Auch 2017 Sexattacken von illegalen Migranten zu Silvester – Medien schweigen!

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Das Jahr 2015 endete nicht gut und das Jahr 2016 fing grausam an. Wir alle erinnern uns noch an die massenhaften sexuellen Übergriffe von Merkels Fachkräften an deutschen Frauen. Neben dem prominentesten Schauplatz in Köln kam es vor einem Jahr auch in anderen deutschen Städten zu Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen deutscher Frauen.

Damit sich dies nicht wiederholt, sollten allein in Köln 1.500 Polizisten für Sicherheit sorgen, anstatt den Silvesterabend bei ihrer Familie verbringen zu können. Dazu kamen 600 Einsatzkräfte des städtischen Ordnungsdienstes sowie Einheiten der Bundespolizei. Was an den deutschen Grenzen offenbar nicht funktioniert, soll dafür in den Städten zu Silvester umso besser klappen. In Berlin waren 1.700 und in Hamburg 530 Polizisten im Einsatz. Angesichts dieser Zahlen kommt die Frage auf, ob überhaupt ein Ordnungshüter zu Silvester bei seiner Familie sein konnte.

Und die Polizei hatte alle Hände voll zu tun. Allein in Köln wurden mehr als 1.000 Personenkontrollen durchgeführt – und diese nicht an Deutschen. Der Kölner Polizeipräsident Mathies sagte: „Am Hauptbahnhof steht eine Gruppe von rund tausend Personen, die dem nordafrikanischen Hintergrund zuzuordnen sind. Unsere Kollegen nehmen ihre Personalien auf. Am Bahnhof Deutz/Messe wurde ein Zug gestoppt. Da werden gerade etwa 300 Personen kontrolliert.“

Besonders interessant war folgende Tatsache: Eine Gruppe von etwa 120 Nordafrikanern war extra von Düsseldorf mit dem Zug nach Köln angereist. Offensichtlich hatte man ihnen erzählt, wie einfach man in der Silvesternacht in Köln deutsche Frauen belästigen kann. Und obwohl 1.700 Identitätsfeststellungen durch die Polizei vorgenommen wurden und 900 Platzverweise gegen altbekannte Fachkräfte für sexuelle Belästigung ausgesprochen wurden und sogar 6 Festnahmen sowie 29 Gewahrsamnahmen erfolgten, kam es trotzdem wieder zu sexuellen Übergriffen. Bisher hält sich die Presse wie auch im vergangen Jahr sehr zurück und feiert nur die Erfolge der Polizei, die es zweifelsfrei auch gab.

Am frühen Morgen des 01.01.2017 waren bei der Polizei in Köln 10 Anzeigen wegen sexueller Belästigung eingegangen. Wir erinnern uns, dass die Medien vor einem Jahr ähnlich berichteten und das wahre Ausmaß der Silvesternacht erst später bekannt wurde. Die Polizei in Frankfurt am Main berichtete jedenfalls schon am späten Silvesternachmittag von 5 Festnahmen wegen sexueller Belästigung. Die Täter waren – wen wundert es – allesamt afghanischer Herkunft. So viel zum ständigen Geschwätz linksgrüner Politiker, die stets darauf aufmerksam machen wollen, wie häufig deutsche Männer an sexuellen Belästigungen beteiligt sind.

In Regensburg wurde am Neujahrsmorgen gegen 5.40 Uhr eine 46-Jährige Deutsche von einem sogenannten „Flüchtling“ aus Pakistan vergewaltigt. Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit, als sich ihr ein Mann wortlos in den Weg stellte. Ihrer Aufforderung, sie durchzulassen, kam der Tatverdächtige nicht nach. Stattdessen zerrte der Asylforderer die 46-Jährige in einen Hauseingang und vergewaltigte sie dort brutal. Die Hilfeschreie des Opfers alarmierten eine Anwohnerin. Diese verständigte die Polizei. Nur mit Glück konnten die Beamten den Täter noch in Tatortnähe festnehmen. Er hatte zuvor zu Fuß die Flucht ergriffen.

In München waren Merkels Illegale besonders kreativ. Die aus Kriegsgebieten traumatisiert geflohenen Fachkräfte beschossen das Rathaus mit Raketen und riefen dabei „Allahu Akbar“. In Dortmund gingen die frisch zugereisten Potentiale sogar noch einen Schritt weiter und beschossen die Polizei mit Raketen. Und um direkt klar zu machen, welche Religion in Deutschland zukünftig vorherrschend sein wird, beschossen die Illegalen auch gleich noch die Reinoldikirche mit Feuerwerk und lösten einen Brand aus, den die Feuerwehr löschen musste. Selbstverständlich durften laute „Allahu Akbar“-Rufe auch in Dortmund nicht fehlen.

Sogar der Focus lässt verlauten, dass über 2.000 fahndungsrelevante Personen am Silvestertag nach Köln angereist sind und verweist auf Aussagen des Präsidenten der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Wolfgang Wurm. Die zugereisten Straftäter sind sich in der BRD nicht einmal mehr zu fein, trotz vorangegangener Straftaten wiederholt nach Köln zu reisen, mit der Absicht, erneut straffällig zu werden. Ganz offenbar haben sie bemerkt, dass sie in der BRD einen Migrantenbonus haben und wollen diesen auch maximal ausnutzen. Wir dürfen gespannt sein, was die nächste Tage für Erkenntnisse bereithalten werden.

Quelle: Anonymousnews


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