Schlusswort von Ursula Haverbeck beim Prozess am 11. Oktober 2016

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Am 11. Oktober 2016 wurde Ursula Haverbeck vom Amtsgericht Bad Oeynhausen wegen „Volksverhetzung“ zu 11 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Das Urteil ist bisher nicht rechtskräftig, wie auch vorhergehende Urteile (siehe auch hier). (Die „politisch korrekte“ Hetze des Lokalmediums Neue Westfälische zu diesem Thema ist zwar im Grunde nur das übliche Theater, soll Neugierigen jedoch keinesfalls vorenthalten werden. Wer mag, kann sich hier von der völlig deplatzierten „Meinung“ des Autors Ulf Hanke überzeugen.)

Der Redaktion wurde über Herrn Gerard Menuhin das Schlusswort von Frau Haverbeck zur Verfügung gestellt und wir danken sowohl Herrn Menuhin, als auch Frau Haverbeck hiermit ausdrücklich für die freundliche und persönliche Genehmigung, ihr Schlussplädoyer der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. [Aktualisierung: das Schlusswort wurde zwischenzeitlich auch auf Frau Haverbecks Heimseite eingestellt]

Unseren geschätzten Lesern empfehlen wir, dieses Schlusswort vollständig zu lesen und sich selbst ein Bild über die „Recht“sprechung in der BRD und den Stand der Justiz in diesem Bananenstaat zu machen.

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Schlusswort von Frau Prof. Dr. Ursula Haverbeck beim Prozess am Amtsgericht Bad Oeynhausen am 11. Oktober 2016 (Az: 85 Ds 197/16)

Die Anklage in Bad Oeynhausen bezieht sich auf die Annullierung der Pressefreiheit durch die Staatsanwaltschaft. Diese fällt damit der Bundesregierung in den Rücken. Ist doch die Freiheit von Meinung, Presse, Forschung und Kunst die unverzichtbare Grundlage eines demokratisch verfassten Staates – denken wir nur an das unüberhör- und unübersehbare Bekenntnis der Europäischen Regierungschefs in Paris im Januar 2016 für die Freiheitsrechte.

Hinzu kommt das jetzige Urteil vom Oberlandesgericht Sachsen-Anhalt im Fall Hans Püschel. Was von Amts- und Landgericht als strafbare Volksverhetzung, sowie Leugnen des Holocaust zu einer hohen Geldstrafe etc. führte, erklärte das Oberlandesgericht in Halle als insgesamt gedeckt durch Artikel 5, Grundgesetz, Meinungsfreiheit, also nicht strafbar.

Zu meinem Beitrag „Das Ende des Jüdischen Jahrhunderts“ wird jetzt festgestellt, dass dieser antisemitisch und volksverhetzend sei. Es wird aber nicht gesagt, welches Volk von wem verhetzt wird. Das wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Es kann sich nur um das arme, immer wieder verleumdete und verfolgte jüdische Volk handeln.

Betrachten wir das jüdische Jahrhundert aber genauer, dann finden wir eine Vielzahl von kaum zu überbietenden Hetzschriften gegen Deutschland. Hier zunächst ein Beispiel aus der Zeit des Ersten Weltkrieges.

Ein vor dem U.S.-Repräsentantenhaus gehaltenes Gebet zum Jahresbeginn 1918. Der deutsch-amerikanische Einsender schreibt dazu:

„Das gibt so richtig die damalige Stimmung und Meinung der amerikanischen Elite über Deutschland und unser Volk wieder. Hat sich seitdem etwas geändert? Glauben Sie das ja nicht!“

Nun einige Zeilen aus diesem Gebet:

„Herr, Du weißt, dass wir uns in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine der verrufensten, schlechtesten, geizigsten, blutdürstigsten und gemeinsten Nationen befinden, welche je in der Geschichte der Menschheit bestand. Du weißt, dass durch Deutschland die Augen der Menschheit genug Tränen geweint haben, um ein weiteres Meer zu füllen.

Lieber Gott, wir beten Dich an, dass Du mit Deiner Stärke die große Meute hungriger, wölfischer Hunnen, deren Reißzähne von Blut und Eingeweiden triefen, zurückschlägst. Wir beten, dass die Sterne im Himmel und auch die Winde und Wellen gegen sie kämpfen.“

Der Einsender teilte uns mit, dass er sich bei diesem unglaubhaft klingenden Gebet absichern wollte und daher vom U.S.-Repräsentatenhaus unmittelbar das Protokoll und den gesamten Text dieses Gebetes und Gottesdienstes eines freikirchlichen Priesters erbat. Er bekam es. Leider war es wortwörtlich richtig. Und der Deutsch-Amerikaner sagte im Mai 1998, er verstehe überhaupt nicht, dass deutsche Journalisten und Historiker immer noch glaubten, die Amerikaner seien ihre Freunde.

In Europa begann die offen erklärte Volksverhetzung 1934 besonders unüberhörbar mit Vladimir Jobotinsky, Führer der radikalzionistischen Revisionisten zu Deutschland:

„Wir führen einen Krieg mit Mördern, wir müssen sie vernichten, vernichten, vernichten! Nicht nur mit Boykott, sondern politisch, indem wir alle existierenden Kräfte gegen sie unterstützen, um Deutschland von der zivilisierten Welt zu isolieren.“ (Zitiert nach Hartmut Stern in seinem Buch „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“, München 2000)

Auch Paul Rassinier zitiert Jabotinsky aus dem Jahr 1934 und zwar in seinem Buch „Die Jahrhundertprovokation“. Hier erklärt Jabotinsky ganz offen:

„Seit Monaten führt die jüdische Gemeinde den Kampf gegen Deutschland und nun werde ein geistiger und materieller Angriff der gesamten Welt auf Deutschland einsetzen. Deutschland trachtet danach, wieder eine große Nation zu werden. Seine verlorenen Gebiete und seine Kolonien wiederzubekommen. Die jüdischen Interessen indes würden die totale Vernichtung Deutschlands verlangen, im Ganzen, wie im Einzelnen stelle Deutschland eine Gefahr für uns Juden dar.“

Die damals lebenden Deutschen, insbesondere die politisch Verantwortlichen, allen voran der Kanzler Adolf Hitler, kannten diese Zerstörungspläne gegen Deutschland. Das Buch von Louis Nizer „Was sollen wir mit Deutschland tun?“, was bereits 1941 ins Deutsche übersetzt worden war, führt den Begriff der Umerziehung ein:

„Die Umerziehung (re-edjucation) ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzupflanzen. Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden.“

Es handelte sich nicht um Außenseiterpositionen. Franklin D. Roosevelt übergab dieses Buch und andere entsprechende seinen Beamten und Offizieren, um sie damit auf die Zeit nach Kriegsende vorzubereiten. Louis Nizer lebte bis 1994. Wurde er jemals von den deutschen Staatsanwaltschaften zur Rechenschaft gezogen und angeklagt? Denn deutlicher kann man doch nicht eine geplante Volkszerstörung darstellen.

Dank Internet und solange es noch einige Neunzigjährige gibt, die solche Texte aus ihrer Jugend kennen, besteht die Möglichkeit, uns vor dem Geplanten, weil wir es genau kennen, zu befreien. Alle Deutschen unter sechzig Jahren – also auch alle Juristen in diesem Alter – sind vollständig umerzogen. Solche Bücher sind vom Markt verschwunden. Sie sind nur noch im Antiquariat und eben jetzt im Internet zu finden. Aber es gibt sie noch!

Doch diese umgekehrte Volksverhetzung von JENEN gegen das deutsche Volk aufzudecken ist gefährlich. Und ich würde mich gar nicht wundern, wenn auch jetzt hier aufgrund dieser eindeutigen Zitate ich ein neues Verfahren wegen Volksverhetzung bekäme und wieder nicht, weil das deutsche Volk in einer so erbärmlichen Weise verunglimpft wird, sondern weil ich damit die Juden beleidigt habe, indem ich ihre teuflischen Pläne der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebe.

1978/79 lagen drei Bücher zum Holocaust vor: von Thies Christophersen, von dem Juden Josef Ginzburg und von dem Juristen Dr. Wilhelm Stäglich. Sie kannten Auschwitz von innen, als nicht im unmittelbaren Vollzug dort Beschäftigte. Ihre Veröffentlichungen sprachen von Auschwitzlüge oder Auschwitzmythos.

Auf der anderen Seite erschienen 1979, groß vom Spiegel aufgemacht, eine über vier Abende sich erstreckende Filmproduktion: „Der Holocaust“ – mit jeweils anschließenden Kommentaren und Gesprächen. Die Widersprüche konnten deutlicher nicht sein.

Wissenschaftlich wäre jetzt ebenfalls eine öffentliche Pro- und Contradiskussion zu erwarten gewesen. Das erfolgte nicht. Die drei Verfasser Christophersen, Ginzburg und Stäglich, unbelastete Bürge, welche gemeint hatten, ihre so anders lautenden Kenntnisse veröffentlichen zu müssen, wurden verfolgt, in Prozessen verurteilt und ihre Bücher verboten. Das war auch eine Entscheidung.

Es sollte ganz offensichtlich eine Wahrheit unterdrückt werden. Es gibt keinen anderen Grund für eine solche Vorgehensweise. Die Wahrheit war unerwünscht, also musste sie verschwinden, das ging am besten mit Bücherverbrennung. Das ist jedoch gleichzeitig „Demokratiezerstörung“.

1993/94 wurde diese Tendenz noch verstärkt, bzw. verschärft. Auf der einen Seite nahm die Gedenkstätte Auschwitz selber eine drastische Verringerung der Opferzahlen vor. Doch auch diese Zahl wurde noch weiter reduziert. Außerdem hatten Naturwissenschaftler begonnen, sich mit der Vergasung durch Zyklon-B zu befassen. Die Antwort darauf war in diesem Fall nun ein Gesetz, der Paragraph 130, Volksverhetzung. Von nun an erhielt eine hohe Gefängnis- oder Geldstrafe, wer die offiziell als richtig anerkannte Darstellung in Frage stellte, und damit ein NS-Verbrechen billigte, leugnete oder verharmloste.

Doch so schnell ließen sich die Deutschen nicht mundtot machen, statt Verschwinden in der Schweigespirale folgte eine Vielzahl von Prozessen nach diesem neu geschaffenen Gesetz. Im Durchschnitt fanden in den Jahren 2000 bis 2015 etwa zweitausend „Holocaustprozesse“ pro Jahr statt. Wir „verdanken“ also der Deutschen Justiz, die sich an dieses Gesetz bis heute hält, obgleich es ein Gesetz zum Schutz einer Lüge ist, dass immer noch keine eindeutige Klärung der Widersprüche erfolgt ist. Abhilfe kann nur die Abschaffung des Paragraphen 130 StGB bringen. Bisher hat sich das Bundesverfassungsgericht dieser letzten Entscheidung verweigert.

Dieser Paragraph, Volksverhetzung, dient JENEN nun bereits seit mehr als 20 Jahren zum Unterlaufen der Pressefreiheit.

Ursula Haverbeck

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Soweit das Schlussplädoyer von Frau Haverbeck.

Nach dem Prozess wurde ein Bericht über den Ablauf des Prozesses auf der Weltnetzseite von „Die Rechte“ veröffentlicht. Dieser ist als weiterführende Information und Gegendarstellung zu den Wahrheitsmedien lesenswert: Bericht zum Haverbeck-Prozeß in Bad Oeynhausen.

Die nächste Runde dieser Scharade ist ebenfalls bereits angesetzt. Frau Haverbeck bat uns um den Hinweis auf den kommenden Prozess in Verden am (aktueller Stand) 22. November 2016.

Weiter wurde selbst in den Wahrheitsmedien allenthalben darauf hingewiesen, dass „Das Lied der Deutschen“ mit allen drei Strophen von den Unterstützern gemeinsam mit Frau Haverbeck angestimmt wurde (was von den Behördenvertretern vor Ort interessanterweise auch zugelassen wurde). Insbesondere da das Deutschlandlied mit dem Text von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben gerade am 5. Oktober erst 175-jähriges Jubiläum hatte, schließen wir uns dem gerne an. Lautsprecher auf volle Lautstärke, für das Deutsche Volk und Vaterland!

Journal Alternative Medien
Redaktion


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Die geschmierte Republik
Es ist etwas faul in Deutschland, Korruption wohin man schaut: Ob es um systematische Schmiergeldzahlungen von Pharma- und Baukonzernen geht oder die bestens vergütete Zustimmung von Betriebsräten zum Stellenabbau, um Schiebereien im Sport oder lukrative Steuergeschenke gegen üppige Parteispenden es gibt keinen gesellschaftlichen Bereich, in dem nicht durch Bestechung von Menschen in Schlüsselpositionen kräftig nachgeholfen wird… (weiter)


Albtraum Deutschland
Die innere und die äußere Ordnung unseres Landes wird in immer stärkerem Ausmaß zerstört. Die bisher gut funktionierenden Regeln des Zusammenlebens und der notwendige Respekt und Anstand wird ersetzt durch Willkür, Korruption und Betrug, Heuchelei und Schmarotzertum… (weiter)


Das Deutschland-Protokoll II
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“ Trifft dieses Rothschild-Zitat auch heute noch zu? (weiter)

11 KOMMENTARE

  1. Die, welche unser Land lieben und die Wahrheit sprechen, muessen ins Gefaengnis,
    waehrend deutschenhassende juedische Luegner und Betrueger von ihren Demokraten zu „Ehrenbuergern“ ernannt werden.

    „Staerke liegt nicht in der Mehrheit, sondern in der Reinheit des Willens, Opfer zu bringen.“
    (Adolf Hitler)

  2. Wenn in 15 Jahren etwa 2000 Prozesse auf Grund des § 130 StGB geführt werden, darf man sich nicht wundern, wenn die Justiz zu beschäftigt ist, die wirkliche Kriminalität in diesem Konstrukt BRD in den Griff zu bekommen. Paragraphen gegen die Meinungsfreiheit erinnern an das Vorgehen in finstersten, stalinistischen Zeiten. Diese haben ja auch die Handschrift derer getragen, wie sie heute zu erkennen ist, Schriftzüge der Macht Juden. Es ist offensichtlich, hier wüten Kreise, die Angst haben, daß die Wahrheit ans Licht kommt. Also schließt sei weg, mitsamt dem Wahrheitssucher. Wer verhetzt nun wirklich das Volk, benutzt Systemmedien zur Verblendung und versprüht hasserfüllt das Gift der Lügen, mit Hilfe seiner Steigbügelhalter ? Wir erkennen sie beim Betrachten des widerlichen jüdischen Jahrhunderts, es sind die satanischen Zionisten, ihr ewiger Hass auf alles Deutsche. Ihre rechtlose Existenz bauen sie auf diesen unhaltbaren Paragraphen 130 auf. Dieser Paragraph gehört beseitigt im Sinne der Wahrheit, wirkliche Ehrenbürger sind die Vorkämpfer für diese edle Sache, wie diese standhafte Ursula Haverbeck.

    Ganglerie

    • Bitte erlaube mir zwei kleine Ergänzungen dazu: „Wenn in 15 Jahren etwa 2000 Prozesse auf Grund des § 130 StGB geführt werden, …“ Bitte nicht untertreiben und pro Jahr rechnen, dann wären es ca. 30000 Verfahren! Und wer die Zeit hat kann sich auch ruhig die 3500 Jahre währende Geschichte dieser kleinen, international tätigen Clique betrachten und wird verstehen lernen was Wahrheit bedeutet. In diesem Kampf wird es weder Sieger noch besiegte Geben sondern nur Überlebende! Das letzte Bataillon wird ein deutsches sein! Mit schwarz sonnigen Grüßen aus der Südsee, Schweku

  3. Die Frau hat – natürlich – recht. Die BaehRD-Justiz ist in großen Teilen moralisch verkommen und ideologisch abhängig. Bereits der Revisionist Germar Rudolf, der ebenfalls schon aufgrund seiner „Holocaustleugnung“ verknastet wurde, hat dies in seinem Buch „Widerstand ist Pflicht“ (http://germarrudolf.com/2012/08/widerstand-ist-pflicht-online/), das kostenlos heruntergeladen werden kann, erörtert.

    Leider sind die allerwenigsten Restdeutschen mutig genug, sich auf die Seite von sog. „Holocaustleugnern“ zu stellen, und ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass selbst bei den Restdeutschen teilweise eine Mentalität vorherrscht, wie man sie sonst nur bei Gutmenschen verorten würde. Sie glauben offenbar, dass sie allein dadurch, dass sie Bashing gegen Flüchtlinge (oder sog.) und Moslems betreiben, gegen den Mainstream seien und halten sich vermutlich für revolutionär, reihen sich aber in Sachen „Holocaust“ in die Reihen derer ein, die man gemeinhin als „Gutmenschen“ bezeichnet.

  4. Jüdisches Volk? Das Judentum ist eine Glaubensrichtung wie Katholiken oder Protestanten. In so fern gibt es kein Jüdischen Volk gegen das man hetzen kann.
    Dagegen gibt es aber ein Deutsches Volk gegen das ständig und sogar aus eigenen Reihen gehetzt wird.
    Vermutlich sind die Hetzer wohl Juden. Denn echte Deutsche würden Ihr eigenes Volk nicht so verleumden.
    Es reicht also mit den Lügen.
    Freiheit für Ursula Haverbeck.

  5. @Peter:

    Das ist so auch nicht richtig. Juden verstehen sich durchaus als Volk, und längst nicht jeder Jude ist religiös, es gibt heute wohl mehr denn je atheistische Juden (oder jüdische Atheisten). Natürlich haben die nichts dagegen, sich ihre Zivilreligion zunutze zu machen.

    Nein, nicht nur Juden hetzen, auch Goyim. Die nennt man auch Antideutsche. Auch bekannt als „Antifaschisten“.

  6. […] Ich bin stolz auf die Alten, die diese Zeit noch miterlebt haben. Die Krieg und Mord nicht nur aus Büchern kennen, sondern es selbst miterlebt haben. Die sich darüber bewusst sind, dass es in einem Krieg nur Verlierer und keine Gewinner geben kann und dass der Krieg keine „Gerechtigkeit oder Wahrhaftigkeit“ kennt und schon gar kein „Menschenrecht!“ Und die sich dennoch oder gerade deshalb weder durch Strafandrohung noch Spott, Hohn und Diffamierung den Mund verbieten lassen. […]

  7. […] Ich bin stolz auf die Alten, die diese Zeit noch miterlebt haben. Die Krieg und Mord nicht nur aus Büchern kennen, sondern es selbst miterlebt haben. Die sich darüber bewusst sind, dass es in einem Krieg nur Verlierer und keine Gewinner geben kann und dass der Krieg keine „Gerechtigkeit oder Wahrhaftigkeit“ kennt und schon gar kein „Menschenrecht!“ Und die sich dennoch oder gerade deshalb weder durch Strafandrohung noch Spott, Hohn und Diffamierung den Mund verbieten lassen. […]

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