Vor 333 Jahren verstummte das „Allahu Akbar“

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Von Sarah Goldmann und Michael Stürzenberger

Heute vor 333 Jahren, am 12. September 1683, als Wien kurz vor der Einnahme durch die Türken stand, erreichte ein Entsatzheer unter Führung des polnischen Königs Jan Sobieski III (Bild) die belagerte Stadt. Innerhalb von drei Tagen gelang es, den Türken eine vernichtende Niederlage beizubringen. Insbesondere die polnischen Elitesoldaten, die berittenen „geflügelten Husaren“, stürzten die Türken ins Chaos und spornten sie zu läuferischen Höchstleistungen an. Erst zehn Kilometer weiter gelang es den jämmerlichen Resten der Türken, sich zu sammeln und die Flucht halbwegs geordnet fortzusetzen. Das Einfallstor nach Mitteleuropa war den islamischen Eroberern für die nächsten Jahrhunderte versperrt.

Diese Niederlage hatte das Osmanische Reich derart geschwächt, dass es seitdem keinen weiteren militärischen Angriff mehr auf Europa gab. Viele Menschen in den Ländern der ehemaligen Habsburgermonarchie, vor allem in Österreich, Ungarn, Italien, Slowenien und Kroatien, feiern diesen Tag noch heute, zumal Papst Innozenz XI. diesen Festtag damals für die ganze Kirche verbindlich festgelegt hatte. Die Heldentaten des polnischen Königs Jan Sobieski und des bayerischen Blauen Kurfürsten Max Emanuel zusammen mit den vereinigten christlichen Heeren wurden damals von der Kirche noch wertgeschätzt.Auf dem Blog Philosophia Perennis ist zu lesen:

Chronisten der Geschehnisse berichten, dass dem christlichen Heer vor Wien ein Banner mit dem Bild der Schutzmantelmadonna voran getragen wurde. Wie der siegreiche Ausgang der Seeschlacht von Lepanto Maria, der Rosenkranzkönigin, zugeordnet wird, so die geschichtlich folgenreiche Niederschlagung der Wiener Türkenbelagerung der Anrufung des Namens der Mutter Jesu.

Es ist erstaunlich, dass die Liturgie-Reformatoren das Fest 1970 aus dem liturgischen Kalender gestrichen haben. Im Hintergrund stand schon damals der Versuch ein Appeasement gegenüber dem Islam durchzuführen, der bereits in den 70-er Jahren bestimmte progressistische Kreise innerhalb der katholischen Kirche antrieb.

Offensichtlich war aber dem Vatikan schon 2002 die Aktualität des historischen Hintergrunds bewusst. Denn seitdem ist das Fest auch wieder als Gedenktag im Generalkalender enthalten.

Aber auch unabhängig von religiösen Zusammenhängen handelt es sich bei diesem Gegenschlag Europas gegen die Türken um ein paneuropäisches Ereignis, das gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

 

Hierzulande hat sich das Verhalten von vielen kirchlichen Funktionsträgern im Vergleich zu damals komplett ins Gegenteil verkehrt. Man frönt opportunistisch dem Mainstream und predigt Appeasement, Toleranz und Verständnis gegenüber einer christenfeindlichen, expansionsorientierten, machthungrigen und tötungslegitimierenden Ideologie.

Jahrestag der türkischen Niederlage – darauf einen Wodka!

Anders in Polen, wo der 325. Jahrestag dieses großartigen Ereignisses bereits 2008, besonders in Krakau, gebührend gefeiert wurde. Als nächstes Jubiläum wäre üblicherweise wohl der 350. Jahrestag an der Reihe gewesen. Doch so lange mochten die Hersteller des Wodkas „Sobieski“ nicht warten. Sie nahmen den 333. Jahrestag von 2016 zum Anlass für eine „Limited Edition“ ihres Hochprozentigen (Foto l., zum Vergrößern aufs Bild klicken). Wenn jetzt böse Zungen sagen, da hätte man wohl die Schnaps(!)zahl aufgegriffen, so stimmt das nicht, denn diesen Begriff kennen und benutzen die Polen so nicht.

Warum also jetzt eine Sonderausgabe des Wodkas, acht Jahre nach dem letzten Jahrestag? Sollte es mit den penetranten Versuchen von Angela Merkel zusammenhängen, die ihnen immer und immer noch „Flüchtlinge“ schmackhaft machen will und es einfach nicht verstehen will, dass die Polen keine „Schatzsuchenden“ aufnehmen werden?

Im Grunde ist es egal, der Anlass ist ein höchst erfreulicher und verdient jedes Jahr einen guten polnischen Wodka. Die Jubiläumsflasche der jetzigen limitierten Auflage trägt die passende Aufschrift „Wódka z charakterem“ (Wodka mit Charakter) und zeigt die Elitetruppe der geflügelten Husaren. Ihren Sieg besingen auch Sabaton in mehreren Liedern, in The last Stand (Battle of Vienna) oder in Winged Husars. Wem danach dann noch nach einer schönen Zigarette zumute ist, der kann sich eine der Marke „Jan III Sobieski“ anzünden (beides leider nur in Polen erhältlich). Na zdrowie!

Quelle: Politically Incorrect


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