Spektakuläre Dokumente aufgetaucht: Adolf Hitler hatte die Atombombe

1
335

Mit Mut zur Wahrheit und gänzlich frei von ideologischen Scheuklappen haben sich die Autoren Edgar Mayer und Thomas Mehner einem ebenso spannenden wie umstrittenen Thema gewidmet: der deutschen Atombombe im Dritten Reich. Faktenreich legen sie in ihrem Buch die neuesten Erkenntnisse aus umfangreichen Zeitzeugenaussagen und brisanten historischen Dokumenten dar und schlagen damit der geschichtlichen Wahrheit eine Schneise.

Der Sieger schreibt die Geschichte. Dies gilt auch und gerade für das militärwissenschaftliche Erbe des Dritten Reichs. Doch ehrlich währt bekanntlich am längsten, und so bringt dieses Buch ein weiteres Puzzlestück der Wahrheit in das Licht der Öffentlichkeit. Wider den politisch korrekten Zeitgeist nehmen die Autoren in ihrem neuen Werk das Lügengerüst um die »amerikanische Atombombe« Stück für Stück auseinander.

Von Bomben, Raketen und Offenbarungen

Die Frage ist längst nicht mehr, ob Deutschland über Atomraketen und kontinentale Trägerraketen verfügte, sondern vielmehr, zu welchem Zeitpunkt diese einsatzbereit waren, warum sie nicht flächendeckend eingesetzt worden sind und was nach Kriegsende mit dem deutschen Waffenarsenal geschah. Mit Tarnprojekten wurde der Gegner bis zum Schluss über den tatsächlichen Entwicklungsstand des deutschen Atom-(waffen-)Programms getäuscht.

Unabhängige Zeitzeugenberichte schildern übereinstimmend und glaubhaft, dass es deutlich mehr Forschungsgruppen gab als bislang angenommen. Mit »geheimen« Alibiprojekten, Tarnidentitäten von Wissenschaftlern und anderen aufwändig angelegten Finten wurde die höchste Geheimhaltungsstufe durchorganisiert.

Unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit wurde nicht, wie bislang vermutet, der schwerwassermoderierte Reaktortyp als Forschungsziel anvisiert, sondern der graphitmoderierte Natururanreaktor (beispielsweise Kienberg, Thüringen), bei dessen Betrieb Plutonium entsteht. Damit war die deutsche Heeresleitung bereits im Jahr 1941 in der Lage, einen ersten kleinen Atomwaffentest durchzuführen. Da jedoch die dabei entstandene Radioaktivität nicht wie erwartet verschwand, wurde auf den weiteren Einsatz der Waffe verzichtet. Diese Erkenntnis passt natürlich überhaupt nicht in das von den Mainstream-Historikern über Jahrzehnte zusammengeschusterte Bild des bösen Deutschen, der auszog, die Welt zu unterjochen. Doch was geschah mit dem angesammelten Wissen, den Forschern und ihren Forschungsergebnissen in den letzten Tagen des Großdeutschen Reichs, und warum ist es heutzutage kaum möglich, offizielle Informationen darüber zu bekommen?

Hunderttausend deutsche Geiseln

Authentische mündliche Überlieferungen, welche sich zur Abwechslung nicht auf das herkömmliche Täter-Opfer-Denken beschränken, bezeugen nachweislich, dass seit Jahrzehnten systematisch versucht wurde und wird, eines der am meisten gehüteten Geheimnisse aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs zu vertuschen und unbequeme Fragen zu unterbinden. Die Literatur liefert beispielsweise kaum überzeugendes Material, welches auf amerikanische Forschungen bezüglich der Auswirkung radioaktiver Strahlung während des Weltkriegs hindeutet. Vielmehr haben die Amerikaner sich das Wissen der Deutschen einverleibt, ohne die schrecklichen Folgen ihrer Taten abwägen zu können.

Eine weitere spannende Frage in diesem Zusammenhang ist die nach dem deutschen U-Boot 234, das sein letztes Ziel Japan nie erreichte. Mit stichfesten Argumenten und Beweisen schaffen die Autoren Sicherheit: Mit U-234 fiel den Amerikanern das dringend benötigte waffenfähige Uran in großer Menge in die Hände. Nur so war es ihnen überhaupt möglich, die Hiroshima-Bombe rechtzeitig fertigzustellen. Außerdem befand sich an Bord ein Prototyp der deutschen Atomwaffe (V3). Der entscheidende Befehl, die gesamte Ladung unversehrt an die Amerikaner zu übergeben, kam vom letzten deutschen Reichsoberhaupt Großadmiral Karl Dönitz persönlich. Nicht weniger als 100 000 Deutsche hätten darunter zu leiden, wenn die Amerikaner nicht bekommen, was sie verlangten.

Hochtechnologiezone Jonastal

Des Weiteren hatte die 3. U.S. Army unter General Patton gute Gründe ‒ den Abmachungen der Konferenz von Jalta zuwider ‒, nach Thüringen vorzustoßen. Im heutigen Naturschutzgebiet (!) befanden sich damals mehrere einsatzfähige bzw. beinahe einsatzfähige Atomwaffen, welche die Amerikaner den Russen vor der Nase wegschnappten. Vor der Öffentlichkeit verborgen, fanden in jüngerer Zeit in diesem Gebiet erneut Bohrungen statt, welche durch ausländische Investoren finanziert wurden. Offizielle Informationen zu Ziel und Zweck dieser Untersuchen sowie deren Ergebnisse: Fehlanzeige. Mayer und Mehner schaffen es, in einer schlüssigen Argumentationskette detailliert und nachvollziehbar darzulegen, dass es sich bei den »offiziell« bekannten Jonastalstollen lediglich um die Spitze des Eisbergs mehrerer miteinander verbundener Untertagesysteme handelt. Exklusives Bildmaterial macht es Kritikern schwer, deren Existenz zu leugnen.

Hitlers Atombombe und das ZDF

Selbst das politisch korrekte Bezahlfernsehen musste mittlerweile eingestehen, dass zum Thema einer deutschen Atombombe noch viele ungeklärte Fragen bestehen, und es sendete aus diesem Grund im Juli 2015 eine ausführliche Dokumentation zur besten Sendezeit. Auch wenn selbstverständlich nur äußerst ungern und deshalb sehr verhalten an der Mainstream-Geschichtsschreibung gerüttelt werden sollte, wurden darin dennoch Informationen geliefert, welche die Existenz deutscher Atomwaffen bestätigen. Neben Thüringen wurden hier weitere relevante Forschungsstandorte unter anderem im Erzgebirge, Böhmen/Mähren und dem Siegerland erwähnt. Auch in der Region von St Georgen im heutigen Österreich (B8 Bergkristall) wurden Atomwaffen – im Rahmen der dezentralen Verwahrung an unterschiedlichen Standorten – gelagert. Nicht nur in Thüringen tickt also eine unterirdische Zeitbombe. Sobald die entsprechenden Sicherheitssysteme alterungsbedingt nicht mehr korrekt funktionieren, könnten sich große atomare Katastrophen mitten im ehemaligen Reichsgebiet ereignen.

Hitlers Geheimwaffenchef Dr. Hans Kammler, welcher mit der Organisation und Logistik der geheimen Waffenprojekte betraut war, ist offiziell am 9. Mai 1945 gestorben und nahm sein umfassendes Wissen mit ins Grab. In ihrem Buch legen die Autoren jedoch glaubhaft dar, dass es mindestens sechs Todesvarianten gibt und ein früher Tod des SS-Obergruppenführers direkt nach Kriegsende eher unwahrscheinlich ist. Vielmehr hatten die Amerikaner ein begründetes Interesse daran, den »nützlichen Deutschen« vor dem russischen Geheimdienst zu schützen und ihn stattdessen selbst für ihre Zwecke einzuspannen. Sein Wissen um die neuesten Waffensysteme, ihre Untertageverlagerung und die Sicherung der Forschungsprojekte bei Kriegsende waren für die Alliierten von unschätzbarem Wert.

Für all diejenigen, welche sich abseits der offiziellen Geschichtsschreibung einen klaren Blick auf die Wahrheit der deutschen Geheim- bzw. Wunderwaffen verschaffen wollen, führt an diesem Buch kein Weg vorbei. Faktenreich werden spektakuläre Hintergrundinformationen spannend und aufschlussreich aufbereitet. Die Siegergeschichtsschreibung https://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&shopid=kopp-verlag&subshopid=01-aa&idx=dynamic&affid=1421&prod_index=951900wird mehr als nur auf die Probe gestellt. Für diejenigen, die jedoch von der bisherigen Sicht der Dinge profitieren, birgt dieses Buch die Gefahr, zunehmend in Handlungs- und Erklärungsnot zu geraten und ihre Deutungshoheit nach und nach endgültig zu verlieren.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru


Peter H. Nicoll: Englands Krieg gegen Deutschland
Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges
Wenige Bücher über die Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges sind so zeitlos, gründlich belegt und der historischen Wahrheit so nahe wie das des schottischen Historikers. Obwohl er zwei Söhne als Flieger gegen Deutschland verlor, hat sein fanatischer Gerechtigkeitssinn erkannt, wer zu diesem ›unnötigen Krieg‹ getrieben hat und deswegen die Hauptschuld für die tragische Entwicklung trägt: verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten … (weiter)


Beuteland
Wie lange soll Deutschland noch zahlen? Zum ersten Mal wird in diesem Buch umfassend und in allen Einzelheiten erzählt und belegt, welch immense Werte im Verlauf von 7 Jahrzehnten an Sachvermögen, geistigem Eigentum und finanziellen Tributen aus Deutschland herausgezogen wurden: Wie das Land nach der Niederlage 1945 von den Siegermächten regelrecht ausgeplündert wurde und warum das Ausmaß der Reparationen bis heute krass unterschätzt wird. Was hinter dem Projekt der europäischen Integration steckt und wie dem Steuerzahler die Rolle des EU-Zahlmeisters aufgezwungen wurde. Wie der Euro zum Enteignungsprogramm verkam und warum die Rechnung für die Katastrophenwährung immer noch nach oben offen ist … (weiter)


Der große Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte. Bd.1
Der erste Band beinhaltet mehr als 200 einzelne geschichtliche Richtigstellungen für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er behandelt die Zeit vom Deutschen Kaiserreich bis zur Mitte des Zweiten Weltkrieges und dessen verschiedene Kriegsschauplätze sowie den See- und Bombenkrieg … (weiter)


Katadyn Wasserfilter Pocket
Sauberes Trinkwasser gehört zu den wichtigsten Aspekten der Vorsorge. Der Katadyn Pocket ist der Klassiker unter den Wasserfiltern. Er ist robust und seit Jahrzehnten im Einsatz. Mit ihm können Sie aus Regenwasser oder aus Wasser aus Flüssen, Bächen oder Seen Trinkwasser gewinnen … (weiter)


JPX Jet Protector
Pfefferspraypistole zur effektiven Abwehr von Gefahrensituationen. Sie ist ideal für den Selbstschutz auf eine Entfernung von circa fünf Metern. Die JPX hat sich bei Elite-Einheiten im Einsatz bestens bewährt … (weiter)

1 KOMMENTAR

  1. DIESER HALBDEUTSCHE DONALD TRUMP mit seinen deutschen wurzeln erinnert sich hoffentlich daran das er von hier kommt und aktiv für deutschland gefühle der wahrheit entfacht und uns wieder zur suverenitæt verhilft.
    dieser donald kønnte, im wahrsten sinne des wortes, deutschland’s trumpf sein wobei doch drumpf eine dialektdeutsche form von trumpf ist.
    da kann man doch wieder sehen wie diese begrifflichkeit im kosmischen zusammenhang steht und entsprechend realisiert werden kann.
    evtl. kann ich dieses video bald vom netz nehmen. https://www.youtube.com/watch?v=28svsoq4esQ http://www.youtube.com/watch?v=z4b0yTwP24I

Hinterlassen Sie einen Kommentar