Ich bin stolz auf mein Land

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1961

Vor gut einem Jahr war ich stolz auf mein Land.

Ich war stolz auf mein Land, weil es so liberal war. Weil es immer bemüht war, anderen zu helfen. Weil es hier die Demokratie gibt und so viele verschiedene Parteien, die man je nach Gutdünken und Interessen wählen kann.

Ich war stolz, weil wir andere Länder immer unterstützt haben und ich war froh und dankbar, dass es uns so gut geht. In unserem Land gibt es für beinahe jede Berufsgruppe eine Gewerkschaft, es gibt das Streikrecht und die Freiheit der Religionen. Und es gibt für jede einzelne Gruppe, ob nun die Schwulen, die Muslime oder die Behinderten einen eigenen Schutz und ein besonderes Recht.

Ja, bis vor einem Jahr glaubte ich noch, ich lebe in einem Land des Rechts und der Freiheit. Ich verdammte unsere Geschichte und auch ich war der Meinung, dass so etwas niemals wieder passieren darf. Ich dachte ich habe mich hinreichend qualifiziert als „Gut(er)“Mensch.

Jetzt bin ich wieder stolz auf mein Land. Diesmal jedoch aus gänzlich anderen Gründen.

Ich bin stolz, weil meine Vorfahren, die zu der Zeit in einer ähnlichen wenn nicht gar schlimmeren Lage waren als wir jetzt, erkannt haben, worum es wirklich geht und wer der einzige und wahre „Feind“ ist.

Ich bin stolz weil sie die Kraft und den Mut hatten, sich dieser internationalen Übermacht zu widersetzen und weil sie aufgrund dessen ein Reich erschafften, welches alle Vorstellungen von Wohlstand und sozialem Frieden übertraf. Ein Reich, wie ich es mir wieder wünsche und wie ich es allen anderen Ländern auf diesem Planeten wünsche. Sie zeigten mir innerhalb von sechs kurzen Jahren, wie schnell und einfach so etwas möglich sein kann.

Meine Vorfahren haben sich von der Scheindemokratie nicht blenden lassen, sondern erkannt, dass die Parteien und Gewerkschaften nur leben können, indem sie das Volk spalten und soziale Ungerechtigkeiten schaffen. Meine Vorfahren haben „die Gleichheit“ aller Menschen, egal welchen Berufsstandes, welcher Konfession oder welchem sozialen Stand sie angehören, erkannt. Und sie haben erkannt, dass ein Land, ein Volk oder eine Gemeinschaft nur bestehen kann, wenn der eine den Wert des anderen erkennt.

Sie haben aber auch ebenso die Verschiedenheiten eines jeden Volkes erkannt und seine ganz besondere Einzigartigkeit. Und sie fanden, dass es richtig war, diese Einzigartigkeit aufrecht zu erhalten und zu respektieren. Doch sie haben auch die Einzigartigkeiten innerhalb des eigenen Volkes erkannt.

Sie haben erkannt, dass die Intelligenz des Ingenieurs wertlos ist, wenn es nicht den seine Pläne ausführenden Bauarbeiter gibt und umgekehrt. Der Arzt war vom Wert her der Krankenschwester gleich, so wie der Bauer dem Stallgehilfen. Sie waren sich gegenseitig Unterstützer und nicht Gegner.

Mein Volk erkannte, dass es nur im gegenseitigen Respekt und der sozialen Achtung aller geht und dass jede Arbeit, so verrufen sie auch sein mag, wichtig ist. So schaffte es die Kräfte und Fähigkeiten eines jeden einzelnen so zu mobilisieren, dass 12 wunderbare Jahre lang beinahe jeder in Arbeit war und Frieden, Wohlstand und wahre Gerechtigkeit im Land herrschten.

Sie brachten mir bei, dass dies nur geschehen konnte, weil sie Verbündete waren und keine Feinde wie heute, wo ein jeder dem anderen etwas neidet und neiden muss, da die Bedingungen und vom System geschaffenen Unterschiede einzig nur zu Neid und Hass führen können.

Mein Volk erkannte, dass es keine Gewinner geben würde, wenn es sich untereinander bekriegt, sondern dass letzten Endes alle verlieren würden; der Ingenieur wie der Mechaniker, der Hausbesitzer wie die Putzfrau.

Mein Volk erkannte, dass die einzelnen Sonderrechte, Sonderschutzgesetze, Gewerkschaften für bestimmte Gruppen lediglich eines taten: nämlich, das Volk zu spalten und dass es letztlich nur eine einzige Instanz geben würde, die davon profitiert: die internationale Hochfinanz, die sich heute wie damals am Krieg und den Zerwürfnissen anderer bereichert.

Und sie zeigten und bewiesen der ganzen Welt, dass man dieser korrupten Mafia nur mit einer einzigen Waffe entgegen treten kann: dem Zusammenhalt und der Wertschätzung der eigenen Leute.

Ich kann es nicht anders sagen, aber ich bin unglaublich stolz, da meine Vorfahren eben dieser alles gegeneinander hetzenden und sich selbst stets auf Kosten anderer bereichernden Hochfinanz auf geradezu eindruckvollste Weise den Mittelfinger gezeigt haben, in dem sie ein „gerechtes Geldsystem“ schufen.

Heute weiß ich, dass selbst andere Länder beeindruckt waren und es sogar welche gab, die es uns gleichtun wollten, wie Italien oder Japan, welche damals unsere Verbündeten waren, was aus logischen Gründen wie so vieles nicht in den Geschichtsbüchern steht.

Die Tatsache, dass die Inder Hitler verehren liegt auch nicht an mangelnder Aufklärung eines „primitiven Volkes“, sondern an der Tatsache, dass Hitler es erstens ermöglichte, Indien aus der englischen Sklavenhaft zu befreien und man zweitens in Indien – anders als hier inzwischen – Wert auf Ehre legt. Und diese Ehre hat Hitler einem fast vollständig zerstörtem Volk nach dem 1. Weltkrieg mehr als zurück gegeben.

Jetzt weiß ich, dass mein Volk sogar noch heute mancherorts im Ausland verehrt wird, weil man dort ebenfalls erkannte, was für wunderbare Dinge möglich sind, wenn ein Staat wirklich souverän und unabhängig ist.

Jetzt weiß ich, dass es sich, anstatt sich über den ständigen Krieg in der Welt zu wundern, über die wahren Ursachen bewusst war und versucht hat, etwas dagegen zu unternehmen.

Jetzt weiß ich, dass mein Volk nicht „ausländerfeindlich“ war, sondern

inländerfreundlich“.

Mein Volk hatte nie die Ambition, die Kulturen zu vermischen oder zu verändern. Es würdigte einfach nur seine eigene und machte das Beste aus ihr und es wünschte den anderen Völkern, dass sie dasselbe tun würden.

Rassismus und Glaubenskriege sind nichts weiter als eine Erfindung der Hochfinanz, geschaffen und aufrecht erhalten durch eine gezielte und bewusste Übervorteilung der einen Gruppe gegenüber der anderen. Doch der normale und von der Gesinnung her friedliche Mensch kann sich eine solche Zwietracht und Berechnung, so offensichtlich sie auch ist, kaum vorstellen. Deshalb ist er eher dazu geneigt zu glauben, seine eigenen Leute oder Menschen überhaupt sind aus reiner Primitivität zu derartiger Grausamkeit fähig, wie es uns ständig berichtet wird.

Und jetzt kenne ich endlich den wahren Grund für den zweiten Weltkrieg und die derzeitige Spaltung, so wie den Verfall unseres Landes. Meine Vorfahren haben der internationalen Hochfinanz einen solchen Schrecken eingejagt, dass sie durch Bestechung, Lüge und Betrug, sowie Intriganz den schlimmsten Krieg aller Zeiten herbei provozieren musste, um sich selbst an der Macht zu halten.

Und auch heute fürchten sie die Weitsicht meines Volkes noch; so sehr, dass sie seine Geschichte umschreiben und aus den Guten Böse und aus den Bösen Gute machen mussten. Dass sie uns so erziehen mussten, dass Worte wie „rechts, Einigkeit und Freiheit“ uns einen riesen Schrecken einjagen und uns davon abhalten, die so offensichtliche und wenn auch nicht in der Schule, so dennoch frei verfügbare Wahrheit zu finden.

In permanenter Litanei und durch Hollywoodfilme, sowie Geschichten über Menschenseife und Schrumpfköpfe und eine ständige Schuldzuweisung und Demütigung vor der ganzen Welt, versuchen sie uns klein zu halten. Sie wollen „dass so etwas niemals wieder passiert!“ Dabei ist vielen Menschen gar nicht klar, was genau eigentlich „nicht mehr passieren darf!“

Ich bin erstaunt und beinahe fassungslos, wie einfach es letztlich war, die Wahrheit herauszufinden und wie viel mehr Sinn alles ergibt, jetzt da ich sie kenne! Und ich bin stolz, dass weder Geschichtsfälschung, noch permanente Diffamierung und Angstmacherei sowie gezielte Gehirnwäsche mich davon abhalten konnten, den Mut aufzubringen ihr ins Auge zu sehen.

Ich bin dankbar und erleichtert, dass ich die liebevollen Erzählungen meiner Großeltern stets „über“ die alliierte Kriegspropaganda und ihre Hetze gestellt habe. Es waren nie „die bösen Deutschen“, es waren auch nie „die bösen Russen“, „die bösen Amerikaner“, „die bösen Polen, Franzosen oder Engländer“. Es war und ist immer noch nur die eine Instanz, die sich über einen Krieg und Zwietracht zwischen den Menschen freuen kann, die die Regierungen aller Länder schmiert und von jedem Land Blutopfer fordert. Die die Länder gegeneinander hetzt und dabei mit ihrem falschen Geld jeweils im geheimen beide Seiten finanziert. Die jedem Land, genau jene Geschichte verpasst, die ihr und nur ihr allein am meisten nützt.

Jetzt weiß ich wie wichtig die Wahrheit ist, denn ein Volk kann nur dann bestehen und vor allem anderen helfen, wenn es Achtung vor sich selbst besitzt und aufgrund der wahren Geschichte weiß ich, wie sehr ich mein Volk achten darf und sollte.

Ich bin stolz auf so viele meiner Landsleute, die freiwillig (!) ins Gefängnis gehen und gegangen sind, nur damit wir endlich erkennen, was genau hier passiert. Die uns dadurch erst darauf aufmerksam machen, in was für einer Gesellschaft aus Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Lüge wir leben.

Ich bin stolz auf die Alten, die diese Zeit noch miterlebt haben. Die Krieg und Mord nicht nur aus Büchern kennen, sondern es selbst miterlebt haben. Die sich darüber bewusst sind, dass es in einem Krieg nur Verlierer und keine Gewinner geben kann und dass der Krieg keine „Gerechtigkeit oder Wahrhaftigkeit“ kennt und schon gar kein „Menschenrecht!“ Und die sich dennoch oder gerade deshalb weder durch Strafandrohung noch Spott, Hohn und Diffamierung den Mund verbieten lassen.

Nur im Ansatz, und nicht einmal da, vermag ich mir vorzustellen wie schrecklich es sein muss, einen Krieg zu überleben, sowie zu wissen, dass meine Landesgenossen (gewöhnliche Menschen, Männer, Frauen und Kinder) auf Befehl der Feindmächte auf grausamste Weise ermordet wurden, was noch nicht einmal als „Kriegsverbrechen“ anerkannt wurde, nur damit die nachfolgenden Generationen mein Leid ignorieren und aus mir ein Monster machen können.

Ich bin stolz auf alle, die sich von der so genannten „Nazikeule“ nicht abschrecken lassen und dennoch den Weg der Gerechtigkeit und Wahrheit gehen, weil sie an eine bessere Welt glauben! Und ich bin beeindruckt von der Genauigkeit der deutschen Sprache, die man auf jede erdenkliche Art zu verschandeln versucht. Jetzt weiß ich auch warum, denn in ihr steckt „Die Wahrheit“. Die Deutsche Sprache kann, wenn sie richtig gesprochen und verstanden wird, nicht lügen.

Wenn man mich jetzt fragt zu welchem „Lager“ ich gehören möchte, so kann meine Antwort nur lauten:

„Ich will kein linker Mensch sein. Ich möchte zu den rechten Menschen gehören!“

Ein deutsches Mädchen


2016 – Die Übernahme der Welt durch die Dritte Macht
Nach dem Jahr 2016 wird die Welt eine völlig andere sein. Die Dritte Macht hat Hilfe »von außen« in Anspruch genommen, nur sollte bei dieser Hilfestellung niemand an Außerirdische denken… (weiter)


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Die geschmierte Republik
Es ist etwas faul in Deutschland, Korruption wohin man schaut: Ob es um systematische Schmiergeldzahlungen von Pharma- und Baukonzernen geht oder die bestens vergütete Zustimmung von Betriebsräten zum Stellenabbau, um Schiebereien im Sport oder lukrative Steuergeschenke gegen üppige Parteispenden es gibt keinen gesellschaftlichen Bereich, in dem nicht durch Bestechung von Menschen in Schlüsselpositionen kräftig nachgeholfen wird… (weiter)


Das Deutschland-Protokoll II
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“ Trifft dieses Rothschild-Zitat auch heute noch zu? (weiter) –>

8 KOMMENTARE

  1. Das meißte spricht mir voll aus dem Herzen…ich hoffe auch auf unser Volk, das es aus dem 100-jährigen Schlaf aufwacht , das es die Lage in der Welt endlich erkennt und der Welt den Weg in eine Zeit zeigt…in eine Zeit ewigen Friedens, Respekt und Achtung vor jedem Menschen…wo Gemeinwohl vor Eigenwohl steht…so wie vor 100 Jahren…
    PS: es könnte auch das russische Volk sein, das der Welt den Weg in das neue Zeitalter zeigt…aber wenn man weiß das die Russen und Deutschen auch aus den Germanen entstanden sind, dann ist es unser Bruder-und Schwestervolk…es waren die beiden letzten Völker Europas mit Sonnenkult vor ca. 1000 Jahren, die nicht durch Krieg und Unterwerfung der Römer, sondern erst durch Hinterlist, mit der Christianisierung von den Quelle gelöst wurden…die Zeit ist wiedermal gekommen den Weg zur Quelle zu finden…und ich bis sicher, das die Menschen es dieses Mal schaffen

  2. „Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte“
    | Ursula Haverbeck im Interview mit dem NDR, März 2015
    „Vaterland und Muttersprache bilden die Grundlage jeder völkischen Entwicklung. […] Ein Sklave, der seine Ketten nicht spürt, sehnt sich niemals nach der Freiheit.“
    | Ursula Haverbeck als Referentin im NPD-Bürgerzentrum, März 2010
    „Wir leben gar nicht in einer echten Demokratie, was man schon daran erkennen kann, daß alle Angst haben. Die Herrscher haben vor dem Volk Angst, deshalb gibt es Maulkorbgesetze, und das Volk hat vor den Regierenden Angst, deshalb wagt es nicht zu sagen, was es denkt.“
    | Ursula Haverbeck vor dem Landgericht Dortmund, 11. Juni 2007

  3. Die einzigen, die dieses korrupte Besatzungssystem in unserem Land
    aufhalten können, sei ihr.

    Die einzige Kraft, die stark genug ist unser Land zu retten, sind wir.

    Das einzigen, die mutig genug sind den Weltfrieden zu fordern, sind wir
    die deutschen Völker.

    Bitte unser Buch dazu lesen:
    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    Unsere große Zivilisation ist an dem Punkt zum Friedensvertrag und zur
    Freiheit angelangt.

    Wir spüren, das wir an der Reihe sind, dem Land, weiches wir lieben,
    etwas zurück zu geben.

    Wir machen dies für die deutschen Völker und wir werden dieses Land für
    euch zurückgewinnen.

    https://www.youtube.com/watch?v=tHwIIsKcU5Q&t=2s

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

  4. Das Deutsche Mädchen ist nicht Eva Herman.
    Eva Herman erklärt öffenlich, dass sie nicht „Rechts“ ist.
    Das Deutsche Mädchen würde diese Begriffe nie verwenden, weil es die Intelligenz des Deutsche Mädchen beleidigen würde solche dummen Wörter zu benutzen.

    Das Deutsche Mädchen kann mit der Sprache umgehen. Hat das Deutsche Mädchen Journalismus studiert ?
    Wahrscheinlich nicht, oder es ist lange her, denn das Deutsche Mädchen hat nichts mit jungen Journalisten gemeinsam.
    Das Deutsche Mädchen sagt selbst, dass es jung ist und Angst hatte.
    Das Deutsche Mädchen würde nicht lügen oder später die Lüge berichtigen und die Gründe erklären.

    Das Deutsche Mädchen hatte eines Tages Panik, weil es nicht gewöhnt ist im Mittelpunkt zu stehen und nun kannten sie viele.
    Das Deutsche Mädchen fühlte sich verletzlich.

    Flucht es eine natürliche Reaktion bei Gefahr, aber das Deutsche Mädchen, beseelt vom Deutschen Geist , hat abgewogen was ihm wichtig ist im Leben. Das Deutsche Mädchen hat entschieden, dass die Wahrheit ihm sehr wichtig ist. Das steckt ganz tief drin in den Deutschen Mädchen.

    Wenn das Deutsche Mädchen einmal entschieden hat welchen Weg
    es gehen will, wird es die Entscheidung nicht mehr ändern,
    wie Millionen von Deutschen, die sich ein Ziel gesetzt haben.
    Mögen sie erfolgreich sein oder nicht, sie werden das Ziel nicht aufgeben.

    Panik mach sich breit bei den Unaufrichtigen, vielleicht aus Angst.
    So wie damals als der Deutsche Stahlhelm Angst verbreitete wenn er gesichtet wurde.
    Weil man wusste, das eine Übermacht von 10 zu 1 nötig ist um die
    Deutsche Kraft zu brechen, die Kraft des Willens.

    Das Deutsche Mädchen ragt heraus mit seinem Bekenntnis zum Guten und Richtigem, als ewigem Wert.

    Schöpfen wir Mut wie das Deutsche Mädchen in Erinnerung an Deutscher Helden, schreitet zur Tat.

  5. Blödsinniges Geblubber. […]

    Vielen Dank, Teutoburgs Wälder, auf einen weiteren Ausraster haben wir nur gewartet. Ihr „blödsinniges Geblubber“ findet ab sofort auf dieser Netzseite keinen Platz mehr. Ihre Stänker-Tiraden sind hiermit beendet und Sie wandern in diesem Moment auf die schwarze Liste. Lassen Sie Ihre wundersamen Ergüsse anderswo ab. Hier jedenfalls ist jetzt Ende Gelände. :kopfschüttel:

    Die Redaktion

  6. Hallo liebe Kommentarschreiber und vielen Dank für eure Unterstützung!
    Also: Nein, ich habe Journalismus nicht studiert! Genau genommen habe ich „überhaupt“ nicht studiert…naja, das Leben vielleicht 😀 Aber das ging ganz ohne Uni!
    Liebe Teutoburgswälder, ich finde es sehr schade, dass Sie mir jetzt nicht mehr antworten können, möchte aber dennoch etwas sagen:
    Es ist für mich kein Problem, wenn Sie meinen Text als Geblubber betrachten! Zeitweise betrachte ich meine Artikel selbst sehr kritisch und kam mir gerade in diesem teilweise ziemlich melodramatisch vor. Nichtsdestotrotz verspüre ich den Drang den Leuten, die meiner Meinung nach soviel Leid haben erdulden müssen (also dem Deutschen Volk, das zur Zeit des zweiten Weltkriegs lebte) meine Treue und mein Lob auszusprechen!
    Wir heutzutage denken, wir hätten es schwer. Doch verglichen mit dem Leid, durch das unsere Vorfahren gehen mussten..Krieg, Hunger, Verleumdung, Gehirnwäsche, Ungerechtigkeit, Folter und nicht zuletzt die Tatsache, dass unseren alten Leuten, sowohl die Erfahrung als auch die Menschlichkeit abgesprochen werden, ist unser Leid wohl „überschaubar“!
    Was Horst Mahler angeht gebe ich Ihnen völlig Recht! Ich beschäftige mich leider erst seit knapp zwei Jahren mit dieser ganzen Thematik. Bis dahin war auch ich nur ein treudoofer Systemling, der dachte es reicht den Mainstreammedien zu glauben.
    Nun, hinzu kommt natürlich noch die Angst, wenn man einmal die „Gesetzeslage“ überschaut hat. Die Angst davor, die Wahrheit zu sagen! Denn die Wahrheit steht in Deutschland unter Strafe, wie Sie wissen und wird schärfer geahndet als zum Teil ein Gewaltverbrechen!
    Und wer zumindest vor der Justiz verschont wird, der wird unweigerlich im persönlichen Umfeld dumm angeschaut, verleumdet, verlassen oder sogar komplett zerrissen!
    Also braucht es durchaus eines gewissen Mutes, wahrhaft etwas wirkungsvolles zu unternehmen. Sie haben es ja bei Mahler, Ittner, Stolz und Haverbeck selbst gesehen, was mit Menschen geschieht, die sich der Wahrheit verschworen haben!
    Diese Menschen besitzen einen Mut, den ich zutiefst bewundere, aber leider niemals besitzen werde.
    Ich denke, der einzige Weg ihnen beizustehen ist entweder sich ins selbe Boot zu setzen oder auf die Ungerechtigkeiten, die ihnen widerfahren sind aufmerksam zu machen!
    Ich habe es mir zum Ziel gesetzt zweiteres zu machen!
    Ganz offen stehe ich hiermit dazu, dass ich einen Teil von ihnen bereits persönlich kennen gelernt habe, und auch werde ich bei den kommenden Prozessen anwesend sein, sofern es mir meine Zeit erlaubt! Ich werde weiter meine Artikel schreiben und sehr bald auf ein Thema eingehen, welches meiner Meinung nach in den Medien unterdrückt wird, so dass die meisten Menschen nicht wirklich begreifen, was dahinter steht. Aber wie soll man sich als unbedarfter Mensch auch ein neutrales Bild dieser „meinungsverbrecher“ machen, nachdem sie in unserer Presse dermaßen verhetzt werden, dass man sich eigentlich gar keine eigene Meinung mehr bilden kann?
    Meine Motivation ist also die „Wahrheitsverbreitung“ und die „Aufforderung an die Menschen unseres Volkes“ einmal genauer hinzusehen.
    Der werde ich nachkommen so gut ich kann!
    Ich hoffe sie tun das auch weiterhin, auch wenn man sie zensiert!
    Wir mögen uns alle manchmal uneinig sein, doch kämpfen wir doch im Grunde alle für ein und dasselbe! Mein Wunsch wäre der, dass es uns bald gelingt eine geschlossene Front zu werden und nicht lauter einzelne „rechte“ Gruppen, die sich gegenseitig bekriegen!

    Mit besten Grüßen
    ein deutsches Mädchen

  7. Wissen Sie im übrigen wie oft ich etwas schreiben musste, um überhaupt „angehört“ zu werden?
    Dass man meine Texte hier übernimmt ist bei weitem keine Selbstverständlichkeit. Und selbst heute noch, wo ich mich im Herzen eigentlich der Wahrheit verschrieben habe, muss ich dafür kämpfen um überhaupt angehört und ernst genommen zu werden!
    Was weiß eine junge Frau, die niemals ein Gesetz übertreten und keinen Krieg je erlebt hat und in idealistischen Texten ihre Weltanschauung preis gibt auch schon?
    Ich denke, in der Liga, in der ich gerne mit spielen würde, wiegt das wohl nicht viel…
    Aber jeder von uns hat seine eigene Weisheit und jedes Wort ist wichtig!
    Ich bin kein Teil der wirklichen Front, als solchen würden mich die richtigen Wahrheitskämpfer wohl auch vermutlich nie akzeptieren! Doch darum geht es mir gar nicht…es geht mir um „Wahrheit“!
    Im Gegensatz zu vielen „Linken“ bin ich der Meinung, dass es keine Rolle spielt „wer“ diese ausspricht, sondern nur dass sie ausgesprochen wird!
    Ich sehne mich nicht nach Ruhm oder Anerkennung. Das ist mir völlig gleichgültig. Ich sehne mich nach einer Welt, in der die Wahrheit gesagt werden darf!
    Diesem Ziel habe ich mich verschrieben und es spielt für mich keine Rolle, ob ich dabei ein Niemand bleiben werde oder nicht! Ich will nur, dass die Menschen mir zuhören und sich Gedanken machen über das was ich gesagt habe!
    Nein, niemand respektiert mich dafür. Das brauche ich aber auch nicht! Was ich brauche ist das Ohr der Allgemeinheit. Nicht mehr und nicht weniger!
    Soviel Wert messe ich mir selbst noch bei und dafür brauche ich auch nicht die Absolution eines vermeintlich mutigeren! Ich brauche lediglich eine Plattform und die habe ich hier gefunden!
    Worum geht es letztlich? Es geht um Wahrheit, Frieden und Freiheit!
    Das alleine sollte Anreiz und Ziel genug sein, um zu kämpfen. Nicht weil man dafür irgendwann ausgezeichnet wird, sondern weil es für „alle“ Menschen das beste wäre!
    Meine Worte mögen lächerlich klingen, meine Mittel feige und meine Motivation „nationalsozialistisch“. Das alles ist mir Wurst, denn ich gehe nicht nach Etiketten sondern nach dem, was in meinen Augen allen Menschen die größte Freiheit bringt!
    Und ich nutze hierfür die Ressourcen, die ich habe! Das ist mir Lohn genug für meine gedankliche Mühe!
    Dieser Text mag jetzt auch wieder dramatisch klingen, nichtsdestotrotz entspricht er aber der Wahrheit!
    Und zensiert worden bin ich im übrigen auch schon 🙂 Mehr als einmal sogar…

  8. Sehr geehrte Frau – Deutsches Mädchen,
    erst einmal: Respekt vor Ihrem Mut, das alles so zu schreiben. Ob Ihr Text dramatisch ist, weiß ich nicht, ich finde ihn dadurch, dass Sie Ihre Gefühle dort eingebracht haben, vor allem authentisch. Was Sie schreiben, kommt aus Ihrem Herzen und erscheint mir durch und durch echt.
    Ich habe bis vor einigen Monaten auch noch Panik bekommen, wenn ich nur an die Überlieferungen aus Deutschland zwischen 1933 und 1945 gedacht habe. Auch mein Grundgedanke war: So was darf nicht wieder passieren. Bis ich zunächst einer älteren Frau begegnet bin, die mir ganz andere Sachen aus dieser Zeit erzählt hat, die sie noch erlebt hatte. Und kurze Zeit später Leuten, die zumindest im verborgenen die Wahrheit sagten, wie sie sie sehen. Allmählich glaube ich Parallelen zur untergegangenen DDR zu sehen. Ich habe sie erlebt, auch einige Schattenseiten, auch ich musste mich mit der Diktatur der SED auseinander setzen, vor allem aber mit dem, was auf ihren Vorteil bedachte Mitläufer daraus gemacht hatten, wie sie die Ideologie verdreht hatten, wie es ihnen gerade passte und was passiert, wenn man ihnen im Wege steht. Gleichzeitig war die DDR meine Heimat. Ich habe mich mit dem Land, nicht mit dem System aber mit den Menschen meiner Region sehr verbunden gefühlt. Was heute über die DDR berichtet wird, ist nach meinen Erlebnissen ein Zerrbild, das nur einen Bruchteil des damaligen Lebens wiedergibt. Und langsam ahne ich, dass es mit dem System davor bis heute genauso gemacht wird.
    Ich bin erst vor ein paar Tagen auf Ihre Artikel gestoßen und muss gestehen, dass ich sie regelrecht aufsauge. Über Gefühle lernt man oft schneller als über rein logische Informationen. In Ihren Beiträgen ist beides drin, ich finde sie einfach interessant und werde weiter darin stöbern.
    Ich habe manchmal Lust aufzuschreiben, wie ich mein Leben und das meiner Mitmenschen in der DDR erlebt habe, um der Bevölkerung zu zeigen, wie unser Land wirklich war. Und ich habe mir jetzt vorgenommen, die alten Menschen, die 1930 und früher geboren wurden, zu ihrem Leben in Deutschland zu befragen, so lange das noch geht und sie noch leben.

    Jedenfalls danke für Ihre Beiträge.

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