Tag der Einheitslüge: Propaganda und Realität in Dresden

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Der so genannte „Tag der Deutschen Einheit“, der geschichtshistorisch gesehen keiner ist, gerät für die etablierte Politmafia zum verdienten Desaster. Das Volk will beim offiziellen Festakt nicht so recht mitspielen und wird von Diekmanns Regierungsorgan „BILD“-Zeitung sogleich als pöbelnder rechter Haufen diskriminiert. Dabei hatte sich die Staatspropaganda den Einheitsfeiertag mal wieder so schön zurechtgelegt mit Gottesdienst und verlogenem Politpalaver von Merkel, dem Bundesgauckler und anderen Statthaltern der US-Besatzungsmacht.

Doch fangen wir erst einmal geschichtshistorisch an, denn darüber lesen wir zu den Einheitsfeiern am 3. Oktober eigentlich kaum noch etwas in den etablierten Massenmedien. Je länger die Ereignisse zurückliegen, desto weniger ist vielen Deutschen in Erinnerung, daß der von der Politik willkürlich festgelegte 3. Oktober rein gar nichts mit dem Fall der Mauer und der später folgenden TEILwiedervereinigung zwischen West- und Mitteldeutschland zu tun hat. Es war – wieder einmal in unserer Geschichte – der 9. November (1989), an dem die Mauer, die unser Land zerteilte, zur Makulatur erklärt wurde. Wenn es einen Tag gibt, der als der wirkliche Tag der TEILwiedervereinigung und als Tag des Volkes gelten kann, dann ist es der 9. November.

Die TEILwiedervereinigung fing also 1990 schon mit einer Lüge an. Und es sollte nicht die einzige bleiben. Von Anfang an wurde von den Massenmedien im Zusammenspiel mit der Politik eine weitere Lüge geboren: Die Lüge von Ost und West. Die hat sich bis heute in unseren Köpfen gehalten und wird auch weiterhin von Medien und Politik befeuert, damit wir vergessen, daß unser wahres Ostdeutschland dort liegt, wo wir es nicht mehr haben dürfen: In den deutschen Ostgebieten, die nach dem Krieg abgetrennt wurden.

Im Zuge der „drohenden“ TEILwiedervereinigung standen die deutschen Ostgebiete plötzlich wieder zur Debatte. Dies wurde jedoch mit der „Ossi-Wessi“-Propaganda von BILD & Co. gleich im Keim erstickt. Gleichzeitig fanden hinter verschlossenen Türen die sog. 2+4-Verhandlungen zwischen BRD, DDR und den 4 Besatzungsmächten statt, wo Helmut Kohl den Verzicht auf unsere Ostgebiete erklärte, angeblich weil die Besatzer sonst der TEILwiedervereinigung nicht zugestimmt hätten.

Tatsächlich hat die deutsche Politik mit diesem Verzicht einen schändlichen Hochverrat begangen, denn völkerrechtlich steht unser Anrecht auf unsere Ostgebiete auch 26 Jahre danach weiterhin außer Zweifel. Der Verrat wurde sorgsam vertuscht mit einer weiteren Propagandalüge, nämlich indem uns die TEILwiedervereinigung als „Deutsche Einheit“ verkauft wurde, so als ob Deutschland jetzt wieder vollständig vereint sei. In der Realität wurden lediglich zwei Rumpfteile unseres nach wie vor bestehenden Reichsgebietes, nämlich das Besatzerkonstrukt BRD und das Besatzerkonstrukt DDR zu einem gemeinsamen Besatzerkonstrukt zusammengelegt.

Entgegen einer weiteren Propagandalüge, nach der wir seit 1990 angeblich wieder frei und souverän seien, stehen wir heute mehr denn je unter der Fuchtel fremder Mächte, haben mittlerweile sämtliche Hoheitsrechte an die EU abtreten müssen.

Hier tut sich gleich die nächste Einheitslüge auf, denn immer noch wird uns die schöne Illusion eines friedlichen Volksaufstandes in der DDR als Ergebnis des Mauerfalls dargeboten. Ja, das Volk ist aufgestanden – und der Ruf „Wir sind ein Volk“ hat sowohl den letzten Verwesern des Stasi-Regimes als auch westdeutschen Spitzenpolitikern wie Kohl, Brandt oder Egon Bahr starke Bauchschmerzen bereitet. Die politische Kaste aus BRD und DDR hatten sich längst auf eine „friedliche Koexistenz“, also auf ewige Teilung geeinigt und wurde vom Volk nicht weniger unangenehm überrascht, als Merkel und Gauck beim heutigen Einheitsgedusel in Dresden.

Doch diese Realitätsblindheit war wenn überhaupt nur bei deutschen Nachkriegspolitikern vorhanden. Hinter den Kulissen waren sich die Machteliten aus den USA und Rußland schon seit Anfang der 1980er Jahre darüber einig geworden, daß sie aus geostrategischen Gründen ein „vereintes Europa“ brauchen, welches sie dann gemeinsam leichter ausplündern und kontrollieren können. Gorbatschow war an diesen geheimen Verhandlungen mit Kissinger, Rockefeller und dem Council on Foreign Relations ebenso beteiligt, wie sein Nachfolger und damaliger Geheimdienstchef Putin, der in den letzten Tagen der DDR u.a. auch die FDJ-Propagandachefin Angela Merkel rekrutierte, um sie in die künftigen Machtkreise des teilwiedervereinigten Deutschlands einzubringen.

Ein „vereintes Europa“ im Sinne der Rockefellers und Gorbatschows ließ sich jedoch nur realisieren, wenn der „Eiserne Vorhang“ verschwand. Widerstand dagegen leisteten nur noch die Betonköpfe der DDR, deshalb mußten sie abgesetzt und ihr heißgeliebter antikapitalistischer Schutzwall abgeschafft werden, denn das Kapital lechzte schon danach, die Märkte im Osten Europas ausplündern zu dürfen. DAS war der Grund für den Mauerfall und das Ende der DDR.

Es bestätigt die geschichtliche Erkenntnis, daß es keine „friedlichen Revolutionen“ gibt, aber sehr wohl einflußreiche Mächte, die aktiv Geschichte machen und überall auf der Welt dafür sorgen können, daß oppositionelle Kreise nach Belieben aufgebaut und Regierungen beseitigt werden, ganz wie es den Herren des Geldes paßt. Auch die oppositionellen Kreise in der ehemaligen DDR waren gespickt mit Agenten aller Dienste, die anstifteten, provozierten, organisierten und dafür sorgten, daß der Protest gegen das Honecker-Regime aufloderte, nachdem sich viele DDR-Bürger schon längst mit allem abgefunden hatten.

Es hat lange gedauert und es bedurfte ganz sicher auch eines historisch speziellen Ortes wie Dresden, damit den politischen Erben der damaligen Einheitslügner, dem Kohl-Zögling Angela Merkel und dem Stasi „IM Larve“ alias Gauck, ihre verlogene Einheitsmaske vom Gesicht gerissen wird. Nicht alleine wegen ihrer verräterischen Überfremdungspolitik wird diese Politmafia zurecht als „Volksverräter“ erkannt und bezeichnet. Anders als von den Medien dargestellt, sind es keine dummen rechten „Pöbler“, sondern einfache normale Menschen aus unserem Volk, die sich von den Mächtigen nicht länger verkohlen lassen wollen.

Wie weit sich die Politvasallen der EU-US-Kartelle schon vom Volk entfernt haben, zeigt nicht zuletzt Dresdens OB Hilbert, der sich die fremden Zuwanderer ins Rathaus einlädt, um mit denen zusammen deren islamisches „Neujahrsfest“ zu feiern. Als Organ der Mächtigen demonstriert auch der SPIEGEL tiefste Volksverachtung, indem er das Einheitsgedusel für seine auftragsgemäße Überfremdungspropaganda mißbraucht. Unter dem Tenor „Das bewegt uns am Tag der Einheit“ läßt das US-Vasallen-Blatt sechs ausgewählte Leute zum Thema zu Wort kommen.

Suggeriert wird, es seien sechs rein zufällig ausgewählte Bürger wie Du und Ich. Tatsächlich ist aber es schon reichlich merkwürdig, daß sich alle sechs (darunter zwei Ausländer), unisono gegen Rechts und für Überfremdung aussprechen. Merkels „Wir schaffen das“ darf dabei ebensowenig fehlen wir das übliche Märchen eines „Geflüchteten“. Die wilde, wilde Wüste fängt gleich hinter Deutschland an und es stinkt gewaltig nach gesteuerter Hetze…

Nirgends klaffen Propaganda und Realität so weit auseinander, wie in der heutigen Online-Ausgabe der Sächsischen Zeitung, die Merkels dumme Forderung nach Respekt als Mahnung weiterverbreitet.

Oben Propaganda für das „Bürgerfest“ – wir sind ja offenbar kein Volk mehr, sondern bloß noch (Konsum-) Bürger – unten das peinliche Eingeständnis des kläglichen Scheiterns des wie zu Honeckers Zeiten organisierten Einheitsjubels auf dem Einheitsparteitag. Dabei hatte das Regime eigens wieder mal einen Haufen ehrenamtlicher Jubelperser geladen, die zusammen mit Merkel und Gauck einen großen Tag erleben sollten. Solche Ehrenamtlichen sind allerdings kaum noch normale Deutsche, die sich für deutsche Belange im Alltag einsetzen, sondern in erster Linie Asylantenunterstützer, die Merkels „Wir-schaffen-das“-Propaganda vor Ort bei der Rund-um-Versorgung fremder Horden umzusetzen helfen.

Was mag das wohl für ein Tag sein, dessen staatliche Jubelfeier mit tausenden Polizisten vor dem eigenen Volk gesichert werden muß? Was mögen das wohl für Spitzenpolitiker sein, die sich wie einst das Honecker-Regime vor dem Volk abschotten müssen, um nicht noch mehr als bloß die verbale Quittung für ihren Machtmißbrauch zu kassieren?

Damals wie heute feiern die BRD-Vasallen nichts anderes als sich selbst und ihren Einheitsvertrag, mit dem sie unser Volk geschichtshistorisch betrachtet endgültig auf dem Altar globaler Machtinteressen opferten. Das Volk spürt genau, daß der 3. Oktober nicht unser Tag ist, sondern etwas Fremdes, Aufgesetztes und Künstliches, das nichts mit Deutschland und unserer Zukunft zu tun hat.

Quelle: Presselügenclub


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