„In Auschwitz geboren, schon als Fötus gequält“ – Ein lesenswerter Netzfund

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Lassen Sie sich entführen in die Welt des Friedens-Nobel Preisträgers Elie Wiesel, der in seinem Buch „Die Nacht“ aus seinen (wie sich offiziell herausstellte) Fantasie-Erinnerungen an Auschwitz, wo er körperlich nie gewesen war, theatralisch zu berichten weiß:

„Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einem Graben empor, riesige Flammen. Dort wurde etwas verbrannt. Ein Lastwagen näherte sich dem Erdloch und schüttete seine Ladung aus: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ich hatte sie mit eigenen Augen gesehen.“

Doch Wiesel ist bei Leibe nicht der einzige, welcher das Martyrium unsäglichen Traumas im Geiste erlebter Qualen einschlägig verarbeiten musste. Lesen Sie hier die tragischsten Geschichten der größten Geschichtenerzähler unserer Zeit. Eine Zusammenstellung wirklich fantastischer Erzählungen von Dr. Frank Kretzschmar aus dem Jahr 2015. Gut recherchiert und lesenswert bis zum letzten Wort…

(Originaltext bei global fire leider nicht mehr verfügbar. Zum Glück noch gefunden bei Lupo cattivo)

Kretschmar Dr.Hautnah am Geschehen auch Eugen KOGON – zu Darmstadt ist eine Straße nach ihm benannt – in seinem 1946 erschienenen, allein in Deutschland eine halbe Million mal verhökerten „Der SS-Staat“: „Das fünfte Krematorium hatte keinen Ofen, sondern eine riesige Glühplatte. Die Opfer wurden nackt davor aufgestellt und von der SS abgeknallt, so dass die Kadaver oder Verwundeten gleich in die Glut fielen…Gern stellte SS-Oberscharführer Moll, der die Auschwitzer Krematorien leitete, nackte Frauen an die Glühgrube, um sie nach Unterleibsschüssen in das Feuer stürzen zu sehen.“

Selbst Überlebende kommen in die Jahre. So Otto UTHGENANNT, Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg, der ungezählte Schüler mit der Schilderung des Martyriums seiner fünf KZ-Buchenwald-Jahre zu Tränen rührte. Als sich herausstellte, dass er weder Jude noch Häftling war, verlautbarte er im „Anzeiger für Harlingerland“: „Dann entschuldige ich mich. Ich bin 77 Jahre alt, ich habe es ja nur gut gemeint.“ Seine Lager-Leiden? „Die treffen nicht ganz so zu“, denn er habe eine „gute Fantasie“, er sei ein „guter Schwindler“.

UTHGENANNT ist in bester Gesellschaft. In der Herman ROSENBLATS zum Beispiel. Auch wenn der nicht alle Äpfel am Baum hat. Die warf ihm ein 9-jähriges Mädchen über den Zaun eines Buchenwald-Außenlagers zu. 12 Jahre später traf er die Polin wieder und heiratete sie. Mit dieser Schnulze tingelte ROSENBLAT durch amerikanische Talk-Shows und ließ sie „als größte Love-Story, die je im Fernsehen erzählt wurde“, feiern. Alles erstunken und erlogen. Als der Schwindel aufflog, erschien zwar das euphorisch vorschuss-belorbeerte Buch „Engel am Zaun“ nicht, für einen Film aber sollte der Sudel trotzdem gut sein. 

Was dem ROSENBLAT sin Äppel, sind dem Jerzy KOSINSKI sin Federn. Die wurden seinem „Der bemalte Vogel“ bereits kurz nach dem Erscheinen 1965 ausgerupft. Kein Wort wahr, an den auf niedrigstem, sexistischem Niveau verfassten KZ-Kindheitserlebnissen. Erst 1990 verbot ihm ein amerikanisches Gericht, die Schand-Schwarte als „Erinnerungen“ zu untertiteln. Bis dahin ward sie auch in Deutschland locker vom Antifa-Hocker als alternativlos authentisch unters Volk gebracht.

KOSINSKIS Vogel hat die Mauser, Misha DEFONSECAS Wolfsrudel die Räude. Kein wahres Haar im Pelz, seitdem es 1941 mit Klein-Misha auf der Suche nach ihren Gestapo-verschleppten Eltern von Belgien nach Polen schnürte. Das Rudel hatte die Achtjährige gewissermaßen adoptiert. Nachzulesen in „Überleben unter Wölfen“, das in ein Dutzend Sprachen übersetzt wurde. Als der Schwindel ruchbar ward, der Film zum Buch war soeben angelaufen, plusterte sich am 29. Februar 2008 selbst der Shoa-hörige SPIEGEL auf: „Gefälschte Holocaust-Memoiren: Erfolgsautorin gesteht Betrug. Die Autorin hatte behauptet, beschützt von einem Wolfsrudel, den Holocaust überlebt zu haben.“ Misha DEFONSECA entpuppte sich als Monique DE WAEL und ihr behauptetes Judentum als ein gefühltes. Gleichwohl muss man der Monique zu Gute halten, dass Durchgeknallte, die ihre Wolfs-Story für bare Münze nahmen, noch bekloppter sind als sie.

Von Etgar KERET, einem herzigen Mittvierziger-Wuschelköpfchen, sollte man allerdings erwarten, dass er mit beiden Staksbeinen in Israels Hier und Heute steht. Zu früh gefreut. SPIEGEL 45/12: „Im Taxi erzählt der Schriftsteller, das Misstrauen gegenüber der Realität habe er von seinen Eltern, die beide den Holocaust überlebten.“ Die Mutter „sammelte“, Apokalypse des Grauens , „als Sechsjährige die Zigarettenkippen der deutscher Soldaten im Warschauer Ghetto auf.“ Klar, dass KERETS „Schreiben vom Holocaust geprägt ist“ und, jetzt kommt’s: „von den Schuldgefühlen eines Kindes von Überlebenden.“ Dass er diese Eigenscham für Vorgeburts-Überleben an seine Kinder weitergibt, versteht sich von selbst.

Noch ’nen Davidstern-Zacken schärfer aber ist Angela OROSZ-RICHT . Die wurde, Artikelüberschrift DIE WELT vom 3. Juni 2015: „In Auschwitz geboren, schon als Fötus gequält“. Nachdem Angelas Mutter KZ-Arzt MENGELE auf der Selektionsrampe verklickerte, dass sie schwanger sei, nannte er sie jovial „einen dumme Gans“, und ließ sie, um ihr eine „ätzende Flüssigkeit in den Gebärmutterhals zu injizieren“, am Leben, damit er „sehen konnte, wie sich der Fötus verhält“. Der aber „dreht sich immer weg, wenn die Substanz sich nähert“.

Das ruft beim kundigen Leser Jitzak GANONS in Erinnerung, dessen „pulsierende Niere“, SPIEGEL-online 10.12.2009, MENGELE in den Händen hielt, nachdem er die dem auf einen Tisch Geschnallten, ohne Betäubung versteht sich, ritsch-ratsch rausgesäbelt hatte, was Jitzak wiederum nicht davon abhielt, gleich anschließend dem Gaskammertod geschmeidig von der Zyklon-B-Schippe zu springen.

Wie Moshe PEER, der in seinem „Unvergessliches Bergen-Belsen“, authentisch versteht sich, berichtet, wie er als Elfjähriger „mindestens sechsmal“ in die Gaskammer getrieben ward und – „vielleicht widerstehen Kinder besser“ – überlebte. Obwohl er an seinem Werk geschlagene 19 Jahre schrieb, war ihm, shit happens, glatt entgangen, dass es im Lager Bergen-Belsen nie eine Gaskammer gab.

Doch zurück zu Angela OROSZ-RICHT. Nachdem Mengele sein Interesse am sich wegduckenden Fötus verloren hatte, brachte deren Mutter, sie „ist so schwach und so dünn, dass die Schwangerschaft nicht auffällt“, am 21. Dezember 1944 Angela, Geburtsgewicht ein Kilo, zur Welt, die unentdeckt blieb und überlebte, weil ihr die Kraft zum Schreien fehlte. „Bereits zwei Stunden nach der heimlichen Geburt“, so OROSZ-RICHT kürzlich im kanadischen Fernsehen, „hat meine Mutter barfuß durch den Schnee zum Zählappell gehen müssen“. Bleibt zu hoffen, dass sie sich anschließend an KOGONS Glühplatte die Füße hat aufwärmen können.

„Trotz ihrer Unterernährung und Entkräftung durch medizinische Experimente in Auschwitz“, so FOCUS ebenfalls am 3. Juni zum Thema, „habe ihre Mutter ihr die Brust gegeben, und zusätzlich auch dem zweiten überlebenden Baby des Lagers, einem Jungen namens George, der heute in Ungarn lebe“. So jedenfalls OROSZ-RICHT als Nebenklägerin im Lüneburger Auschwitz-Prozess gegen den 93-jährigen Oskar GRÖNING, dem wegen seiner Buchhaltertätigkeit, zur falschen Zeit am falschen Ort, Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen vorgeworfen wird.

Zwar ward GRÖNING zwei Monate vor Angelas Geburt zur Westfront abkommandiert, nachdem die aber als Fötus Mengeles Spritze austrickste, ist ihr auch die vorgeburtliche Tatüberführung GRÖNINGS zuzutrauen. Dem jedenfalls schmetterte sie während ihrer Aussage ein beherztes „Ich verzeihe Ihnen nicht, Herr Gröning!“ entgegen. Gemach, gemach, ANGELA! Darüber, wer wem was zu verzeihen hat, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Nichts ist so fein gesponnen , kommt´s doch ans Licht der Sonnen.

Wie in Robert SOMMERS „Das KZ-Bordell“ die Geschicke Izabela MICHALEKS – eine von zwei schwangeren Liebesdienerinnen in Auschwitz. Wie jetzt?! Tragend? Trächtig? Zu nichts mehr zu gebrauchen? Kurzer Prozess, sollte man meinen: Ab an den Glühplattenrand, Peng, zwei Fliegen mit einer Klappe, Schuss in den Unterleib und MOLL schlägt sich wiehernd auf die feisten Schenkel. Tatsächlich aber kam es, auf Izabelas Wunsch, zu einem fachärztlichen Abbruch, der eigens beim Chef des Amtes D III, dem Berliner Amt für Sanitätswesen und Lagerhygiene, schriftlich beantragt werden musste, da auch in Auschwitz, wo man lässig Lastwagenladungen von Säuglingen in lodernde Erdlöcher kippte, das prinzipielle Abtreibungsverbot nach § 218 StGB galt.

Auf Seite 185 des „KZ-Bordells“ – Mietmaul SOMMER ist nichts weniger als Revisionist – angekommen, traut der geneigte Leser seinen Augen nicht: „Da Konzentrationslager staatliche Einrichtungen waren und nicht im rechtsfreien Raum existierten, ist es plausibel, dass auch hier die gesetzlichen Verordnungen bezüglich Hygiene, Seuchenbekämpfung und Prostitutionskontrolle galten.“ Plausibel? War im inneren Kreis der Lager-Hölle ein Menschenleben nicht bestenfalls einen Lampenschirm aus abgezogener Haut oder ein Stück Seife aus Eigenfett wert? Schossen dort nicht Blutgeysire, die Flammen in Wassergraben Kremierter, hui, nur so in den Himmel? Hygiene, Seuchenbekämpfung und Puff-Kontrolle zur Gesunderhaltung industriell zu Vernichtender?

Selig, die nichts zu sagen haben und trotzdem schweigen.

So betrachtet, ist es um Angela OROSZ-RICHTS Seelenheil nicht zum Besten bestellt, was sie jedoch nicht am Nebenkläger-Tourismus auf Steuerzahler-Kosten hindern wird, wenn demnächst Exhumierte vorm Gericht aufgebahrt und post mortem allein wegen ihrer beruflichen KZ-Präsenz, als Milchmann zum Beispiel, abgeurteilt werden.

Für die Lagerdirnen aber war Auschwitz, um die jüdische Holocaustexpertin Gitta SERENY zu zitieren, kein Vernichtungslager, sondern ein furchtbarer Ort. Jedoch keiner, wo sie vögel- … äh… vogelfrei waren, möchte man hinzufügen.

Ein Deutsches Mädchen

9 KOMMENTARE

  1. Das Volk der Auserwählten (von Satan – Jahwe -) waren schon immer Lügner.
    Als Jesus im Tempel die Wechsler – und Schächttische umwarf, bezichtige er die Juden als Lügner und Satanisten :
    „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (Joh 8,4)

  2. Über den Film „Schindlers Liste“, da er ja wieder zur Weihnachtszeit mehrfach gesendet wird:

    Schindlers Liste ist ein 1993 produzierter Hollywood-Film des jüdischen Regisseurs Steven Spielberg über den „Holocaust“. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Keneally.
    Schindlers Liste wurde im deutschen Privatfernsehen – zunächst bei Pro7 – nie mit Werbepausen gezeigt, weil der Zentralrat der Juden (Ignatz Bubis, Jerzy Kanal, Michel Friedman und Co.) dies 1997 untersagte. Wegen seiner „versöhnlichen“ Aspekte gelobt, da ein deutscher Filmheld gezeigt wird, der sich menschlich gegenüber den jüdischen Zwangsarbeitern verhält, fällt bei genauerem Hinsehen jedoch auf, dass alle anderen Deutschen entweder als gefühlskalte Monster oder als willfährige Instrumente einer angeblichen Tötungsmaschinerie dargestellt werden. Trotzdem, oder gerade deswegen, ist dieser verfälschend darstellende Film für jeden Jugendlichen ein Pflichtprogramm geworden.

    Der Untertitel „Wer nur ein Leben rettet, der rettet die ganze Welt“ basiert offenbar auf einer Stelle des Talmuds, an der es heißt:
    „Wer auch nur eine einzige Seele Israels [einen Juden] rettet, den betrachtet die heilige Schrift als ob er eine ganze Welt bewahrt hätte.“
    Demzufolge ist nicht das Leben irgendeines Menschen gemeint, sondern ausschließlich das eines Juden. An gleicher Stelle heißt es im Talmud darüber hinaus:
    „Wenn jemand einen Israeliten [Juden] ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt.“

    Das Haus, aus dem Amon Göth im Film mit dem Karabiner auf Häftlinge schießt, liegt, wie die Luftaufnahmen von 1944 zeigen, unterhalb des auf einer Anhöhe befindlichen Lagers und wird von diesem, wie zeitgenössische Fotografien zeigen, von Bäumen abgeschirmt. Göth konnte also auf dem Balkon stehend das Lager überhaupt nicht einsehen. Im Film dagegen liegt das Haus auf dem Hügel über dem Lager, nur von hier aus hätte er also in das Lager hineinschießen können.

    Viele der offenbar brutalen Szenen im Film dienen lediglich der Greuelpropaganda und haben nachweislich nie stattgefunden. Es ist offensichtlich, daß der jüdische Regisseur eindeutig die Emotion des Zuschauers sucht und dabei in seiner Darstellung bewußt gewaltig überzieht, viele historisch falsche Elemente zur „Ausschmückung“ und Steigerung der emotionellen Wirkungsweise des Films eingeflochten hat und sich vielfach zu plakativ, beinahe schon tiradenartig in Schockeffekten und Klischeevorstellungen ergeht. Diese Fähigkeit zur Theatralik wohnt dem Juden generell inne und prädestiniert ihn deshalb ganz ausgezeichnet für das Filmgeschäft.
    Der VS-amerikanische Historiker, Holocaust-Forscher und Sachbuchautor David M. Crowe wies in seinem Buch, für das er sieben Jahre lang recherchiert hatte, nach, daß es die durch Thomas Keneallys Roman und Spielbergs Film bekannte Liste Schindlers überhaupt nicht gegeben hat. Die Filmszene, in der Schindler seine später berühmt gewordene Liste dem Verwalter seine Emaillefabrik in die Hand drückt, ist gänzlich erfunden, da Schindler zu jener Zeit wegen eines Bestechungsversuchs am KL-Kommandanten Amon Göth im Gefängnis saß. Anlaß genug für Crowe zu spotten, daß Spielberg zwar „ein wunderbarer, empfindsamer Mensch“ sei, sein Film aber nur „Theater“, der sich dem Thema keineswegs in „historisch akkurater Weise“ nähert, sondern das eigentliche Geschehen bis an die „Grenze der Lächerlichkeit“ vereinfache. Darüber hinaus kommt Crowe zu dem Schluß, daß die „Legende“ von der angeblichen Liste, „teilweise durch Schindler selbst aufgebracht wurde, um sein Heldentum auszuschmücken“.
    Im Film wird zudem verschwiegen, daß Kommandant Amon Göth am 13. September 1944 in Wien von der Geheimen Staatspolizei verhaftet wurde. Bevor der deutsche Prozeß gegen Göth jedoch beginnen konnte, war der Zweite Weltkrieg vorbei und die bisher letzte deutsche Regierung wurde völkerrechtswidrig von den Alliierten verhaftet.
    Eine Filmszene, die im Film nicht richtig quotiert wurde, ist die Stelle, als Schindler beklagt, wie wenige Juden er aus den „NS-Arbeitscamps retten“ konnte, woraufhin ein kleiner, alter jüdischer Mann zu ihm sagt „In unserem heiligen Buch, dem Talmud, heißt es, wenn man nur ein Leben rettet, ist das, als ob man die ganze Welt gerettet hätte.“ Die exakten Worte im Talmud besagen allerdings, dass, wenn man ein jüdisches Leben rettet, es so sei, als ob man die ganze Welt gerettet hätte (im gesamten Text des Talmuds haben die Leben der Nichtjuden (Gojim) keinerlei Wert).

    „Sagen wir, die Mutter aller verlogenen Filme der jüngeren Geschichte ist sicher ‚Schindlers Liste‘. Ich habe da im Kino gesessen und die Pose Spielbergs, sein Motto ‚So ein Film fehlt mir noch in meiner interessanten Sammlung aus Dinosaurier– und Ufo–Filmen‘, ich habe diese Pose nicht ertragen. Ich habe da ständig im Geiste so eine gelangweilte Filmcrew herumsitzen sehen, die aus Thermoskannen Kaffee für die KZ–Komparsen abfüllt. Schlimmer Film, wie der von diesem Italiener.“ — (von Christoph Waltz)

    Und auch in den Lagern herrschte das RECHT! > Verhaftung von Göth (Der Film-Bösewicht)

    Göths plötzliches Ende als Lagerkommandant
    Am 13. September 1944 war es so weit, vor Göths Villa hielt ein schwarzer Mercedes, dem zwei in Ledermäntel gekleidete Männer entstiegen. Nachdem ihnen die Tür geöffnet worden war, verlangten sie bestimmt, SS-Hauptsturmführer Göth zu sprechen. Wortlos reichten die beiden dem Kommandanten einen Bescheid, woraufhin Göth Mantel und Hut nahm und sofort mit ihnen in den Wagen stieg.
    Der Verhaftung war Schriftverkehr zwischen HSSPF Ost Wilhelm Koppe und dem persönlichen Stabs Himmler vorausgegangen, scheinbar hielt nun auch Berlin nicht mehr an Göth fest. Der Haftbefehl wurde letztendlich vom SS- und Polizeigericht VI in Krakau aufgrund des Verdachts auf Aneignung von Wertgegenständen und Geld jüdischer Häftlinge mit dem Ziel persönlicher Bereicherung und wegen unvorschriftsmäßiger Behandlung von Häftlingen im KZ Plaszów ausgestellt.
    Göth trug bei seiner Verhaftung 80.000 RM bei sich, was darauf deuten ließ, das Göth bereits die Flucht aus Plaszów geplant hatte bzw. in Kürze untergetaucht wäre. Da Göth angab, dass das Geld von Oskar Schindler stammte, wurde auch dieser Mitte Oktober 1944 von der Gestapo verhaftet, jedoch nach acht von Verhören geprägten Tagen wieder freigelassen.

    In dem Sinne – Dönitz

  3. Ich habe gerade noch zufällig paar Hintergrundinformationen zu dem erwähnten »jüdischen Baron Münchhausen« gefunden: Zitat: »Dienstag, 2. März 2010:
    Elie Wiesel, HOLOCAUST -Ikone, ist ein Betrüger

    Viele haben es geahnt, wenige wagten, es auszusprechen: Elie Wiesel , angesehenster HOLOCAUST-Überlebender, Friedensnobelpreisträger, Träger der höchsten zivilen Auszeichnung in den USA, der ‚Presidential Medal of Freedom‘, Vorsitzender der von US-Präsident Jimmy Carter eingesetzten ‚Presidential Commission on the Holocaust‘ zur Vorbereitung des ‚United States Holocaust Memorial Museum in Washington, DC.‘, Londoner Ehrenritter in Anerkennung seiner Verdienste um die HOLOCAUST-Erziehung im Vereinigten Königreich, ist nicht der, für den er sich ausgibt.

    Schon seit langem äußerten renommierte HOLOCAUST-Forscher wie Raul Hilberg , Naomi Seidman oder Robert Faurisson , den Verdacht, etwas sei faul im Heiligenkult um Elie Wiesel. Im letzten Jahr meldete sich dann ein gewisser Miklós Grüner zu Wort , angeblich ebenfalls Überlebender von Auschwitz und Buchenwald, mit der Behauptung, Elie Wiesel sei gar nicht die Person, für die er sich ausgibt. Elie Wiesel hätte nur die Identität eines Freundes von Grüner in Auschwitz und Buchenwald, eines Lázár Wiesel, angenommen, um unter dessen Namen Geschäfte mit dem HOLOCAUST zu tätigen. Natürlich kam sofort die Vermutung auf, bei Grüner handele sich einfach um einen Wichtigtuer, der irgendwie auf sich aufmerksam machen wolle, oder um einen Neidling, der Elie Wiesel seinen phänomenalen Erfolg im HOLOCAUST-Business missgönnt oder auch irgendwie daran teilnehmen möchte.

    Carlo Mattogno , führender italienischer Revisionist, erbrachte jetzt den Nachweis, dass Grüner recht hat. Mattogno verschaffte sich Zugang zu den noch vorhandenen Originaldokumenten aus den Jahren 1944 und 1945, um mit der wissenschaftlichen Methodik der kritischen Textanalyse (zurück zu den Originalquellen!) zu prüfen, ob Grüner ernst zu nehmen ist oder nicht . Ergebnis: Miklós Grüner und Lázár Wiesel sind echte Häftlinge, beide waren in Auschwitz und Buchenwald interniert. Für Elie Wiesel fehlen die entsprechende Belege. Besonders frappierend sind vor allem zwei Widersprüche: a) Elie Wiesel gibt als sein Geburtsjahr 1928 an; das Geburtsjahr des echten Lázár Wiesel ist mit 1913 beurkundet. b) Auf dem bekannten Buchenwald-Foto Harry Millers vom 16. April 1945 sind Miklós Grüner und angeblich Elie Wiesel abgebildet. Letzteres ist jedoch nur durch die eigene Aussage Elie Wiesels belegt. Elie Wiesels vorgebliche Häftlingsnummern (Auschwitz A-7713, Buchenwald 123565) sind auf jeden Fall die von Lázár Wiesel. Mattogno hat in seiner Untersuchung auch die von Elie Wiesel berichtete Entstehungsgeschichte von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“ überprüft und auch darin zahlreiche Ungereimtheiten gefunden. Es fällt insbesondere auf, das Elie Wiesel erst 1955, nach dem Zusammentreffen mit seinem späteren Mentor, dem religiös geprägten Linkskatholiken François Mauriac , mit seiner Geschichte hervortrat. Mattogno fasst sein Urteil in dem Satz zusammen: „Das Mindeste, was man [von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“] sagen kann, die Entstehung des Buches ist unsicher und konfus.“ Schließlich hat Mattogno Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“, von Wiesel selbst als authentischer Tatsachenbericht bezeichnet, einer kritischen inhaltlichen Analyse unterzogen. Mattogno deckte dabei in diesem Bericht derartig viele Fehler, Widersprüche und Unmöglichkeiten auf, dass er abschließend urteilt: „Elie Wiesel kann niemals selbst weder in Birkenau, noch in Auschwitz, noch in Monowitz, noch in Buchenwald gewesen sein.“

    Jetzt ist zu fragen: Wer ist Elie Wiesel wirklich? Was wurde aus Lázár Wiesel, dem ehemaligen Häftling, dessen Identität Elie Wiesel okkupierte? Wie weit sind Kernaussagen in Elie Wiesels Werken, die in die moderne christliche Verkündung einflossen, von François Mauriac inspiriert, der ja auch das Vorwort zu „La Nuit“ schrieb? – Fragen über Fragen!«

    Quelle: http://www.dullophob.com/Archiv%202010-3-1.html

    Nachtrag: Orginal-Quelle ist noch nicht bekannt. Raul Hilberg als »renommierten HOLOCAUST-Forscher« zu bezeichnen dürfte wird ihm nicht gerecht werden, da er zum Lager der offiziellen Geschichtsverdreher gehörte, also weniger ein Forscher, als ein Erzähler. Siehe dazu das Buch: Graf, Jürgen, Die Vernichtung der europäischen Juden; Hilbergs Riese auf tönernen Füßen (2015; Aufl. 2)

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