Angela Merkel ist spätestens nach diesem Jahreswechsel nicht mehr haltbar

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Von Markus Gärtner

Angeblich ist die Silvesternacht diesmal „ohne große Zwischenfälle“ verlaufen. Doch noch bevor alle Ermittlungen abgeschlossen sind, muss man bestürzt feststellen: In Deutschland gibt es organisierte und äußerst mobile Gewalt in einem Ausmaß, die nur noch Entsetzen hervorruft. Sie offenbart das komplette Versagen des Rechtsstaates und drängt vor allem eine Frage auf: Wann tritt Angela Merkel endlich zurück?

Fast sinnbildlich und stellvertretend für das erneute Versagen der Mainstream-Presse las ich heute die Online-Berichte der BILD. Dort wurde die (zwar berechtigte, aber) völlig irreführende Kritik an der Verwendung des Polizei-Kürzels „Nafri“ so hochgespielt, dass man den Grünen nur gratulieren kann.

Die Kritik an der Wortwahl der Polizei-Tweets in der Silvesternacht hat es beabsichtigt – und auch fabelhaft zuwege gebracht – dass von dem eigentlichen Problem, dass der Staat unsere Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann, fast vollständig abgelenkt wurde. Damit haben jene, die die Migrationskrise mit verursacht haben, erfolgreich – weil weitgehend – unerwünschte Analysen, Kritik und Wortmeldungen aus den Schlagzeilen verdrängt. Kritische Anmerkungen sind ja sowieso nur noch „rechte“ und dumpfe „populistische“ Bekundungen.

Das ganze Ausmaß an latenter Gewalt und sprungbereiter Aggressivität, das nun durch unser Land vagabundiert, hat der Sicherheitsexperte Stefan Schubert in einem Post auf seiner Facebookseite so beschrieben:

Überall im Land haben sich Nafris zu Banden von tausenden Männern organisiert, ohne dass die Polizei dies überhaupt mitbekommen hat: Aufmarschiert sind 2.000 Nafris in Köln und Düsseldorf, knapp 500 in Essen, 1.000 in Dortmund, die aus einem aggressivem Mob »Allahu Akbar« skandierten, Polizisten mit Feuerwerkskörpern attackierten und eine Kirche in Brand schossen, dazu 1.900 Nafris allein in Frankfurt und auch aus Hagen liegen Erkenntnisse vor. Von der Amüsiermeile Reeperbahn wurden bis jetzt 14 Sex-Übergriffe auf Frauen gemeldet. »Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner« so die Polizei.

Über den Hintergrund der gewaltbereiten Nordafrikaner und anderer Silvester-Gefährder weiß Schubert Folgendes:

Die Analyse der vorliegenden Bilder bestätigen meine bisherigen Recherchen, demnach bestehen diese Araber-Gangs ausschließlich aus Männern zwischen 18-30 Jahren, sie sind hochmobil und bestens über ihre Smartphones und Chatgruppen miteinander vernetzt. Ohne Schwierigkeiten rotten sie sich schon Stunden vorher zu Gruppen von 300 Mann zusammen und reisen gemeinsam an, dies war in Köln und auch Frankfurt zu beobachten.

Wie die WELT angesichts dieser Beobachtungen zu dem Schluss kommt die bestens organisierten Zusammenrottungen am letzten Tag des vergangenen Jahres seien eine „Gruppenbildung wie aus dem Nichts“ (Lügenpresse? Fake News?), ist für mich gelinde gesagt einfach unerklärlich.

Hier wird nach altbewährtem Muster ein falscher Eindruck erweckt, nämlich der, dass es sich hier um eine zufällige Häufung von Einzeltätern handelt, die nicht organisiert und vernetzt sind und deshalb keine dauernde Gefahr darstellen. Es ist ja auch nicht allzu viel passiert, wenn man das mit der Silvesternacht 2015 vergleicht.

Allerdings: Dass in Köln 1.500 Polizisten im wohl organisierten Einsatz waren und zwei Hundertschaften zusätzlich anfordern mussten, lässt uns ahnen, wie brisant und gefährlich auch diese Silvesternacht in Wirklichkeit war und wie schnell es ohne den von der Grünen-Chefin Simone Peter kritisierten Polizeieinsatz zu einer Katastrophe hätte kommen können.

Völlig recht hat daher Gerd Held mit seiner Einschätzung bei Tichy´s Einblick, dass wir der umherschweifenden Willkürherrschaft der alltäglichen Gewalt nicht entkommen können, sie konnte nur mit dem größten Sicherheitsaufgebot an Silvester seit 70 Jahren einigermaßen im Zaum gehalten werden. Dass deswegen alle Frauen sicher waren, lässt sich aber selbst ohne das Vorliegen einer abschließenden Bilanz mit einem klaren NEIN beantworten, denn jede einzelne sexuelle Belästigung oder Vergewaltigung ist eine zu viel.

Das Fazit von Gerd Held illustriert das ganze Debakel, das uns die Kanzlerin mit ihrer Migrationspolitik in Sachen Sicherheit bereitet hat:

Spätestens jetzt ist unübersehbar: In diesem Land steht ein Migranten-Mob, eine vagabundiere Masse aus einzelnen, gutvernetzten Grüppchen und Banden. Gewaltbereit, oft mit Messern bewaffnet, ständig bereit zum Gelegenheitsdiebstahl oder sexuellen Übergriff, aber auch vor schwerem Raub, Vergewaltigung und Mord nicht zurückschreckend. Sie belagert und besetzt Plätze, sie verfolgt, vertreibt oder umzingelt Passanten und Anwohner, macht die Wege zur Arbeit, zur Schule, zum Sport oder zum Abendvergnügen unsicher.

Das ist Deutschland im noch jungen Jahr 2017, das jetzt Anlauf zu jener Bundestagswahl nimmt, für die sich Angela Merkel als die beste Kandidatin empfiehlt. Welche Probleme ihre Politik uns bereitet, wissen wir schon. Wie sie den Schlamassel beseitigen will, den sie selbst angerichtet hat, hat sie noch mit keinem Wort verraten. Sie kann es gar nicht. Sie IST das Problem.

Quelle: Klapsmühle


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