Nationalsozialismus: Naturrecht und Ordnung

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Übersetzt vom N8Waechter.info


Der Nationalsozialismus ist letztendlich die Anwendung der Naturgesetze an der menschlichen Zivilisation; der Menschheit (besonders der arischen) diese Gesetzmäßigkeiten wieder zurückzugeben, welche sie in den vergangenen Jahrtausenden vergessen haben; jene selben Gesetze, die sie gebaren und dieses gesamte Universum. Der Nationalsozialismus ist demnach erkennende, verstehende und im Einklang mit der Natur lebende Menschheit.

Die erste und vorderste Gesetzmäßigkeit der Natur ist das Überleben und die Ausbreitung einzig der Leistungsfähigsten. Jene, die gesund genug, stark genug und am anpassungsfähigsten gegen über den sich ständig ändernden Bedingungen sind, werden von der Natur als wert erachtet auf ihrem Planeten zu leben.

Der Nationalsozialismus hält sich strikt an diese Gesetzmäßigkeit und verbeugt sich vor dieser als heiligem und ewig währendem Gesetz. Als Nationalsozialisten lassen wir uns jedoch von der Einfachheit dieses Gesetzes nicht zu Tieren machen – stattdessen haben wir Ideale, welche wir damit verbinden. Wir wollen die Stärkung der Zivilisation; wir wollen, dass die Menschheit sich weiterentwickelt, statt primitiver zu werden.

Wir wollen, dass sie anpassungfähiger und mächtiger und zugleich demütiger, intelligenter und schöpferischer wird. Wir wollen ein Rennen in Harmonie mit der Menschheit selbst und mit der Natur – nicht einen Haufen knurrender Bestien, bereit sich gegenseitig umzubringen, um zu überleben.

Die 25 Punkte von Adolf Hitlers Nationalsozialistischer Deutscher Arbeiterpartei

(Ein Modell zur Anwendung auf alle Nationen)

  1. Wir fordern den Zusammenschluß aller Deutschen auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zu einem Groß-Deutschland.
  2. Wir fordern die Gleichberechtigung des deutschen Volkes gegenüber den anderen Nationen, Aufhebung der Friedensverträge von Versailles und St. Germain.
  3. Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und Ansiedlung unseres Bevölkerungs-Überschusses.
  4. Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.
  5. Wer nicht Staatsbürger ist, soll nur als Gast in Deutschland leben können und muß unter Fremdengesetzgebung stehen.
  6. Das Recht, über Führung und Gesetze des Staates zu bestimmen, darf nur dem Staatsbürger zustehen. Daher fordern wir, daß jedes öffentliche Amt, gleichgültig welcher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemeinde, nur durch Staatsbürger bekleidet werden darf. Wir bekämpfen die korrumpierende Parlamentswirtschaft einer Stellenbesetzung nur nach Parteigesichtspunkten ohne Rücksichten auf Charakter und Fähigkeiten.
  7. Wir fordern, daß sich der Staat verpflichtet, in erster Linie für die Erwerbs- und Lebensmöglichkeit der Staatsbürger zu sorgen. Wenn es nicht möglich ist, die Gesamtbevölkerung des Staates zu ernähren, so sind die Angehörigen fremder Nationen (Nicht-Staatsbürger) aus dem Reiche auszuweisen.
  8. Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher ist zu verhindern. Wir fordern, daß alle Nicht-Deutschen, die seit 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.
  9. Alle Staatsbürger müssen gleiche Rechte und Pflichten besitzen.
  10. Erste Pflicht jedes Staatsbürgers muß sein, geistig oder körperlich zu schaffen. Die Tätigkeit des einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muß im Rahmen des Gesamten und zum Nutzen aller erfolgen. Daher fordern wir:
  11. Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens. Brechung der Zinsknechtschaft.
  12. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.
  13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trusts) Betriebe.
  14. Wir fordern Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.
  15. Wir fordern einen großzügigen Ausbau der Alters-Versorgung.
  16. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder und die Gemeinden.
  17. Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepaßte Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.
  18. Wir fordern den rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemeininteresse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse.
  19. Wir fordern Ersatz für das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch ein deutsches Gemeinrecht.
  20. Um jedem fähigen und fleißigen Deutschen das Erreichen höherer Bildung und damit das Einrücken in führende Stellung zu ermöglichen, hat der Staat für einen gründlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesens Sorge zu tragen. Die Lehrpläne aller Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens muß bereits mit dem Beginn des Verständnisses durch die Schule (Staatsbürgerkunde) erzielt werden; Wir fordern die Ausbildung besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne Rücksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten.
  21. Der Staat hat für die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen durch das Programm der Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der Jugendarbeit, durch Herbeiführung der körperlichen Ertüchtigung mittels gesetzlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht, durch größte Unterstützung aller sich mit körperlicher Jugend- Ausbildung beschäftigenden Vereine.
  22. Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres.
  23. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, daß a) sämtliche Schriftleiter und Mitarbeiter von Zeitungen, die in deutscher Sprache erscheinen, Volksgenossen sein müssen, b) nichtdeutsche Zeitungen zu ihrem Erscheinen der ausdrücklichen Genehmigung des Staates bedürfen. Sie dürfen nicht in deutscher Sprache gedruckt werden, c) jede finanzielle Beteiligung an deutschen Zeitungen oder deren Beeinflussung durch Nicht-Deutsche gesetzlich verboten wird und fordern als Strafe für Übertretungen die Schließung eines solchen Zeitungsbetriebes, sowie die sofortige Ausweisung der daran beteiligten Nicht-Deutschen aus dem Reich. Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst- und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluß auf unser Volksleben ausübt und die Schließung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstoßen.
  24. Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen. Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage: Gemeinnutz vor Eigennutz.
  25. Zur Durchführung alles dessen fordern wir: Die Schaffung einer starken Zentralgewalt des Reiches. Unbedingte Autorität des politischen Zentralparlaments über das gesamte Reich und seine Organisationen im allgemeinen. Die Bildung von Stände- und Berufskammern zur Durchführung der vom Reich erlassenen Rahmengesetze in den einzelnen Bundesstaaten. Die Führer der Partei versprechen, wenn nötig unter Einsatz des eigenen Lebens für die Durchführung der vorstehenden Punkte rücksichtslos einzutreten.

Quelle HIER


Anmerkung vom Kurzen:

Bezeichnenderweise war es ein Jude, der damals in Frankreich lebende Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce, der in seinem 1989 erschienenen Aufsatz Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten schrieb:

“… daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war …”

Roger G. Dommergue „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten“


25-punkte-programm

Quelle: http://trutzgauer-bote.info


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2 KOMMENTARE

  1. Gummiparagraphen u.a. hier:

    “ Die Tätigkeit des einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muß im Rahmen des Gesamten und zum Nutzen aller erfolgen.“

    und unter Punkt 24 sind abzulehnen, da sie der Diktatur Tür und Tor öffnen. Diktatur beginnt i.d.Regel damit, daß man Andersdenkende zu Schaden kommen läßt, sie endet im Meinungsfaschismus, dem dann weiteres auf dem Fuße folgt.

    So etwas haben wir ja derzeit auch in Deutschland. Kein Mensch kann so etwas, nur „anders herum“, also in völkischer Ausprägung, wollen.
    Eine Volksdiktatur ist aus tiefstem Herzen abzulehnen, weil Diktatur Unfreiheit des Einzelnen bedeutet. Natürlich ist der Einzelne innerhalb einer Volksgemeinschaft gebunden, aber diese Ge-, Verbundenheit geschieht automatisch und ist freiwillig, weil man ja – normalerweise – automatisch/freiwillig Teil der Volksgemeinschaft sein will.

    Es gibt auch keine „germanischen Rasesn“. Sondern „nur“ germanische Völker (so man da überhaupt heute noch von sprechen mag).

    Man könnte ja mal, um nicht als Ewiggestriger zu gelten, diese Dinge der heutigen Realität anpassen. Ich fürchte jedoch, daß solche Ideen bei den entsprechenden Personen auf taube Ohren stoßen wird.

  2. Man könnte Germanische Rasse natürlich auch mit nordeuropäische Rasse übersetzen. Was Rassen betrifft, so würde ich dazu die Ausführungen des leider schon verstorbenen Jürgen Rieger empfehlen – um das Thema besser zu verstehen. Sind zwar schon etwas älter, aber immer noch bzw. zur Zeit aktuell. Mir war das bisher auch nicht bekannt und unverständlich. Es gibt aber Vorträge von ihm, die man als MP3 über archive.org finden kann. Sollte man mal anhören, um das Thema besser zu verstehen. Ich habe damit auch erst Gestern Abend angefangen. So abwägig ist das gar nicht, wie man meinen mag. Das ist keine Abwertung von anderen Völker, sondern nur das gewisse Rassen/Völker ihren natürlichen Lebensraum haben. Natürlich kann kann auch woanders leben, aber die körperliche Anpassung kann mehrere Generationen dauern.

    Ansonsten gibt es auch neuere Schriften zur Rasse, wie z.B.
    Der Ueberlebenskampf des nordischen Menschen, by H. Becker
    Hugin, Warum Völkervermischung, Überfremdung Europas – Hintergründe und Folgen
    Rasse ein Problem auch fur uns! – Jurgen Rieger
    Reizwort Rasse Grundlagen – Erkenntnisse – Folgen, by Johannes P. Ney

    Sind auch im Bezug auf die derzeitige intensive Zuwanderung sehr lesenswert. Kann man auch im Netz finden. Auch Bücher zu dem Thema von damals. Man muß nicht allem zustimmen, was da geschrieben steht, aber um das Thema besser zu verstehen und sich eine eigene Meinung zu bilden, kann und sollte man sich das mal durchlesen.

    Was das Programm betrifft, so kann man das – um es besser zu verstehen – auch in Buchform finden, in einer ausführlicheren Version:
    Feder, Gottfried – Das Programm der NSDAP und seine weltanschaulichen Grundgedanken (169. Auflage 1935, 65 S.,Text). Auch andere wirtschaftspolitische Bücher von ihm sind zu empfehlen.

    Sollte man mal durchlesen, damit man weiß worum es damals wirklich ging. In den Medien werden ja nur alberne Märchen erzählt. Auch im Bezug auf Punkt 24 ist das kommentierte Programm zu empfehlen.

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