Wie besiegt man einen „Verschwörungstheoretiker“?

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Mit dieser Frage sah sich der linkschaffene Journalist Peter Weissenburger von ZEIT online konfrontiert, als er im Urlaub unverhofft auf ein besonders heimtückisches Exemplar traf. Getarnt als unscheinbarer Backpacker verwickelte der Mann, der eigentlich gefälligst eine Glatze, Springerstiefel und ein tätowiertes Hakenkreuz als Erkennungsmerkmal tragen sollte, den Autor in ein Gespräch und präsentierte ihm frech seine „Verschwörungstheorien“.

Peter Weissenburger hätte nur allzu gern seine „Bürgerpflicht“ wahrgenommen und den Linksfaschismus samt alliierter Geschichtsideologie verteidigt, doch leider musste er feststellen, dass er kläglich versagt hatte. Nach einem gescheiterten Schlagabtausch, der eigentlich keiner war, da es dem armen Peter nach eigenen Angaben, sowohl an „Hintergrundwissen, Erinnerung als auch Faktenkenntnis“ mangelte, war er so weit, dass er vor dem „Verschwörungstheoretiker“ flüchten musste und sich dabei einen Sonnenstich holte, als er sich auf der Dachterrasse seines Hotels vor diesem versteckte.

Peter Weissenburger gab zu, dass er leider zu „blockiert“ gewesen sei, um seinen Gegner in die Knie zu zwingen und an den Ohren aufs nächste portugiesische Polizeirevier schleifen, wollte er ihn (er ist ja ein toleranter Mann) natürlich auch nicht! Nun fachsimpelt er in einem Artikel darüber, wie man am besten mit der traumatischen Erfahrung auf einen Wahrheitsverkünder zu stoßen umgeht und wie man sich selbst am besten vor solchen Leuten schützen kann! Peter kommt zu dem Zwischenergebnis, dass man solchen Menschen am besten den Rücken kehrt und überhaupt nicht auf das, was sie sagen eingehen sollte. Um weitere Ideen wird dringend gebeten!

Na klar!! Was denn auch sonst wenn man keine Argumente hat, mit denen man die „Verschwörungstheorien“ widerlegen könnte?

Lesen Sie hierzu bitte einen wunderbar humorvoll geschriebenen Artikel, der es auf den Punkt bringt! Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, auch einmal herzhaft zu lachen! Meinen besten Dank an die Bloggerin Anna Schuster.

Anna Schuster: Lückenpresse – Journalist heult wie ein Mädchen

Ein Deutsches Mädchen

6 KOMMENTARE

  1. Der Artikel liest sich zu schön. Das ist Fake vom Feinsten und leitet die nächste Verschärfung des §130 ein. Der Schlüsselsatz hier (Artikel von Anna Schuster), von diesem verstörten Journalisten ist nämlich: „Außerdem greift das Verbot auch nur bei Aussagen, die geeignet sind, den „öffentlichen Frieden zu stören““.

    Das ist das Nächste was fallen soll, die Passage des öffentlichen Friedens, damit jeder Jeden bezichtigen kann. Seid bitte nicht so dumm und glaubt, dass ein Journalist irgendwelche „Niederlagen“ gegen „Rechts“ veröffentlichen würde. Ich dachte eigentlich, dass die Feindpropaganda an den Autoren auf dieser Seite vorbeigegangen ist. Da seid Ihr dem Juden wieder auf den Leim gegangen :-))

    Lieben Gruss von den Nazionalsozialisten

    • Lieben Dank, Herr Dönitz!

      Es ist nicht einfach, Dönitz. Den Juden erkenne ich schon gut. Allerdings fand ich auch A.Schusters Artikel schön, besonders die Bilder. Das war wahrscheinlich zu dick aufgetragen! Erst war mir so, doch dann kam die ungenierte Freude.. so fällt man dann drauf rein.

      Lieben Gruß von einer Nazionalsozialistin,
      die sich redlich bemüht eine zu Sein

  2. Liebe Lena!

    Bei A.Schusters Blog ist Vorsicht geboten. Zum selber forschen und vergleichen:

    Artikel Schuster: https://annaschublog.com/2017/08/07/nelson-mandelas-enkel-wirft-israelische-botschafter-aus-suedafrika/
    Was wie Schuster uns mit diesem Artikel suggerieren?

    Nachdenkliches: http://www.freiwilligfrei.info/archives/5249

    Schade nur, dass wir uns darüber auf dieser Kommentarseite nicht austauschen können. Das ist ja kein Messenger hier ;-))

    LG Dönitz

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