Zweiter Weltkrieg: Warum die Deutschen nicht kapitulierten

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Zweiter Weltkrieg: Warum kapitulierten die Deutschen nicht ?
Warum kämpften die Deutschen bis zuletzt ?
Eine Frage die sich heute viele unbedarfte Betrachter stellen: Warum kämpften die damaligen Deutschen bis zum Mai 1945 weiter ? Warum nahmen sie den eigenen Tod und die Vernichtung ihrer Heimat in Kauf und streckten nicht in Massen vorher die Waffen um das gröbste Unheil zu vermeiden ?
Hier eine wirkliche Hinterfragung dieses oft getätigten Gedankens:
November 1942: Mit dem Schicksalsmonat des Zweiten Weltkriegs sind die drei großen militärischen Niederlagen Deutschlands und seiner Verbündeten in Europa, Afrika und Asien besiegelt. Die Niederlagen von Stalingrad, El Alamein und Cuadalcanal im November 1942 gaben das Symbol von der Offensive zur Defensive. Mit der Niederlage im Kursker Bogen im Hochsommer 1943 erfolgte endgültig der Rückzug an allen Fronten, vor einem überall zahlenmäßig weit überlegenen Feind.
Diese Entwicklung machte die deutsche Niederlage nur noch zu einer Frage der Zeit. Dennoch war das deutsche Volk (und nicht nur seine Führung) nicht gewillt zu kapitulieren oder auch nur darüber nachzudenken. Stattdessen bündelte die deutsche Nation, vom Jugendlichen bis zum Greis, Männer wie Frauen, ihre gesamte Kraft und warf sich dem weit überlegenen Feind an allen Fronten ohne eigene Schonung entgegen. 1945 gab es selbst eine Fülle von deutschen Kamikanzeangriffen, in denen sich deutsche Piloten mit Selbstmordangriffen in sowjetische Kolonnen stürzten oder in der Luft amerikanische Bomber rammten.
Was in den heutigen Medien und Schulen gerne verschwiegen wird, sind die Gründe für den enormen Widerstand der Deutschen und die deutsche Weigerung zur Aufgabe des Kampfes. Was der breiten Masse der Deutschen heute gerne bewusst verschwiegen wird ist, dass die damaligen Deutschen darüber informiert waren, was die Alliierten mit ihnen und Deutschland vor hatten im Falle einer deutschen Niederlage!
Alliierte Aufteilungspläne: Schon zu Beginn des Krieges verfassten die Westmächte Aufteilungspläne Deutschlands im Falle eines eigenen Sieges. Seit spätestens Ende 1941 sprachen die Sowjetunion und Großbritannien über eine territoriale Zerschlagung Deutschlands im Falle eine deutschen Niederlage. In der Konferenz von Teheran Ende 1943 stellten Washington, Moskau und London öffentlich eine Reihe von Teilungsplänen vor, die auch polnische Westgrenze an Oder und Neiße erwogen. Die Deutschen wurden von der Reichsführung über all diese alliierten Teilungspläne ausführlich informiert.
Deutschland ist dort, wo Deutsche die angestammte, zusammenhängende Bevölkerungsmehrheit bilden und nicht dort wo fremde Mächte künstliche Grenzen ziehen!
Siehe Youtube-Video: ,,Das ganze Deutschland soll es sein – Eine Definition“

Bereits spätestens im Sommer 1941 forderten die polnische und die tschechoslowakische Exilregierung in London offiziell die Vertreibung aller Deutschen von Ostpreußen bis Böhmen. Alliierte Forderungen die sich in den folgenden Jahren bekräftigten und den Deutschen ebenfalls vielfach öffentlich bekannt gemacht wurden. Wenn dies die absehbaren Folgen einer deutschen Kapitulation/Niederlage waren, warum hätte dann ein deutscher Soldat kapitulieren sollen und eine Frau die Arbeit an der Heimatfront niederlegen sollen ?

Quelle: Deutsche Lohe


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2 KOMMENTARE

  1. So wie AH gesagt und gepredigt hat ist auch so eingetroffen, er hat nichts beschönigt und auch nicht
    übertrieben. Die Wahrheit steht heute vor der TUER, man muß diese endlich öffnen.

  2. Fest im Bewußtsein stand auch, daß an Geheimwaffen gebaut wurde. Dies kamen leider viel zu spät. Zum Kriegsende wurden diese aus dem Reich raus geschafft, damit sie nicht dem Feind in die Hände fallen.
    siehe Absatzbewegung

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