Aydan Özoguz fordert Wahlrecht für Ausländer

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Von L. S. Gabriel

Offensichtlich um die Islamisierung und den Austausch der Wählerschaft zu beschleunigen fordert die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD, Foto) schon seit vielen Jahren, dass alle in Deutschland lebenden Ausländer, inklusive jener, die nicht aus EU-Ländern kommen, Wahlberechtigung erhalten. Nun bekommt sie Unterstützung seitens einer von ihr geleiteten Kommission, die im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung ein Konzept zur Umformung Deutschlands in eine Einwanderungsgesellschaft erarbeitet hat.

„Miteinander in Vielfalt“, titelt das Papier. Die 38-köpfige Kommission setzte sich selbstverständlich aus Vertretern von Migrantenverbänden, „religiösen Gemeinschaften“, sogenannten Islamwissenschaftlern und Vertretern der Linkspresse zusammen.

In vielen deutschen Städten sind die heute Minderjährigen mehrheitlich keine Deutschen. In Offenbach zum Beispiel haben mehr als 80 Prozent der Kleinkinder keine deutschen Wurzeln mehr.

Der zweite Vorsitzende dieser Islamisierungskommission, der linke Migrationsforscher Professor Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung doziert: „Ein gutes Zusammenleben kann nur gelingen, wenn alle am politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben in Deutschland teilhaben können.“ Brücker will ebenso wie Özoguz nichts mehr als Deutschland endlich den Ausländern übergeben zu können.

Uns das als Erfolgsmodell zu verkaufen ist sein Lebensinhalt. So biegt er für die Bertelsmann-Stiftung Statistiken so hin, dass am Ende dabei herauskommt, die unsere Sozialsysteme penetrierenden Eindringlinge spülten uns im Laufe ihres Daseins durchschnittlich Mehreinnahmen von deutlich über 14.000 Euro pro Kopf in die Sozialtöpfe. Außerdem seien die Plus-Deutschen „klar besser qualifiziert” als die Einheimischen. „Migration ist mit Wohlfahrtsgewinnen verbunden“, so Brücker.

Die neue Wählerschaft soll aber nicht nur die gewünschten Politiker in die Ämter hieven, sie soll noch weit mehr Rechte erhalten, geht es nach der von Özoguz geleiteten Kommission. „Wir setzen jetzt mal ein Gegenbild. Man kann über Einwanderung auch ganz anders reden, erst recht in einer Gesellschaft, die Einwanderung richtig viel verdankt, etwa ihren Lebensstandard“, sagt Özoguz.

Die, „die schon länger hier leben“, hätten die Andersartigkeit der Neuwähler zu akzeptieren. Also dann wohl auch Frauenfeindlichkeit, Kinderschändungen, Konfliktlösungen mit Latten, Eisenstangen, Macheten und Messern, die Verdrängung all dessen was Deutschland bisher ausgemacht hat und Gewalt als Antwort auf alles, das den neuen Heiligen nicht schmeckt. Einwanderung müsse demnach zur Normalität werden in Deutschland. „Wir plädieren dafür, dass der Umgang damit selbstverständlich wird“, heißt es. Deutschland sei seit Langem ein Einwanderungsland, aber es müsse zu einer Einwanderungsgesellschaft werden.

Deshalb wird außerdem eine Absenkung der Mindestaufenthaltsdauer bei der Anspruchseinbürgerung und Möglichkeit zur doppelten Staatsbürgerschaft gefordert. Überhaupt müsse der Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft erleichtert werden. Auch Volksabstimmungen sollen von Ausländern künftig mitentschieden werden. Des Weiteren solle ein „nationaler Rat für Integration“ dafür sorgen, dass mehr Ausländer in Verwaltung und Medien mitentscheiden. „Interkulturelle Öffnung“ heißt dieser Konzeptvorschlag.

Da weiß man wohin die Reise 2017 gehen soll. Denn auch wenn Özoguz, das türkische Islam-U-Boot mit radikalislamischem Familienhintergrund bisher erfolglos war mit ihrer Forderung nach einem Ausländerwahlrecht, im Superwahljahr hat sie gute Chancen, dass ihre Träume vom Recht der Ausländer über Deutschland bestimmen zu können realisiert werden.

Die Kommission nennt ihr Werk „Leitbild für die Einwanderungsgesellschaft“ und formuliert die “Demokratie durch Mischung stärken” zu wollen – welch Absurdität. Mit Integration hat das freilich nichts zu tun, sondern es soll so eine eigene neue Gesetzgebung gegen die heimische Bevölkerung etabliert werden.

Wie PI aus gut informierten Kreisen erfuhr, bastelt die Groko gerade an einer massiven Änderung des Wahlgesetzes, die noch im Frühjahr rechtzeitig von der Bundesregierung durchgewunken werden soll. Künftig soll also gleich im Ausland, in der Türkei, in Afrika oder anderen Invasorenherkunftsländern entschieden werden, wer in Deutschland regiert und damit werden dann de facto auch unsere Gesetze in diesen Ländern gemacht, natürlich zum Wohle der neuen deutschen Bevölkerung.

Quelle: Politically Incorrect


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1 KOMMENTAR

  1. Die Muslima (Gläubige, Fromme, Allahergebene) Frau Özeguz ist überzeugte Mohammedanerin, Islamistin oder Islamin > und versucht mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln (und das sind in ihrer Position als Staatsmimisterin recht viele!!!) dem Koran, der Scharia und den Ahadith zum SIEGE zu verhelfen. Was mich wundert ist, dass die ,,Eliten“ einfach zu beschränkt sind, um das schon zu sehende Unheil, das sich rasend schnell vegrößernde Szenario des Untergangs eines Volkes zu erkennen. Es sieht so aus, als wollten sie das. Es ist ein Hohn, eine Verspottung, zu behaupten, die Migranten (natürlich meint Frau Özeguz die islamischen Migranten, nicht die, die wirklich zum Wohlstand beitragen!!) seien der Garant für ,,unseren“ Lebensstandard. Obwohl sie ganz genau weiß, dass das nicht stimmt, dass das Gegenteil richtig ist. Vielleicht hat sie ja Glück, und die Bundesregierung setzt noch schnell ein Gesetz in die Welt, wo alle, die schon ,,länger“ als drei Wochen hier sind wählen dürfen. Sowohl Gauck als auch Steinmeier werden/würden das Gesetz sofort unterschreiben und durch Veröffentlichung noch in der selben Woche in Kraft setzen. Einen Aufstand können die Deutschen schon jetzt nicht mehr riskieren. Zwischen zwei bis fünf (oder auch mehr) Millionen mohammedanischer Männer könnte im Hnadstreich Deutschland übernehmen. Die Bundeswehr?? Da sind midestens zehn Prozent Mohammedaner dabei, ab fünf Prozent kann ein Putsch erfolgreich sein – und die werden ganz bestimmt nichts gegen islamische Migranten unternehmen – und außerdem hat die Buweh im Ausland zu tun!!. Und die (beinahe hätte ich etwas von Lampen mit Armen geschrieben) Gottsöberschten der AfD streiten wegen eines Satzes um ihre Existenz. Doofer geht es auch da im Augenblick nicht.

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