Zitate aus der Originalausgabe von Adolf Hitlers „Mein Kampf“

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Über die Presse:

Was wir immer mit dem Worte „öffentliche Meinung“ bezeichnen, beruht nur zu einem kleinsten Teile auf selbstgewonnenen Erfahrungen oder gar Erkenntnissen der einzelnen, zum größten Teil dagegen auf der Vorstellung, die durch eine oft ganz unendlich eindringliche und beharrliche Art von sogenannter „Aufklärung“ hervorgerufen wird.

So wie die konfessionelle Einstellung das Ergebnis der Erziehung ist und nur das religiöse Bedürfnis an sich im Innern des Menschen schlummert, so stellt auch die politische Meinung der Masse nur das Endresultat einer manchmal ganz unglaublich zähen und gründlichen Bearbeitung von Seele und Verstand dar.

Der weitaus gewaltigste Anteil an der politischen „Erziehung“, die man in diesem Falle mit dem Wort Propaganda sehr treffend bezeichnet, fällt auf das Konto der Presse. Sie besorgt in erster Linie diese „Aufklärungsarbeit“ und stellt damit eine Art von Schule für die Erwachsenen dar.

Über die Demokratie:

Es ist nicht das Ziel unseres heutigen demokratischen Parlamentarismus, etwa eine Versammlung von Weisen zu bilden, als vielmehr eine Schar geistig abhängiger Nullen zusammenzustellen, deren Leitung nach bestimmten Richtlinien um so leichter wird, je größer die persönliche Beschränktheit des einzelnen ist. Nur so kann Parteipolitik im heutigen üblen Sinne gemacht werden. Nur so aber ist es auch möglich, daß der eigentliche Drahtzieher immer vorsichtig im Hintergrund zu bleiben vermag, ohne jemals persönlich zur Verantwortung gezogen werden zu können.

Denn nun wird jede der Nation auch noch so schädliche Entscheidung ja nicht auf das Konto eines aller sichtbaren Lumpen kommen, sondern auf die Schultern einer ganzen Fraktion abgeladen werden. Damit aber fällt jede praktische Verantwortung weg, denn diese kann nur in der Verpflichtung einer einzelnen Person liegen und nicht in der einer parlamentarischen Schwätzervereinigung. Diese Einrichtung kann nur den allerverlogensten und zugleich besonders das Tageslicht scheuenden Schliefern lieb und wert sein, während sie jedem ehrlichen, geradlinigen, zur persönlichen Verantwortung bereiten Kerl verhaßt sein muß.

Über die notwendigen Qualitäten einer wahren Führung:

Dem steht gegenüber die wahrhaftige germanische Demokratie der freien Wahl des Führers, mit dessen Verpflichtung zur vollen Übernahme aller Verantwortung für sein Tun und Lassen. In ihr gibt es keine Abstimmung einer Majorität zu einzelnen Fragen, sondern nur die Bestimmung eines einzigen, der dann mit Vermögen und Leben für seine Entscheidung einzutreten hat. Wenn man mit dem Einwand kommen wird, daß unter solchen Voraussetzungen sich schwerlich jemand bereitfinden dürfte, seine Person einer so riskanten Aufgabe zu widmen, so muß darauf nur eines geantwortet werden:

Gott sei gedankt, darin liegt ja eben der Sinn einer germanischen Demokratie, daß nicht der nächstbeste unwürdige Streber und moralische Drückeberger auf Umwegen zur Regierung seiner Volksgenossen kommt, sondern daß schon durch die Größe der zu übernehmenden Verantwortung Nichtskönner und Schwächlinge zurückgeschreckt werden.

Über Volksspaltung und das Sähen von Streit und Unstimmigkeit:

Über 13 Jahre hat das Schicksal den heutigen Machthabern zu ihrer Erprobung und Bewahrung zugemessen. Das schärfste Urteil sprechen sie sich aber, indem sie durch die Art ihrer heutigen Propaganda das Versagen ihrer Leistungen selbst bekennen. Sie wollten einst Deutschland für die Zukunft besser regieren als in der Vergangenheit und können als Ergebnis ihrer Regierungskunst in Wirklichkeit nur feststellen, dass Deutschland und das deutsche Volk noch immer leben.

Sie haben in der Novemberwahl 1918 feierlich versprochen unser Volk, und insbesonders den deutschen Arbeiter einer besseren wirtschaftlichen Zukunft entgegenzuführen. Sie können heute, nachdem sie nahezu 14 Jahre Zeit zur Erfüllung ihres Versprechens hatten, nicht einen einzigen deutschen Berufsstand als Zeugen für die Güte ihres Tuns anführen.

Der deutsche Bauer verelendet, der Mittelstand ruiniert, die sozialen Hoffnungen vieler Millionen Menschen vernichtet, ein Drittel aller im Erwerbsleben stehenden deutschen Männer und Frauen ohne Arbeit und damit ohne Verdienst, das Reich, die Kommunen und die Lander überschuldet, sämtliche Finanzen in Unordnung und alle Kassen leer.

Was hätten sie uberhaupt noch mehr zerstören können? Das schlimmste aber ist die Vernichtung des Vertrauens in unserem Volk, die Beseitigung aller Hoffnungen und aller Zuversicht. In 13 Jahren ist es ihnen nicht gelungen, die in unserem Volk schlummernden Krafte irgendwie zu mobilisieren. Im Gegenteil. In ihrer Angst vor dem Erwachen der Nation, haben sie die Menschen gegeneinander ausgespielt, die Stadt gegen das Land, den Angestellten gegen den Beamten, den Handarbeiter gegen den Arbeiter der Stirne, den Bayern gegen den Preußen, den Katholiken gegen den
Protestanten uns so fort und umgekehrt.

Der Aktivismus unserer Rasse wurde nur im Inneren verbraucht, nach außen aber blieben Phantasien übrig, phantastische Hoffnungen auf Kulturgewissen, Völkerrecht, Weltgewissen, Botschafterkonferenzen, Völkerbund, Zweite Internationale, Dritte Internationale, proletarische Solidarität und so weiter, und die Welt hat uns dementsprechend behandelt.

So ist Deutschland langsam verfallen und nur ein Wahnsinniger kann hoffen, dass die Kräfte, die erst den Verfall herbeiführten, nunmehr die Wiederauferstehung bringen könnten. Wenn die bisherigen Parteien Deutschland ernstlich retten mochten, warum haben sie es dann nicht schon bisher getan? Haben sie aber Deutschland retten wollen, weshalb ist es unterblieben? Haben die Männer dieser Parteien es ehrlich beabsichtigt, dann mussten ihre Programme schlecht gewesen sein. Waren aber ihre Programme richtig, dann können sie selbst es nicht aufrichtig gewollt haben oder sie waren zu unwissend oder zu schwach.

Nun, nach 13 Jahren, da sie alles in Deutschland vernichteten, ist endlich die Zeit ihrer eigenen Beseitigung gekommen. Ob die heutigen parlamentarischen Parteien leben, ist nicht wichtig, aber notwendig ist es, dass verhindert wird, dass die deutsche Nation vollkommen zugrundegeht. Die Überwindung dieser Parteien aber ist deshalb Pflicht, weil sie, um selbst zu leben eine Nation immer wieder zerreissen müssen. Jahrelang haben sie dem Deutschen Arbeiter eingeredet, dass er allein sich retten könnte. Jahrelang dem Bauer vorgemacht, dass nur seine Organisation ihm helfen würde.

Der Mittelstand sollte durch Mittelstandsparteien und die Wirtschaft durch Wirtschaftsparteien dem Verderben entrissen werden. Der Katholik musste seine Zuflucht beim Zentrum nehmen und der Protestant beim Christlich-Sozialen Volkdsdienst. Ja, am Ende erhielten die Hausbesitzer ihre eigene politische Vertretung genauso wie die Mieter, die Angestellten und die Beamten. Diese Versuche, aber, die Nation in Klassen, Stände, Berufe und Konfessionen zu zerlegen und bruchstücksweise dem wirtschaftlichen Glück der Zukunft engegenzuführen, sind heute endgültig gescheitert.

Am Tage der Begründung unserer Nationalsozialistischen Bewegung beherrschte uns schon die Überzeugung, dass das Schicksal des deutschen Menschen unzertrennlich verbunden ist mit dem Schicksal der gesamten Nation. Wenn Deutschland verfällt, wird nicht der Arbeiter im sozialem Glück gedeihen und genauso wenig der Unternehmer. Und nicht der Bauer wird sich dann retten und nicht der Mittelstand. Nein, der Ruin des Reiches, der Verfall der Nation, ist der Ruin und der Verfall aller. Auch keine Konfession und kein einzelner deutscher Stamm wird sich dem allgemeinen Los entziehen können.

Am Tage der Begründung der nationalsozialistischen Bewegung waren wir uns längst darüber klar, dass nicht das Proletariat der Sieger über das Bürgertum sein wird und nicht das Bürgertum der Sieger über das Proletariat, sondern dass dann die internationale Hochfinanz am Ende ausschließlicher Sieger über beide werden muss. Und so ist es
gekommen! In der Erkenntnis dieses Verfalls habe ich vor 13 Jahren mit einer Handvoll Menschen eine neue Bewegung gebildet, die schon in ihrer Bezeichnung eine Proklamation der neuen Volksgemeinschaft sein sollte.

Es gibt keinen Sozialismus, der nicht die Kraft des Geistes zu seiner Verfügung hat, kein soziales Glück, das nicht durch die Kraft einer Nation beschützt wird, ja seine Voraussetzung erhält. Und es gibt aber auch keine Nation und damit keinen Nationalismus, wenn nicht zur Millionenarmee der geistigen Arbeiter die Millionenarmee der Arbeiter der Faust, die Millionenarmee des Bauern stösst. Solange der Nationalismus und der Sozialismus als getrennte Ideen marschieren, werden sie von ihrem vereinten Gegner geschlagen. Am Tage, an dem sich die beiden Ideen in einer einzigen verschmelzen, sind sie unbesiegbar!

Und wer will bestreiten, dass in einer Zeit, da in Deutschland alles zerbricht und verkommt, da in der Wirtschaft und im politischen Leben alles in Stillstand gerät oder überhaupt sein Ende findet, eine einzige Organisation einen unerhörten und wundervollen Aufschwung nahm? Mit 7 Mann habe ich vor 13 Jahren dieses Werk der deutschen Einigung begonnen und heute stehen in unseren Reihen uber 13 Millionen! Aber nicht die Zahl ist es, die entscheidet, sondern ihr innerer Wert!

13 Millionen Menschen aller Berufe und Stande, 13 Millionen Arbeiter, Bauern und Intellektuelle, 13 Millionen Katholiken und Protestanten, Angehörige aller deutschen Länder und Stämme — haben einen unzertrennlichen Bund gebildet. Und 13 Millionen haben erkannt, dass die Zukunft aller nur im gemeinsamen Kampf und im gemeinsamen
Erfolge aller liegt.

Millionen Bauern haben nun eingesehen, dass es nicht wichtig ist, dass sie selbst die Notwendigkeit ihrer Existenz begreifen, sondern dass es nötig ist, die anderen Lebens-und Berufsstande über den deutschen Bauern aufzuklären und für ihn zu gewinnen. Und Millionen Arbeiter haben genauso heute erkannt, dass trotz aller Theorien ihre Zukunft nicht in irgendeiner Internationale liegt, sondern in der Erkenntnis ihrer übrigen Volksgenossen, dass es ohne deutsche Bauern und deutsche Arbeiter keine deutsche Kraft gibt. Und ebenso haben Millionen an bürgerlichen Intellektuellen einsehen gelernt, wie belanglos ihre eigene Einbildung ist, wenn nicht die Millionenmassen des übrigen Volkes die Wichtigkeit der deutschen Intelligenz endlich begreifen.

Vor 13 Jahren wurden wir Nationalsozialisten verspottet und verhöhnt, heute ist unseren Gegnern das Lachen vergangen. Eine gläubige Gemeinschaft von Menschen ist erstanden, die langsam die Vorurteile des Klassenwahnsinns und des Standesdunkels überwinden wird. Eine gläubige Gemeinschaft von Menschen, die entschlossen ist, den
Kampf für ihre Haltung und ihre Rasse aufzunehmen, nicht weil es sich um Bayern oder Preußen, Württemberg oder Sachsen, Katholiken oder Protestanten, Arbeiter oder Beamte, Burger oder Angestellte und so weiter handelt, sondern weil sie alle Deutsche sind.

Mit diesem Gefühl der unzertrennlichen Verbundenheit ist die gegenseitige Achtung gewachsen. Aus der Achtung aber kam das Verständnis, nach dem Verständnis die gewaltige Kraft, die uns alle bewegt. Wir Nationalsozialisten marschieren daher auch in
jede Wahl hinein, mit dem einzigen Bekenntnis, am nächsten Tage die Arbeit wieder erneut aufzunehmen fur die innere Reorganisation unseres Volkskörpers. Denn nicht um Mandate oder Ministerstühle kämpfen wir, sondern um den deutschen Menschen, den wir wieder zusammenfügen wollen und werden, zu einer unzertrennlichen Schicksalsgemeinschaft.

Der Allmächtige, der es bisher gestattete, dass wir in 13 Jahren von 7 Mann zu 13 Millionen wurden, wird es weiter gestatten, dass aus den 13 Millionen dereinst ein deutsches Volk wird. An dieses Volk aber glauben wir, für dieses Volk kämpfen wir und für dieses Volk sind wir wenn nötig bereit, so wie die Tausende der Kameraden vor uns, uns einzusetzen mit Leib und mit Seele. Wenn die Nation ihre Pflicht erfüllt, muss dann einst ein Tag erstehen, der uns wiedergibt ein Reich der Ehre und Freiheit, Arbeit und Brot.

Über Pflichten und Rechte eines unterdrückten Volkes:

Staatsautorität als Selbstzweck kann es nicht geben, da in diesem Fall jede Tyrannei auf dieser Erde unangreifbar und geheiligt wäre. Wenn durch die Hilfsmittel der Regierungsgewalt ein Volkstum dem Untergang entgegengeführt wird, dann ist die Rebellion eines jeden Angehörigen eines solchen Volkes nicht nur Recht, sondern Pflicht!

Über Kapitalisten und Kriegsnutznießer:

Man kann nicht ein Volk zugrunde gehen lassen, weil einige Organisationen existieren wollen. Am Ende lebt ein Volk nicht für Theorien, nicht für Programme, auch nicht für Organisationen, sondern alles das hat dem Leben eines Volkes zu dienen. Und heute erleben wir dasselbe im ganz großen wieder. Der Völkerstreit und der Haß untereinander, er wird gepflegt von ganz bestimmten Interessenten.

Es ist eine kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt, die nicht will, dass sie zur Ruhe kommen. Es sind  die Menschen, die überall und nirgends zuhause sind, sondern die heute in Berlin leben, morgen genauso in Brüssel sein können, übermorgen in Paris und dann wieder in Prag oder Wien oder in London, und die sich überall zu Hause fühlen. Es sind die einzigen, die wirklich als internationale Elemente anzusprechen sind, weil sie überall ihre Geschäfte betätigen können, aber das Volk kann ihnen gar nicht nachfolgen, das Volk ist ja gekettet an seinen Boden, ist gekettet an seine Heimat, ist gebunden an die Lebensmöglichkeiten seines Staates, der Nation. Das Volk kann ihnen nicht nachgehen.

Der Bauer, der ist auf seinem Boden festgelegt. Der Arbeiter er hängt an seinem Werk. Wenn es zugrunde geht, wo wird ihm geholfen? Was heißt heute internationale Solidarität? Alles Theorie in einer Zeit, in der überall die Not schreit und die Völker schwer kämpfen müssen um ihr Dasein. Nicht die intellektuellen Schichten haben mir den Mut gegeben, dieses gigantische Werk zu beginnen. Sondern, das kann ich sagen, diesen Mut habe ich nur gefaßt, weil ich zwei Schichten kannte, den Bauer und den deutschen Arbeiter. Wenn sich ein Mann aus eigener Kraft einen Namen erwirbt, den jedes Kind in einer Nation kennt, dann braucht er keinen Titel.“ Ich kam und nahm diese Stelle nur mit einem einzigen Gedanken, jetzt das zu verwirklichen, was ich jahrelang gepredigt hatte. Denn mehr als ich bin kann ich nicht werden. Wohl aber möchte ich, dass die Nachwelt mir einmal bestätigt, daß ich anständig und ehrlich mein Programm mich zu verwirklichen bemüht habe. Die Gegenwart kann mir gar nichts bieten. Ich denke nur an die Zukunft!

Über die Befreiung eines unterjochten Volkes:

Die Möglichkeit für ein Volkstum die Unabhängigkeit wieder zuerringen, ist nicht gebunden an die Geschlossenheit eines Staatsgebietes, sondern viel mehr an das Vorhandensein eines, wenn auch noch so kleinen Restes dieses Volkes und Staates, der im Besitz der nötigen Freiheit, nicht nur Träger der geistigen Gemeinschaft des gesamten Volkstums, sondern auch der Vorbereiter des militärischen Freiheitskampfes zu sein vermag… Denn unterdrückte Länder werden nicht durch flammende Proteste in den Schoß eines gemeinsamen Reiches zurückgeführt, sondern durch ein schlagkräftiges Schwert.

Vielleicht kommt Ihnen das ein oder andere bekannt vor! Ein Hellseher war der Führer der Deutschen vielleicht nicht, dafür aber ein sehr vorausschauender Mann!

Ein Deutsches Mädchen

 

 

44 KOMMENTARE

  1. Wer könnte besser dazu geeignet sein, die Größenwahnsinnigen von Heute zu entlarven, als ein Größenwahnsinniger der vergangenen Zeit?

    • Wie kommen Sie darauf, dass Adolf Hitler größenwahnsinnig war? ist es größenwahnsinnig das Beste für das eigene Volk zu wollen?

      • Es wollte nicht das Beste für unser Volk, er hat den germanischen/deutschen Geist der Freiheit dazu missbraucht unserem Land zu schaden. Aus eigenen narzisstischem Antrieb…ein in jungen Jahren gebrochener Mann, dessen einziges Ziel die Machtausübung um jeden Preis und mit allen Mitteln war, exakt so wie es heutige Machthaber auch handhaben.

  2. An Besucher:

    Wie kommen Sie nur auf diese Aussagen? Können Sie das beweisen und mit Quellen hinterlegen?
    Wenn Adolf Hitler eines getan hat, dann war es dem Deutschen Volk die Freiheit, Wohlstand, Frieden und Souveränität zu schenken! Dafür dass die neidischen und die NWO anstrebenden Bolschewisten ihn bekriegt hatten, konnte er nichts. Aber Fakt ist: Es ging Deutschland zu kaum einer Zeit so gut, wie unter der Führung Adolf Hitlers! Er befreite das Volk von der Zinsknechtschaft einer privat geführten Zentralbank, gab den Leuten Arbeit, gab Familien pro Kind 25 Prozent Rabatt auf Darlehen für Häuser (Fazit: Mit vier Kindern wurde einem vom Staat eben mal so ein Haus geschenkt – unter dem Merkelregime undenkbar …)
    Dies alles hatte nichts mit „Machtausübung“ zu tun, sondern etwas mit echtem Einsatz für das einzig wahre. Haben Sie sich überhaupt schon einmal kritisch mit der Geschichte beschäftigt oder halten sie das Gschmari, das in der Bildzeitung steht für die Bibel?

    • Natürlich kann ich das belegen, man schaue sich nur mal die Verknüpfungen des NS-Regimes mit wohlhabenden, reichen Bänkern und anderen einflussreichen Personen aus der Wirtschaft an (Bush-Clan…). Auch das sind mittlerweile belegte Fakten.

      • Fakt ist, dass zu der Zeit als Adolf Hitler an die Macht kam, bzw nach dem ersten Weltkrieg alle Banken unter privater Kontrolle durch Rothschild waren! Jeder der ein Konto bei einer Bank haben wollte, hatte dieses automatisch bei Rothschild! Und dasselbe traf auch auf Adolf Hitler zu…bis er letztlich die Macht ergriff! Und oh wunder, ging es dem Deutschen Volk schlagartig absolut gut!? Hätte das die Rothschilds nicht gestört, und hätten sie in dem Moment noch Einfluss gehabt, dann hätten sie hitler sofort gestoppt! Haben sie aber nicht! Und auch an dieser Stelle gebe ich gerne wieder zu bedenken: In Der wehrmacht kämpften nicht nur Deutsche, sondern Soldaten aller Nationen. Sie wandten sich gegen ihre eigenen Länder oder kamen aus Ländern, die in diesen Krieg gar nicht involviert waren, um an der Seite der Deutschen zu kämpfen…warum wohl? Weil Hitler ein Arsch und das deutsche Volk doof war? Nee, weil sie die Wahrheit erkannten. Es gibt ein sehr eindrucksvolles Video mit einem französischen Veteranen, der in seinem Leben nur eines bereut, nämlich die Tatsache, dass er sich der Wehrmacht nicht schon eher angeschlossen hat. Ich bezweifle dass Sie sich das ansehen werden, doch ich werde es trotzdem für Sie suchen und hier verlinken!

  3. @Deutsches Maedchen
    Ich betrachte Zeitgeschichte grundsätzlich nicht durch eine ideologische Brille, hätte also nichts dagegen wenn Sie besagtes Video verlinken.

    • @“grundsätzlich … nicht … ideologische Brille“: Und trotzdem glauben Sie den Unsinn vom Größenwahn? Sehr interessante Selbsteinschätzung.

      • Sind Ideologien wirklich so wichtig? Ganz gleich welcher Art, treiben Sie uns Menschen doch nur auseinander!
        Viel hilfreicher und wirklich heilsam wäre es nur, endlich damit aufzuhören, ständig zu werten.
        Ich bezweifle, dass Ideologien tatsächlich ein Spiegelbild unserer Persönlichkeit sind, denn der Mensch ist sehr viel mehr, als die Suggestionen, die er im Laufe seines Lebens wahrgenommen hat und wofür er immer wieder meint, eisern einstehen und kämpfen zu müssen.

  4. Die 12 besagten Jahre sind unschlagbar. Nicht einmal ein Ludwig Erhardt konnte mit seinem Wirtschaftswunder den Führer übertrumpfen.
    Wenn der aufgezwungene Krieg nicht gekommen wäre, war das Reich schon technisch in der Lage, ein deutsches Fernsehprogramm zu installieren, neben vielen anderen technischen Raffinessen, nebst deutschen Patenten, die alle von den raffgierigen Amis geraubt wurden.

  5. Also lieber Besucher,

    das Original konnte ich leider nicht finden, habe aber folgende Videos für Sie:

    Französische SS:



    Muslimische SS:



    Internationale SS aller Herren Länder


    Bilder sagen mehr als Worte 😉 Ich sehe aber gerne nach, ob ich noch Dokus finde..

  6. „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“ Kriegsverbrecher WinstonChurchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War, Vorwort zur 2. Auflage 2001, Winston Churchill in Der Zweite Weltkrieg, Scherz, München 1960. Winston Churchill in (seinen) „Erinnerungen“.

    und

    “Hitler übernahm das Privileg der Herstellung des Geldes, und das nicht nur in Form von Banknoten, sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte. Er entriss den privaten Banken und Geldinstituten die teuflische Maschinerie der Geldfälschung und legte sie dem deutschen Volk in die Hände zu dessen Wohl. Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine Reihe von anderen Staaten davon infiziert worden wären?“ (Henry Makow, ”Hitler wollte keinen Krieg“, 21. März 2004).

    @Besucher
    Es wird Zeit sich mit der Geschichte zu beschäftigen. Die heutigen Probleme in unserem Land beruhen auch darauf, dass Menschen wie Sie die Feindpropaganda 1:1, ungefragt und ungeprüft, übernehmen. Sie nennen den Führer „Größenwahnsinnig“ und verraten damit den ehrenhaften Widerstand unserer Ahnen. Der Bolschewismus, welcher damals bekämpft wurde und jeder Deutsche bereit war für diesen Kampf sein Leben zu geben, der treibt heute sein Unwesen in unserem Land. Sehen Sie das nicht? Lesen Sie mal, was der „Größenwahnsinnige“ so gesagt hat:
    „Ich will den Frieden — und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke — es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“ (Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. in: Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395)

  7. Wer Urteilen will über etwas muß in der Zeit gelebt haben und heute noch klar im Kopf und über 100 Jahre
    alt sein der darf sich ein URTEIL erlauben die anderen kennen es nur durch die infiltrierte Propagandema-
    schinerie.

  8. Fakt ist, dass die militärische Aggression, die schließlich zum 2. Weltkrieg führte, eindeutig von Deutschland ausging. Nach dem „Anschluss“ Österreichs im März 1938 wurde nach dem Münchner Abkommen mit England das Sudetenland annektiert und im März 1939 vertragswidrig die Rest-Tschechei. Es folgten die Besetzung von Polen, Holland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Jugoslawien und Griechenland und als Krönung auch noch Krieg gegen die Sowjetunion.
    Wer mit seiner Armee ohne Not ALLE seine Nachbarn (außer der Schweiz) überfällt, der braucht sich nicht zu wundern, dass die ganze Welt gegen ihn kämpft und er als der große Buhmann dasteht. 😉
    Und es möge mir mal einer erklären, warum Hitler im Sommer 1940, nachdem innerhalb von nur 6 Wochen Frankreich niedergekämpft war, nicht den Franzosen, sondern den Engländern ein Friedensangebot gemacht wurde!
    Und warum hat das Deutsche Reich im Dezember 1941, als man mit der Wehrmacht bereits tief in Russland stand, auch noch völlig sinnfrei den USA den Krieg erklärt? Hitler dachte sich wohl: Wenn schon untergehen, dann aber mit Pauken und Trompeten!
    Hitler war ein Spieler. Er hat alles aufs Spiel gesetzt und alles verloren.
    Aber jetzt den Österreicher als großen Heilsbringer zu propagieren, wie es hier getan wird, ist einfach nur peinlich und abstoßend.

    • äähhm… Die Amis erklärten „Den Deutschen“ den Krieg und nicht umgekehrt. Dafür gibt es zich Belege im Netz. Unter anderem auch ganz „großartige“ Reden von Churchill und Konsorten! Wenn Sie mal logisch nachdenken, dann dürfte Ihnen auffallen, dass Schiffe und Flugzeuge von Amerika nach Europa geschickt wurden und nicht umgekehrt und dass die Amis in ihrem eigenen Land weder vom 1. noch vom 2. Weltkrieg was abbekamen! Im Kriegmachen oder Atombomben schmeisen waren die allerdings schon immer sehr gut.
      Ebenso im Netz zu finden sind Hitlers Reden in denen er immer wieder um Frieden bat. Und was den ganzen Rest „ihrer Argumente“ angeht, so würde es den Rahmen sprengen, wenn ich die jetzt alle in diesem Kommentar widerlegen müsste. Aber auch hier gibt es ganz großartiges Material im Internet. Was Sie hier leider von sich geben ist Feindpropaganda und eben die üblichen Geschichtslügen, die man auch aus BRD-Geschichtsbüchern kennt! Und Adolf Hitler hat diese Länder nicht „überfallen“. Im Gegenteil, die wollten uns zu einem großen Teil freiwillig beitreten, da es Deutschland im Vergleich zu Resteuropa, welches unter der Knute der Bolschwistischen Zinsknechtschaft verskalvt war, bedeutend besser ging. Allein in Österreich wurde für ihn mit 96 % gestimmt!
      Es gab in übrigen in über 20 Ländern Legionen der Wehrmacht, meist nannten diese sich „Freie Soldaten“ oder „Soldaten für die Freiheit“! Die kämpften freiwillig an Deutscher Seite. Warum wohl?
      Jetzt ist Adolf Hitler schon böse, nur weil er „England“ und nicht „Frankreich“ ein Friedensangebot gemacht!? 😀 Von mir aus können Sie ihn mit Gewalt schlecht reden, ich empfehle einfach mal einpaar „andere Bücher“ zu lesen und mal Vergleiche von damals (vor der Kanzlerschaft Hitlers) und heute anzustellen. Vielleicht fällt der Groschen dann ja! 😉

      • Interessant, Sie scheinen über „geheime Quellen“ zu verfügen.
        Weisen Sie uns nach, dass die USA Deutschland den Krieg erklärt haben.

      • Hier wird aber lange moderiert…
        Schwierig, Beweise für die Kriegserklärung der USA an Deutschland zu finden, gell? 😉

  9. @Deutsches Maedchen

    Nach welchen Maßstäben oder Kriterien beurteilen Sie denn einen Menschen? Nach Erzählungen anderer? Persönliche Erfahrung mit diesem? Vom Verstand her, sprich unweigerlich auch anerzogenes und erlerntes Denken? Oder eher rein intuitiv aus dem Herzen?
    Ich frage deshalb, weil mir auffällt, dass Sie als Autorin dieses Artikels sehr viel Herzblut investieren, um ihre Sichtweise zu manifestieren. Muss man aber seine Auffassung/Einstellung denn überhaupt „beweisen“ müssen? Reicht es nicht, sie anderen Menschen mitzuteilen und einfach „stehen zu lassen“?
    Der Mensch lernt nur dann, wenn er bereit ist, zu lernen oder aber aus eigener Erfahrung; und verschließt sich leider, sobald unbewusster Druck auf ihn ausgeübt wird.
    Die meisten von uns haben vermutlich keine eigene Erfahrung gemacht mit Hitler und müssen auf etwas anderes vertrauen. Am besten eignet sich hierfür das Herz gepaart mit dem Verstand.

    • Hallo Dike,

      eine gewisse Impulsivität werden Sie bei mir ganz sicher finden. 🙂
      Nun, „müssen“ natürlich nicht. Jeder soll denken, was er möchte! Nur dass ich all diese Texte schreibe hat ja auch einen Grund und ich fürchte, die Zeit drängt inzwischen wirklich ein bisschen. Aber letztlich haben Sie natürlich recht!

      Beste Grüße und vielen Dank für die konsruktive Kritik

      • Impulsivität zeugt von LEBENdigkeit und ist nichts Schlechtes, sondern ganz im Gegenteil. Ihren Artikeln kommt das ebenfalls sehr zu Gute. Lebendige „Tote“ gibt es schon zu genüge.
        Ich wünsche Ihnen viel Energie für Ihre Arbeit und weiterhin hilfreiche Gedanken dazu.
        Sonnige Grüße aus dem kalten Deutschland, Dike

  10. @ Sky Lounge
    Genau das, was Sie schreiben, ist BRD-Schulunterricht. Gut aufgepasst!

    »Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem sie
    auch für die Deutschen, für unsere internationalen Partner und für uns
    selbst sein mag… Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche. Nicht, wie wir
    verhindern, daß deutsche Panzer über die Oder oder Marne rollen, sondern
    wie Europa mit einem Volk fertig wird, dessen Zahl, Talent und Effizienz
    es zu unserer regionalen Supermacht werden läßt. Wir sind 1939 nicht in
    den Krieg eingetreten, um Deutschland vor HITLER oder die Juden vor
    Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind
    wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine
    deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.«
    Die britische Zeitung Sunday Correspondent, 17. 9. 1989
    ( zit. in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. 9. 1989)

    Ich empfehle Ihnen die Bände 1-5 , Große Wendig, Grabert Verlag. Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – auch über den Buchhandel zu bestellen. Auch wenn Sie es nicht tun, Sky Lounge, auf Sie kommt es nicht mehr an für Deutschland. Die Zeit für Aufklärung ist vorbei. Die Deutschen müssen jetzt erfahren, wofür unsere Vorväter in den Krieg gezogen sind. Das Finale für unser Volk ist eingeleitet und Dank solcher liberalen Exemplare wie Sie, werden nicht viel übrig bleiben.

  11. Liebes deutsches Mädchen,

    sehr interessant, dass sich auf Ihren Artikel mit Zitaten aus der Originalausgabe von Adolf Hitlers „Mein Kampf“ Kommentatoren, deren Namen ich noch niemals gelesen habe, mit einem Geschichtsverständnis nach Guido Knopp melden.

    Eigentlich hätte ich von diesen Leuten eine Beweisführung erwartet, inwiefern Hitler mit seinen Zitaten irrte. Was die sogenannte Demokratie, die Presse und unserer Politiker wirklich wert sind, wird uns doch zurzeit live und in Farbe vorgeführt. Anstatt auf den Artikel einzugehen, nehmen diese Kommentatoren das Ganze nur zum Anlass, die in diesen Kreisen üblichen Satzbausteine abzusondern.

  12. Sky Lounge

    ich sagte Ihnen bereits, dass ich nicht alles in einem Kommentar schreiben kann! Wenn es Sie interessiert dann werden Sie sicher selber fündig werden. Nur ist dies keine Frage von 5 Minunten, in denen man 12 Jahre falschen Geschichtsunterricht „mal eben so“ richtig stellen kann. Aber wenn Sie möchten dann können Sie gerne hier mit anfangen:

  13. @ Sky Lounge – Sie schrieben:
    „Hier wird aber lange moderiert…
    Schwierig, Beweise für die Kriegserklärung der USA an Deutschland zu finden, gell?“

    Hätten die USA den Krieg verloren, so wären die Verantwortlichen als Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt worden. (Robert McNamara, US-Verteidigungsminister von 1961 bis 1968 und Präsident der Weltbank von 1968 bis 1981) zitiert auf NTV http://www.n-tv.de/politik/Spiegel-fuer-grossartigstes-Land-der-Welt-article11459256.html

    Nun, wir sind Ihnen keine Beweisführung schuldig. Dennoch ein paar fakten zum Kriegseintritt der VSA.
    Bereits vor der offiziellen Kriegserklärung durch Adolf Hitler für das Deutsche Reich haben sich die VSA durch Unterstützung der im Krieg befindlichen, kriegführenden Staaten gegen das Deutsche Reich in kriegs-und völkerrechtswidriger Weise an den militärischen Auseinandersetzungen in Europa beteiligt (Method short of war). Praktisch mit Kriegsbeginn 1939 setzten die VSA ihre Flotte in britischem Interesse ein. Zuerst wurden deutsche Handelsschiffe beschattet und über Funk britische Kriegsschiffe herangeführt, später wurde selbst geschossen, gekapert und versenkt, noch lange vor dem offiziellen Kriegszustand zum Deutschen Reich. Dabei wurde dieser Kriegszustand auf seiten der VSA schon am 9. September 1941 in Form eines „Schießbefehls“ auf deutsche und italienische Schiffe außerhalb jeglichen VS-Hoheitsgebietes erklärt.
    Die VS-Marine trug zur Versenkung der Columbus bei, indem sie deren Position permanent an die Engländer verriet. Von den Engländern daraufhin aufgespürt versenkte sich das Passagierschiff am 19. Dezember 1939 selbst, um nicht in die Hände der Feinde zu fallen. Die Reisenden wollten nach Deutschland zurückkehren, wurden aber bis zum Kriegsende in den VSA interniert bzw. kehrten gar nicht mehr heim. Ein ganz ähnliches Schicksal hatte der Dampfer Idarwald.
    Churchill bat Roosevelt bereits Anfang 1940 in einem persönlichen Brief um 40 bis 50 Zerstörer, um Flugzeuge, um Munition und um Rohmaterial, was im Sommer 1940 zu Verhandlungen und einem Abkommen führte, so dass die VSA an England 50 „alte“ Zerstörer lieferte, das im Ausgleich dafür den VSA Flottenstützpunkte in Neufundland, auf Jamaika, Trinidad und anderen Inseln gewährte.
    Die Übergabe von Zerstörern und Waffen widersprach eindeutig den Satzungen des Völkerrechts (genauer des Genfer Abkommens, welches sowohl das Deutsche Reich, Großbritannien, wie auch die VSA unterschrieben und Jahre vorher auch bereits ratifiziert hatten), nach denen die Übertragung von Kriegsmaterial eines neutralen Landes an eine kriegführende Nation als nicht neutrale Handlungsweise galt.
    Bis Ende 1940 wurden von Großbritannien in den VSA bereits 23.000 Flugzeuge bestellt – geliefert konnten aufgrund von Produktionsschwierigkeiten allerdings weniger als 10 % davon, d. h. nur etwa 2.100.
    Anfang 1941 – genauer am 11. März – wurde nach langen heftigen Debatten vom VS-Repräsentantenhaus das Lend-&-Lease-Program (= Leih- und Pachtgesetz) bewilligt, welche all die Staaten – in erster Linie zuerst einmal Großbritannien, später auch die UdSSR – unterstützt werden sollten, welche „für die Sicherheit der VSA als notwendig erachtet wurde“. Am 18. April bewilligte Präsident Roosevelt Lend-& Lease-Mittel im Wert von 50.000.000 Dollar für den Bau von vier Stützpunkten in Irland und Schottland. Amerikanische Ingenieure und 1.200 Mechaniker halfen beim Ausbau der Stützpunkte, womit im Juli 1941 begonnen wurde.
    Zur Sicherung der Lend-&-Lease-Lieferungen wurde die völkerrechtswidrige Einbeziehung Islands in den „Schutzbereich“ der Vereinigten Staaten erforderlich, nachdem im April bereits Grönland ebenfalls Völkerrechtswidrig von amerikanischen Truppen zur Errichtung von See- und Luftstützpunkten besetzt worden war.
    Im August 1941 fand eine heimliche Zusammenkunft zwischen Roosevelt und Churchill im Hafen von Argentia (= Neufundland) statt, der zu den Stützpunkten gehörte, die Washington im Austausch gegen die 50 Zerstörer von Großbritannien erhalten hatte.
    Die Militärexperten unterhielten sich dort u. a. darüber, wie Deutschland am schnellsten und wirkungsvollsten zu besiegen wäre. Die britischen Generäle drängten auf einen baldigen Kriegseintritt der Vereinigten Staaten. Ihre Pläne gingen dahin, Deutschland durch äußerst konzentrierte Luftangriffe niederzuschlagen, um dadurch eine Invasion Englands zu verhindern. Das führte zu wesentlichen Änderungen des amerikanischen Siegesprogramms.

    Die konkreten Ergebnisse der Atlantik-Konferenz wurden in der sogenannten Atlantic Charta zusammengefasst, die in acht Punkten die zukünftige Weltordnung skizzierten und eine Koordinierung der Kriegsziele vornahm. Eine der wichtigsten Punkte war der Beschluss einer materiellen Unterstützung der Sowjetunion. Für das Kriegsgeschehen war im Augenblick jedoch nur die Lösung des Geleitschutz-Problems ausschlaggebend.
    Am 13. September 1941 befahl Roosevelt, Präsident der angeblich neutralen VSA, der VS-Flotte den Geleitschutz für alle Geleitzüge, in denen auch amerikanische Schiffe fuhren, gleichzeitig stellte er England die besten amerikanischen Transportschiffe mit amerikanischer Besatzung zum Transport englischer Truppen in den Mittleren Osten zur Verfügung. Eine Eskorte der VS-Marine mit fünf Zerstörern übernahm erstmals am 17. September 1941 die Sicherung eines britischen Konvois im mittleren Atlantik; damit beteiligten sich die VSA militärisch an der Schlacht im Atlantik.
    Diese Unterstützungen im Seekrieg waren faktisch der Kriegseintritt der VSA ohne ausgesprochene bzw. formale Kriegserklärung.

    Quellen:
    Historische Tatsachen: Roosevelts Schritte in den 2. Weltkrieg
    Winston Spencer Churchill, The Second World War, Vol. II, their finest hour, London, Toronto etc. 1949
    Wolfgang Schlauch: Rüstungshilfe der USA 1939-1945″. „Von der ‚wohlwollenden Neutralität‘ zum Leih- und Pacht-Gesetz und zur entscheidenden Hilfe für Großbritannien und die Sowjetunion“
    Christopher Creighton: Operation James Bond, Econ 1996
    Essay von Gore Vidal: Drei Lebenslügen amerikanischer Politik

    Da Sie, lieber Sky Lounge, so ein Interesse an deutscher Geschichte Zeigen, verlinke ich Ihnen auch gerne die Reichstagsrede vom 11. Dezember 1941 zum Krieg gegen die VSA von unserem Führer (Ihrer ist es nicht) https://archive.org/stream/AdolfHitlerKriegGegenDieUsaUndKriegsbericht1941/AdolfHilterKriegUsa11Dez1941_djvu.txt

    • @Dönitz
      Also gab es keine formale Kriegserklärung der USA, wie das damals noch üblich gewesen wäre.
      Und nein, mein Führer ist das ganz sicher nicht.

  14. @ sky lounge,

    besser als Dönitz und mit mehr Fakten kann man es wohl kaum erklären. Mein Dank an dieser Stelle an den Verfasser!
    Bevor wir uns in Details verlieren, die es tatsächlich zahlrreich und auch belegt gibt und die in diesem Fall keine unangreifbare und damit nicht Beweis pflichtige „Offenkundigkeit“ darstellen, sondern knallharte Tatsachen, die sehr viel mehr Sinn ergeben als die immer selbe BRD-Litanei, mal etwas ganz grundsätzliches:

    In diesem Krieg, oder besser in „beiden“ Weltkriegen ging es nur um eines: Nämlich um Geld!
    „Geld regiert die Welt“ und wer steht hinter dem Geld? Genau, diejenigen Kapitalisten und Bänker, die ihren unermesslichen Reichtum durch Zinsknechtschaft von ehrlichen Bürgern auf der ganzen Welt stehlen!
    Adolf Hitler erkannte das und setzte sich deshalb zum Ziel, die Deutschen aus der Zinsknechtschaft zu befreien. Dies führte zum so genannten „Wirtschaftswunder“ und machte aus dem nach dem 1. WK zerstörten Deutschland binnen weniger Jahre eines der reichsten und glücklichsten Völker der Welt. Nicht weil er Geld vom Himmel regnen ließ, sondern weil er die Zentralbanken und damit die Zahlung der Bürger unverschämt hoher Zinsen und Steuern an eine „private Zentralbank“ beendete.
    Zugleich sorgte er für Arbeit, für die es eine ordentliche und „gerechte“ Bezahlung gab!
    Fazit: Deutschland erblühte!
    Und dies war das große Verbrechen Adolf Hitlers, welches NIEMALS wieder geschehen darf. Denn der Nachteil an der Geschichte ist, dass die korrupten nationalen und internationalen Geldräuber an der Deutschen Wirtschaft nicht mehr mit verdienen konnten. Die ganze Welt blickte nach Deutschland und oh weh, da gab es Länder die fanden das so toll, dass sie es Deutschland gleich tun wollten. Da bekamen die Ganoven Angst und mussten diese Entwicklung stoppen. Denn wenn man nix gelernt hat, außer Menschen um ihr Geld zu bescheißen, dann sieht man alt aus, wenn einem die Gewalt über das Geldsystem genommen wird!

    Die logische Folge: „Krieg“! Denn nur so kann man effizient ein funktionierendes Wirtschaftssystem stoppen! Da in vielen Ländern die Zentralbank noch immer regierte, während Deutschland frei war, war es ein leichtes die Regierungen durch Lügen und Hetze zu manipulieren, zu bestechen und sie in den Krieg gegen Deutschland zu überreden! Vorallem wenn man die nationale Presse unter seinen Klauen hat!

    Dieser Krieg wurde nicht gegen Hitler geführt, nicht gegen Russland, Amerika oder Deutschland, sondern in aller erster Linie um den bequemen Nutznießerstatus der Betrüger und Lumpen im internationalen Bankensystem zu halten. Und so wie dieser gewonnen war, haben zugleich „alle am Krieg beteiligten Länder“ verloren. Denn jetzt sind sie, wie früher auch schon, in der Hand einer korrupten Scheinregierung, hinter der sich unter dem netten Titel „Demokratie“ eine knallharte Gelddiktatur verbirgt! Folge: Hohe Steuern, miese Zinsen, halbe Löhne, doppelte Preise, Schulden, Schulden, Schulden… für die Völker, während die Kapitalisten immer gieriger und reicher werden!
    Überlegen Sie selbst ob das für Sie Sinn ergibt. Aber dies, wie gesagt, mal ganz grundsätzlich!

    Zitat winston churchill:

    „Deutschlands unverzeihliches Verbrechen vor dem zweiten Weltkrieg war es, zu versuchen, seine ökkonomische Macht vom Welt-Handelssystem zu befreien und seine eigenen Wechsel-Mechanismen zu entwickeln, die der Weltfinanz verweigerte Profit zu machen!“

  15. @Deutsches Maedchen
    So kann man nur argumentieren, wenn man die Hälfte der Geschichte ausblendet.
    Niemand hat Deutschland dazu gezwungen, zunächst (wenn man gutwilligerweise Österreich und das Sudetenland ausblendet) im März 1939 zunächst die Rest-Tschechei („Protektorat Böhmen und Mähren“), dann ab September 1939 Polen, Holland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Jugoslawien, Griechenland und schließlich sogar auch die Sowjetunion zu überfallen.
    Das sind alles unbestreitbare geschichtliche Fakten!
    Wer sich die ganze Welt zum Feind macht, der braucht sich nicht zu wundern, dass die ganze Welt gegen ihn Krieg führt!
    Dank Hitlers wahnwitziger Außenpolitik ist der deutsche Osten wahrscheinlich für immer verloren.
    Wir danken unserm Führer.

    • Sky lounge:

      dies sind keine „belegten Fakten“ sondern zu einem großen Teil alliierte Kriegspropaganda und was noch schlimmer ist verdrehte „Halbwahrheiten“!
      Nun, dann seien Sie mir ein Vorbild und widerlegen die Aussagen in Dönitz Kommentar. Sie verlangen nach „Beweisen“ für unsere Version. Bringen Sie erstmal welche für Ihre und wie gesagt: Widerlegen Sie unsere!

      • Ach und was den Osten bzw Russland angeht: Unter dem Bolschewismus wurden Millionen von Russen durch ihre eigene Regierung (Stalin) verfolgt und hingerichtet. Ein Teil von Ihnen wurde durch die Wehrmacht befreit! Und dafür sind ihr manche auf ewig dankbar!

      • @Deutsches Maedchen
        Wie bitte? Sie bezeichnen die Tatsache, dass Deutschland alle seine Nachbarländer außer der Schweiz überfallen hat, als „alliierte Kriegspropaganda“?
        Wenn man hier schon unbestreitbare Fakten leugnet, dann gute Nacht.
        Aber es zeit überdeutlich, wes‘ Geistes Kind Sie sind.

  16. sky lounge:

    Ich habe Sie gebeten Ihre These zu beweisen. Sie haben hier nicht eine einzige Quelle hinterlegt oder ein einziges Zitat gebracht. Sie sind auch nicht auf Dönitz eingegangen. Aber ich weiß, das ist typisch. Mit Beweisen haben es die BRD-Geschichtsgläubigen nicht so! Ich möchte Sie auch gar nicht weiter in Verlegenheit bringen und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

    • @Deutsches Maedchen
      Ich habe hier keine „Thesen“ gebracht, sondern geschichtliche Fakten. Die stehen in jedem guten Geschichtsbuch.
      Wenn Sie die leugnen, dann entlarven Sie sich selbst als unbelehrbar.
      Sicher glauben Sie auch an den Unsinn von der „flache Erde“, denn dazu gibt es ja auch genug „Beweise“ im Internet. 😉
      Sieg Heil und schönen Tag noch an alle.

      • 😀 ja, in der Hinsicht bin ich unbelehrbar. Denn mein Werdegang war exakt umgekehrt: Erst glaubte ich, wie vermutlich wir alle, was in den „BRD-Geschichtsbüchern“ steht und dann erst „lernte“ ich, was wirklich geschehen ist!
        Ein kleiner Tipp für Sie: „Der Sieger schreibt die Geschichte!“
        Die Logik, die Beweise und die besseren Argumente sind allerdings auf der Seite der anderen und ganz sicher nicht bei der Version der BRD!

      • Sky Lounge, Sie haben hier nun genug herumgetrollt. Die “guten“ Geschichtsbücher sind mindestens unvollständig. Wenn Sie das nicht begreifen wollen, dann leben Sie weiter in Ihrem Fantasialand. Vielleicht bringt Ihnen dieser ausgezeichnete Aufsatz etwas, falls Sie überhaupt an geschichtlichen Fakten (mit entsprechenden Quellenangaben, welche Sie hier bedauerlicherweise nicht anbieten) interessiert sind:

        »Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen«

        Ansonsten nur noch eine kurze Info: Sie sind draußen. Heil und Segen Ihnen und viel Glück in der kommenden Zeit.

      • Ahem liebe/r Sky Lounge…

        „… sondern geschichtliche Fakten. Die stehen in jedem guten Geschichtsbuch….“

        Lassen Sie sich diesbezüglich nur eines gesagt sein… die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden….

        Und dass die von Ihnen erwähnten „guten Geschichtsbücher“ von den Siegermächten geschrieben wurden, dürfte ebenfalls klar sein… oder?

        Jedem, der einen offenen Geist hat (und kein vernageltes Brett vor dem Kopf 😉 ) sei die 6 Stunden Doku „The greatest Story never told“ angeraten, die sehr, sehr gut recherchiert ist. Der Produzent, Dennis Wise ist auch immer für eine gutes „Gespräch“ oder Fragen bezüglich seiner Werke zu haben.

  17. „Das Buch von W. von Asenbach „Adolf Hitler, sein Kampf gegen die Minusseele“ erlaubt einen Einblick in die Persönlichkeit des Mannes, der die Welt nicht nur veränderte, sondern noch heute maßgeblich bestimmt. W. von Asenbach (Friedrich Lenz) eröffnet uns mit seinem Buch über Adolf Hitler nicht nur zusätzliches Wissen über diese Jahrtausendpersönlichkeit, sondern hilft uns, die sogenannten Unbegreiflichkeiten unserer modernen Welt letztlich besser zu verstehen.

    In diesem Beitrag stellen wir komprimiert die wichtigsten Einblicke aus seinem Buch mit wenigen Anmerkungen (besondere Passagen werden mit Satzzeichen versehen und in fett gehalten) wie folgt zusammen:

    Hitlers Kampf war von Anfang an ein rein ideologischer Waffengang, ein Ringen um die nationale Seele des deutschen Menschen, eine Auseinandersetzung mit der Minusseele, jenem ruhelos wütenden Element des Internationalismus, das sich nach Kräften bemüht, ein friedliebendes Gesicht der Weltverbrüderungsapostel vorzutäuschen.

    …“

    http://www.concept-veritas.com/nj/16de/zeitgeschichte/15nja_wer_war_adolf_hitler.htm

    Für die juristisch Interessierten hier das Urteil des BGH vom 11.09.[sic!]1957:

    https://www.jurion.de/urteile/bgh/1957-09-11/1-st-e-6_57/

    Und noch ein paar Gedanken…

    https://valjean72.wordpress.com/2017/07/02/von-historischen-zeitungsmeldungen-graeuelpropaganda-und-einer-magischen-zahl/

    http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/roger-g-dommergue-auschwitz-das-schweigen-heideggers-oder-kleine-einzelheiten/

  18. Für diejenigen, die es interessiert, möchte ich an dieser Stelle etwas zur allgemein akzeptierten wissenschaftlichen Vorgehensweise darlegen. Da die Geschichtswissenschaft offiziell auch dazu gehört, gilt das im Folgenden Gesagte ebenfalls für alle geschichtlichen Erkenntnisse.

    Die meisten Menschen glauben, dass eine bestimmte wissenschaftliche Erkenntnis eine wahre oder bewiesene Tatsache sei. Leider stimmt diese Annahme nicht. Aus verschiedenen Gründen, die ich nicht näher ausführen möchte, gehen Wissenschaftler genau anders herum vor.

    Zunächst wird eine Hypothese aufgestellt, die den beobachteten Tatsachen entspricht. Anschließend formuliert man diese Hypothese (oder Theorie) so, dass jeder andere Wissenschaftler die gefundenen Ergebnisse überprüfen kann. Mit anderen Worten: Jeder Forscher ist aufgefordert, mit den bestmöglichen Versuchsanordnungen eine aufgestellte Hypothese zu widerlegen (im wissenschaftlichen Sprachgebrauch falsifizieren genannt).

    Gelingt das nicht, bleibt die Hypothese weiterhin bestehen. Das bedeutet aber nicht, dass sie „wahr“ oder „richtig“ ist, sondern nur, dass sie bisher noch nicht widerlegt werden konnte. Eine einzige Widerlegung reicht aber aus, um die ganze Hypothese zu beseitigen. In diesem Fall wird dann eine bessere Theorie aufgestellt, die auch die neuen Erkenntnisse einschließt. Selbstverständlich sind wiederum alle Forscher aufgefordert, zu versuchen, diese neue Hypothese zu widerlegen.

    Da die Geschichtswissenschaft als Wissenschaft diese Vorgehensweise ebenfalls anwenden muss, gilt folgendes:

    1. Keine einzige in Geschichtsbüchern über das Deutsche Reich ausgeführte Aussage ist absolut und unumstößlich wahr oder richtig. Es sind lediglich Hypothesen, die von Historikern aufgestellt wurden.
    2. Jeder interessierte Forscher hat das Recht und die Pflicht, die Hypothesen zur deutschen Geschichte zu überprüfen und muss versuchen, sie zu widerlegen.
    3. Die Motive oder politischen Ansichten eines Forschers sind vollkommen irrelevant. Das einzige, was andere zu interessieren hat, ist die wissenschaftliche Qualität seiner Arbeit.
    4. Wer versucht, die Überprüfung und Widerlegung bestehender Hypothesen zur Zeitgeschichte zu verhindern (z.B. § 130 Abs. 4 StGB), verstößt gegen die Grundprinzipien der Wissenschaft.

    Noch ein Wort zu den „bewiesenen Tatsachen“ in Geschichtsbüchern. In der Geschichtswissenschaft muss eine Gewichtung aller Quellen sowie eine sogenannte Quellenkritik vorgenommen werden. Es genügt nicht, wie bei Guido Knopp, irgendwelche Dinge herauszugreifen, die einem in den Kram passen und den Rest zu unterschlagen.

  19. Sky Lounge ist ein direkter oder indoktrinierter Feind, welcher Verbalakrobatik betreibt und permanent Beweise für offensichtlich nicht Beweisbares fordert, um sich daran aufzugeilen und vom Kern der Sache abzulenken, und dem Leser ein falsches Bild zu vermitteln, indem er dann so tut, als wenn eine unbeweisbare Kleinigkeit nun *wie herrlich* die gesamte Gegenargumentation zerstöre.

    Natürlich fällt das einem intelligenten Menschen sofort auf welche Disputations-und Dessinformationstaktik hier angewendet wird. Es werden eigene falsche Thesen aufgestellt, darauf nicht eingegangen und darauf abgezielt beim Gegner Falschaussagen zu provozieren, um dann nur noch darauf herumzureiten, und die Diskussion so unkonstruktiv wie möglich zu machen, damit der eigene Standpunkt umsomehr durch scheint. Aber Scheine trügen.

    […]

    „Es gibt keine offizielle Kriegserklärung seitens der USA gegen Deutschland für den 2. WK, die vor der Kriegserklärung Deutschlands gegenüber den USA gemacht wurden“.

    […]

    Der Poster oben hat ja bereits die massiven Verpflechtungen seitens der USA gegen Deutschland im 2. WK vor Kriegseintritt aufgelistet. Geschichte lässt sich nun mal nicht leugnen und wenn es hundert mal keine offene Kriegserklärung gibt.

    Im übrigen die Nachbarländer erklärten alle Deutschland den Krieg. Der eigentliche Auftakt zum Zweiten Weltkrieg ereignete sich gemäss einer unzensierten Historie nicht am 1. September 1939 mit dem Einmarsch der deutschen in Polen, sondern bereits am 24. März 1933, als die erste von nachfolgend insgesamt 58 Kriegserklärungen gegen Deutschland erging. Die allererste, damals weltweit publizierte Kriegserklärung, war im englischen Daily Express vom 24. März 1933 zu finden.
    Hier die historische Gesamtliste aller damaligen Kriegserklärungen gegen Deutschland.

    2. Weltkrieg 1939 – 1945 58 Kriegserklärungen gegen Deutschland:

    * 1.) 24. März 1933 > Die Juden erklären Deutschland den Krieg (In der englischen Zeitung ‘Daily Express’: „Judea declares war on Germany“) – – – Dies war die erste von insgesamt drei jüdischen Kriegserklärungen, die sich ganz offensichtlich nicht gegen irgendwelche Nazis, sondern gegen ganz Deutschland richteten. Diese Vorgeschichte wird in öffentlichen Historien fast ausnahmslos ausgeblendet und zensiert.

    2.) 1. September 1939 — Polen erklärt Deutschland den Krieg

    3.) 3. September 1939 — Großbritannien erklärt Deutschland den Krieg

    4.) 3. September 1939 — Australien erklärt Deutschland den Krieg

    5.) 3. September 1939 — Neuseeland

    6.) 3. September 1939 — Frankreich

    7.) 6. September 1939 — Südafrikanische Union

    8.) 10. September 1939 — Kanada – –

    9.) 9. April 1940 — Norwegen erklärt Deutschland den Krieg

    10.) 9. April 1940 — Dänemark

    11.) 10. Mai 1940 — Niederlande

    12.) 10. Mai 1940 — Belgien

    13.) 10. Mai 1940 — Luxemburg –

    14.) 6. April 1941 — Jugoslawien erklärt Deutschland den Krieg

    15.) 6. April 1941 — Griechenland

    16.) 22. Juni 1941— UdSSR (Sowjetunion)

    17.) 9. Dezember 1941 — China (Chungking-Regierung)

    18.) 9. Dezember 1941 — Frankreich (De Gaulle-Komitee)

    19.) 11. Dezember 1941 — USA (nach deutscher Kriegserklärung)

    20.) 11. Dezember 1941 — Kuba

    21.) 11. Dezember 1941 — Dominikanische Republik

    22.) 11. Dezember 1941 — Guatemala

    23.) 11. Dezember 1941 — Nicaragua

    24.) 11. Dezember 1941 — Haiti

    25.) 12. Dezember 1941 — Honduras

    26.) 12. Dezember 1941 — El Salvador

    27.) 17. Dezember 1941 — Tschechoslowakei (Exilregierung rückwirkend ab 15. März 1939)

    28.) 19. Januar 1942 — Panama erklärt Deutschland den Krieg

    29.) 22. Mai 1942 — Mexiko

    30.) 30. August 1942 — Brasilien

    31.) 1. Dezember 1942 — Äthiopien – –

    32.) 16. Januar 1943 — Irak erklärt Deutschland den Krieg

    33.) 7. April 1943 — Bolivien

    34.) 9. September 1943 — Iran

    35.) 13. Oktober 1943 — Italien (Badoglio-Regierung)

    36.) 27. November 1943 — Kolumbien – –

    37.) 27. Januar 1944 — Liberia erklärt Deutschland den Krieg

    38.) 21. August 1944 — San Marino

    39.) 25. August 1944 — Rumänien (nach Sturz Antonescus)

    40.) 8. September 1944 — Bulgarien

    41.) 31. Dezember 1944 — Ungarn (Gegenregierung) – –

    42.) 2. Februar 1945 — Ecuador

    43.) 8. Februar 1945 — Paraguay

    44.) 12. Februar 1945 — Peru

    45.) 15. Februar 1945 — Uruguay

    46.) 16. Februar 1945 — Venezuela

    47.) 26. Februar 1945 — Ägypten

    48.) 26. Februar 1945 — Syrien

    49.) 27. Februar 1945 — Libanon

    50.) 28. Februar 1945 — Saudi Arabien

    51.) 1. März 1945 — Türkei

    52.) 3. März 1945 — Finnland (rückw. ab 15. Sept. 1944)

    53.) 27. März 1945 — Argentinien

    (Quelle: Der große Ploetz, Verlag Ploetz , Freiburg 1991)

    […]


    Der Kommentar wurde um die Fäkalsprache bereinigt freigegeben, weil er inhaltlich nennenswert ist. Beim nächsten Mal wandert ein Kommentar mit dieser Ausdrucksweise direkt in den Mülleimer, ungeachtet des Inhalts. Alles klar?

    Die Redaktion

  20. @Jo: Dann versuche mal wissenschaftlich die systematische Vergasung der Juden im 2. WK unter Berufung auf den von Dir angeführten § 130 Abs. 4 StGB zu widerlegen.
    Das haben schon Leute versucht und nach meinem Darfürhalten sehr erfolgreich getan. Du landest trotzdem schneller im Knast als Du „Gerechtigkeit“ schreien kannst.
    So viel zur Geschichte und Wissenschaft und dem Anschein man könne in diesem Land frei forschen.

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