Jesus, das Christentum und die BRD

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Was haben die BRD und das Christentum gemeinsam?

Richtig: SCHULD!

Ob Menschen nun Staatsschulden, Steuerschulden, Erbschulden, Blutschulden, Kriegsschulden oder sonstige Schulden haben, spielt im Grunde keine Rolle!

Es geht immer nur um eines und dasselbe: Um Schuld!

Die „Schuld“ hat zwei wesenskennzeichnende Charakterzüge:

  1. Der, der sie trägt, hat in der Vergangenheit etwas sehr Schlimmes getan!
  2. Der, der sie trägt, muss dafür etwas „bezahlen“!

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wer auf der anderen Seite dieser Gleichung steht! An wen müssen wir etwas bezahlen? Wer kommt in den Genuss unserer Schuldenbegleichung und warum?

Die BRD gibt das Geld für das, wofür sich Deutschland angeblich verschuldet hat nicht nur für die „Geschädigten“ und schon gar nicht für Deutsche aus, sondern so ziemlich für die ganze Welt. Auch für Länder, denen wir nichts angetan haben! Demnach dürften diese Länder wiederum uns etwas schulden!

Auf die Tatsache, dass dieses Geld immer an Banken geht und niemals spürbar an die jeweiligen Bürger, mache ich jetzt nicht extra aufmerksam! Für den kritischen Betrachter ist das alles eine recht unlogische Rechnung! Es weiß doch schon niemand mehr wirklich, wer hier wem eigentlich was schuldet. Genaugenommen funktioniert das BRD-Konstrukt von daher nicht einmal in mathematischer Hinsicht.

Das Christentum geht wiederum davon aus, dass wir alle Sünder sind, weil (verzeihen Sie mir meine Direktheit) unsere Eltern Sex hatten! Nun, dies ist nun mal bedauerlicherweise der natürliche Weg „Menschen zu produzieren“! Der Mensch ist also von Grund auf schlecht, weil Dritte ihn auf unkeusche Weise zur Welt brachten. Die einzige Frau, die es laut Bibel je fertig gebracht hat, einen Menschen „ohne Sex“ auf die Welt zu bringen, ist Maria, die Mutter von Jesus.

Dummerweise hat sie keinem von uns je verraten wie sie das genau angestellt hat. Höchst amüsant, dagegen ist, dass ausgerechnet Marias Sohn derjenige, welcher die Welt, im Gegensatz zum Christentum (welches mit ihm Namensverwandt ist oder sogar namentlich von ihm abgeleitet wurde) von aller Schuld frei sprach!

Im Gegensatz zur BRD predigte Jesus Vergebung, anstatt Strafe!

Er sagte den Menschen „ihr“ Glaube hätte sie geheilt und nicht „seiner“!

Er predigte, dass wir „alle“ Kinder Gottes und somit ihm gleich seien!

Er widmete sich den Menschen, die vom Establishment ausgestoßen und verhöhnt und nicht von diesen „Herrschern“ in den Himmel gelobt wurden!

Er pfiff auf unrechte, von Menschen gemachte Regeln und Gesetze und stellte stattdessen jedes Individuum auf die selbe Stufe mit Gott. Er folgte damit einer „göttlichen bzw. natürlichen“ Ordnung!

Er lehrte die Menschen andere zu lieben „wie“ sich selbst und nicht „mehr oder weniger“ als sich selbst!

Und er sagte: „Die Wahrheit wird euch frei machen!“ Jesus zu Folge scheint es also durchaus eine feststehende „Wahrheit“ zu geben, die nicht mit einer individuellen und durchs herrschende System beeinflussten „Wahrnehmung“ zu verwechseln ist!

Jesus erhob denjenigen Zöllner in seinen Dienst als Jünger, der aus Nachsicht und Nächstenliebe, das Gesetz brach um die Menschen zu entlasten und nicht welcher sie obrigkeitshörig verfolgte und bestrafte!

Jesus lehrte „das Gegenteil“ von dem, was in der BRD gelebt und verlangt wird!

Nun, was danach geschah, das brauche ich im Grunde nicht zu erörtern. Das weiß jeder:

Er wurde dafür ans Kreuz genagelt, verhöhnt und gefoltert!

Und zwar von genau den selben Leuten, die heute alle Menschen bestrafen und hetzen, die sich ebenfalls gegen diese „ewige Schuld“ wehren! „Zur Krönung“ setzte man ihm eine Dornenkrone auf und nannte ihn „Den König der Juden“! Das ist besonders irritierend, da es eben gerade die Juden waren, die ihn gekreuzigt hatten, warum also sollte er ausgerechnet „ihr“ König sein?

Im Tatsachen verdrehen waren gewisse Menschen scheinbar schon immer sehr gut!

Dieser „Schuldkult“ fängt bereits in der Geschichte über „Den Garten Eden“ an, aus dem Adam und Eva rausgeflogen sind, weil Eva heimlich vom Baum der Erkenntnis genascht hat! Als sei „Erkenntnis“ die wesensgleich mit „Verständnis“ ist, etwas schlechtes, für das Gott uns bestrafen würde. So nach dem Motto: „Die Intelligenten unter euch werde ich vernichten!!“

Unsere einzige Erlösung besteht, nach christlicher Auffassung, darin zu „beichten“. Denn die Beichte erlöst den Sünder! Klingt beinahe so ähnlich wie: „Melden macht frei!“ oder „Kollegenschweine sind bei uns hoch erwünscht!“ Auch hier gibt es eine erstaunliche Parallele zwischen der BRD und dem Christentum: Während wir heute mit modernster Technik bis in die letzte Zelle überwacht werden, musste man früher auf andere Mittel zurück greifen, um jemanden aushorchen und bestrafen oder bestechen zu können.

Hierfür eignete sich die Schuld und das durch die „Erbsünde“ manipulierte und zur Beichte genötigte menschliche Gewissen natürlich hervorragend. Also seien Sie lieber vorsichtig damit, wem sie etwas beichten!

Während Jesus „allen“ Menschen vergab, selbst seinen Henkern, macht die BRD hier ganz klare Unterschiede! „Sündigen“ dürfen nur die einen, den anderen darf auf gar keinen Fall vergeben werden. Wenn man in den Genuss der „Immunität“ kommen möchte, dann muss man es also wie Judas machen und einfach alle verpfeifen, die „auf der falschen Seite“ stehen. Man wird dann nicht nur von seinen vergangenen Sünden frei gesprochen, sondern auch noch fürstlich dafür entlohnt. Wie genau so was geht müssen Sie allerdings die „Gutmenschen“ fragen, da ich Charakterschwäche nicht als Fach in der Schule hatte.

Deshalb finde ich es immer besonders lustig, wenn ich höre, wie ausgerechnet die so rechtschaffenen Christen, auf der Seite des Establishments kämpfen und gleichzeitig überzeugt davon sind, dass sie die „Meinungsverfolgung“ unter Adolf Hitler niemals mitgemacht hätten.

Denn in Wirklichkeit tun sie nur eines: Nämlich, genau die unterstützen, die den von ihnen so hoch gelobten Sohn Gottes, auf bestialische Weise zu Grunde gerichtet haben und alle Menschen hetzen, anzeigen und vernichten, die nicht die politisch vorgeschriebene Meinung vertreten!

Aber was wäre die Welt ohne diese ewige Schuld und Angstmacherei? Zum Schluss noch ein Ort des Friedens und der Freiheit! Na soweit kommts noch! Da sind Angst und Schuld doch wesentlich praktischer. Denn mit diesen zwei Dingen kann man beinahe jeden knechten!

In der Schule würde man so eine (BRD-Gutmenschen-) Arbeit, die Gott und den Menschen als Ausdruck Gottes und somit der schöpferischen Kraft an sich beschreiben soll, wohl mit dem Urteil: „Thema verfehlt“ und „Setzen sechs“ quittieren. Aber dieses Argument ist den heutigen Systemtrotteln und Söldnern des Vernichtungskrieges gegen alles Göttliche, die von Haus aus schon nichts verstehen, wohl nicht kompliziert genug.

Ein deutsches Mädchen


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2 KOMMENTARE

  1. Herzlichen Dank für diesen Beitrag und vor allem für diese klaren Worte! Ich weiß, dass sich viele Christen genau nach diesen Aussagen sehnen, die im Grunde fast das ganze Evangelium erklären. Und sie erwarten sie vergeblich von ihren Pfarrern und Pastoren. Und ich bekenne, es ist auch mein zentrales Thema im christlichen Glauben, was mich seit 27 Jahre umtreibt. Und ich habe gemerkt, dass ich die Antwort in keiner Kirche finden konnte, dass ich selbst dahinter kommen muss, was Jesus Ziel war und was sein Vermächtnis für uns ist. Ihre gesammelten Aussagen von ihm zu Schuld und Vergebung sind mir da eine wertvolle Hilfe.
    Eine Bemerkung zur Aussage „König der Juden“. Wenn ich die Bibel richtig verstehe, hat der römische Statthalter Pilatus auf diesen Spruch über dem Kreuz bestanden. So richtig klar ist mir bis heute nicht, warum. Aber mir scheint, als ob es Teil seines Rituals des Waschen in Unschuld war. Er hat zumindest erkannt, was Jesus für ein Mensch war, der ihm mehr entgegengesetzt hat als der offizielle König der Juden. Und er wollte wohl, dass alle Welt sieht, wen die Juden da kreuzigen.

  2. Andreas Hinz

    vielen Dank, ich hatte mich „wirklich“ gefragt warum Jesus der König der Juden war. Das was sie schreiben macht Sinn und ich werde es mir zu Gemüte führen 🙂

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