk- und Verhaltensmuster, sich daraus ergebenden Gewohnheiten und das ergebende Konventionen und davon abgeleitet alle Methoden und Werkzeuge, um die alte Ordnung aufrecht! zu erhalten.

    Solange das ausbleibt und sich die „Veränderer“ nicht damit beschäftigen, wird weiter nur in der Problemorientierungssuppe gerührt und man diskutiert über Möhrchen, Rübchen, und Karötchen.

    • Sehr guter Kommentar, der mal weiter führt. Verstehen was Sie meinen, können nur diejenigen, die mit auf diesem neuen Weg des „seine Denkmuster Hinterfragens“ gehen. Für andere bleibt es nebulös.

      Für mich war einer der inspirierendsten Nachdenker U.G. Krishnamurti, von dem es zahlreiche videos auf youtube gibt. Gute und weniger gute, dennoch wert mal in ein anderes Denken einzusteigen.

      So wichtig es ist, geschichtliche Abläufe zu erforschen und zu hinterfragen, es führt uns nicht wirklich in die Freiheit, sondern wir bleiben auf halben Wege stecken: weiterhin gefangen in Gedankenkonzepten, die wir nicht selbst erschaffen haben.

  5. Sehr geehrter Herr Menuhin,

    ich möchte Ihnen angelehnt an die Kommentare in dem Artikel nun meinen eigenen zukommen lassen und wer die Muse hat sich meinen persönlichen Weg durch das Politik schlamassel anzutun, der ist ebenfalls herzlich zum Lesen eingeladen:
    Bis vor etwas über einem Jahr war ich eine überzeugte Wählerin der Sozialdemokraten (SPD).
    Für Politik habe ich mich bis dato nur mäßig interessiert. Die wichtigsten Anliegen der Parteien waren öffentlich nicht zu überhören und ich hatte nicht den geringsten Zweifel daran, dass mir die Wahrheit und nichts als die Wahrheit erzählt wurde.
    In Deutschland werden die Amerikaner oftmals als „dumm gehalten“ verhöhnt, weil man Ihnen eine „vor zensierte“, verwaschene Nachrichtenerstattung nachsagt. Ich war immer stolz Deutsche zu sein, da es bei uns ja Gott sei Dank „anders“ ist.
    Dann kam der 04.09.2015.
    Anfangs las ich Artikel über „heldenhafte Menschen“ die Flüchtlinge sogar bei sich zu Hause aufnahmen und fand es total gut. Für mich ein weiterer Grund stolz auf mein Land zu sein.
    Doch irgendwann wurden Stimmen laut, die mich irritierten und ich begann mich etwas intensiver mit der Materie zu beschäftigen.
    Irgendetwas an der ganzen Sache und dem nicht enden wollenden Strom von Zuwanderern schien mir faul. So griff ich auf Alternative Medien zurück und begann insbesondere auch die Nachrichten im Ausland zu verfolgen, sowie mit Menschen anderer Kulturen vor Ort zu sprechen. Und plötzlich zeichnete sich ein völlig anderes Bild für mich ab.
    Ich begann meine Zweifel über die derzeitige Politik öffentlich zu äußern, unter anderem auch auf Facebook. Ich dachte mir nichts dabei, denn schließlich leben wir ja in einem Land der „Meinungsfreiheit“! .
    Was dann geschah verschlug mir die Sprache. Ich muss anmerken dass ein Großteil neutral oder auch zustimmend reagierte und dennoch waren einige Menschen dabei, die hoch gingen wie Raketen. Zwei Freunde löschten mich von ihrer Liste und bezeichneten mich als „Nazi und rechtsradikal.“ Ich war milde ausgedrückt fassungslos, da ich in einem globalen Unternehmen arbeite, viele ausländische Freunde habe und immer liberal und weltoffen eingestellt war. Das weiß auch jeder der mich kennt sehr genau. Damals war mir noch nicht klar, dass die Worte „Flüchtling und Aber“ sollten sie in einem Satz ausgesprochen werden, zu einem sozialen Todesurteil führten.
    Letztlich kann ich froh darüber sein, denn gerade diese Vorwürfe waren es, die mich dazu animierten noch mehr zu recherchieren, zu hinterfragen und nun ernsthaft die „Wahrheit“ finden zu wollen.
    Wie es im Grunde genommen schon fast ein logisches Gesetz haltloser Vorwürfe und einer ständigen, mir völlig unbegreiflichen Beschuldigung ein „Nazi“ zu sein war, beschäftigte ich mich auch irgendwann mit dem Nationalsozialismus und den so genannten „dunkelsten Jahren“ der Deutschen Geschichte.
    Irritiert stellte ich fest, dass es tatsächlich eine weit verbreitete Version der Geschichte gab, die vollkommen anders war, als das was uns allen so selbstverständlich beigebracht wurde. Und ich kam nicht umhin zu sehen, dass die so genannten „Revisionisten“ oftmals die besseren Argumente hatten.
    Verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht mir nicht um eine „Reinwaschung“ des Deutschen Gewissens, sondern darum „die Wahrheit“ zu finden über das was wirklich geschah.
    Wie auch immer sie aussehen mag. Ich hatte nie ein Problem damit, dass meine Vorfahren diese schlimmen Taten begangen haben (sollen…). Ich fand es schlimm, habe mich aber nie schuldig gefühlt, da ich ohnehin ein sehr fremdenfreundlicher und weltoffener Mensch bin und selbst meine Eltern zu dieser Zeit noch nicht lebten. Eine kollektive Staatsschuld habe ich immer von mir gewiesen, da es sonst wohl keinen einzigen Menschen auf der Welt gäbe, der „schuldlos“ wäre. Angefangen vom frisch geborenen Säugling bis hin zum Greis, der Zeit seines Lebens nur friedlich auf einem Bauernhof lebte.
    Ich dachte zurück an meine inzwischen verstorbenen Großeltern, mit denen ich oft über die Zeit unter Hitler gesprochen hatte.
    Ich erinnere mich deutlich an das Glänzen in den Augen meiner Großmutter wenn sie vom Bund der deutschen Mädchen sprach, von der Freude und dem Wohlstand im Lande und dem Frieden und Zusammenhalt. Und ich erinnere mich deutlich daran, wie ich sie auf die Vergasungen der Juden ansprach und den Gesichtsausdruck, den sie dann bekam…
    Offen gestanden sah sie mich an, als hätte ich ihr gerade erzählt, dass in ihrem Vorgarten Ufos gelandet sind. Sie runzelte die Stirn und sagte: „Also davon haben wir nichts gewusst…“ und ich wusste, dass sie die Wahrheit sprach. Es irritierte mich, doch es gab überhaupt keinen Zweifel.
    Sie erzählte mir u.a vom Kriegsende, von der roten Armee bzw den russischen Kampftruppen vor der man sich schützen musste, aber auch von den russischen Besatzungstruppen, die sehr gut und freundlich waren. Unter anderem verhinderten diese lange Zeit, dass mein Uropa, ein ehemaliger SA Mann, ins KZ verschleppt wurde.
    Sie warnten die Alliierten davor ihn mit zu nehmen und schickten regelmäßig Soldaten, die sicher stellten, dass ihm kein Haar gekrümmt wurde. Dies ging so lange bis die Russen irgendwann abzogen. Dann kamen die Alliierten wieder und nahmen ihn mit.
    Mein erster Gedanke war…Was macht ein deutscher SA Mann in einem KZ? Es machte keinen Sinn für mich, da doch die Insassen des Kzs angeblich von den selben Leuten befreit wurden, die ihn jetzt dahin brachten.
    Ich weiß nicht wie, aber er kam wieder raus. Im KZ haben sie ihm die Nieren kaputt geschlagen, er hatte sein ganzes Leben lang Probleme deshalb. Unter anderem erzählte er, dass er von Glück reden konnte, dass er „nur“ bei der SA war, denn den SS Männern hätte man bei lebendigem Leib die Zunge raus geschnitten. Er sagte, diese Schreie würde er nie vergessen.
    Wenn man die Geschichte bedenkt und die Alliierten als die großen Befreier gewöhnt ist, dann mutet diese Version doch recht merkwürdig an.
    Dabei waren meine Großeltern, die bekennender Weise von dieser Zeit unter Hitler begeistert waren, keineswegs ausländerfeindlich und bösartig. Sie gehörten zu den friedlichsten, lustigsten und fröhlichsten Menschen die ich kannte. Es passte so gar nicht zu der Version des „deutschen Monsters“, die wir kennen und zu denen sie eigentlich gehört haben müssten.
    Ich begann also die Geschichte zurück zu verfolgen. Ich fand Aufzeichnungen einer weltweiten SS, in der jeder willkommen war, ich hörte Reden von Hitler, in denen er sich ganz klar gegen Krieg aussprach und den Feind immer nur in „einer kleinen Gruppe von Menschen“ sah, die weltweit die ganze Welt gegeneinander aufhetzten. Laut seinen Aussagen handelte es sich um jüdische Bankiers und Kapitalisten.
    Ich hörte Reden von Menschen aus aller Welt, unter anderem von einem schwarzen Pfarrer, der die deutsche Geschichte als erlogen bezeichnete. Ich sprach mit Indern, die Hitler heute noch verehren und hörte auch die Reden von Freedman, churchill und Kennedy. Ich las die Originalausgabe von „mein Kampf“ und musste bald lachen, als Adolf Hitler ein Szenario beschrieb, wie es auch heute wieder der Fall ist..von der Gleichschaltung der Parteien, über die Einschleusung und Übervorteilung von Fremden, bis hin zur Zensur der Presse, die nichts anderes tut als die Wahrheit zu verschweigen und den Globalismus zu propagieren.
    Ich las das Parteiprogramm der NSDAP und erfuhr von den Dingen die Hitler erschaffen hatte, wie die Entwaffnung der Polizei, die 25 % Nachlassregel für Darlehen für Ehepaare mit Kind (wenn man also vier Kinder hatte, dann wurde einem quasi vom Staat ein Haus geschenkt) und viele andere gute Dinge, die in dieser „dunklen Zeit“ geschahen. Ich erfuhr vom damaligen Tierschutzgesetz und der beinahe null Prozent Arbeitslosigkeit. Und ich fragte mich aufrichtig: „Kann ein Mensch, der so großartige Dinge in seinem Land schafft ein solches Monster sein, wie es uns immer erzählt wird?“
    Binnen kürzester Zeit veränderte sich mein komplettes Weltbild.
    Dies alles machte mich so sakrisch wütend. Wütend über die Lügen, die Gehirnwäsche (auch bekannt als Entnazifizierung, wie ich jetzt weiß) und die heutige Politik. Wütend über die Blitzangriffe auf deutsche Zivilisten und Tiere, die Massenvergewaltigung von deutschen Kindern und die mutwillige und unnötige Zerstörung deutscher Kulturgüter.
    Ich stieß auf die Geschichten heutiger so genannter „Nazis“ wie der Anwältin Silvia Stolz, die hinter Gitter musste, nur weil sie ihren Mandaten verteidigte und von all den anderen, die den Mut hatten eine andere Version der Geschichte zu erzählen, die sie auch belegen konnten und die dafür längere Haftstrafen bekamen, als es bei Vergewaltigern der Fall ist. Da erst wurde mir klar, in was für einem kranken und falschen System voller Lügen und Gehirnwäsche wir leben und wie lächerlich und brüchig doch die offizielle Darstellung, sowohl vergangener als auch gegenwärtiger politischer Ereignisse ist.
    In diesem Moment wünschte ich mir, es würde einer kommen und mit diesen Lügen aufräumen und endlich die Wahrheit ans Licht bringen..
    Dann stieß ich auf ihr Buch. Es erschien beinahe zeitgleich mit meinem verzweifelten Wunsch nach einer handfesten und offiziellen Erlösung vom „Nazimythos“.
    Ich möchte mich aufrichtig und herzlich bei Ihnen bedanken.
    Nicht nur für Ihren Mut und ihre Fähigkeit, die Wahrheit so klar der Welt mit zuteilen, dass es weit mehr als die überholte „Nazikeule“ braucht um sie zu wiederlegen und selbst der dümmste Mensch einsehen müsste, dass die Fakten für sich sprechen. Auch nicht nur für ihre Großzügigkeit, mit der Sie Ihr Buch, das Ihnen eine Menge Geld gebracht hätte, einfach so an das Deutsche Volk zu verschenken. Nicht nur weil sie Jude sind und es deshalb besonders nachhaltig ist was Sie uns sagen und dies selbst viele große Anhänger der offiziellen Version verunsichert…
    Ich danke Ihnen vor allem für Ihre „Menschlichkeit“. Ich danke Ihnen, dass Sie die Energie hatten all das zu recherchieren und es unabhängig von Status, Kultur und Religion der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen
    Ich danke Ihnen für den Glauben an die Güte und Menschlichkeit des Deutschen Volkes, sowie Ihren Willen einfach nur die Wahrheit ans Licht zu bringen.
    Und am allermeisten danke ich Ihnen dafür, dass sie mir bestätigten, dass meine Großeltern und mein Volk, die guten Menschen waren, die ich immer unabhängig von allen Märchen in ihnen gesehen habe.
    Sie haben die Ehre und das Andenken an unsere Ahnen wieder hergestellt und die Würde all der Opfer, die unter der Hand dieser Elite auf grausamste Weise umkamen gerettet.
    Wenn ich jemanden wie Sie mit den Bahnhofsklatschern vergleiche, die sich für großherzig halten weil sie am Münchner Hauptbahnhof klatschen, wenn traumatisierte Flüchtlinge hier ankommen (was gibt es da bitte zu klatschen? Sowas ist zutiefst traurig wenn es wahr ist) und sie mit Teddybären bewerfen als wären es Popstars…
    Oder wenn ich jemanden wie Sie mit jenen vergleiche für die es völlig in Ordnung ist, wenn Attentäter ihr eigenes Volk umbringen, aber es furchtbar unmenschlich finden, wenn man auch nur etwas dagegen sagt, dann brauche ich nicht lange zu überlegen, wer wahrhaft ein Guter Mensch ist.
    Vielen Dank und bleiben Sie so wie Sie sind. Sie haben mehr Menschen geholfen als sie glauben.
    Mit den allerbesten und wohlwollendsten Grüßen,

    ein gewöhnliches „deutsches Mädchen“

    Und nun an alle, die sich für gutherzig halten, wenn sie die „deutsche Schuld“ abarbeiten, während sie alles was dagegen spricht unbeachtet lassen:
    Ich weiß, ihr wollt nichts böses, ihr haltet es für richtig was ihr tut.
    Doch man kann den Wert einer Münze erst ermessen wenn man sich beide Seiten angesehen hat und was gut und was schlecht ist, lässt sich nicht an dem ermessen was uns erzählt wird, sondern nur an dem was sich in der Betrachtung der Ganzheit und der individuellen Offenheit gegenüber der Wahrheit zeigt.
    Wenn eure Motivation Schuld ist und sich euer Hass lediglich gegen das eigene Volk richtet, dann ist das nichts weiter als eine umgedrehte Form des von euch so gehassten Rassismus.
    Wenn eure Güte und Hilfsbereitschaft lediglich auf der Angst beruht, als Nazi abgestempelt zu werden oder etwas falsches zu tun, dann denkt ihr nicht selbstständig. Es „wird“ für euch gedacht.
    Wer Apfelsamen sät wird keine Birnen ernten.
    Wenn man euch sagen muss, was gut und was schlecht ist und ihr nicht den Mut aufbringt selbst zu entscheiden, dann wird euer Leben für immer und in allen Bereichen von Angst geleitet werden.
    Und Angst sät nichts weiter als Hass, Neid, Kummer und Krieg.
    Ich bin sicher, ihr zählt euch zu all jenen die das „damals“ nicht mitgemacht hätten…doch dies ist genau das was ihr jetzt tut…ihr macht den politisch anerkannten mainstream mit uns hasst und hetzt jeden der anders denkt.
    Ihr könnt eine andere Meinung vertreten als ich oder viele andere, doch ihr könnt es nicht stehen lassen, dass es andere Meinungen als die eure gibt. Ist das Offenheit? Ist das Fairness? Ist das Güte?
    Zeugt es von einer Motivation der Menschlichkeit und Menschenliebe andere Leute nieder zu machen, anzuzeigen, zu beleidigen und an den Pranger zu stellen?
    Man darf die Version glauben, die man möchte. Dafür gibt es den Freien Willen und die ganze Wahrheit ist „noch“ nicht im Licht. D.h selbst ihr könntet Recht behalten mit eurer These. Doch eines möchte ich dringend anmerken: wer Hass sät, egal in welche Richtung, wird niemals Frieden ernten.

    • Hoch geehrtes deutsches Mädchen,
      erst mal aufrichtigen Dank für Ihren Beitrag. Ich kam bei meinen Recherchen und Befragungen von Zeitzeugen zum selben Ergebnis, allerdings brauchte ich deutlich länger als 1 Jahr.

      Herzliche Grüße
      Wolf

  6. Alle Beiträge bestätigen den Willen zur Erkenntnis :Gegenwärtige analytische Befähigung als Selbstschutz .ist vermehrt bei jungen Leuten wieder im Entstehen .
    Bewertet : Als überfälliger erster Schritt zur eigenen Lebensplanung ,offenbart sich die fundamentale grundge –
    sätzliche ,normativ verordnete Kollektivierung ,kraft : SHAEF -Militärregierung ,in ihrem Gestaltungsrecht ,
    deren Auswirkungen unser Heimatland ,zu Niemandsland degenerieren ließ .
    Unsere Vofahren waren Teilhaber der Schaffung des Völkerrechtes .Es bietet sich an : Von unseren Nachkom –
    sinngemäß ,entsprechend der eingelagerten Rechtsgrundlagen genutzt zu werden ,zum Wohle der Gemein –
    schaft :Deutscher Sprache .
    Besinnung tut not ! Um die augenscheinlich bisherige Ausschlagung unseres völkischen Erbes zu revidieren .-

  7. Nananana……

    Ich bin Schweizer…….. trotzdem.

    Der Kommentar enthält sicher gute Aussagen und es ist immer sehr zu begrüssen wenn junge Menschen anfangen nachzudenken. Aber hier muss Kritik auch sein.

    Denn bei Dingen wie ….“ herausgeschnittenen Zungen“ und das in Amerikanischem Gewahrsam, also da werde ich hellhörig.
    Das US Soldaten auch SS-Männer zu Tode brachten, das war sicher so, SS-Männer waren harte Kämpfer und erfuhren in der Folge ein hartes Los, aber Zungen herausschneiden ist wohl doch eher Hörensagen. Jemanden umzubringen oder bestialisch zu martern sind zweit ganz verschiedene Dinge, letzteres braucht eine ganz andere psychische Verrohtheit.
    Gerade die aber war bei US Soldaten doch eher selten anzutreffen, genau die machte sie ja auch zu den schlechteren Soldaten. Sie unterlagen im Einsatz regelmässig so sie ihre materielle Überlegenheit nicht vorzubringen wussten. Gerade das schaffte auch Hassgefühle wenn man endlich mal einen von denen fangen konnte die einem so viel abverlangten.

    Dann wieder die etwas unkritische Sicht auf das Parteiprogramm der Nazis.
    Nun ja, sie waren Sozialisten…….. Sozialisten tun genau das gerne. Wobei natürlich in der Zeit nach der Krise in den 1920-iger Jahren sicher Hilfen angebracht waren. Heute machen wir derlei ja schon ununterbrochen und in ganz normalen Zeiten.
    http://www.misesde.org/?p=6343

    Also ich weiss nicht recht was ich davon halten soll, es gibt einige Dinge die zu unkritisch geschrieben sind.
    Es ist extrem wichtig hier die Distanz nicht zu verlieren.

  8. Zur Vertiefung des ganzen Komplexes möchte ich auf ein paar Bücher hinweisen, vermutend daß sie noch der eine oder andere nicht kennt:
    – Das 6-Millionen-Opferbuch 1869 bis 1945. Über 300 Zitate zur Zeitgeschichte: 6Millionen jüdische
    Opfer.
    Hanse Buchwerkstatt, Postfach 33 04 04, 28334 Bremen, ca. 20€
    Alle Zitate, meist sind es Zeitungsartikel, sind mit genauer Quellenangabe versehen; und bitte zu
    beachten: ab 1869!!!
    – Im selben Verlag kann man Herrn Menuhin´s Buch in deutscher Übersetzung schon jetzt bestellen
    zur voraussichtlichen Liefeung im Januar 2017.
    – Gilad Atzmon, Der Wandernde, Wer?, Zambon Verlag
    – Der jüdische Witz, gesammelt und herausgegeben von Salcia Landmann, diverse Verlage, neu ca 20€
    wenn man es gebraucht kauft sollte man eine möglichst junge Ausgabe wählen, die Zahl der Witze
    stieg im Lauf der Auflagen.
    Meines enthält über 3000 Witze, es stammt vom Patmos Verlag (2006), auf Seite 375 z.B. dieser:
    Stettiner: „Herr Kommerzienrat, ich bring´Ihnen da meinen Vetter. Es geht ihm schlecht. Er hungert.“
    Der Kommerzienrat wirft beide hinaus, ohne ihnen etwas zu geben. Zwei Minuten später steht
    Stettiner wieder vor ihm und mahnt:“ Wo bleibt meine Courtage?
    Kommerzienrat, verwundert: „Courtage? Wofür in aller Welt?“
    Stettiner: „Nu – wenn Sie meinem Vetter etwas gegeben hätten, hätte ich meine Courtage von ihm
    bekommen. Sie haben ihm aber nichts gegeben, so haben Se gemacht e gutes Geschäft, und also
    kommt mir die Courtage von Ihnen.“
    oder Seite 378:
    Silberstein unterrichtet seine Söhne in Lebensweisheit:
    Solltet ihr je im Sinne haben, euren Finanzen durch einen Bankrott auf die Beine zu helfen, so müßt
    ihr vorher heiter scheinen und schweigen. Ich will es euch an einem Beispiel erklären: Wenn einer
    klugen Jüdin ein Huhn gestohlen wird, dann holt sie sich schweigend das Huhn der Nachbarin als
    Ersatz. Ist auch die Nachbarin klug, so holt sie sich bei einer weiteren Nachbarin Ersatz … zuletzt wird
    zwar einer Jüdin ein Huhn fehlen, aber doch nicht ihr. Ist sie aber dumm und lamentiert, dann
    schliessen alle anderen Jüdinnen die Tore – und dann fehlt das Huhn natürlich ihr.“

    Mit freundlicher Empfehlung
    Werner Li

  9. Natürlich trifft die Masse Entscheidungen auch wenn sie träge ist. Sie hat sich für Trägheit oder Passivität entschieden . Sie hat sich entschieden nicht richtig hinzuschauen, weil das offensichtliche nicht mit ihrem Wunschdenken harmonisiert. Sie geben der Lüge den Vorzug . Nichts entscheiden zu wollen und Verantwortung abzugeben ist auch eine Entscheidung.
    Wäre die Mehrheit der Menschen entscheidungsfreudig, straight, eigenverantwortlich, hätten wir eine andere Art von Führung. Dann wäre es egal, ob wir Sozialismus Kapitalismus . …….hätten. Dann wären beide das selbe. Nur die Menschheit ändert sich nicht von heute auf morgen. 400000 Jahre haben dahin geführt wo wir heute stehen. Wie könnten wir da morgen einen funktionierenden Sozialismus haben. Deshalb nenne ich es Utopie. Nicht dass es das theoretisch nicht geben könnte.
    Der Sozialismus kann nicht von Mächtigen von oben herab diktiert werden, sondern nur von innen heraus durch dir Einstellung eines jeden einzelnen entstehen. Wenn jeder einzelne unabhängig wäre, wobei Eigenverantwortung die Voraussetzung ist, was auch in tausend Jahren nicht geschieht,
    (O Ton : die Mächtigen sind verantwortlich, klingt nicht selbstverantwortlich) dann wäre das kapitalistisch aufgrund der wirtschaftlichen Eigenverantwortung und sozialistisch da die Menschen sozial handeln. 99 % der Menschen die sich den Sozialismus wünschen, tun dies aus einem Mangelgefühl heraus. Das Gefühl selbst zu kurz zu kommen. Typischerweise haben diese Menschen stehts eine Erwartungshaltung. Sie sind reaktiv nicht aktiv. Deshalb bekommen wir was wir verdienen. Wenn man seine Situation verbessern will, fängt man am besten bei sich an anstelle über die weltsituation zu debattieren und hier die Ursachen zu suchen. Das Universum kennt keine Gerechtigkeit. Sie ist eine fixe Idee. Das erkennt man schon daran, daß die Vorstellung von Gerechtigkeit von Kultur zu Kultur recht unterschiedlich sein kann. Handelt die Natur gerecht?

  10. Lieber Herr Menuhin,

    ich hätte Ihnen gern einen persönlichen Brief geschrieben, aber ich hoffe einfach, dass Sie doch noch den einen oder anderen Kommentar lesen.
    Ich las Ihr Buch und fand all meine lebenslangen Zweifel mehr als bestätigt. Zum Ende des Buches hin hatte ich allerdings den Eindruck, dass Sie in einer eher hoffnungslosen bzw. trostlosen Stimmungslage sind. Ich hatte regelrecht einen Anflug von Mitleid. Ich finde, ein Mann, der sich so selbstlos für die Wahrheit einsetzt und die Menschheit als solche, hat ein wenig Aufmunterung verdient!
    Mein Wertegang – ohne so ausführlich wie „deutsches Mädchen“ werden zu wollen, ist kurz folgender: Ich war ein Materialist und Marxist (durch eigene Wahl). Von ersterem heilte mich meine liebe Frau, indem sie sagte: „Wenn Du ein echter Wissenschaftler sein willst, musst Du aber neue Ideen prüfen und nicht kategorisch ablehnen“ Damit hatte sie mich kalt erwischt und ich prüfte und fand, dass es eben noch eine seelische und energetische Ebene im Dasein gibt. Mit der gleichen Prämisse begann ich „Mein Kampf“ zu lesen, um zu prüfen, wie schlimm es denn nun wirklich ist. Ich fand bisher nichts Schlimmes (unterbrach die Lesung aber zu Gunsten Ihres Buches). Nun bin ich dabei, mich, meine Wurzeln, meine Ahnen und meine Heimat neu zu entdecken. Ein Werkzeug der Entdeckung und Genesung (körperlich, energetisch und seelisch) ist für mich Qi Gon, eine uralte chinesische Lehre über die Einheit der Natur bzw. des Universums und der Stellung des Menschen darin. Die meisten Aspekte decken sich – wie ich nun heraus fand – mit den Vorstellungen unserer Ahnen. Genau so deckungsgleich ist dabei die Vorstellung, dass sich die Erde, insbesondere die Menschheit an einem Wendepunkt befindet. Es kann in den Abgrund gehen, aber im Moment sieht es so aus, als wenn immer mehr Menschen erwachen, sich ihrer spirituellen Seite aufgeschlossen zeigen und danach streben, ein wirklich ethisches, positiv karmatisches Wesen zu werden. Für die Deutschen gibt es eben viel Arbeit, da sie auch die Wunde ihrer Wurzeln behandeln müssen. Die Deutschen müssen nicht nur die jüngere Geschichte aufarbeiten, sie müssen die Volksseele vom Sterbebett holen. Doch genau an dieser Stelle bin ich sehr zuversichtlich: Die Zahl der Erwachenden scheint im Schneeball-Prinzip zu wachsen. Die Menschen, die in einem universalen Sinn gut, also schöpferisch und aufbauend, sein wollen mehren sich täglich. nicht nur in unserem Land. Ich habe viele ausländische Freunde, auch solche, die sehr viel reisen. Alle berichten, dass dieser Aufwachprozess, dieses geistige Erheben eine Erscheinung ist, die rund um den Globus beobachtet werden kann.
    Was ich sagen will, Herr Menuhin: Habe Sie Hoffnung, es ist durchaus berechtigt. Hoffnung für unser Volk, Hoffnung für die Menschheit. Seien Sie nicht traurig oder Schwermütig und hüten Sie sich vor Bitterkeit. Alles wird gut, wenn wir an unsere schöpferischen Kräfte glauben, sie finden und einsetzen.

    @Jörg: Nimm einen LKW Strichhölzer und wirf sie gegen ein Tor – nichts passiert. Nimm einen Baumstamm und Du hast einen Rammbock. Deine Sichtweise, die Individualität und Eigenverantwortung betreffend, ist eine typisch materialistische, die selbstverständlich dazu führt, dass alles so sein muss wie es ist. Erst wenn man die spirituelle Komponente dazu nimmt, erkennt man, dass sich damit Berge versetzen lassen. Alle Eigenverantwortung hin oder her. Ohne die spirituelle Einheit und Verbundenheit ist auch die eigenverantwortliche Masse dem organisierten Verbrechen mehr oder minder schutzlos ausgeliefert.

  11. Hallo Herr Menuhin,
    ich finde es von Ihnen sehr mutig und aufrichtig das Sie trotz Ihrer Abstammung so offen über die Zionisten schreiben, ich selber bin türkischer Abstammung in Stuttgart geboren und aufgewachsen, gearbeitet, Familie, Kinder, Enkelkinder.
    In meiner Jugend hatte ich nur deutsche Freunde oder Klassenkameraden, trotz einzelner Anfeindungen fühlte ich mich unter meinen Freunden und Kameraden sehr wohl. Später als ich reifer wurde und eigene Familie hatte (das war Anfang der 90. Jahre) fingen langsam diese Anfeindungen an, ja Sie merken sicherlich diesen zeitlichen Zusammenhang und von diesem Zeitpunkt an wurde es sicherlich nicht besser für diese Migranten.
    Gastarbeiter ☞ Ausländer ☞ Migranten. Selbst in der vierten Generation.
    Aber im Gegenzug zur Ihnen fand ich keinen Grund für diese steigende und immer noch steigende Anfeindung der Deutschen gegen türkisch stämmige Bevölkerung im vereinigten Deutschland. Ich denke nicht, dass nur ein Türke was gegen die deutsche Wiedervereinigung hätte aber trotzdem muß diese Bevölkerungsgruppe am meisten unter der Wiedervereinigung leiden, wenn Sie die Politik von der CDU vor den Wahlen beobachten ( das war in Helmut Kohl Zeiten nicht anders ) dann müssen die Türken immer herhalten um noch die nötigen fehlenden Punkte zu bekommen-siehe doppelte Staatsbürgerschaft. Aber niemand von diesen Herrschaften sagt die Wahrheit, denn es gibt mehr als 4,5 Millionen deutsche die selber im Besitz der doppelten oder sogar im Besitz von drei Staatsbürgerschaften.
    Was ich damit sagen möchte: Merkt Ihr denn gar nicht wie sehr Ihr Euch in die Tasche lügt und vor allem, die ganze ältere Generation von deutschen, ob am Leben oder Verschieden würde sich in Grund und Boden schämen für diese selbsternannte deutsche Jugend die nichts mit den deutschen Tugenden zutun haben.
    Ungarn, Polen, Russen und die sogenannten deutschen, sie alle haben was gemeinsam: Irgendwann ist Ihnen ein deutscher Schäferhund über den weg gelaufen und jetzt sind Sie alle stolze deutsche ( vor allem die Ostdeutsche ).
    Ich könnte so vorfahren aber das überlasse ich Euch.
    Herr Menuhin,
    ich schätze Sie sehr aber gewisse Sachen sollten Sie überdenken denn nichts ist so im Wandel wie Zeit.
    Sehr geehrter Herr Menuhin,
    es würde mich freuen von Ihnen zu Hören oder Lesen.

    Vielen dank

    Erdinc

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