Seit 1437 Jahren bedroht der Islam mordend und brandschatzend die Zivilisationen dieser Erde

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Von Thomas K. Luther

2016 – das Jahr 1437 nach Mohammed

Im 15. Jahrhundert nach Christus, circa 800 Jahre nach Mohammeds Tod, fiel die letzte islamische Hochburg im spanischen „Al-Andalus“, die Stadt Granada. Und die Entwicklung von Okzident und Orient begann auseinander zu laufen.

Auch wenn es nicht direkt zum Thema Islam gehört, zur Abrundung des Gesamtbildes dieser Zeit wäre zu erwähnen, dass in diesem Jahrhundert Rodrigo Borgia geboren wurde, der als Papst Alexander VI. Karriere machte und als Krönung aller macht- und sexlüsternen Pontifexe gilt, die in dieser Epoche Gott vertraten – und „IHN“ durch ihre Verdorbenheit narrten. Während des 15. Jahrhunderts wütete die von Päpsten initiierte Inquisition, die für zehntausende Unschuldige Folter und Tod bedeutete. Erst um 1780 verrauchten die letzten Scheiterhaufen. Man kann es nicht übersehen: Die Katholische Kirche hat, profan ausgedrückt, so viel „Dreck am Stecken“ dass es zum Himmel stinkt. Die Dreifaltigkeit muss sich über mehrere Jahrhunderte die Nasen zugehalten haben.

Trotz der Auswüchse war dieses Zeitalter eine Etappe des Humanismus und zugleich der Übergang zur Neuzeit

Martin Luther kam im 15. Jahrhundert zur Welt. Leonardo da Vinci, Jeanne d’Arc, und der Entdecker Vasco da Gama zählen zu den bekannte Persönlichkeiten dieser Zeit. Der Buchdruck wurde damals erfunden und löste in der Welt der Christen eine geistige Revolution aus – im Morgenland blieb der Koran maßgebend.

In dieser Endphase des Mittelalters entdeckte Columbus Amerika – und der europäische Adel erfand den Paartanz. Dass alles beeindruckte den Islam, der allein auf Allahs Worte ausgerichtet war, selbstverständlich nicht. Letzteres, der Paartanz, ist auch heute, ca. 500 Jahre später, noch nicht in der islamischen Kultur angekommen. Kein Wunder, leben die Muslime aktuell erst im Jahre 1437 nach mohammedanischer Zeitrechnung. Dazu passt, dass die muslimischen Ehefrauen oft noch zum Besitzstand ihres Mannes gehören – und sackverhüllt hinter ihm zu gehen haben. An Paartanz ist da nicht zu denken.

Seit Jahrhunderten dümpelt der Islam im Mittelalter, unfähig sich der modernen Welt anzupassen

Allahs Koran, der als Original auf einem Holztisch in seinem Himmel liegen soll, gilt als unumstößlicher Maßstab für das Leben des Muslims (Muslim = der Allah unterwürfige). Die Vorstellung, Allah habe in seinem Wolkenreich das grandiose Buch getextet und es liege dort als Original auf seinem Tisch, kann wohl nur in muslimischen Köpfen stattfinden.

Viele bekannte Persönlichkeiten der Zeitgeschichte haben den Islam kritisiert und als archaisches Volksbeherrschungs-System gebrandmarkt. Ein Zitat von Mahatma Gandhi (1869-1948) beschreibt die Rückständigkeit des Islams:

„Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern animistischer Religionen (Glaube an die Beseeltheit von Objekten oder Lebewesen) miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die sich als unfähig erwies Kompromisse zu schließen und aus starrsinniger Borniertheit immer abseits stand vom Rest der Menschheit: Der Islam.“

Das Zitat kann man ergänzen: Die Muslime standen, bzw. stehen nicht nur abseits, viele Fundamentalmuslime verachten oder hassen die, die nicht an das Phantom Allah glauben – und manche fühlen sich vom Koran aufgefordert diese lebensunwürdigen Kuffar zu töten. Vielleicht um Allah zu gefallen und mit einem lauschigen Platz in seinem Paradies belohnt zu werden – oder dazu beizutragen Allahs visionäres Versprechen zu erfüllen, der Islam werde die Welt beherrschen.

Doch „Allah“ irrte sich – und seine devoten Untertanen stehen auf verlorenem Posten

Sie kämpfen gleichsam gegen die Windmühlenflügel weltweit zunehmenden Wissens und der wachsenden Erkenntnis: Gott (Allah) gibt es nicht. Diese Einsicht ist dem aufgeklärten Europäer schon lange vertraut – dem Muslim jedoch völlig fremd. Wo in der Denke des modernen Europäers der kritische Geist verankert ist, hat der Muslim ein Loch, in dem Allah wohnt. Und nur dort ist er zuhause – als naive Fiktion aus dem Mittelalter.

Nicht zufällig bewegen sich die Muslime gegenwärtig im Jahre 1437. Es dauert also noch mehr als 500 Jahre, bis sie den heute in Europa verbreiteten intellektuellen Standard erreichen. Von einer größeren Portion Sarkasmus beflügelt kommt man zu dem Fazit: Erst wenn sie „Allah – weiche von uns!“ skandierend durch die Städte ziehen, die Muezzin von ihren Minaretten und die Imame von den Minbars kippen, kommen die Unterwürfigen in der Echtzeit an. Und nur dann passen sie zum Hochtechnologie-Kontinent Europa.

Der freiheitliche Fortschritt in Europa wurde von den islamischen Religionsgelehrten misstrauisch beäugt und gern ignoriert

Geflissentlich übersahen sie, dass die technisch-wissenschaftliche Entwicklung bei den „Ungläubigen“ ohne Allahs Wirken stattfand. Selbst heute noch preisen sie ihren Allah, der sie doch so hängen lies, und ihnen nicht die Gaben schenkte, die erforderlich sind um die Spitzenprodukte der freien Welt zu erfinden und zu produzieren. Geradezu händeringend träumen Muslime davon, an die kurze Glanzzeit des Islams anzuknüpfen und mit Allahs Hilfe wieder zu einem führenden System aufzusteigen.

So verwundert es nicht, wenn Muslimhorden oder Allahs Einzelkämpfer weltweit mordend umherziehen

Doch ihr Terror ist kontraproduktiv und so extrem dumm, dass es dafür keinen passenden Ausdruck gibt. Es sei denn, man betritt die boshafte Ebene und verknüpft die Bezeichnung „Muslim“ mit der Debilität dieser Terroristen. Pardon – die aufgeschlossenen, modernen Muslime sollten sich hier nicht angesprochen fühlen – sie sind auch Betroffene, die durch die Wahnsinnstaten ihrer Glaubensgenossen in Misskredit geraten. Sicher wäre es besser, sie verzichten sie auf ihr Muslim-sein, verbannen Allah und sein Bodenpersonal aus ihrem Kopf – und leben als selbstbestimmte Menschen in Freiheit.

Es ist ebenso erschreckend wie typisch für muslimische Charaktere

In ihrer Persönlichkeit wirkt die religiöse Indoktrination, die in frühester Kindheit begann, oft ein Leben lang. Viele schaffen es nicht, sich von Allah zu lösen und zum eigenen kritischen Denken zu finden. Möglicherweise gehört auch der türkische Führer Erdogan, der – so wird es kolportiert – als Straßenjunge aufwuchs und vom Koran stark beeindruckt war, zu diesen Unterwürfigen. Wegen seiner Frömmigkeit wurde er früher „Koran-Nachtigall“ genannt. Den derzeitigen Kosenamen „Türken-Adolf“ hat er ebenfalls redlich verdient, weil seine Säuberungsaktionen fatal an Aktionen des braunen Österreichers erinnern. Man darf vermuten, der Vater der modernen Türkei, der Reformator und erste Präsident Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938) würde im Grabe rotieren, wenn es möglich wäre. Sein aktueller Nachfolger hat nicht den kritischen Durchblick Atatürks, der erkannt hatte: „Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation“.

Atatürks Erkenntnis hat den Allahfrömmling Erdogan nicht erreicht

Dieser neigt – so wirkt es jedenfalls – zur Nabelschau und praktiziert gern das Ignorieren historischer Entwicklungen und Fakten. Der Liebling der Religionsgelehrten vermittelt den Eindruck, er möchte die Türkei zurückbauen und zu einem Gottesstaat machen. Im Rahmen der Selbstbeweihräucherung schreibt er die Entdeckung Amerikas seinen verwegenen Glaubensbrüdern zu, die schon Jahrhunderte vor Columbus dort Moscheen gebaut hätten. Die Moschee-Theorie stammt ursprünglich von dem Historiker Youssef Mrouem, der im Logbuch des Columbus eine Moschee beschrieben fand – was allerdings nur ein Hinweis auf einige kuppelartige kubanische Hügel war. Doch vom religiösen Starrsinn geprägt, beharrt der Türkenführer auf seiner Sicht.

Erdogans aktuelle Äußerung „Wir haben Allah – und Panzer“ belegt seine ungebrochene Gläubigkeit und macht deutlich, dass er entweder immer noch unter dem Einfluss der religiösen Scharlatane steht – oder das Phantom Allah, ganz pragmatisch, als reales Machtmittel und Waffe sieht. Dazu passt der oft zitierte, aber von den Europäern nicht ernstgenommene Spruch: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“. Dem kann man hinzufügen: Und das soldatische Fußvolk ist dem Oberbefehlshaber Allah hörig, konkreter gesagt: Seinem bigotten Bodenpersonal – den Religionsgelehrten, die vom Verkauf des Phantasie-Produkts Allah leben; den Imamen, Chatibs, Ajathollas, Mullahs und Sheikhs, die nur existieren können, solange ihr Machtvehikel Allah die schlichten Menschenmassen beeindruckt.

Wenn es zutrifft, dass es Erdogans heimliches Anliegen ist, aus der Türkei einen Gottesstaat zu machen, drängt sich die Vermutung auf: Er ist im Grunde eine subtil geführte Handpuppe der Religionsgelehrten – oder aber, dass „ausführende Organ“ seines eigenen Gotteswahns. Tatsächlich ist Allah noch die zentrale Autorität der Morgenländer. In Wahrheit verbirgt sich hinter Allah der jüdische Gott Jahwe, der circa 1000-1200 vor unserer Zeitrechnung von einfachen hebräischen Halbnomaden erfunden wurde.

Dieses Gottphantom lebt in allen drei Abrahamitischen Religionen. Es gedeiht im Infantilismus, im Devotismus, im Fatalismus und basiert auf überbordender Phantasie. Doch seine Tage sind gezählt. Er wird untergehen, wie tausende Götter vor ihm. Man kann seinen Verehrern nur noch empfehlen, sich rechtzeitig in sein Paradies zu begeben.

Bleibt zu hoffen

Der Esprit der Aufklärung möge sich auch bei den Muslimen einnisten – und zu einer erkenntnisreichen „innerbetrieblichen“ Auseinandersetzung führen. Hier sei an Voltaire erinnert: Er propagierte die Freiheit von der Religion – nicht die Freiheit für die Religion.

Quelle: Michael Mannheimer


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