Abhängigkeit von Elektrizität: Was passiert, wenn der Strom wegbleibt?

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In einem aktuellen Beitrag von Joshua Krause auf ReadyNutrition.com zeigt der US-Online-Autor auf, welch dramatische Auswirkungen ein Zusammenbruch der Stromversorgung in den USA haben würde. Diese Gedankenspiele sind, angesichts der maroden Infrastruktur in den Vereinigten Staaten keineswegs neu, doch auch hierzulande hatten die Stromerzeuger zuletzt im Januar alle Hände voll damit zu tun, die Netzleistung im Normbereich zu halten.

Auch wenn ein längerfristiger Stromnetzausfall in Mitteleuropa eine recht überschaubare Wahrscheinlichkeit hat, so ist die Frage, welche unmittelbaren Folgen eine solche Situation hätte, durchaus berechtigt. Welche Auswirkungen hätte also ein längerfristiger Ausfall der Stromversorgung?

Folge 1: Der Handel bricht zusammen

Ohne Strom funktionieren keine Geldautomaten, die Banken bleiben geschlossen und die Kassen in den Supermärkten versagen ebenso ihren Dienst, weswegen die Läden ebenfalls ihre Türen schließen werden. Selbstverständlich stünde man als Betroffener – zumindest theoretisch – mit etwas Bargeld besser da, die Frage ist nur: Wie lange?

Folge 2: Ende der flächendeckenden Kommunikation

So ziemlich jeder hat heute ein Mobiltelefon und benutzt es regelmäßig, um mit anderen in Kontakt zu bleiben. Im Fall einer Krise würden gewiss viele Menschen zu ihren Mobiltelefonen greifen, allerdings: Ohne Strom – kein Empfang. Und selbst wenn das Mobilnetz noch funktionieren würde, wären die Sendemasten mit der schieren Menge an versuchten Verbindungen schlichtweg überfordert.

Hungrige und durstige Menschen sind ab einem gewissen Punkt zu allem fähig. Ob womöglich bedrohte Ladenbesitzer und/oder anderweitig in Not geratene in diesem Fall noch in der Lage wären Hilfe zu rufen, ist fraglich. Polizei, Feuerwehr und Behörden stünden bei längerem Kommunikationsausfall vor einem massiven Problem.

Folge 3: Ohne Strom kein Treibstoff

Pumpen an Tankstellen benötigen Strom um ihren Dienst zu versehen, was im Ernstfall bedeutet, dass nur noch die restliche Tankfüllung die eigene Bewegungsfähigkeit ermöglicht. Inwiefern Leute, welche durch diesen Umstand plötzlich auf dem Trockenen sitzen, dann zu Spritdieben werden, ist nur schwer vorherzusagen.

In jedem Fall würde die Versorgung ab einem gewissen Punkt zusammenbrechen. Lieferketten werden unterbrochen, weil die LKW ebenfalls leerlaufen. Die Auswirkungen dürften augenscheinlich sein.

Folge 4: Ohne Strom kein Wasser

Auch die Wasserversorgung würde in recht kurzer Zeit zum Erliegen kommen, da der nötige Druck auf den Leitungen nicht länger aufrecht erhalten werden kann. Die Zeiten der Wassertürme sind bekanntlich vorbei, das Wasserleitungssystem läuft über stromgetriebene Pumpen.

Dass die Toilettenspülung nicht mehr funktioniert, wird nach spätestens 3 Tagen das geringste Problem sein. Dehydrierung ist ein enormes Problem, ebenso mangelhafte Hygiene. Eine Selbstverständlichkeit wie Wasser wird also urplötzlich zum Luxusgut. Wohl dem, der einen eigenen Brunnen (ohne elektrisch betriebene Pumpe natürlich) oder einen Wasserlauf in der Nähe hat.

Folge 5: Plünderungen

Angesichts der flächendeckend mangelnden privaten Lagerhaltung von Lebensmitteln und Wasser – trotz des letztjährigen Aufrufs der Regierung Notvorräte für 10 Tage vorzuhalten – ist damit zu rechnen, dass die Supermärkte in recht kurzer Zeit vollständig ausgeräumt sein werden – ohne zu bezahlen freilich, denn die Kassen funktionieren ja nicht mehr.

Dasselbe gilt beispielsweise für Apotheken. Millionen von Menschen sind abhängig von Arzneien, wie Insulin oder Blutdruckmedikamenten. Fallen diese über längere Zeit aus, ist insbesondere unter der älteren Bevölkerung mit erheblichen Opfern zu rechnen.

Folge 6: Orientierungslosigkeit

Dieser Punkt mag im ersten Moment bizarr klingen, doch bei näherer Betrachtung ist dies keineswegs der Fall. Die heutige Gesellschaft verlässt sich in großem Ausmaß auf ihre Schlautelefone und auf GPS um ihren Weg zu finden. Ohne Strom kein Google-Maps und selbst wenn GPS-Satelliten von hiesigen Stromausfällen unabhängig sind, gilt: Sobald der Akku des TomTom leer ist, funktioniert auch kein GPS mehr.

Insbesondere unter den jüngeren Leuten würde sich ab einem individuell großen Umkreis schlichtweg Orientierungslosigkeit einstellen, denn die wenigsten sind in der Lage eine Landkarte zu lesen – sofern überhaupt eine verfügbar ist.

Gedanken machen!

Die offensichtlichen Umstände, wie Dunkelheit, Ausfall der Heizung, erhöhtes Kriminalitätspotenzial brauchen an dieser Stelle nicht gesondert erwähnt werden. Tatsache ist, dass sich die Wenigsten jemals Gedanken darüber machen, welch durchaus dramatische Folgen ein flächendeckender Zusammenbruch der Stromversorgung über mehrere Tage oder gar Wochen haben würde.

Wohl jenen, die auf eine derartige Situation zumindest rudimentär vorbereitet sind. Das Mindeste sind die von der Regierung empfohlenen “Notvorräte für 10 Tage“ in Form von Nahrungsmitteln, Wasser, etwaig notwendigen Medikamenten und Hygieneartikeln.

Letztlich sollte man jedoch bei aller gelegentlichen Panikmache auch einen wichtigen Aspekt im Auge behalten:

Dies ist Deutschland.

Quelle: Nachtwächter


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